
von Kreacher Potter
Bereits ein paar Stunden früher wurde hektisch an die Bürotür von Mr. Weasley geklopft und, ohne abzuwarten, selbige von Ms. Dillingsworth geöffnet.
Mr. Weasley hob erstaunt den Kopf und brachte noch ein vorwurfsvolles „Marcia!“ zustande, als sie auch schon, heftig mit einem braunen Zettel wedelnd, durch den Raum auf ihn zu eilte. „Es ist eine Nachricht vom Minister! Es eilt sehr!“
Der Zettel wand sich aus ihrer Hand, plusterte sich vor Arthur auf und begann lauthals zu tönen: „Guten Morgen, Arthur. Gut, dass Sie da sind Minerva, Mr. Pickering! Ich habe soeben Nachrichten bekommen, die wahrscheinlich Mr. Potter betreffen. Bitte kommen Sie nach der Frühstückspause eiligst in mein Büro!“ Es gab einen kurzen und leisen Knall, dann zerplatzte die Nachricht und winzige Papierfetzen rieselten zu Boden.
„Er hat auch schon die Bürogepflogenheiten angenommen, dass er uns erst nach der Frühstückspause zu sich bestellt.“ bemerkte Pickering. „Und dass, obwohl er so in Panik war, dass er sogar einen braunen Zettel genommen hat.“
„Ich gehe dann mal den Tee holen!“ flötete Ms. Dillingsworth, strich sich ihren aufregenden, gelben Umhang glatt und rauschte aus dem Büro.
Mrs. McGonagall schnaubte leise durch die Nase. „Ich hätte solche Bekleidung in Hogwarts weder von Schülern, noch von Lehrern geduldet.“
Mr. Pickering kicherte. „Immerhin weiß man genau, was sie will.“
Mr. Weasley sah ehrlich erstaunt zwischen den beiden hin und her. „Wovon, bitte, redet Ihr?“
„Na, das ist doch klar, Arthur, von Ms. Dillingsworth!“
„Genau, Chef! Ihr Mann und ihre Jungs sind erst kürzlich in Askaban gelandet, sie hat sich losgesagt und angelt sich jetzt einen neuen Mann.“
Arthur war jetzt völlig verwirrt. „Wen?“
„Also, Arthur, wirklich, das muss Dir doch klar sein!“ Professor McGonagall zog die Augenbrauen hoch.
Doch bevor Arthur darauf noch antworten konnte, oder musste, drückte sich, allem voran, ein leuchtend gelbes Hinterteil durch die Bürotür, gefolgt vom Rest Ms. Dillingsworths und dem Teetablett. „Ich habe auch gleich noch ein paar Schnittchen aus der Kantine besorgt.“ Sie stellte das Tablett gekonnt auf zwei großen Aktenstapeln auf Mr. Weasleys Schreibtisch ab und zog sich wieder zurück.
Eine halbe Stunde später machten sich die drei auf den Weg in das oberste Stockwerk. Der Vorraum des Ministers war vollkommen verwaist, da die Frühstückspause, wie auf einem Schild am Eingang beschrieben, zeitversetzt genommen wurde, nur ein paar Flotte-Schreibe-Federn kratzten noch über Pergament. Die Tür zum Büro des Ministers stand offen, so dass sie schnell erkannten, von wem die vielen aufgeregten Stimmen stammten, die sie bereits draußen hören konnten.
Sybill Trelawney hatte sich, trotz der Sommerhitze, in ein weites Gewand mit einem turbanähnlichen Gebilde und mehreren Schultertüchern gehüllt. Sie saß meditierend auf einer Seitenbank an der Wand neben dem Schreibtisch und hielt eine große Kristallkugel auf dem Schoss. Daneben standen Ron, Hermine und Ginny vor einer Art Staffelei und debattierten angeregt.
Kingsley Shacklebolt saß, unübersehbar überfordert, neben ihnen in seinem Schreibtischstuhl und sprang hocherfreut auf, als Arthur, Minerva McGonagall und Mr. Pickering den Raum betraten. Der Lärm erstarb fast augenblicklich, als Professor McGonagall sich umsah, Allen zur Begrüßung zunickte und dann zu dem Minister trat. „Wir haben auch gleich etwas Wichtiges mit Ihnen zu besprechen, Kingsley.“
„Gleich, Minerva, gleich.“
Die Begrüßungen wurden fortgesetzt und als Harrys Freunde auf die Ankommenden zugingen, konnte Professor McGonagall erkennen, was ihre Körper verdeckt hatte. Sie zeigte mit deutlich blasserem Gesicht auf die kleinere Version der Karte, die Mr. Pickering für die Aufspürversuche von Harry Potter verwendet hatte. „Es hat auch damit zu tun.“ Ihre Stimme war ein heiseres Krächzen.
Die Stimme des Ministers erhob sich über den wieder einsetzenden Geräuschpegel. „Setzen Sie sich, bitte.“ Mit einem Schwung seines Zauberstabes erschienen mehrere Stühle mit ein paar Metern Abstand vor seinem Schreibtisch und er musste einige Zeit warten, bis alle Anwesenden in ihrer Aufgeregtheit einen Platz gefunden hatten. Nur Sybill Trelawney hatte an Allem keinen Anteil genommen und war, ohne eine Miene zu verziehen, auf ihrer Bank sitzen geblieben.
„Hermine, bitte. Ein kurzer Bericht.“
Hermines Gesicht bekam eine kräftige rosa Färbung, aber sie stand auf, stellte sich vor den Schreibtisch und begann ohne Umschweife. „Heute Morgen haben Ron und ich beobachtet, dass Harrys Zeiger auf der Familienuhr, der die ganze Zeit auf Gefahr gezeigt hatte, wieder auf außer Gefahr gesprungen war. Wir beschlossen, diese Neuigkeit Mrs. Weasley und Ginny sofort mitzuteilen, die in der Winkelgasse die Bücherliste für Hogwarts abarbeiten wollten.“
Mrs. McGonagall erlaubte sich ein kleines, unauffälliges Lächeln.
„Also apparierten wir dorthin. Wir fanden Mrs. Weasley und Ginny bei Flourish und Blotts, wo Ginny sich gerade von einer extrem starken Vision erholte. Sie muss minutenlang völlig unbeweglich im Geschäft stehen geblieben sein. Sie erzählte Mrs. Weasley und uns dann, dass sie Harry mit einem strahlenden Lachen im Gesicht gesehen hatte. Sein ganzen Körper habe in goldenem Licht erstrahlt und er habe in der Luft geschwebt.“
„Ich hatte das Gefühl, als ob eine unglaubliche Kraft von ihm ausging. Hermine und ich vermuteten, dass die Eule Harry gefunden und meinen Brief überbracht hätte, aber so hatte ich Harry vorher noch nie gesehen. Das konnte es nicht gewesen sein.“
„Auf jeden Fall,“ riss Hermine wieder das Wort an sich, „spekulierten wir im Eingang von Flourish und Blotts darüber und das hat Professor Trelawney zufällig gehört, die auch gerade da war. Sie sprach uns an, weil sie vermutete, dass es eine extrem starke Verbindung zwischen Ginny und Harry geben würde, weil sie diese Visionen hatte. Dann berichtete sie davon, dass sie gerade vorhin die Ausläufer einer besonders starken magischen Welle gespürt hatte und auf dem Weg ins Zaubereiministerium sei, um das zu melden. Also sind wir alle zusammen hergekommen und gleich zum Minister gegangen.“
„Das passt mit dem zusammen,“ fuhr der Minister fort und zeigte auf die Staffelei mit der Karte, „dass ich gerade die Kopie der großen Karte bekommen hatte, die Ihr dort seht und wenig später die beiden dicken Punkte auftauchten.“ Er zeigte auf die Fotografie, die Arthur immer noch in den Händen hielt. „Aber die habt Ihr ja wahrscheinlich auch schon bemerkt. Es ergibt sich also die Frage, was ist da los?“
Ohne weitere Worte stand Professor McGonagall auf, trat an die Karte, machte mit dem Zauberstab ein paar enge Kreise um die Ortschaft Idlington und murmelte: „Grandio!“
Sofort vergrößerte sich der Ausschnitt der Karte, bis nur noch die Ortschaft Idlington mit ihren Häusern dargestellt wurde.
„Wahnsinn!“ flüsterte Ron unüberhörbar. „Wie funktioniert das?“
„Oh, das ist gar nicht so schwer. Nachdem uns Harry damals erzählt hatte, dass die Karte des Rumtreibers von Remus Lupin, Sirius und seinem Vater stammte, habe ich mal in der Bibliothek nachgeschlagen. Vermutlich ist es eine Variante von locate magicum charta.“
„Stimmt genau, Hermine!“ sagte Mr. Pickering.
Professor McGonagall nickte anerkennend mit dem Kopf, deutete wieder auf die Karte und sagte: „Können wir jetzt fortfahren? Bei dieser Vergrößerung sieht man jetzt ganz deutlich, dass sich Harry Potter und der unbekannte Junge, mit Namen Jonas Jones, in einem Haus aufhalten und dass beide Punkte viel größer sind, als alle anderen in Groß Britannien. Sie kreisen aber nicht umeinander, so wie es vorher aussah, sondern beschreiben beide jeweils ein Unendlichkeitszeichen. Nur was bedeutet das?“
„Ich denke, dass ich da helfen kann.“ ließ sich die rauchige Stimme von Professor Trelawney aus dem Hintergrund vernehmen. Sie stand von ihrer Bank auf und trat mit ihrer, mit einer Hand erhobenen, Kristallkugel einen Schritt auf die anderen zu. Professor McGonagall verdrehte unauffällig die Augen zur Decke und setzte sich wieder.
„Ich habe mit Harrys Sieg über Den-Der-Nicht-Genannt-Werden-Darf der Verzweiflung um mich herum und dem Alkohol abgeschworen und mich der Forschung zugewandt. Dabei habe ich zufällig eine neuartige Kristallkugel entdeckt, die nicht in Zusammenarbeit mit einem Medium genaue Bilder der Zukunft darstellt, sondern,“ hier senkte sie die Stimme noch ein wenig, so dass sich ihr die Köpfe aller Anwesenden unwillkürlich weiter zuneigten, „eine Kristallkugel für jeden Zauberer. Wenn der Zauberer Informationen der Gegenwart braucht, kann er diese jetzt kugeln! Ich mache das mal vor.“
Sie überlegte einen Moment, dann fragte sie die Kugel: „Welche Schlafanzüge trägt der Minister?“ Sie holte leicht aus und ließ die Kugel sanft über den Teppich rollen. Plötzlich flackerten auf der Oberfläche Textzeilen und Bilder auf, als die Kugel liegen blieb und Mrs. Trelawney hechtete herbei, um sie erkennen zu können, bevor sie wieder verschwanden.
„Also, die Kugel hat folgende Informationen gefunden: Der Minister hat kürzlich einen gelben Schlafanzug in einen roten umgetauscht und einige geschenkte Schlafanzüge in unterschiedlichen Farben als Geschenk von Dumbledore und zum Thema Nachtbekleidung allgemein gibt sie an, dass der Minister rote Puschen mit Bommel bevorzugt und Lieferengpass bei gelben Schlafanzügen mit braunen Karos.“ Die Schrift auf der Kugel erlosch, leuchtete aber noch ein wenig nach. Der Minister blätterte demonstrativ in einer Akte. „Sie sehen, dass die Aussagen nicht so genau sind, wie bei der Wahrsagerei, aber die Ergebnisse können weiterhelfen.“
Ginny ergriff die Kugel, die zu ihren Füßen ausgerollt war, hielt sie fest in den Händen und sagte dann laut und vernehmlich: „ Was ist heute mit Harry Potter passiert?“
„Nein!“ rief im selben Moment Professor Trelawney, aber die Kugel rollte schon. Die anderen Anwesenden hielten in atemloser Spannung die Luft an, bis die Kugel zum Stillstand kam. Dieses Mal war die Schrift deutlich blasser, aber immer noch gut lesbar.
Mr. Pickering, vor dessen Füßen die schimmernde Kugel ausgerollt war, las laut vor:“ Unglaubliches Glück für Hank Porter und eine Verschiebung im Gefüge der Macht und die Liebe bringt uns weiter! Schade, jetzt wird sie wieder dunkel. Sollen wir es noch mal probieren?“
„Das geht leider nicht so schnell.“ antwortete Professor Trelawney mit kaum verhohlener Enttäuschung. „Ms. Weasley war eben etwas voreilig. Normalerweise braucht die Kugel zwischen jeder Frage ein paar Minuten, um die Texte zu speichern, damit sie später noch einmal benutzt werden können, aber wenn die nächste Frage zu schnell kommt, bevor das Nachglimmen verschwunden ist, dann kann es sein, dass sie gar nichts mehr macht.“
„Und dann?“ fragte Arthur, den Technik in jeder Form immer begeisterte.
„Jetzt muss ich sie erst mal ganz tief herunterkühlen, bevor sie wieder benutzbar wird. Ich nenne das einen Kaltstart.“
„Das ist Pech!“ brachte der Minister hervor. „Und was machen wir nun?“
Betretenes Schweigen lag über der Runde und Hermines Stirn legte sich in nachdenkliche Falten.
„Ich weiß zwar nicht, warum da Hank Porter stand,“ spekulierte Mr. Weasley, „aber das wird wohl ein falscher Name zum Untertauchen sein, den er benutzt. Auf jeden Fall scheint es, dass er seine Kräfte mit dem Jungen zusammen deutlich steigern konnte.“
Mrs. Weasley schniefte mit roten Augen in ihr Taschentuch. „Falscher Name … Untertauchen … furchtbar!“
„Das können wir, glaube ich, heraus bekommen.“ dachte Hermine laut, ohne Mrs. Weasley zu beachten. Sie trat vor die Karte und zog ihren Zauberstab. „Contraho!“
Der Kartenausschnitt zog sich wieder zusammen und man konnte wieder den ganzen nördlichen Teil Englands sehen.
„Was machst Du da?“ ließ sich der Minister nervös hinter seinem Schreibtisch vernehmen, doch Hermine beachtete ihn gar nicht. Eine Klappe an der Wand öffnete sich, ein weißer Memo-Falter mit goldenem Rand flog herein und legte sich ausgebreitet vor den Minister auf den Schreibtisch.
Sie murmelte: „Wir sollten der Karte eine GPS-Fähigkeit anhexen.“ Dann drehte sie sich zu den anderen um. „Mit GPS meine ich, dass die Karte die Ganz persönliche Stärke eines jeden Zauberers und jeder Hexe anzeigt. Mal sehen.“ Sie drehte sich mit gezücktem Zauberstab wieder zur Karte und sagte laut: „Tinto praesens potentia!“
Die Punkte, die sich mal mehr, mal weniger, auf der Karte hin und her bewegten, blieben alle sichtbar, aber sie veränderten die Farbe und Intensität. Waren sie bisher schlicht weiß gewesen, nahmen sie nun alle möglichen Farben und Nuancen an, nur die Punkte von Harry und Jonas strahlten, dicker als alle anderen, Harrys in hellem Weiß und Jonas in einem fast weißen hellblau, durchzogen von bewegten roten Fäden.“
„Das ist überaus beeindruckend, Ms. Granger. Das bestätigt, was ich schon vom Sprechenden Hut erfahren habe, nämlich, dass hier etwas ganz Neues entstanden ist. Und ich habe keine Vorstellung, wie wir den Jungen in Hogwarts erziehen sollen.“
Der Minister schwieg einen Moment, dann sagte er: „Sie haben recht, Minerva. Wir haben zwei Probleme. Das eine ist Jonas Jones und das andere heißt Harry Potter. Sie haben außerdem recht, mit der Vermutung, dass da eine große Entwicklung vor sich gegangen sein muss, denn ich habe hier ein Memo von der Zauber-Detektions-Abteilung des Zauberergamots bekommen, dass sie zwar erkennen können, dass in Idlington Magie benutzt wurde, aber sie können nicht mehr erkennen, welche Zauber verwandt wurden. Damit ist diese Form der Magie für das Ministerium und die Allgemeinheit unkontrollierbar und gefährlich.“
Die ganze Runde sah den Minister erschrocken, aber auch empört an und Mrs. Weasley fasste in Worte, was alle dachten: „Nun mach aber mal einen Punkt, Kingsley! Wozu sollte man kontrollieren, was Harry Potter zaubert? Und überhaupt hast Du doch auch die Farbe seines Punktes gesehen: Strahlendes, reines Weiß. Er ist einer der Guten, er ist einer von uns. Und er ist von der Kraft seiner Magie wahrscheinlich sogar größer als Dumbledore je gewesen ist.“
„Trotzdem möchte ich, als Minister, gerne wissen, was jemand mit einer solchen Macht, in unserer Welt, tut.“
Jetzt war es an Ginny böse zu werden: „Ich glaube, das geht uns nichts mehr an. Zum Einen hat sich Harry nach dem Großen Kampf bewusst aus unserer Welt zurückgezogen, weil wir nicht für ihn da waren, sondern immer nur er für uns; und zum Anderen ist da oben Etwas entstanden, das von der Zaubererwelt so weit entfernt ist, wie wir von der Muggelwelt.“
Es entstand eine von den Pausen, die immer entstehen, wenn alle Beteiligten wissen, dass Alles gesagt worden war, Einer aber immer noch nicht überzeugt ist.
Kingsley Shacklebolt schrieb eine Notiz auf das Memo, dass sich sofort erhob und durch die Klappe wieder hinaus flog. „Ihr habt alle recht, ich bin durch die letzten Jahren des Krieges gegen Voldemort bestimmt etwas paranoid geworden. Aber ich würde Harry, und das betrifft Deine Abteilung, Arthur, trotzdem gerne aus der Ferne beobachten lassen, denn genau, wie bisher, gibt es bestimmt noch eine Menge Menschen, die ihm Böses wollen und keiner von uns weiß, wie sich Harry verändert hat, und ob er in der Lage ist, sich selbst zu schützen.“
Ginny nickte widerwillig zustimmend und die anderen schlossen sich, Stück für Stück, an. Selbst Arthur schien mit diesem Kompromiss einverstanden zu sein. „Ich werde mich sofort darum kümmern, Kingsley. Es ist spät geworden, wollen wir alle zusammen essen gehen? Was hältst Du davon, Molly?“ Aber Molly starrte nur auf ihre Tochter, die sich abgewandt hatte und aufrecht dastand, geistesabwesend in die Luft vor ihr starrend.
„Ich habe keine Vorstellung, was die ganzen Farben bedeuten, oder was das über Harry aussagt, aber ich werde jetzt losgehen, mir ein paar Auroren schnappen und die schwarzen Punkte abgrasen, die sich dort oben im Gebirge befinden.“ sagte Mr. Pickering, der die Szene nicht mitbekommen hatte, stand auf und verließ den Raum.
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