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Fanfiction

Harry Potter und die Rache der Geflohenen - Erste Tage im neuen Leben

von Speedy G.

Schlaftrunken und mit halb geschlossenen Augen schlurfte Harry totmüde Richtung Schlafsaal. Er zog sich gar nicht aus, sondern legte sich einfach so ins Bett. Er verfiel sofort in einen unruhigen Schlaf. Sofort plagten ihn schreckliche Albträume. Alle seine alten Freunde wurden vor seinen Augen umgebracht, doch erkonnte nichts tun. Wie erfroren stand er da und betrachtete das blutige Schauspiel.
Mitten in der Nacht schoss er schweißgebadet aus seinem Bett auf. Laute Stimmen waren von unten aus dem Gemeinschaftsraum der Gryffindors zu vernehmen. Harry blickte sich um. Er lag in seinem bett im Schlafsaal. Neben ihm auf einem anderen Bett lag Ron, die restlichen Betten waren leer. Leise, um Ron nicht zu wecken, stand Harry auf und schlich sich aus dem Gemeinschaftsraum. Als er von der Treppe aus hinab in den Raum sah, weiteten sich seine Augen. Dutzende von Leuten standen darin, und Harry fragte sich, ob er je so viele im Gemeinschaftsraum gesehen hatte. Auch Luna war da, und als Harry sie ansah, zwinkerte sie ihm lächelnd zu.
Professor McGonagall betrat durch das Portrait den Gemeinschaftsraum und warf einen Vorwurfsvollen Blick in die Runde.
„Ich nehme an sie wollen Harry Potter sprechen! Nun, ich muss sie leider enttäuschen, denn sie werden sich jetzt alle in ihre Schlafsäle begeben. Mister Potter braucht wahrscheinlich gerade ein wenig Ruhe!“
„Wir wollen ihn sehen!“, rief die Menge.
„Er hat gerade Sie-Wissen-Schon-Wen besiegt! Wir wollen ihn sprechen!“, rief ein anderer.
Harrys Geduldsfaden riss. Er stieg die Treppe hinab und sagte laut, so dass jeder ihn hören konnte: „Habt ihr immer noch Angst vor ihm? Er kann euch nichts mehr tun er ist tot! Habt ihr Respekt vor ihm? Habt ihr Angst seinen Namen zu sagen? Ich kann es! VOLDEMORT, VOLDEMORT, VOLDEMORT!“
Am Ende schrie Harry richtig. Alle Schüler starrten ihn an. Der erste, der nach Harry seinen Mund öffnete, war Neville Longbottom.
„Harry hat ganz Recht! Ich habe auch keine Angst seinen Namen zu nennen...Voldemort. Harry hat auch Recht das er euch nichts mehr tu kann, denn Voldemort ist tot!“
Neville schien die Meute angestachelt zu haben, denn sie reifen nun ganz laut: „Voldemort ist Tod, Voldemort ist Tod!“
Hinter Harry kam ein verschlafener Ron hervor, anscheinend durch das Gebrüll von Harry und von seinen Mitschülern geweckt. Harrys Augen suchten unter den Schülern und Lehrern, die sich im Gemeinschaftsraum befanden und alle den Chor „Voldemort ist Tod!“ anstimmten, die Augen von Ginny. Schließlich sah er sie, sie stand neben dem Kamin und lächelte ihn an. Und es war ein wundervolles Lächeln, das Lächeln von Ginny, seiner einzigen großen Liebe. Harry stieg eilends die letzten Stufen der Treppe hinab und nahm sie in den Arm.
„Wir haben gewonnen!“, hauchte sie.
„Das haben wir“, murmelte Harry und küsste sie. Im Raum war es sehr still geworden.
„Begeben sie sich jetzt bitte in ihre Schlafsäle! Morgen wird es eine große Feier in der Eingangshalle und der großen Halle geben.“, sagte Professor McGonagall. Einige Schüler drehten sich um und stiegen langsam hinaus, schließlich folgten weitere, bis nur noch einige Gryffindors und Professor McGonagall im Sal standen.

Diesmal schlief Harry wieder sofort ein. Doch ihn erwartete im Gegensatz zu Vorhin eine Traumlose Nacht; alles war schließlich wieder gut, das wusste er.

Als Harry am nächsten Morgen erwachte waren bereits alle anderen Betten leer. Schnell zog er sich an und stolperte hastig hinunter in die große Halle, wo bereits einige Schüler am Frühstücken waren. Harry erfasste so ein seltsamen Gefühl, und er wusste, weshalb er dieses Gefühl empfand: Dies war sein letzter Aufenthalt in der großen Halle von Hogwarts. Wahrscheinlich würde Harry nie wieder hierher zurück kehren. Harry suchte sich einen Platz neben Ron, Hermine und Ginny. Harry musste gar nicht erst fragen, wieso Ginny und Ron so traurig wirkten. Hier hatten sie die Leiche ihres Bruders Fred zum ersten Mal gesehen.
Nach einigen Minuten trat Professor McGonagall vor das Pult des Schulleiters.
"Wir haben es geschafft! Vielleicht sollte ich sagen, Harry Potter hat es geschafft! Er hat Voldemort getötet und ist unser größter Held!“
Die nächsten Worte gingen im tosenden Applaus für Harry unter. Darum wiederholte sie ihre Worte.
„Wie ihr bereits bemerkt habt ist das Schloss fast ganz zerstört! In den Ferien werden wir versuchen es wieder zu reparieren da das nicht sehr einfach sein wird können wir jede Hilfe gebrauchen! Wenn sie also helfen möchten, die Schule wieder zu errichten, kommen sie vorbei und helfen uns bei den Arbeiten.“
Harr erschien am Nachmittag nicht zu der Feier, er zog sich alleine auf sein Zimmer zurück und legte sich aufs Bett. Und dachte nach. Dachte nach über all das Unheil, dass sie die letzten Tage über ereilt hatte. Er wusste nicht ob er Trauer oder Freude empfinden sollte.
Am frühen Abend ging er mit den anderen Schülern hinunter zu den Kutschen, die sie zum Bahnhof bringen würden.
Harry lehnte sich in den gepolsterten Sitz der Kutsche zurück und blickte verträumt aus dem Fenster. Regen prasselte dagegen, mit leisen Geräuschen, wie kleine Finger, die auf das Glas trommelten. Ginny, die neben ihm saß, ergriff seine Hand und drückte sie fest. Harry wandte sich zu ihr um und lächelte schwach. Würde sie in den Fuchsbau gehen oder bei ihm bleiben?
Er bemerkte wie Ron sie ansah und ließ die Hand los, wandte sich wieder dem Fenster zu, überströmt vom Regen. Es regnete den ganzen Weg zum Bahnhof hinunter, wie Tränen, die die Toten sowie die lebenden vergossen.
„Gehst du in den Fuchsbau?“; fragte er an Ginny gewandt. Sie nickte. Wie traurig sie aussah. So traurig. Als wäre die ganze Welt zusammengebrochen, als ihr Bruder und all die anderen gestorben waren…
Einige wenige Minuten später hielt die Kutsche knarrend vor dem Bahnhof, und Harry stieg aus. Er kam mit den Schuhen in matsch. Durch das Laute Gedränge wand sich Harry zum Zug. Er benutzte einen Zauber um den Koffer über sich in der Luft schweben zu lassen. Er stieg ein und ging den Gang entlang, als ihn jemand von hinten auf die Schulter klopfte. Als er sich umdrehte sah er Ginny, Ron und Hermine, die ihn besorgt anblickten. Er deutete wortlos auf ein Abteil, und seine Freunde nickten betrübt. Hermine blickte ihn mit feuchten Augen an.
Harry blieb noch kurz draußen stehen, nachdem sich die anderen Gesetzt hatten, und lauschte dem Lärm. Es war vorbei. Voldemort war besiegt. Er stieg in das Abteil und setzte sich neben Ginny, nachdem er sein Gepäck auf die Ablage verfrachtet hatte.
Ratternd und mit einem lauten Quietschen fuhr der Zug los. Harry blickte aus dem Fenster, blickte seiner neuen Zukunft entgegen.
Die Zugfahrt schien ihm endlos zu sein. Er las nicht weder redete er; und so wurden die Stunden wie Kaugummi in die Länge gezogen zu werden.
Die Tür ging auf und eine Frau bot ihnen Süßigkeiten an. Es war nicht die alte, nette Hexe, es war eine neue. Offenbar hatte die Hexe Voldemort Ära nicht überstanden. Schweigend sah Harry zu, wie seine Freunde ordentlich Süßigkeiten einkauften.
Er wusste nicht, was er fühlte, als sie ihm grinsend die Kürbiskuchen und Schokofroschkarten hinschoben.
Erleichterung? Freude? Trauer? Verzweiflung?
ER wusste nur eins: Er würde keine Sekunde länger in ihrer Gegenwart aushalten. Er stammelte eine unsinnige Entschuldigung und ging auf den Korridor hinaus, wo er einige Minuten stehen blieb, nachdem er die Abteiltür zugeschoben hatte.
Verträumt öffnete er ein Fenster und streckte die Hand hinaus. Kalter Wind peitschte ihr entgegen. Kälte kribbelte in den Fingerkuppen, welche von Wärme vertrieben wurde, als ihn zwei Arme umschlossen. Er drehte sich um. Vor ihm stand Ginny und blickte ihn sehnsüchtig an. Die Abteiltür war geschlossen. Offenbar hatte sie nicht allzu großen Wert daraufgelegt, dass Ron ihr Treffen mitbekam. Sie näherte ihr Gesicht seinem, und ihre Lippen berührten Sich. Harry löste sich erst einige Minuten später voneinander, glückselig. Harry umarmte sie und drückte sie fest, er roch und sah ihr Haar.
„Holst du mich ab?“, fragte Ginny. Harry nickte.
„Sobald ich kann. Ich muss noch einige Sachen erledigen.“, sagte er bedrückt.
Es gab wirklich noch einige Dinge zu tun. ER musste das Ministerium besuchen und dem neuen Minister alles mitteilen. Harry wusste nicht, wer das sein würde, doch er hatte eine Vorahnung. Aberforth war in der Nacht nach dem Fall Voldemorts zu hastig ins Ministerium geeilt, um einfach nur eine Nachricht zu überbringen.
Er beschloss, gleich am nächsten Tag hinzugehen.
Außerdem musste er beim Aufbau von Hogwarts helfen, schließlich war es mehr oder weniger seinetwegen zerstört worden. Und schließlich musste er noch Informationen über die Todesser weitergeben, die immer noch auf freiem Fuß waren.
Schließlich konnte er in dem vergangenen Jahr einige Sammeln welche dem Ministerium nur helfen würden, schnellstmöglich alle Flüchtlinge zu fangen.
Am Abend fuhr der Zug in King’s Cross ein. Es war bereits dunkel, und wer hier noch stand blickte hoffnungsvoll in den überfüllten Zug, abwartend, um ihre Kinder endlich wieder in die Arme zu schließen.
Harry verabschiedete sich von Mrs Weasley und verließ Bahngleis 9 ¾. Wie lange würde er ihn nicht wiedersehen? Er verließ das ausgestorbene Gebäude und apparierte von Draußen auf das Dach des Bahnhofs. Regen prasselte auf seine kalte Haut. Sein Koffer kam ihm entgegengeschwebt. Harry öffnete ihn und betrachtete all die Erinnerungen, die darin gelagert waren.
Er ließ die Klammern zuschnappen und versiegelte ihn mithilfe seines Zauberstabes. Dann packte er ihn fest und entschlossen und apparierte zum Grimmauldplatz Nummer 12.
Das Haus sah aus wie immer. Der leere, finstere Flur, die Gemälde, die Zimmer. Es schien, als seihen hier die Ereignisse dran vorbeigerauscht…
Harry ging durch den Flur und öffnete die Tür zur Küche. Leere Tische. Leere Stühle. Ein vergessener, liebloser Ort ohne Hoffnung. Für einen Moment wurde Harry das Licht schwer. War es vielleicht doch ein Fehler gewesen hierher zu ziehen?
Müde schleppte er sich hoch in Sirius’ altes Zimmer. Er gab sich noch nicht einmal Mühe, seinen Koffer auszupacken. Er sank einfach nur in die Kissen, bedrückt, traurig. Mit schwerem Herzen drehte er den Kopf zur Seite und blickte aus dem Fenster. Es war eine Sternenlose Nacht. Vielleicht würde er wenigstens schlafen, ohne Albträume zu bekommen, dachte er.
So viele Erinnerungen hausten hier, so viele glückliche Stunden mit Sirius, Fred, Lupin, Tonks, Mad-Eye, und all den anderen die nun nicht mehr am leben waren, getötet von Voldemorts widerwärtigen Lakaien, ohne Gnade vernichtet.
Und Ginny. Er würde sie bald wiedersehen, das wusste er. Aber trotzdem wurde sein Herz bei dem Gedanken schwerer, die nächste Woche ohne sie zu Verbringen.
Mit diesen letzten, traurigen Gedanken schlief er ein.

Harry wachte mit dem gleichen schlechten Gefühl auf mit dem er auch eingeschlafen war. Doch er dachte sich, es würde nicht mehr lange dauern und er könne in der Zwischenzeit alles erledigen damit er die Wochen danach die ganze Zeit mit seiner Ginny verbringen konnte. An diesem ersten Tag in seinem neuen zu Hause hatte er sich vorgenommen sich zu erholen und die vergangenen Tage und Geschehnisse zu verarbeiten. Doch er dachte immer nur an Ginny und wusste nicht wie er sich ablenken konnte. Als er in Sirius` Zimmer kam sah er den noch gepackten Koffer und nahm sich vor ihn Heute auszupacken. Er blickte sich noch einmal um, und als er keine Ablenkung fand, fing er an.
Er war allerdings schon recht früh fertig und so fing er wieder an- wie sooft an diesem Tag- nach Ablenkungen von Ginny und den vielen Erinnerungen zu suchen, die ihn von innen heraus zerfraßen, und fanden eine, als er sich in einem Spinnennetz verfing. Also befreite er sich unlieb davon und beschloss, das gesamte Haus aufzuräumen.
Es wurde ziemlich spät, und als er fertig war, legte er sich direkt schlafen. Er hatte einen unruhigen schlaf, wachte oft auf und hatte verwirrende Träume.
Als er sich dachte es hat keinen Sinn noch länger zu versuchen zu schlafen, ging er nach Unten in die Küche und machte sich Tee. Leider missglückte die Aufgabe, da er vor lauter Müdigkeit die Teebeutel in den Wasserkocher und das heiße Wasser in den Topf tat, und so übernahm Kreacher die Aufgabe, der zuvor wortlos an seine Seite appariert war. Der alte Hauself überreichte ihm mit großen, mitleidigen Augen die gut riechende Tasse. Harry nahm einige Schlucke und schlief dann auf dem unbequemen Küchenstuhl ein.
Als er am nächsten morgen aufwachte, geriet er in Panik, da die Sonne schon hoch am Himmel stand. Er sah auf die Uhr und bemerkte, dass er schon in wenigen Minuten im Ministerium zu sein hatte. Er zog sich schnell an und apparierte dann zum Besuchereingang des Ministeriums. Schnell betrat er die Telefonzelle und wurde, nachdem er die Nummer eingetippt hatte, aufgefordert, den Grund seines Besuches anzusagen.
„Ich muss mit Aberforth Dumbledore reden!“, sagte er, und er spürte einen Stich im Herzen, als er wider einmal an Albus Dumbledore, seinen toten Mentor denken musste.
Er befestigte die Plakette vorne am Hemd und die Telefonzelle fing an, sich nach unten zu bewegen. Dadurch gelangte er in die große Eingangshalle mit dem goldenen Springbrunnen in der Mitte. Zielstrebig ging er in Richtung Fahrstühle. Als er im richtigen Stockwerk angelangt war, ging er Richtung Büro von Aberforth, dem Zaubereiminister. Mit Freude, den Bruder seines Mentors wiederzusehen, klopfte er an der Tür, welche von alleine Aufschwang. Seine Augen weiteten sich vor Freude, als er Aberforth sah.
„Setz dich Harry, mein Junge.“, sagte der Minister zu ihm. Harry tat wie ihm geheißen und setzte sich vor Aberforths Schreibtisch. Dann fing Harry an zu erzählen was er wusste. Als er geendet hatte sah ihm Aberforth direkt ins Gesicht und sagte: „Das sind sehr hochwertige Informationen! Vielen Dank Harry. Ich glaube, wir sind soeben dem Schritt, die Todesser zu schnappen, einen Schritt näher gekommen! Du kannst nun gehen. Ich werde dich benachrichtigen, sobald ich beabsichtige, wieder mit dir zu reden.
Dann verabschiedete sich Harry vom Minister und ging Richtung Ausgang als er eine Hand auf seiner Schulter spürte. Er drehte sich so schnell um das die Person vor ihm zurückwich. Als er Hermine erkannte, öffnete den Mund und stotterte: „Hermine was machst du hier?“
„Na was denkst du Harry? Du hast einen versuch.“
Grinsend fragte Harry: „Hmm... B.ELFE.R?“
„Ganz genau, aber die wollen noch nicht einmal mit mir sprechen! Das ist so eine Unverschämtheit! Und was machst du hier, Harry?“, erkundigte sie sich.
„Ich habe Aberforth gerade alles über die geflohenen Todesser erzählt. Ich wusste etwas mehr als sie, da ich das vergangene Jahr ziemlich viel mit ihnen zu tun hatte. Aber ich glaube, das weißt du ja“, fügte er mit hochgezogenen Brauen hinzu.
„Ja, ich hoffe sie fassen diese Todesser!“ nach diesem Satz wurde Hermine gerade von einem Ministeriumsarbeiter angesprochen, und Harry beschloss weiter in Richtung Ausgang zu gehen.
Er beschloss, den sich erst einmal ein wenig am Grimmauldplatz auszuruhen, und am nächsten Tag nach Hogwarts zu reisen und bei den Reparaturen zu helfen.


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