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Fanfiction

Und du setzt mich Schachmatt - Und du setzt mich Schachmatt

von Lily Potter

***Laras Sicht***
Sirius und ich standen uns gegenĂŒber. Es war der letzte Halloweenball fĂŒr uns in Hogwarts und den genossen wir. Die Schulsprecher, unsere besten Freunde Lily Evans und James Potter hatten den Ball organisiert, der Weihnachtsball und der Abschlussball wĂŒrden folgen. Nun aber sangen wir Karaoke und wie es das Schicksal wollte hatte Lily uns als erstes Paar mit den Worten gezogen: „Die liebe Lara Stormy mit dem MĂ€dchenschwarm Sirius Black werden uns das Lied Roulette von Max Giesinger singen.“ Eigentlich hĂ€tte das doch gar kein Problem fĂŒr mich sein sollten, Sirius war immerhin mein bester Freund und das schon seit 7 Jahren! Aber leider war es ein Problem...denn ich hatte mehr als nur freundschaftliche GefĂŒhle fĂŒr ihn entwickelt. Nun standen wir hier, auf der BĂŒhne die dort stand wo ansonsten der Tisch fĂŒr die Lehrer stand und wir hatten unsere Stimmen magisch verstĂ€rkt. Seine schwarzen Haare fielen ihm wie beilĂ€ufig in sein Gesicht und betonten so seine sturmgrauen Augen die so frech aber liebevoll funkelten und er lĂ€chelte ein LĂ€cheln das schon seit Anfang an nur mein LĂ€cheln war. Ich grinste ihn an, ĂŒberspielte meine Unsicherheit wie sonst auch und ignorierte die Schmetterlinge die sich bei diesem LĂ€cheln ĂŒberschlugen. Dann fing er an zu singen und seine Stimme war rau und tief aber wunderschön:

„Sie machts einfach nicht Klarschiff
Auch keine Karten auf den Tisch
Dachte, dass ich sie durchschauen kann
Aber irgendwie auch nicht“

Er bewegte sich und ich mich auch. Wir tanzten, nahmen die anderen SchĂŒler und die Lehrer mit, aber hauptsĂ€chlich tanzten wir zusammen und spielten gegeneinander. Es war nicht fair, aber wir flirteten, fuhren alles auf was wir in den vergangenen Jahren gelernt hatten um jemanden rum zu bekommen. Nach der ersten Strophe war ich dran und ich sang mit einer klaren, sanften Stimme die Sirius in nichts nachstand.

„Seine Blicke kalkuliert, seine Gesten auf den Punkt,
Meine HĂ€nde sind nervös vielleicht dreh ich mich nochmal um.“

Dann war er wieder dran und er ließ mich einmal geschickt um mich selbst drehen, um mich dann noch nĂ€her an sich zu ziehen.

„Es war zufĂ€llig, dass sie nebenan eingezogen ist
Und ihre Wohnung auch ganz oben ist bei mir
Und wenn wir uns sehen spielst du gelegentlich Roulette mit mir“

Es war unfair, aber er spielte mit seiner Stimme, machte mir so eine GĂ€nsehaut und ich musste kurz die Augen schließen um mich zu sammeln als ich wieder dran war:

„Ich bin der Einsatz den du gern riskierst
Am Ende werd ich sowieso verliern, denn
Ich spiel eigentlich nur Schach
Und du setzt mich Schachmatt“

Auch wenn meine Stimme kein FlĂŒstern war, hauchte ich die letzte Zeile in sein Ohr und er packte mich an der Taille. Fest zog er mich an sich und streifte ungesehen von all den Zuschauern seine Lippe ĂŒber die Stelle hinter meinem Ohr. Ich seufzte ganz leise auf und war sehr dankbar, dass seine Stimme dies ĂŒbertönte:

***Sirius Sicht***
„Es kommt vor, dass sie "Hallo" sagt
Aber nur wenn's gerade passt
Und wenn ich mal nen schlechten Tag hab
Drifftet sie gleich wieder ab
Doch es ist aufregend nicht zu wissen was passiert
Ob sie mit echten Waffen zielt oder wiedermal nur spielt“

Und es stimmte was ich sang. Lila zielte mit all ihren Waffen die sie besaß, ohne das sie ĂŒberhaupt wusste, dass sie auf mich zielte. Sie spielte wiedermal, so wie immer, aber mich traf sie genau mitten ins Herz. Und dann fing sie an zu singen und ihre Stimme war wunderschön:

„Es war zufĂ€llig, dass er nebenan eingezogen ist
Und seine Wohnung auch ganz oben ist bei mir
Und wenn wir uns sehen spielst du gelegentlich Roulette mit mir“

Lila war es wahrscheinlich nicht mal im Ansatz bewusst, was sie mit mir anstellte. Wie sollte sie auch? Aber wie sollte es mich kalt lassen, wenn sie so aufs Ganze ging? Sie tanzte mit mir, spielte aber gegen mich. Ich war hoffnungslos verloren und das wusste ich nicht erst seit wir hier standen. Wie hĂ€tte mich dieses zierliche, aber so starke MĂ€dchen nicht berĂŒhren können? Und als ich anfing zu singen rĂ€chte sie sich an mir. Ihre Rache war bittersĂŒĂŸ und ich griff beinahe halt suchend in ihre schwarzen, langen Haare als sie meinen Hals langsam kĂŒsste und ich gleichzeitig singen musste:

„Ich bin der Einsatz den du gern riskierst
Am Ende werd ich sowieso verliern, denn
Ich spiel eigentlich nur Schach
Und du setzt mich Schachmatt“

Oh, wie diese Strophe doch zutraf! Ich spielte mit all den MĂ€dchen die sich nur all zu bereitwillig in die nĂ€chste Besenkammer locken ließen, aber nicht mit Lila. Denn sie war es die mit mir spielte und mich so verlieren ließ.
Wir beide ließen ein StĂŒck vom anderen ab, denn inzwischen waren wir uns nah, viel zu nah, wenn ich meine GefĂŒhle weiterhin unter Kontrolle halten wollte. Und dann sangen wir, und ganz ohne mein eigenes beizusteuern, hatten unsere Körper die minimale Distanz wieder ĂŒberwunden und wir hielten uns irgendwie ganz von allein wieder im Arm:

Lara Sicht

„Du spielst gelegentlich Roulette mit mir
Ich bin der Einsatz den du gern riskierst
Am Ende werd ich sowieso verliern, denn
Ich spiel eigentlich nur Schach
Und du setzt mich Schachmatt“

Die letzte Stophe hatten wir zusammen gesungen und obwohl wir uns davor ein StĂŒck gelöst hatten, fand ich mich jetzt wieder in seinen Armen wieder. Ich war ein ganzen StĂŒck kleiner als mein bester Freund und so stieß mein Atem auf seine Brust die durch sein nicht ganz zugeknöpftes Hemd frei lag und er schauderte, als sich an genau dieser Stelle eine GĂ€nsehaut bildete. Ich schluckte hart. Er war doch mein bester Freund, aber lĂ€ngst war er so viel mehr fĂŒr mich geworden und ich wusste, spĂ€testens jetzt, konnte ich meine GefĂŒhle fĂŒr ihn nicht mehr ignorieren. Das Lied war zu ende, die Menge jubelte uns zu, aber ich bekam es gar nicht mit. Er hielt mich fest, ganz nah an sich gezogen, als ob er ohne mich nicht mehr stehen könnte. Und ich klammerte mich genauso stark an ihn, weil ich sonst ertrinken wĂŒrde. Er sah auf mich herab und unsere Augen trafen sich. GrĂŒn traf Grau, Grau traf GrĂŒn. Und, weil ich ihn so lange kannte, wie ich ihn eben kannte, konnte ich in seinen Augen lesen wie in einem Buch. Aber diesen Vorteil hatte Sirius genauso und deshalb beugte er sich genau in diesem Augenblick ein StĂŒck runter und legte seine weichen Lippen auf meine. Meine Arme wanderten automatisch in seinen Nacken und seine HĂ€nde zogen mich an meiner Taille noch nĂ€her an seinen starken Körper. Liebe war eine SchwĂ€che, aber wenn Sirius meine SchwĂ€che war, dann war ich gerne schwach, denn er hatte mich schachmatt gesetzt.


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Weil ich ein riesiger Fan von Gary Oldman bin, war ich bei unserem ersten Treffen völlig eingeschĂŒchtert. Dabei ist er echt ein cooler Typ und ich habe mich in seiner Gegenwart sofort sehr wohl gefĂŒhlt.
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