
von Banlow
Mit heftig schlagendem Herz stand Hermine vor der Kerkertür und klopfte.
Nichts geschah.
Sie klopfte noch einmal.
Nichts geschah.
Sie rief seinen Namen.
Nichts geschah.
Sie rief in erneut.
Nichts geschah.
Sie drehte vorsichtig den Türknauf und zu ihrer Verwunderung ließ sich dir Tür öffnen. Leise schob sie sich durch einen kleinen Spalt in der Tür und schloss diese hinter sich. Vorsichtig ließ sie ihren Zauberstab aufleuchten, aber das Zimmer war leer. Nur die Tür zu einem gefliesten Raum stand offen, den Hermine als Badezimmer erkannte. Vorsichtig lief sie auf die Tür zu. Schon als sie im Türrahmen stand, sah sie, dass Snape ohnmächtig vor dem Klo lag; die schwarze Robe voller Kotze. Seufzend zog sie ihn zu sich heran.
"Professor? Sind sie wach?" Aber Severus Snape zeigte keine Reaktion . Er schien vollkommen betrunken zu sein.
Noch deutlich stärker wankend als am Abend zuvor, schleppte ihn Hermine auf sein Bett. Nachdem er aber auch darauf nicht reagierte, entschied sie, ihn nicht sich selbst zu überlassen. Angewiedert öffnete sie die Knöpfe seiner Robe, die abartig stank, um überrascht festzustellen, dass er auf seiner weißen Brust einen sehr gut trainierten Körper hatte. Verträumt umspielte sie seine Muskeln mit ihren Finger, fuhr die deutlichen Kurfen nach bis zu der Stelle, an der sein Hosebund sie aufhielt.
Vorsichtig öffnete sie seinen Gürtel und zog die ebenfalls stinkende Hose von seinen Beinen. Diese waren genauso weiß wie sein Oberkörper, doch sie schienen des öfteren trainiert zu werden. Seine Figur war kräftig, aber gleichzeitig auch zart und für Hermine ungaublich schön.
Gerade als sie in ihre Gedanken vertieft war, ging ein erschöpftes Schnauben von Snape aus. Erschrocken blickte Hermine auf. Snape hatte die Augen weit aufgerissen und starrte sie entgeistert an. Sofort nahm sie ihre Hand von seinem Oberschenkel und rutschte vom Bett.
"WAS TUN SIE HIER?", brüllte er sie an. Zitternd ließ Hermine ihren Blick über seinen Körper streifen, der immer noch nur von einem Paar Boxershorts bedeckt war.
"VERSCHWINDEN SIE!"
Schnell und traurig rannte Hermine aus dem Kerker.
Kaum war sie in ihrem Zimmer angekommen, liefen ihr dicke Tränen übers Gesicht. Was war bloß gerade geschehen?
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Ich weiß, kurz und spät, aber ich hab jetzt leider Unterricht. Das nächste wird länger, Versprochen!!!
Bitte trotzdem Kommi da lassen!
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