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Irony of fate - Im Auto

von Banlow

"Hermine?", sagte Minerva leise. "Hermine, in einer halben Stunde kommen die Schüler!" Vorsichtig ging sie ind Zimmer und schloss die Tür. Hermine lag auf ihrem Bett und schien zu schlafen.
"Hermine, Liebes. Du musst aufstehen!" Langsam hob die Braunhaarige den Kopf. Ihre Augen waren rot, wie wenn sie geweint hätte und ihre Harre waren vollkommen zerzaust.
"Was ist dir den passiert?"
"Gar nichts. Heute ist nur nicht mein Tag.", flüsterte Hermine und stand vom Bett auf.
"Geht es dir gut?" Minerva McGonagalls Blick war besorgt.
"Schon gut, alles in Ordnung. Ich mache mich fertig und bin dann gleich da."
Zwar war Professor McGonagall nicht gerade beruhigt, aber sie hatte keine Zeit mehr weiter zu reden, also verabschiedetesie sich und ging nach unten.
Hermine blieb vor ihrem Bett zurück. Sie hatte nicht einen Moment geschlafen, seit sie heute Morgen aus dem Kerker gestürmt war. Sie hatte ihm doch nur helfen wollen! Er war so hilflos, und dann hatte er sie rausgeschmissen! Anscheinend schien ihm der Abend zuvor doch entfallen zu sein. Oder nicht?
Das Bild von Severus durchtrainiertem Körper hatte sich in ihr Gehirn eingebrannt, wie alles, das sie je gelernt hatte und während der letzten Stunden hatte sie immer wieder durchlebt, wie sie seinen starken Oberschenkel gestreichelt hatte, wie sie seine Muskeln umspielt hatte, und erst an dem Bund seiner Boxershorts zum halten gekommen war. Zu gerne hätte sie dort weiter gemacht. Wie gerne!
Aber jetzt gab es eine andere Verpflichtung. Lustlos machte sich Hermine im Bad zurecht und stand eine Viertelstunde später mit den anderen Lehrern in der großen Halle. Snape, der schon vor Hermine da gewesen war und anscheinend doch noch den fiesen Gestank losgeworden war, hatte sie keines Blickes gewürdigt. Vielleicht würde er es niemandem sagen und sie nicht bis auf die Knochen blamieren? Aber Hermine hatte wenig Hoffnung. Wenn er immer noch wie früher war, dann würde er bestimmt jedem davon erzählen. Aber was, wenn er jetzt anders war? Was wenn er genauso fühlte wie Hermine?
Aber was fühlte sie eigentlich genau? Sie wurde nevös, wenn er mit ihr sprach und sie liebte seine Berührungen. Liebte sie vielleicht auch ihn? Nein, völlig unmöglich! Er war schließlich Severus Snape! Sie hatte ihn jahrelang gehasst! Aber bei Ron war es doch genau dasselbe gewesen, und mit ihm war sie gegangen.
'Wenn ich in ihn verliebt bin, dann muss ich es ihm sagen!',dachte sie. Aber wie? Er war immer noch Snape, der Unergründbare! Oder nicht?
Als sie die große Halle betrat, wurde Hermine schlagartig nervöser als vor jeder Prüfung. Sie war nicht wirklich in ihn verliebt? Ein Blick der schwarzen Augen genügte, und Hermine war sich sicher: Sie war unglaublich in diesen Mann verliebt! Sie wollte ihn für sich, wollte ihn spüren, wollte ihn überall um sich haben!
Während der Auswahl und der Rede von Professoer McGonagall dachte Hermine über Möglichkeiten nach, wie sie es ihm sagen könnte, aber die eine machte ihr mehr Angst als die andere. Also wartete sie nur ab, bis das Festessen zu Endewar, und verließ dann schnell den Raum, um wieder alleine in ihrem Bett zu sein. Morgen würde sie zum ersten mal unterrichten. Davor wollte sie unbedingt noch etwas schlafen, und nicht immer nur an Severus denken. Und an seinen heißen Körper...

Der Morgen des nächsten Tages war hell und freundlich. Perfekt für einen Spaziergang.
Hermines erste Unterrichtsstunde war vor dem Mittagessen. Eine fünfte Klasse. Den ersten Teil der Stunde verbrachte sie damit, alle Fragen ihrer Schüler zu beantworten, doch dann gingen ihnen die Fragen aus.
"Das ist langweilig. Letztes Jahr haben wie viel lustigere Sachen gemacht!"
"Dann werde ich euch wohl mal die Geheimwaffe der Muggel zeigen müssen!", sagte sie genervt. Zwar hatte am ersten Tag nicht damit gerechnet, das Auto zu brauchen, doch es war ihr gerade recht. Dann würden ihre Schüler vielleicht auch Muggelkunde ernster nehmen.
Und tatsächlich wirkte ihr kleines rotes Auto Wunder auf ihre Schüler aus. Sie schienen plötzlich völlig fasziniert von ihrem Fach, und Hermines Laune besserte sich ein wenig.
Nach dem Unterricht brachte sie alle Schüler von Hogsmeade aufs Schloss zurück. Aber ungestört zum Mittagessen gehen konnte sie nicht, denn als sie im Schloss angekommen war, und gerade in die große Halle gehen wollte, kam eine laute, starke Stimme aus der Richtung der Kerker: "Professor Granger, ich muss mit ihnen reden!"
************************************************
Wie versprochen, etwas länger. Und das nächste wird der Hammer... :-)


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