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Fanfiction

Partners in Crime - Entscheidungsschwierigkeiten

von Kraehenfeder

Hauself: Vielen Dank für dein Kommi, auch bei Archie. ;) Was Laco angeht: Was hast du bloß für eine Vorstellung von uns? :D Nun, das nächste Kapitel mag ich auch sehr gern, daher, viel Spaß mit der Standpauke. ;)

Kapitel 10 – Entscheidungsschwierigkeiten

Obwohl Sirius mehr als beschissen aussah und nicht so wirkte, als könnte er jemanden große Schmerzen zu fügen knallte er Draco mit voller Wucht gegen den nächsten Baum. Prickelnder Schmerz bahnte sich den Weg Dracos Wirbelsäule herunter und eigentlich müsste der Baum einfach umklappen…
„Was für ein Flubberwurm hat dein Gehirn gefressen, Malfoy?“, schnauzte Sirius ihn an. Unschön weiteten Dracos Augen sich und sein Mund klappte langsam auf. „Dich kann man ja keine zwei Minuten alleine lassen! Nicht mal an deine Tarnung denkst du, einfältiger Bengel!“
„Sirius, du siehst nicht gut aus…“ Draco wollte die Hand ausstrecken und Sirius‘ blutverkrustetes Haar aus der schweißnassen Stirn streichen, aber der schlug hastig Dracos Arm weg.
„Und das ist deine Schuld!“, brüllte er und schüttelte den Kopf, als hätte er Draco zehnmal versucht zu erklären, das zwei plus zwei vier ergibt.
„Eben meintest du, es sei nicht meine Schuld…“, murmelte Draco eingeschüchtert. Black führte sich auf wie seine Mutter. Als ob er nicht auf sich selbst aufpassen konnte!
„Merlin, Draco…“ Sirius seufzte resignierend und schien davon schreckliche Kopfschmerzen zubekommen. Aber Draco rührte ihn nicht mehr an… „Das war einfach nur dumm, dumm, dumm! Such dir doch einfach… was Kindgerechtes um deine Sucht nach Abenteuer zu befriedigen.“
Draco verzog die Mundwinkel, zog die Augenbrauen fest zusammen und bedachte Black ausgiebig mit dieser Fratze. „Wer wollte denn, dass ich das mache?“, zischte er.
„Ich konnte ja nicht ahnen, wie verdammt blöd du dich anstellen kannst, Junge!“, gab Sirius zurück, richtete sich zu seiner vollen Größe auf und reckte das Kinn um Draco abfällig von oben zu mustern. „Noch ein Fehler den ich in Bezug auf dich begangen habe…“
Wütend mit dem Fuß aufstampfend trat Draco einen Schritt nach vorne und brachte Black so fast dazu nach hinten umzufallen. „Weißt du überhaupt, was ich für dich riskiert hab, Black?!“, schnauzte er und rammte seinen Zeigefinger direkt in Sirius‘ Magen, wovon der nahe dran war zu kotzen. „Meinen Vater hab ich für doch hintergegangen und du hast nichts Besseres zu tun, als dich über das Beste, was ich versucht habe zu beschweren?!“
„Ach? Muss Klein-Draco gelobt werden?“ Sirius klopfte Draco fest auf den Kopf. „Ja, fein! Hat sich ganz allein die Socken angezogen!“ Draco war nicht blöd und merkte durchaus, dass Sirius ihn gerade als Stütze missbrauchte. Stur wischte er die Hand weg und scherte sich einen Dreck darum, dass Sirius ins Taumeln geriet. Er setzte noch eins oben drauf und piekte Black in die Schulter, allerdings rechnete er nicht damit, dass der undankbare Sack ihn einfach mit auf den Boden reißen würde.
„Geht’s noch?“, polterte Sirius und packte Draco am Kragen. „Ich bin extra hergekommen um dir zu helfen und dafür… wirfst du mich um?!“
Dracos Augen weiteten sich und seine Mundwinkel hoben sich zu einem glücklichen Lächeln. „Du wolltest mich retten?“, hauchte er.
„Hab ich doch eben gesagt!“ Sirius verdrehte die Augen. „Klein-Draco sollte sich die Ohren mal wieder putzen.“
„Oh, Sirius…“ Seufzend kuschelte Draco sich an die breite Brust, wodurch er Sirius in schreckliche Atemnot brachte. „Ich wusste es… Für dich bring ich meinen Vater auch hinter Gitter…“
„Erst einmal ins Bett, klar?“, keuchte Sirius und versuchte den anschmiegsamen Jungen von seiner verletzten Brust zu bekommen, aber Draco wollte diese seltene Gelegenheit ausnutzen. „Klar?!“
„Bett?“ Draco hob den Kopf und musterte Sirius hungrig. „Vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt. Du bist doch verletzt und…“
„Nicht mit mir! Mit deinem Vater…“ Erschöpft ließ Sirius den Kopf nach hinten fallen, froh darüber, dass Draco aufsprang, aber nicht darüber, dass er keine Anstalten machte ihm aufzuhelfen, auch nicht als er die Hand ausstreckte.
„Widerwärtig“, zischte Draco, fuhr herum und starrte in die Dunkelheit.
„Oh, Mann…“ Sirius knallte den Hinterkopf mehrfach nach hinten. Bei seinen Kopfschmerzen machte das ja eh nichts. „Draco-Schatz? Hilfst du deinem Liebling kurz auf?“
„Verarschen kann ich mich alleine, Black. Mach doch, was du willst.“ Er rauschte in die Dunkelheit. „Mein Vater und sein Bett warten auf mich.“ Damit verschwand er in der Dunkelheit und aus Sirius‘ Blickfeld. Sicher nicht aus dessen Leben.

*

„Noch Kaffee, Lucius? Du siehst so müde aus…“ Narcissa musterte ihren Mann fast besorgt und schenkte ihm noch eine Tasse ein, was Lucius mit einem Nicken abtat. So wie Draco ihn die Treppe hochgezogen hatte, musste sein Kopf fast so schlimm wie Blacks schmerzen, aber das hatte er auch genauso verdient, wie Black.
„Du arbeitest zu viel, Vater“, fügte Draco hinzu, kassierte einen strafenden Blick, ließ sich davon aber nicht beeindrucken.
„Einer muss ja ein bisschen was tun“, raunte Lucius.
Draco verdrehte die Augen. „Natürlich, Vater. Ein bisschen was, natürlich…“ Er trank einen Schluck von seinem Kakao und leckte sich die Sahne vom Mundwinkel. „Vielleicht nimmst du mich ja mal mit?“
Lucius hob die Augenbrauen. „Ach? Wo kommt denn diese Motivation her?“, wollte er mit einem vielsagenden Funkeln in den Augen wissen, das Draco erröten ließ.
Narcissa horchte auf. „Das ist doch eine ausgesprochen gute Idee, Lucius“, sagte sie und nickte Draco zu. „Wenn Draco dir ein wenig Arbeit abnimmt, hast du sicher wieder mehr Zeit für deine Frau.“
„Draco hätte weniger Zeit für seine Frau.“ Das letzte Wort betonte er extra und verengte die Augen leicht zu Schlitzen.
Ganz unschuldig nippte Draco wieder an seinem Kakao. Black konnte ihn mal. Von wegen Möchtegern-Held. Pah! Wer raste hier denn an, angeblich um ihm zu helfen. Er hätte das schon ganz gut alleine hinbekommen und ohne Black hätte er es ja nicht einmal versucht! Ein Held musste nicht immer gleich ein Gryffindor sein. Und er wollte auch gar keiner sein…
„Ich denke nicht, dass das Pansy dermaßen stören würde“, sagte Narcissa. „Während du Draco etwas… einarbeitest könnten wir die Hochzeit genauer planen. Sie steht noch so in der Schwebe.“
„Das wiederum halte ich für eine sehr gute Idee“, sagte Lucius mit einem abfälligen Blick für seinen Sohn. „Langsam wird es auch Zeit für ein Enkelkind, nicht wahr?“
„Allmählich…“, sagte Narcissa. „Allmählich…“
Draco verdrehte die Augen. Die Leier hörte er jedes Jahr seit er die Schule verlassen hatte, aber es wurde ja doch nichts draus. Da er aber nicht alleine versauern wollte und Black ihn wohl wirklich nur für Ballast hielt, würde er früher oder später wohl doch Pansy im weißen Kleid ertragen müssen. Er musste es eben nur irgendwie schaffen, Black aus dem Weg zu gehen. Lange widerstehen konnte er dem Kerl nämlich nicht…
Mit einem leisen Schuhu flog eine Adlereule durch das offenstehende Fenster und landete am Tischrand. Während eine zweite Eule landete streckte die Erste Lucius ihren Fuß hin. Genervt machte Lucius sich daran das Pergament abzubinden.
„Draco?“, zischte er schließlich drohend und funkelte seinen Sohn über das Pergament hinweg an. „Warum muss ich dem Ministerium Strafe zahlen?“
Unschuldig dreinschauend zuckte Draco mit den Schultern. „Besen falsch geparkt?“ Er musterte den Brief, den Lucius mit einer Hand gerade zu Narcissa weiterreichte.
„10000 Galleonen Strafe wegen Unterschlagung?“, entfuhr es ihr geschockt und Draco schluckte leicht. Das war ein Happen… „Dafür verzichten sie auf eine Verhandlung. Soll man da jetzt auch noch drüber jubilieren?“
„Nun, ich denke nicht, dass ich die gesamte Summe bezahlen muss“, sagte Lucius schnaubend. „Schwächen zu kennen ist immer von Vorteil.“ Warum er seinen Sohn dabei so verschlagen angrinste, das konnte Draco sich nicht denken. Aber das hörte sich schon wieder nicht sehr legal an. Vielleicht würde Lucius einfach damit aufhören, wenn man ihn mal für ein paar Tage nach Askaban stecken würde…
Draco stellte seine leere Tasse auf den Tisch und fuhr den Rand mit dem Zeigefinger nach. Nochmal zu Potter? Merlin, nein! Irgendwo hatte er auch noch seine Ehre und an der kratzte es wirklich zu seinem alten Erzfeind zu rennen. Black, oder? Das war die einzige Möglichkeit. Und einmal würde er diesen einzigartigen Augen noch widerstehen können. Nein, er verspürte überhaupt nicht das Bedürfnis Sirius zu sehen und suchte deswegen einen Grund. Pah…
„Wo willst du hin, Draco?“, wollte Narcissa wissen. „Hier ist noch ein Brief für dich.“
„Ich bin noch mit Pansy verabredet“, sagte Draco, während er der Eule den Brief abnahm und sie wegscheuchte.
„Du hast Hausarrest“, donnerte Lucius dazwischen. „Wegen Kooperation.“
„Das heißt: Korruption, Vater. Und das ist dein Fachgebiet“, erwiderte Draco süffisant grinsend. „Ich brauch ein bisschen Gold…“
„Im Keller, Schatz“, sagte Narcissa. „Wie immer…“
„Narcissa!“, schnaubte Lucius, während Draco lässig raus marschierte. „Er kann sich nicht einfach immer nehmen, was er will.“
„Ach, sei nicht so streng, Lucius…“
Draco unterdrückte ein Glucksen. Ja, wenn Mutter anwesend war, dann konnte er sich eine ganze Menge rausnehmen. Vor allem an Gold.
Im Gehen las er den Brief und verliebte sich sofort in die Handschrift, bevor er überhaupt bemerkte, dass sie Sirius gehörte. Die geschwungenen Buchstaben… Oh, und sein D musste ihn einen ganzen Kaligraphiekurs gekostet haben. Niemand schrieb ‚Draco‘ schöner, als Sirius Black…
Draco schüttelte den Kopf um sich zu konzentrieren, sonst verstand er ja nicht, was Black ihm Liebevolles geschrieben hatte.
Sein Grinsen verschwand allmählich, als er die Zeilen wieder und wieder überflog. Oh, er hatte seinen Besen vergessen… Na ja, dann hatte er wenigstens einen Grund vorbeizuschauen, um Sirius dann darauf aufmerksam zu machen, dass Lucius diverse Schwächen von diversen Angestellten des Ministeriums kannte. Wenn er das nicht ohnehin schon wusste. Eigentlich kannte Lucius von so gut wie jedem mindestens eine Schwäche. Familienmitglieder, peinliche Leidenschaften und wahrscheinlich befand sich auch genug Stoff für eine zweite Biographie von Harry Potter in seinem Büro…
Auch egal. Sirius wollte doch nur nicht zugeben, dass er Draco wiedersehen wollte. Eine kleine Stimme in seinem Hinterkopf sagte Draco, das er eben noch Black hatte abschreiben wollen, schon wieder, aber sie war so piepsig, dass er sie wie Pansys einfach immer wieder ignorierte.
Eine gute Stunde später stand Draco also vor Blacks Wohnungstür und richtete sich noch einmal die Haare, bevor er klingelte. Er hatte ewig gebraucht um sich einigermaßen gut anzuziehen. Das dunkle Hemd ließ er extra weit geöffnet, aber nicht zu weit. Er wollte ja nicht billig rüberkommen. Weshalb er die engen Hosen auch mit einem samtenen Umhang verdeckte.
Die rauchige Stimme von drinnen rief „Moment“ und kurz darauf öffnete sich die Tür. „Wurde aber auch Zeit“, raunte Sirius ungehalten. Draco breitete die Arme aus um Sirius um den Hals zu fallen. Erst jetzt fiel ihm wieder auf, wie sehr er den Älteren vermisst hatte und wie sehr der ihn anscheinend hasste. Sirius ließ nämlich einfach den Besen in Dracos Hände fallen und donnerte ihm dann die Tür vor der Nase zu. Entrüstet öffnete Draco den Mund, aber wen sollte er ankeifen?
„Ach…“ Sirius öffnete noch einmal die Tür und deutete auf den Besen. „Antiquitätenladen ist ganz in der Nähe. Leb wohl, Schätzchen.“
Baff!
Draco verzog die Mundwinkel und rümpfte die Nase. Black mochte toll aussehen oder irgendwas in der Art, aber er war es nicht wert, dass Draco ihm hinterher rannte.
Trotzdem versteckte er sich im Treppenhaus und wollte unbedingt herausfinden, warum Black ihn so abgewimmelt hatte. Anscheinend war er in Eile gewesen, angespannt und sah immer noch zerknirscht aus. Aber dafür, dass er gestern fast gestorben war ging es ihm ausgesprochen gut.
Tatsächlich öffnete sich schon bald die Tür und Sirius schaute auf die Uhr, bevor er sich pfeifend eine seiner grünen Pillchen einwarf um dann aus dem Haus zu verschwinden. Draco ließ seinen Besen schrumpfen und steckte ihn in die Tasche, bevor er dem Objekt seiner Begierde folgte. Nicht das es, viel mehr Black, ihn wirklich interessieren würde…
Die Straße schien kein Ende zu nehmen, aber Draco war froh darüber, dass Sirius nicht apparierte. Allerdings gefiel die Gegend ihm nicht. Die Straße war mit tiefen Rissen überzogen und die Häuser müssten auch mal wieder restauriert werden. Lauter Leute standen am Rand und waren recht gewöhnungsbedürftig und luftig angezogen. Aber es war ja auch warm und die Muggel hatten eh einen eigenartigen Kleidungsstil. Draco präferierte auf jeden Fall Umhänge.
Black drehte sich urplötzlich herum und Draco drückte sich so eng er konnte gegen eine Häuserwand in der Hoffnung, dass man ihn nicht entdeckte. Sein dunkles Hemd half ihm da wohl nicht gerade… Passenderweise rutschte ihm der Umhang von der Schulter und eine leichte Brise wirbelte seine Haare verführerisch durcheinander.
„Na, neu hier?“, fragte ihn plötzlich jemand und Draco drehte den Kopf von Black weg, der ihn wohl nicht gesehen hatte. Vor ihm stand ein dicker Mann, das Gesicht von einer schwarzen Melone verdeckt und der teuer aussehende Umhang flatterte im Wind, wodurch er die Sicht auf das sich spannende Hemd freigab. Draco verzog den Mund leicht, was wohl nicht abstoßend wirkte. Der Mann hob das Kinn, starrte Draco aus wässrigen, braunen Augen an und grinste breit.
„Hübsches Kerlchen…“ Er fasste Draco grob am Kinn und drehte dessen Gesicht hin und her. „Viel zu schade für die Straße. Ich könnte dich in einem angemesseneren Etablissement unterbringen.“
„Ach?“ Draco hob die Augenbrauen und löste sich aus dem Griff.
„Nachdem ich deine Fähigkeiten ausreichend getestet habe, versteht sich“, sagte der Fettwanst und ließ den Blick jetzt tiefer schweifen. „Maße genommen habe…“
„Oh, nein danke“, winkte Draco schnell ab. „Ich arbeite nicht als Model. Das hat man mir schon öfter angeboten.“
„Verstehe ich durchaus, aber davon reden wir hier nicht, Süßer.“
Draco fühlte sich ziemlich eingeengt, als der fette Kerl auch noch näher rücken musste. Der Geruch von Schweiß bohrte sich in seine Nase und er drehte angewidert den Kopf weg, konnte das Würgen nur schwer unterdrücken.
„Komm mal mit, ja?“ Draco wurde ruckartig an der Hüfte näher an den Perversen gezogen und versuchte ziemlich verzweifelt wieder einen normalen Abstand zwischen sie zu bringen.
„Lassen Sie mich los, Sie… Sie… Ey!“ Draco keuchte auf, als die Wurstfinger sich in seinen Hintern gruben. Wo war er hier denn gelandet? Was suchte Black denn an so einem Ort?
„Jetzt sträub dich nicht so, Kleiner“, schnaufte der Mann und zog Draco neben sich her, während der sich schrecklich sträubte. Er war kurz davor ihm eine runterzuhauen, aber soweit kam er gar nicht, als seine Hände so fest umklammernd wurden, dass er blaue Flecke kriegen würde. „Ich bezahl dir deinen Testlauf doch auch…“
Dracos Augen weiteten sich, er warf einen Blick über die Schulter und schnallte jetzt erst, wo er hier war! Das waren… waren… Leute die ihren Körper verkauften! Bei Merlin! Wie hatte er das übersehen können? Und wie kam er hier jetzt wieder raus?
„Ey!“, hörte er die wunderbare, rauchige Stimme. „Der gehört mir, Dragomir!“


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