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Fanfiction

Kampf der K├╝nste - Kapitel 12

von Laurien87

Kapitel 12

Elizabeth und Severus hatten noch immer ihre Lippen aufeinandergepresst. Es war kein liebevoller Kuss. Er war hart, fordernd und besitzergreifend. Plötzlich spürte Liz seine Hände an ihren Hüften.
„Komm mit“, knurrte er nur wenige Zentimeter von ihrem Mund entfernt.

Elizabeths Herz pochte. Die Ereignisse an diesem Abend schienen sich wirklich zu überschlagen. Innerlich war sie ganz froh darüber, nicht mit Malfoy geschlafen zu haben. Egal wie herrisch Snapes Kuss gewesen war, er hatte doch weit mehr in ihr ausgelöst, als es Malfoys Berührungen vermocht hatte. Jetzt fand sich die junge Verteidigungslehrerin auf den Fluren des Kerkers wieder, durch die sie dem Tränkemeister folgte, der mit zügigen Schritten voranging und sie an einem Arm hinter sich herzog.

Als sie seine Räume erreicht hatten, murmelte er das Passwort und schob Liz dann in sein Büro. Ein Feuer prasselte im Kamin und einige Kerzen erhellten den Schreibtisch und die Sitzecke. Unvermittelt stand Snape wieder dicht vor ihr und küsste sie erneut. Elizabeth schlang ihre Arme um seinen Hals. Sein Kuss schmeckte nach Kräutern und Whiskey, eine verführerische Mischung, wie sie fand.
Seine Hände fanden den Weg zu ihrem Hintern und pressten sie fest an sich. Abrupt löste er den Kuss wieder. Liz musste nach Luft schnappen. Sie war noch immer außer Atem von dem schnellen Weg durch die Kerkergänge.

„Hast du es getan?“, seine Stimme klang heiser. Sie schaute ihm in seine tiefschwarzen Augen, in denen sich das Flackern der Kerzen spiegelte. Noch immer hatte sie ihre Hände um seinen Nacken geschlungen.

„Hast du mit diesem Bastard geschlafen?“ Jetzt war seine Stimme lauter geworden. Wut, Hass und Abscheu klangen in seinen Worten mit.
„Nnnein… nein!“, Elizabeth schüttelte ihren Kopf. Noch einmal sah sie den vergangenen Abend mit Malfoy vor ihrem geistigen Auge, spürte noch einmal das Überlegenheitsgefühl, das sich in ihr ausbreitete, als sie bemerkt hatte, dass ihr Plan, Lucius zu verwirren, funktioniert hatte.

„Raus…“, sagte sie immer noch etwas kurzatmig, „raus aus meinen Gedanken, Severus Snape! Du kannst mir auch so glauben!“ Für einen Moment erschien ein Anflug von Überraschung auf seinen Gesicht, darüber dass sie seinen Legilimentikangriff bemerkt hatte. Doch dann verdunkelte sich sein Blick wieder und wurde undurchdringlich, aber Liz spürte, dass er seine Attacke eingestellt hatte.
Sie war nicht wütend. Sie war selbst verwundert darüber, aber tief in sich konnte sie verstehen, dass er dieses unfaire Mittel einsetzte, um die Wahrheit herauszufinden. Vielleicht hätte sie sich selbst nicht geglaubt, wenn sie sich so zerzaust mitten in der Nacht heimkommen gesehen hätte.

Wortlos begann er erneut sie zu küssen. „An deinen Okklumentikfähigkeiten arbeiten wir später“, zischte er zwischen zwei langen Küssen, „so machtlos kannst du keinesfalls als Spion arbeiten.“ Er hob sie mit überraschender Kraft an, als wäre es eine Leichtigkeit für ihn. Elizabeth schlang ihre Beine um seine Hüften und ließ sich von ihm in seine privaten Räume tragen.
„Okay…“, hauchte sie. Seine Küsse und sein betörender Duft machten sie schwindelig und sie hätte ihm in diesem Moment bei allem zugestimmt.

Plötzlich spürte sie, dass Snape sie auf etwas Weichem ablegte und fand sich sitzend auf seiner Bettkante wieder. Er stand vor ihr. Groß und schwarz im Schatten des dunklen Raumes. Mit einem Schlenker seines Zauberstabs (sie wusste nicht, wo er den auf einmal hergenommen hatte) loderte auch hier ein Feuer im Kamin auf. Das Flackern in seinem Rücken ließ ihn noch größer und mächtiger aussehen. Elizabeth sah zu ihm hoch. Für einen kurzen Moment bewegte sich keiner von beiden.

„Zieh dich aus.“ Snapes Stimme war tief und seine Aussage eindeutig ein Befehl, der keinen Widerspruch zuließ. Aber Elizabeth wollte auch gar nicht widersprechen. Langsam öffnete sie ihr Kleid und musste aufstehen, um es ganz auf den Boden gleiten zu lassen.

„Weiter.“ Sie schluckte hart und ließ ihren BH und die halterlosen Strümpfe folgen. Wieder sah sie ihn an. Inzwischen trug sie nur noch das schwarze Spitzenhöschen. Eine Gänsehaut hatte ihren Körper überzogen, obwohl es im Raum angenehm warm war.

„Weiter“, jetzt war sie sich beinahe sicher, dass seiner Stimme eine steigende Erregung anzuhören war. Elizabeth atmete tief ein. Ein Gefühl der Erniedrigung loderte in ihr auf, als sie auch ihr letztes Kleidungsstück ablegte. Sie stand vor ihm. Nackt und schutzlos, fasziniert von seiner machtvollen Aura und – das musste sie zugeben – extrem erregt von der Verheißung, die in seinem fordernden Blick lag.

„Leg dich hin.“ Elizabeth versuchte so würdevoll und selbstsicher, wie es ihr möglich war, in die Mitte des Bettes zu krabbeln. Langsam ließ sie sich in die schwarzen satinbezogenen Kissen gleiten. Er schritt an der Bettkante entlang, bis er am Fußende angekommen war. Liz wusste, dass er nun einen perfekten Blick zwischen ihre Beine hatte. Ihr Atem war flach. Sie konnte sich nicht daran erinnern, sich schon einmal so ausgeliefert gefühlt zu haben. Für ein paar Augenblicke schien der Tränkemeister sie nur zu betrachten. Dann knöpfte er quälend langsam seine Robe auf und ließ sie achtlos auf den Boden fallen. Liz spürte, wie sich die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen ausbreitet. Noch immer bekleidet mit einer schwarzen Hose und einem ebenfalls schwarzen Hemd kam Snape nun näher. Er ergriff ihre Fußgelenke und zog die junge Frau näher an die Bettkante, bis ihre Knie das Ende der Matratze erreicht hatten. Dann öffnete er ihre Beine ein Stück weiter, beugte sich hinunter (oder kniete er?) und versenkte seinen Kopf langsam in ihrem Schoss.

Elizabeth musste nach Luft schnappen und ein überraschtes Stöhnen entfuhr ihr, als sie seine Zunge an ihrem heißesten Punkt spürte. Verdammt! Nicht nur, dass sie nicht damit gerechnet hatte, er schien auch noch äußerst begabt und zielsicher zu sein bei dem, was er tat. Ihr Atem wurde schwerer und auch Snape schien nicht ganz unberührt zu bleiben. Liz hörte ein leises Knurren aus seiner Kehle, als er sein Tun mit zwei Fingern zu unterstützen begann. Sie war unglaublich feucht und er musste merken, dass sie schon mehr als bereit für ihn war. Aber Snape schien keine Eile zu haben. Sie berührte mit einer Hand sein schwarzes Haar, während sich ihre andere in seinen Kopfkissen vergrub. Ihr Stöhnen und Seufzen konnte sie schon lange nicht mehr vor ihm verbergen.
Elizabeth spürte, dass sie nicht mehr lange brauchen würde. Er wusste offenbar genau, wie er sie immer näher an den Rand des Wahnsinnes und der Erlösung bringen konnte. Liz hatte ihre Augen geschlossen und bog ihren Rücken, um ihre Hüfte noch weiter in seine Richtung schieben zu können.

Plötzlich löste er sich von ihr und sie konnte einen Laut der Enttäuschung nicht unterdrücken. Sie war wirklich schon ziemlich nahe am Rand der Ekstase gewesen.
Er lachte leise und dunkel. „Nicht so ungeduldig, Miss Ashford. Wir haben alle Zeit der Welt…“

Das Herz der jungen Lehrerin pochte laut in ihrer Brust. Sie beobachtete, wie er sich langsam von seinem Hemd und der Hose befreite. Sogar seine Boxershorts darunter waren schwarz und hoben sich nun deutlich von seiner hellen, alabasterfarbenen Haut ab. Während er auch sein letztes Kleidungsstück auszog – jetzt selbst etwas ungeduldiger als er es noch zuvor gewesen war, wie sie mit etwas Genugtuung feststellte – rutschte Elizabeth wieder etwas weiter in die Mitte des Bettes. Endlich spürte sie sein Gewicht die Matratze beschweren und dann war er über ihr und verbrannte ihren Mund mit einem langen und einnehmenden Kuss. Er schmeckte jetzt etwas anders als zuvor und Liz Magen begann zu kribbeln, als sie bemerkte, dass er nach ihr schmeckte.

Sie öffnete bereitwillig ihre Beine für ihn und als sie ihn gerade am meisten ersehnte, drang er kräftig und fordernd in sie ein. Elizabeth musste nach Luft schnappen, als er groß und hart in ihr verweilte. Dann begann er sich in ihr zu bewegen. Erst langsam, dann wurde er schneller und fester. Sie hörte seinen keuchenden Atem an ihrem Ohr, dann fanden sich ihre Lippen erneut. Liz wusste, dass sie es nicht allzu lange aushalten würde. Die Situation, seine Dominanz und die Tatsache, dass er mit seiner Größe Punkte in ihrem Inneren zu treffen schien, die sie den Verstand verlieren ließen, brachten sie dem Höhepunkt immer näher. Aber irgendetwas in ihr konnte es nicht akzeptieren, sich so passiv dem verheißungsvollen Schicksal zu ergeben. Sie legte eine Hand auf seine Schulter und drückte dagegen. Er hielt kurz inne und sah ihr in die leuchtenden grünen Augen. Dann – leichter als erwartet – ließ er sich von auf den Rücke drücken. Kurz lag er neben ihr und Elizabeth nutzte die Gelegenheit, um sich seine Männlichkeit noch einmal näher anzusehen. Er war tatsächlich ziemlich groß und es war nicht zu bestreiten, dass er ebenfalls an der Grenze seiner Erregung angekommen war.

Liz fuhr mit einer Hand über seine ganze Länge und entlockte ihm damit einen tiefen Seufzer. Sie erhob sich und kletterte auf seinen überraschend sehnigen und beinahe muskulösen Körper. Dann ließ sie ihr Becken langsam auf ihn sinken. Immer tiefer spürte sie, wie er sie wieder vollständig ausfüllte. Sie stützte sich mit einer Hand auf seinem Brustkorb ab, während sie die andere hinter sich und zwischen seine Beine gleiten ließ. Er hingegen hatte ein neues Interesse an ihren Brüsten entdeckt und umkreiste ihre harten Brustwarzen nun mit seinen Daumen. Immer schneller bewegte sie sich auf ihn, bis sie spürte, dass sie selbst ihren Orgasmus nun nicht mehr herauszögern konnte.
Elizabeth Körper begann zu zucken. Eine unglaubliche Welle der Erregung überrollte sie und sie ließ ihren Kopf auf seinem Brustkorb nieder, während ihr Unterleib sich noch immer um ihn verkrampfte. Mit einem kehligen Laut drehte Snape Elizabeth wieder auf den Rücken und begann, in die letzten Schauer ihres abebbenden Orgasmus hinein, fest in sie einzudringen. Nach wenigen Stößen war auch er soweit. Tiefes Stöhnen begleitete seinen Höhepunkt und Liz spürte, wie er sich tief in ihr ergoss. Wie durch einen Nebel sah sie seinen verlangenden Blick und dann lagen beide schwer atmend nebeneinander auf dem großen Bett.

Einige Minuten sprach keiner von ihnen ein Wort. Beide lauschten lediglich ihrem eigenen, hämmernden Herzschlag. Und dann – gerade als sie überlegte, ob er wohl eingeschlafen war – durchbrach er die Stille:

„Wenn er jemals mit dir schläft, bringe ich ihn um.“


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