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J. K. Rowling's live interview for Comic Relief

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Quelle: Scholastic
Datum: 12. März 2001

JKR = Joanne K. Rowling

Warum wollten Sie "Quidditch im Wandel der Zeiten" und "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" schreiben?

JKR: Es sind zwei Titel, die in den Harry-Potter-Romanen erscheinen – "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" ist ein Buch, welches Harry kauft, als er nach Hogwarts geht, d.h. es ist eines seiner Schulbücher, und "Quidditch im Wandel der Zeiten" ist ein Buch aus der Bibliothek. Ich schreibe immer mehr, als ich für die Bücher brauche, also wurde einiges nur zu meinem eigenen Vergnügen geschrieben. Als "Comic Relief" mich bat etwas zu schreiben, habe ich mir gedacht, ich würde diese Bücher unheimlich gerne schreiben und es würde mir sehr viel Spaß machen - und ich lag total richtig. Es machte mir sogar mehr Spaß, als ich bei den anderen Büchern hatte.

Sie geben das eingenommene Geld "Comic Relief" in Großbritannien. Was machen die damit?

JKR: Die Bücher werden in der ganzen Welt verkauft. Das Geld, das in Großbritannien eingenommen wird, wird teilweise dazu gebraucht, um Projekte in Großbritannien zu unterstützen und teilweise, um Projekte für die ärmsten Regionen in Afrika zu unterstützen. Der Rest des Geldes, das international eingenommen wird, wird in internationale Projekten fließen, um Kindern in den ärmsten Ländern der Welt zu helfen.

Wenn die Leute die Bücher kaufen, wie viel des Geldes geht an Wohltätigkeitsorganisationen?

JKR: Jeder, der normalerweise eine Scheibe des Verdienstes abbekommen würde, macht seine Arbeit umsonst und alle spenden das, was normalerweise ihr Verdienst gewesen wäre, an "Comic Relief", d.h. Buchverkäufer, Papierlieferanten, Herausgeber und mein Ertragsanteil - alles geht an "Comic Relief", über 80% der Einnahmen gehen an "Comic-Relief".

Was mögen Sie an "Comic Relief" am meisten?

JKR: Es gibt viel, was ich daran mag. Sie haben eine "Golden-Pound"-Regel, d.h., dass jeder Pfund, der ihnen gegeben wird, oder alles Geld, das sie einnehmen, direkt an den dafür vorgesehenen Zweck geht. Und es macht Spaß. Es ist ein wunderbarer Gedanke, dass Lachen dazu genutzt wird, um den Kampf gegen Tragödien, Armut und Leiden aufzunehmen und es ist einfach eine herrliche Sache.

Haben Sie viel Zeit zum Schreiben der Bücher gebraucht?

JKR: Nicht sehr viel Zeit; ich habe sie geschrieben, nachdem ich Buch 4 beendet hatte, also verglichen mit Buch 4, welches, wie Sie sicher wissen, sehr, sehr lang ist, habe ich nicht lange dafür gebraucht.

Eines der Bücher enthält als kleines Extra handschriftliche Eintragungen, die von Harry geschrieben wurden. Was hat es damit auf sich?

JKR: Das ist von Harry und Ron. Sie bekritzelten das Buch, wie sie es mit ihren Schulbüchern tun. Man kritzelt darin rum, ich habe es immer bei meinen Büchern getan. Lehrer, die dies lesen, werden darüber nicht sehr glücklich sein, dass ich das sage, aber man tut es, oder etwa nicht? Also haben sie darin herumgekritzelt und schreiben unhöfliche Sachen, die Namen ihrer Lieblings-Quidditch-Mannschaft und anderes Zeug hinein.

Können Sie mir sagen, wo und wann Quidditch erfunden wurde?

JKR: Quidditch entstand im 11. Jahrhundert in einem Ort namens "Queerditch Marsh", den man wahrscheinlich nicht auf einer Landkarte finden wird. Aber das ist deswegen, weil die Zauberer es nicht-auffindbar gemacht haben (d.h. man kann es nicht auf der Landkarte finden). Im Original war es ein sehr raues Spiel, das auf Besen gespielt wurde und über eine Dekade von zwei Jahrhunderten haben sie mehr Bälle dazugebracht, bis es zu dem Spiel wurde, dass es heute ist.

Warum gibt es vier Bälle?

JKR: Sie haben mit einem Ball angefangen – den Quaffel, welches der Ball ist um Punkte zu erzielen. Dann hat man die Klatscher dazugenommen, um die Dinge ein wenig interessanter zu gestalten und zu guter Letzt kam noch der Goldene Schnatz dazu. Die Geschichte des Goldenen Schnatzes ist so lang und verworren, ihr müsst Euch das Buch kaufen um es herauszufinden.

Ist Quidditch in anderen Ländern genauso berühmt wie in England?

JKR: Es ist fast überall bekannt, aber nicht so sehr im Mittleren Osten, weil sie es bevorzugen auf Teppichen anstatt auf Besen zu fliegen, also ist es dort drüben eher selten. Aber in den meisten Ländern ist es sehr bekannt. In den USA --- sie haben ihr eigenes magisches Spiel --- aber, nochmals, ihr müsst Euch die zwei Bücher kaufen, um es herauszufinden.

Können Amerikaner Quidditch spielen?

JKR: Ja, es gibt ein paar amerikanische Teams, aber sie sind keine ausgezeichnete Quidditch-Nation, weil sie ihre eigene Besen-Sportart haben. Sie heißt --- eigentlich glaube ich nicht, dass ich es sagen werde. Ihr müsst Euch die Bücher kaufen, um es herauszufinden. Es ist schwer mit dem nationalen US-Besensport zu konkurrieren, sie sind nicht so gut, wie sie sein könnten, sorry!

Haben sie jemals eine Quidditch Weltmeisterschaft gewonnen?

JKR: Nein, haben sie nicht. Aber sie strengen sich sehr an.

Welches ist das beste Nationalteam?

JKR: Momentan ist Bulgarien ganz gut. Irland ist sehr gut und Peru ist überraschenderweise ebenfalls sehr gut.

Wie viele Wesen gibt es in "Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind"?

JKR: Es gibt 75 in dem Buch, aber die 10 verschiedenen Drachenarten sind nicht mitinbegriffen. Es würden 84 sein, wenn man alle zählt.

Sind sie alle gefährlich?

JKR: Nein, es fängt an mit sehr dummen Arten, wie den Flubberwürmern, die nichts wirklich interessantes tun, und geht bis hin zu Quintapods, die sehr, sehr gefährlich sind.

Welches ist das gefährlichste Monster?

JKR: Nun ja, Drachen - man sollte sich nicht mit Drachen anlegen, klar! Dann gibt es Dinge wie die Acromantula, mit welcher Harry schon im zweiten Buch Bekanntschaft geschlossen hat, aber er wusste nicht, dass es eine Acromantula ist, als er es getroffen hat. Ich werde nicht mehr verraten, weil ihr euch das Buch kaufen müsst. Dann gibt es noch den Alethiafold, ein Monster, von dem ich am wenigsten angegriffen werden möchte, und das, wie ich denke, eine sehr böswillige Kreatur ist. Es gleitet in der Nacht unter Türen durch und erstickt seine Opfer. Für mich persönlich ist es das schlimmste.

Welches ist das giftigste Biest?

JKR: Man will bestimmt nicht von einer Doxy gebissen werden, die wie eine beißende Fee ist, und es ist weise, nicht von einer Meckled Malaclaw gezwickt zu werden, weil es einen sehr unglücklich macht.

Welches ist ihr Lieblingswesen?

JKR: Ich hätte am liebsten einen Phönix, wenn ich es mir aussuchen könnte.

Warum?

JKR: Sie haben viele interessante Eigenschaften, die ich mögen würde. Sie sind außerdem wunderschön – nicht, dass ich jemals einen gesehen habe, sie sind sehr scheu. Ja, ich würde am liebsten einen Phönix haben.

Welche Monster findet man in den USA?

JKR: Man findet in den USA viele Monster, die man auch in England findet, aber man findet auch Tiere, die es nur in den USA gibt. Der Clabbert, zum Beispiel. Das ist eine Kreuzung zwischen einem Frosch und einem Affen und hat eine glühende Pustel auf seinem Kopf. Er hält sich auf Bäumen auf. Aber man findet Clabberts nur in den USA.

Hagrid versucht sich immer Monster zu halten, die gefährlich sind. Gibt es welche, die sicher sind?

JKR: Ja, es gibt einige, die ungefährlich sind, aber Hagrid würde sie für dämlich halten. Ihn überkommt es erst, wenn ihn etwas umbringen könnte. Puffskeins sind sehr beliebte Zauberertiere. Es sind diese großen, gelben, kuscheligen Bälle aus Fell, die nicht sehr viel tun, bis sie hungrig werden, dann fahren sie ihre langen Tentakel aus und durchsuchen das Haus nach Essen. Eines ihrer Lieblingsspeisen sind Popel. Sie mögen es ihre Tentakel in die Nasen der Menschen zu stecken und die Popel herauszusaugen, was sie sehr beliebt unter Zaubererfamilien mit Kindern macht.

Könnte Harry ein Haustier-Drachen haben?

JKR: Man kann keinen Drachen zähmen, was auch immer Hagrid denken mag. Es ist einfach unmöglich. Also nein. Er ist klüger. Er wird vielleicht ein anderes Haustier, zu einem anderen Zeitpunkt kriegen, aber ich sage nichts weiter.

Hat Harrys Erfolg sie geschockt – oder haben sie immer schon vermutet, dass er so bekannt werden würde?

JKR: Es hat mich wirklich geschockt. Nein, ich habe es nicht erwartet. Ich dachte ich habe Glück überhaupt veröffentlicht zu werden zu sein. Ich wusste, dass ich ein ziemlich langes Buch für Kinder des Alters 8+ geschrieben habe. Deswegen haben mich die Verlage immer wieder abgelehnt, sie sagten mir immer wieder, dass das Buch zu dick sei. Sie wussten anscheinend wenig darüber, was in Buch 4 passieren würde. Ich dachte einfach nicht, dass es sehr kommerziell sein würde. Ich mochte es sehr, wie man merkt, und ich hatte genug Mut um immer weiter zu versuchen, publiziert zu werden aber zu sagen, es war eine kleine Überraschung wäre eine kleine Untertreibung.

Was denken Sie über den Erfolg Ihrer Bücher in den USA?

JKR: Es ist unglaublich; es ist wundervoll. Ich denke gerade an die ersten Buchrezensionen für das erste Buch in Amerika. Sie sagten, es würde drüben nichts werden. Es hätte zuviel britischen Akzent und zuviel Slang. Sie verwiesen auf "Die Simpsons", welche sehr gut bei uns laufen, weil die Briten die amerikanische Kultur gut kennen, also brauchen wir keine Untertitel, aber sie dachten nicht, dass es auch umgekehrt klappen würde und sie dachten nicht, dass das mit Harry dort klappen könnte – also ha-hah!

Was war Ihr liebster Teil als Sie in den USA waren, um für ihr Buch zu werben?

JKR: Ich erinnere mich vor allem an meine erste Lesung, erste Tour, erstes Mal in USA. Ich war mit einigen meiner Herausgeber dort um eine Lesung vor 100 Kindern zu halten und ich war total verängstigt und, sehr, sehr nervös. Und ich erinnere mich daran, gedacht zu haben, dass, wenn ich vor britischen Kindern vorlese, ich total entspannt war, weil ich es total mag, dort Lesungen zu halten. Ich weiß nicht, warum ich so nervös war, weil sie genau an den gleichen Stellen gelacht und die gleichen Fragen gestellt haben, was ich wunderbar fand – einfach Leute, die Leute sind, es gab keinerlei Unterschied. Ich habe es geliebt. Ich würde sagen Lesungen halten --- ich mag enthusiastische Leser. Es war wundervoll.

Basiert Harry auf einer Person, die Sie kennen?

JKR: Nein, er ist komplett erfunden. Er kam einfach aus einem Teil von mir hervor. Ron sollte niemals auf jemanden bezogen werden, aber je länger ich Ron schrieb, habe ich gemerkt, dass er sehr viel Ähnlichkeit mit meinem ältesten Freund hat, ein Mann namens Sean. Je länger ich Ron schrieb, desto mehr merkte ich, dass er ein wenig wie Sean war. Hermine basiert am meisten auf einer bestimmten Person, und diese Person bin ich, als ich noch jünger war. Sie ist eine kleine Übertreibung von mir - so kam sie zustande.

Welchen Teil des Erfolges von Harry Potter haben Sie am meisten genossen?

JKR: Das erste Mal, als ich eine Lesung gehalten habe – das war vor ca. 4 Leuten - es waren so wenig Leute da, dass ich den Angestellten leid tat. Also kamen sie und hörten ebenfalls zu. Ich habe so sehr gezittert, dass ich andauernd in der Zeile verrutscht bin. Ich war total verschreckt. Aber seitdem empfinde ich Lesungen als eine wundervolle Erfahrung. Ich glaube teilweise, weil ich die Bücher solange im Geheimen geschrieben habe. Fünf Jahre lang war ich die einzige Person, die auch nur ein Wort davon gelesen hat, ich wusste all diese Dinge über Harrys Welt und seine Freunde, und so war die Erfahrung, vor hunderten von Menschen zu sitzen und sie lachen zu hören, ihre Fragen zu beantworten und sie alle kannten meine Charaktere, etwas großartiges – der Roman ist immer noch beliebt und ich liebe es, also würde ich sagen – Lesungen halten. Das Schreiben ist mein Lieblingsteil, es ist das was ich am meisten liebe vor allem anderen, aber ein Teil des Berühmtseins ist, dass man rausgeht und seine Leser trifft und das ist unbeschreiblich befriedigend.

Welche Teile mochten Sie am wenigsten?

JKR: Journalisten, die an meiner Haustür klopfen. Mag ich überhaupt nicht!

Was sagen die meisten Kinder, wenn sie erkennen, dass Sie die sind, die Harry Potter geschrieben hat?

JKR: Die lustigsten sind die, die gar nichts sagen. Sie stehen einfach nur da und starren mich an und ihre Mütter stupsen sie in ihre Rücken und sagen: "Geh schon! Sag ihr wie sehr Du das Buch magst." Ich mag diese Leute.

Können Sie mir irgendwas über Harry Potter 5 sagen?

JKR: Nun ja, es wird aus Papier sein und Seiten enthalten. Harry wird darin vorkommen. Der Titel ist "Harry Potter und der Orden des Phönix" und ich denke, das ist alles, was ich momentan zu erzählen bereit bin.

Hat Harry jemals das Internet benutzt?

JKR: Nein. Es ist ihm nicht erlaubt, in die Nähe von Dudleys Computer zu gehen und Dudley ist der einzige, der einen Computer hat. Er wird geschlagen, wenn er zu nah an die Tastatur geht. Also nein, er hat noch nie das Internet benutzt. Ich benutze es viel, aber Harry nicht. Zauberer brauchen es nicht wirklich, aber darüber findet ihr in späteren Büchern mehr heraus. Sie haben Möglichkeiten, Dinge, die in der Außenwelt passieren, herauszufinden, die, so denke ich, viel mehr Spaß machen als das Internet. Gibt es etwas das mehr Spaß macht, als das Internet? Ja!

Was würden Sie zu Kindern sagen, was so besonders an diesen zwei Büchern ist?

JKR: Ich würde sagen, dass sie richtige Magie tun würden, wenn sie diese Bücher kaufen. Sie haben die Macht mit dem Kauf dieses Buches von ₤ 2,50 oder was auch immer es kosten wird, andere Kinderleben zu verändern, weil das Geld, das sie bezahlen zu 80% zu den ärmsten Kindern in die ärmsten Länder der Welt gehen wird. Es gibt wahrscheinlich keinen besseren Weg, sein Taschengeld auszugeben.

Wo und wann wird es die Bücher in den USA zu kaufen geben?

JKR: Sie werden in jedem guten Buchladen zu kaufen sein können, ab dem 12. März, für einen Preis von $ 3,99, glaube ich. Kauft sie beide! Kauft mehrere!

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Ich sollte nur lesen, aber ich habe die Damen im Hörverlag davon überzeugt, dass es viel schöner ist die Figuren zu spielen, als nur zu zitieren.
Rufus Beck