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Fanfiction

Wenn zusammen kommt, was zusammen gehört - unnützes Zwischenkapitel oder: Das, in dem Dumbledore den Konjunktiv 2 nicht mag

von SuperSuNnEsChIiIn

erstmal, hallo an alle da draussen =)
zuerstmal eine Warnung, es ist ein ziemlich kurzes und ein... sagen wir mal etwas anders chap!
Mir persönlich gefällts aber irgendwie (hat mir schon lange keins mehr so gut gefallen...^^)

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Diese Kapitel widme ich Schokofroschkarte, weil sie mich auf die Idee mit McGonagall gebracht hat... Dankeschöön =)
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@hermine-ginny-liy: Na klar haben sich die beiden wieder vertragen, was wäre denn prongs ohne pad oder pad ohne prongs..? ^^ danke dass du immer so fleissig kommentare schreibst!!!! =)
@misspadfoot: Jaa, James Vater fand ich ganz in Ordnung... ;) eigentlich wollte ich ihn mitten im Kapitel zum alleinerziehenden Vater machen, bis ich bemerkt habe, dass James Mutter schon zweimal vorgekommen ist... ^^
@Lindbaum: wow, danke!!! =) Das war ein richtig super kommentar, danach wusste ich, was ich verbessern kann...^^ danke ;)
@Mrs.Black: Danke!!! =) Bin mal gespannt, was du von dieser "Liebeserklärung" *räusper* hier haltest... ;)
@Candra Lovegood: Vielen Dank!! =) Das war eigentlich auch mal so gedacht, dass diese ff etwas anders wird, aber irgendwie hab ich das gefühl, ich rutsch immer mehr in's klassische ab... -.- naja, ich schau jetzt halt mal, wie's weitergeht... ^^

DANKE FÜR EURE TOLLEN KOMMENTARE!! =)



Lange hatte sie nicht gewusst, was sie in den Briefen schreiben sollte. Wie teilte man einem verliebten Tunichtgut und einer hysterischen Zicke mit, dass er/sie mit der Frau seiner Träume, beziehungsweise mit dem Mann ihrer Alpträume zusammen Schulsprecher geworden war?
Sie hatte es kurz und knapp, lang und ausschweifend, mittellang und taktlos probiert, aber nichts davon hatte ihr so wirklich gepasst, All diese Entwürfe befanden sich nun als halbfertige, verworfene Briefe im Kamin und wurden langsam vom Feuer aufgefressen. In einer halben Stunde würde es keine Zeugen für ihre Unsicherheit mehr geben.
Zum ersten Mal in ihrer 50 jährigen Karriere als Verwandlungslehrerin war sie sich sicher, dass der Schulleitereinen Fehler gemacht hatte.
Ihr war klar gewesen, dass es dieses Jahr zwei Schulsprecher aus Gryffindor geben würde, da konnte ihr Slughorn noch so viel wiedersprechen, aber sie wusste, dass Gryffindor in diesem Jahrgang den sprichwörtlichen Jackpot geknackt hatte. Alle fähigen Schüler waren in ihrem Haus. Dazu kam, dass die meisten nicht nur fähig, sondern auch freundlich und gerecht waren. Bei den anderen Häusern haperte es in diesem Jahrgang eher. Daher war es unumstritten gewesen, dass erstmals seit 1756 wieder zwei Gryffindors als Schulsprecher in Frage kämen.
Sie hätte sich mit jeder Variation zufrieden gegeben. Evans und Lupin hatte sie jedoch am meisten erwartet. Es hätte vorzüglich funktioniert. Bereits als Vertrauensschüler hatten sie bewiesen, dass sie durchaus das Zeug zu Schulsprechern gehabt hätten.
Aber Dumbledore war noch nie ein Fan von Konjunktiv 2 gewesen.
Stattdessen setzte er auf die wagemutige, wenn nicht sogar gefährliche Kombination Evans-Potter. Nicht nur bei ihr rief diese Überlegung wahre Stürme des Protestes aus, im Laufe der Woche hatte sie von mehreren Lehrerkollegen gehört, was sie von diesem Entscheid hielten: Gar nichts.
Nicht nur, dass Potter zusammen mit seinem besten Freund Black eine eigene Karteischachtel für "Verbrechen und Vergehen" in Filch's Büro einnahm.
Das grösste Problem war sein Verhältnis zu Evans. Er war abgöttisch in sie verliebt, das sah jeder Idiot an dieser Schule. Aber er ging es völlig falsch an. Durch seine zugegebenermassen ziemlich schwachen Flirtversuche fühlte sie sich schlicht und einfach nur verarscht. Jede ihrer Begegnungen oder Gespräche endeten in einem ausgewachsenen Wutanfall auf Seiten Evans oder in heftigeren Fällen sogar mit dem Krankenflügel.
Es war mehr als töricht, diese explosive Mischung zu Schulsprechern zu machen.
Sie erinnerte sich beispielsweise an einen Tag anfangs des 5. Schuljahres.
Nach einem ausgesprochen peinlichen Vorfall für Gryffindor in der Grossen Halle hatte sie die zwei zu sich bestellt. Nachdem sie mehrere Muggelbücher über das Unterrichten gelesen hatte (unter anderem „Wie sie ihre Schützlinge durch pädagogisch wertvolle Weise auf den richtigen Weg bringen“), war sie sich sicher, wie sie in solchen Situationen zu reagieren hatte. Aber Potter und Evans hatten das Prinzip einfach nicht begriffen. Anstatt zu schildern, wie genau es zu dem Vorfall kam, missbrauchte Potter den Aufsatz um sich als coolen Weiberheld hinzustellen und Evans probierte sich durch böse Hassattacken gegen Potter ihrer Wut auf ihn zu befreien. Das hatte allerdings nicht wirklich die gewünschte Wirkung auf Potter. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund schien er nach diesem Aufsatz Evans völlig verfallen zu sein. Und ganz nach dem Vater (Sie hatte ihn 7 Jahre unterrichtet, sie musste es wissen) fragte er das Objekt seiner Begierde im unpassendsten Moment nach einem Date. Danach war sie sich sicher, dass er in irgendeiner Form sadistisch veranlagt war. Sie musste mehrere Schutzschild- und Fesselzauber sprechen, um Evans davon abzuhalten, sich auf Potter zu stürzen und ihn windelweich zu prügeln. Als ob das nicht genug gewesen wäre, sie musste sie sogar getrennt in den Gemeinschaftsraum schicken und sich zuerst versichern, dass Potter in sicherer Gesellschaft seiner Freunde war, bevor sie Evans entlassen konnte.
Zu dieser Zeit fand sie das ziemlich amüsant, dieser Vorfall war im Lehrerkollegium noch lange Zeit das Gesprächsthema Nummer 1, aber nachdem Potter innerhalb zwei Wochen zum 8. Mal im Krankenflügel angekrochen kam, bekam das Ganze eine äusserst unangenehme Seite.
Evans beruhigte sich zwar im Laufe des Jahres weitestgehend, um die zwei wieder unbeaufsichtigt alleine zu lassen, aber als Schulsprecher konnte das einfach nicht funktionieren.
Da war sie sich sicher. Sie wusste nicht genau, wie das Schuljahr seinen Lauf nehmen sollte, aber sie war sich sicher, dass entweder Evans oder sie ende Jahres im Mungo eingeliefert werden würde.
Potter war stark. Den haute so schnell nichts um. Auch keine tollwütige Evans oder, noch schlimmer: ein völlig durchgeknallter Schulleiter. Ob sie das von sich selbst sagen konnte, war jedoch fraglich…
Gut, im Moment war sie einfach nur froh, dass sie die Briefe endlich abgeschickt hatte. Wie die Empfänger darauf reagieren würden, war nicht ihr Problem. Das einzige, dass ihr ein bisschen Sorgen bereitete war, dass Evans Eule noch nicht zurückgekehrt war. Schade, sie war eigentlich immer eine gute Eule gewesen. Aber dass nicht alle Evans Wutanfälle überlebte, war ja bekannt.


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Hey, ich hab mir was überlegt: Bei den letzten Kapiteln wusste ich nie mehr so richtig, was ich als Titel hinschreiben soll.
Darum schlage ich euch einen Deal vor:
Ich liefert mir die Titel per Kommentar und ich such mir dann den aus, der mir am besten gefällt und schreibe dann ein kapitel dazu und widme es dem "Sieger"...
^^
Danke, wenn ihr mitmacht!!!


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