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Fanfiction

Two Sides of the Same Coin - #1 - A Piece of Background Information

von Julia*Jay*Brown

Hallo und herzlich willkommen!
Viel Spaß mit dem ersten von... wie vielen Kapiteln auch immer!
Ich freue mich ĂŒber eure Meinung.
LG,
Jay

~*~
Nicole betrachtete sich selbst in dem hohen Spiegel ihres Hauses und begutachtete die neue Robe, die sie sich fĂŒr das neue Schuljahr gekauft hatte. Das grĂŒn- silberne Slytherin Emblem funkelte im Licht des KerzenstĂ€nders neben dem Spiegel. Neben dem Marmorsockel des KerzenstĂ€nders stand ein in kleines HolzkĂ€stchen, intrikat verziert. Darin, auf einem grĂŒnen Seidenkisschen ruhte das goldene Schulsprecherabzeichen, welches vor einer Woche mit ihrem Hogwartsbrief, dem letzten ĂŒberhaupt, angekommen war.
Es passte farblich vielleicht nicht gut zu ihren Hausfarben, aber immerhin harmonierte es mit ihren langen blonden Haaren. Morgen wĂŒrde sie zum letzten Mal mit dem Hogwartsexpress in das Schloss in Schottland aufbrechen und ehrlich gesagt freute sie sich ein wenig darauf, wieder in den altehrwĂŒrdigen Hallen umherzuwandern. Der Bonus ‚Schulsprecherin‘ war, ihrer Meinung nach, wohlverdient, immerhin hatte sie sich seit der vierten MĂŒhe gegeben, immer Jahresbeste zu sein.
Intelligenz ohne Ambition war immerhin vergleichbar mit einem Vogel ohne FlĂŒgel. Also hatte sie Extraarbeiten erledigt, hatte ihre Recherchen tiefer durchgefĂŒhrt als die anderen Slytherins, was schon etwas heißen sollte, und hatte sich nicht von eventuellen TiefschlĂ€gen entmutigen lassen. Sie war relativ beliebt bei ihren MitschĂŒlern- viele fragten nach Hilfe bei Hausaufgaben und wie jeder andere Slytherin auch, verteidigte sie ihre Hauskameraden mit dem nötigen Durchgreifvermögen.
Allerdings bedeutete das nicht, dass sie in wirklich allem so perfekt war, wie sie manchmal vorgab zu sein. Quidditch war eine StĂ€rke, die sie nicht hatte, auch wenn sie es natĂŒrlich probieren musste.
Damals war sie fast vom Besen gefallen, als ein Klatscher an ihr vorbeigesaust war. Seither hatte sie sich von jedem Besen und Ball soweit wie möglich fern gehalten.
Darin war ihr neuer Schulsprecherpartner eindeutig besser als sie, ebenso wie in Pflege Magischer Geschöpfe, was Nicole vorzeitig abgewĂ€hlt hatte. Charlie Weasley hatte es offensichtlich geschafft, sich trotz seiner niederen Geburt an die Spitze des Jahrgangs zu arbeiten, auch wenn Nicole nicht genau wusste wie. Klar, er war VertrauensschĂŒler gewesen, wie sie selbst, aber außer seinen Quidditchtalenten schien er nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig in irgendetwas begabt.
Nicole hatte sich mit ihrer Freundin Cassandra ausgetauscht, die sich im Schultratsch besser auskannte. Nun ja, sie hatte auch deutlich mehr Zeit dafĂŒr, GerĂŒchte aufzuschnappen und sich zu notieren. Sie verwendete jegliche Information, die sie aufschnappte, gegen die Opfer, wenn sie musste. Sorgfalt war soetwas wie ihr vierter Vorname.
Jedenfalls hatte sie Nicole vor wenigen Tagen eine Art Portfolio zu Charles ‚Charlie‘ Weasley zugeschickt, welches nun auf Nicoles Schreibtisch ruhte und darauf wartete, genauer studiert zu werden. Cassandra hatte sich sogar die MĂŒhe gemacht, ein Foto von ihm aufzutreiben, welches Augenscheinlich aus dem Jahrbuch stammte. Nicole legte die letzte Robe, fĂŒr die sie sich entschieden hatte, ordentlich in ihren Schrankkoffer und lĂ€utete dann ein magisches Glöckchen fĂŒr die Hauselfen, damit sie sie mit verschiedenen Zaubern versahen. Unterdessen griff sie die PergamentblĂ€tter und ließ sich elegant in dem Sessel vor ihrem Feuer nieder.
Zuerst betrachtete sie das Foto, auf das Cassandra mit ihrer ordentlichen Schrift 1988 geschrieben hatte.
Es zeigte einen stĂ€mmigen Jungen mit schulterlangen roten Haaren. Das Gesicht war ansehnlich, ein Grinsen war darĂŒber ausgebreitet und einige StrĂ€hnen des Haares fielen ihm verwegen in die Stirn. Der Umhang sah ein wenig gebraucht aus und ein kleiner Schmutzfleck war auf seiner Nase sichtbar.
Nicole wandte sich dem sorgfĂ€ltig angelegten Steckbrief zu. Manchmal fragte sie sich, wie Cassandra an all diese Informationen gelangte und wie detailliert sie Buch ĂŒber alles fĂŒhrte. Sie hatte einmal gesagt, sie wĂŒrde zwar nicht jeden SchĂŒler kennen, sondern nur, die sie interessierten.
Also hatte Charles Weasley sie interessiert.
Er hatte am zwölften Dezember Geburtstag, was bedeutete, dass sie um diese Tage herum keine großartige Mitarbeit von ihm erwarten durfte. Er war nur 1,73 Meter groß, was bedeutete, das Nicole ihm fast auf Augenhöhe begegnen wĂŒrde.
Augenfarbe: Braun.
Körperbau: Definiert.
Talente: Quidditch, Interesse an magischen Tieren, GefÀhrliche Situationen.
Es folgten mehrere AbsĂ€tze ĂŒber seine Erfolge in der Schule, seine Noten und Vorlieben fĂŒr FĂ€cher. Dann folgte eine ganze Seite mit der Überschrift „GeflĂŒster aus dem zweiten Stock“, was vermutlich sĂ€mtliche Infos beinhaltete, die Nicole nicht sonderlich interessierten. Schließlich wollte sie mit ihm zusammenarbeiten und nicht schlafen. Sie ĂŒberflog den Abschnitt trotzdem und musste einige Male husten und die Augenbrauen hochziehen.
Scheinbar war er so beliebt und begehrt wie sein Ă€lterer Bruder. Kein schlechtes Zeichen. In einem Zusatz gegen Ende hieß es von Cassandra, dass er scheinbar ein geborener AnfĂŒhrer war, der Leute gut zum Arbeiten motivieren zu können schien. Ausgezeichnete Voraussetzungen.
Ein Glöckchen an ihrer Wand bimmelte und nach einem Blick auf die Uhr war Nicole klar, dass es schon Zeit fĂŒr das Abendessen war, welches die Familie am letzten Ferientag traditionell gemeinsam verbrachte.
Nicoles jĂŒngere Schwester Maryanne war bereits einen Treppenabsatz weiter und Nicole beeilte sich, ĂŒber den Marmor zu ihr aufzuschließen. Der blaue Teppich dĂ€mpfte ihre Schritte und verhinderte somit, dass die Portraits ihrer Ahnen an den WĂ€nden erwachten und sich darĂŒber beschwerten. Der große Saal, in dem sie ihre Mahlzeiten einnahmen, war zur Feier des Tages in GrĂŒn, Silber, Bronze und Blau geschmĂŒckt. Maryanne war eine Ravenclaw, ebenso wie die beiden Eltern.
Die KristallglĂ€ser funkelten im Licht des erleuchteten Kronleuchters. Nicole war Reichtum gewohnt und liebte es schon, Geld zu ihrer VerfĂŒgung zu haben. Aber sie war sich bewusst, dass ihre Eltern ihr nicht jeden Knut geben wĂŒrden, den sie brauchte. Ihr Vater kam aus der Ă€rmeren Klasse der Gesellschaft, hatte aber durch seine Heirat viel gewonnen. Die Zweckehe war politisch motiviert.
„Ah, endlich. Ihr braucht deutlich zu lange“ kommentierte Lady Grantham, Nicoles Großmutter. Lord Grantham, der eigentliche Grundbesitzer, bedachte seine Enkel mit einem strengen Blick.
Der Wein fĂŒllte sich automatisch in die GlĂ€ser und alle erhoben sich fĂŒr einen Toast von Mr Grantham: „Auf ein weiteres Jahr, in dem unsere Töchter sich ihrer Herkunft und Erziehung wĂŒrdig zeigen können.“
Das Essen war eine gesprÀchige Angelegenheit, obwohl Lady Grantham noch immer versuchte, den MÀdchen die notwendige Etikette beizubringen.
„Wenn ich mich recht erinnere, wolltest du doch Erkundigungen ĂŒber diesen...Carl Weasley einholen, oder?“ fragte Mrs Grantham neugierig und schnitt vorsichtig ein StĂŒck Salat.
„Charles, Mutter. Und ja, das habe ich. Er scheint ein motivierter Gryffindor zu sein mit einer Vorliebe fĂŒr magische Kreaturen und Quidditch.“
„Ein Freigeist also“ kommentierte Lady Grantham, leicht schnippisch. Sie war stolz auf ihre Abstammung und obwohl sie sich noch daran erinnerte, wie ihre eigene Großmutter von den Weasley gesprochen hatte, verachtete sie die ‚Emporkömmlinge‘ nun von ganzem Herzen.
„Ein gutes Zeichen“ warf Mr Grantham ein, „Das heißt, er scheut harte Arbeit nicht. Teamgeist ist bei Quidditchspielern sowieso im Blut.“
„Ebenso wie seine Armut. Sie sind BlutsverrĂ€ter fĂŒr andere Familien, die sie frĂŒher hochgradig respektierten“ erwiderte Lord Grantham trocken, „Mein Urgroßvater war zum Beispiel mit einem Weasley Ă€ußerst gut befreundet. Damals waren die Weasleys das, was die Blacks und Malfoys sind- nur mit einem deutlich geringeren Interesse an schwarzer Magie. Nur muss wohl irgendjemand unvorsichtig mit dem Vermögen umgegangen sein- die GrĂ¶ĂŸe der Familie tat ihr ĂŒbriges.“
Damit war das letzte Wort in der Angelegenheit gesprochen und man kam stattdessen auf das Thema der ZAGs, die Maryanne dieses Jahr ablegen wĂŒrde.
Der Abend zog sich noch etwas in die LĂ€nge, da man sich in den Salon zurĂŒckzog, Klavier spielte und sich gepflegt ĂŒber irgendwelche Themen unterhielt. Der letzte Tee des Abends wurde gereicht und gegen halb elf verabschiedeten sich die Familienmitglieder voneinander, um in ihre jeweiligen RĂ€umlichkeiten zurĂŒckzukehren.
Maryanne und Nicole bewohnten die oberste Etage des SĂŒdflĂŒgels, ihre Eltern beherbergten den Ostturm und ihre Großeltern den WestflĂŒgel. Die Hauselfen hatten sich auch schon in ihre GemĂ€cher in den Kerkern zurĂŒckgezogen, wo sich auch die KĂŒche befand.
Nicoles Zimmer war groß, mit einer hohen Decke und vielen traditionellen WandbehĂ€ngen. Das kunstvoll verzierte Bett trug nun jedoch grĂŒne VorhĂ€nge und der dunkle Holzboden wurde bedeckt von einem aufwendigen Teppich. Das Ankleidezimmer befand sich nebenan, ebenso wie das gerĂ€umige Bad. Den Balkon teilte sie sich mit Maryanne, dementsprechend war er gefĂŒllt mit KorbstĂŒhlen und großen Pflanzen.
Das Anwesen war kleiner als das der Malfoys, bot aber bei Familienfeiern genug Platz fĂŒr die engere Verwandtschaft. Man sah es dem GebĂ€ude nicht an, wie protzig es im Inneren sein konnte.
Nicole schloss die weißen Samt- und SatinvorhĂ€nge und legte sich zufrieden auf ihr Bett, wĂ€hrend das Feuer im Kamin langsam erlosch.

***

„Charles Weasley nehme ich an?“ wandte sich Nicole an den jungen Mann, der ihr im Gang des Hogwartsexpress gegenĂŒber stand. Er sah dem Foto so Ă€hnlich, dass nur er es sein konnte.
„Ähm
Charlie, eigentlich“ erwiderte der Rotschopf ĂŒberrascht und man sah, wie er darĂŒber nachdachte, ob er sie kennen mĂŒsste.
„Nicole Grantham mein Name, ich bin die diesjĂ€hrige Schulsprecherin. Das heißt, wir werden zusammenarbeiten.“
„Ah! Ich erinnere mich. Tut mir Leid. Freut mich sehr, dich kennen zu lernen. Auf eine gute Zusammenarbeit“ Charlie schĂŒttelte ihre ausgestreckte Hand mit einem krĂ€ftigen, aber vorsichtigen HĂ€ndedruck.
„Die Freude ist ganz Meinerseits. Sollen wir uns dann mal besprechen? Wir haben viel zu tun.“
Es dauerte nicht lang, bis sie es sich in einem Abteil breit gemacht hatten und ĂŒber die von McGonagall beschriebenen Aufgaben unterhielten. Charlie hatte erstaunlich gute Ideen und schien akzeptabel im Planungsmetier zu sein. Zugleich legte er eine fast schon kindliche Begeisterung fĂŒr Nicoles VorschlĂ€ge an den Tag, die Nicole innerlich lĂ€cheln ließ.
„Das wird ein gutes Jahr, mit dir kann man erstaunlich gut arbeiten- fĂŒr eine Slytherin aus reichem Hause.“
„Und du bist erstaunlich wenig dickköpfig fĂŒr einen Gryffindor.“
„Was? Kein Kommentar ĂŒber meine Familie?“
„Nicht alle interessiert das, Charles.“
„Charlie, immer noch. Charles heißt mein Großonkel und der ist ein wenig verrĂŒckt.“
„Eure Familie ist also wirklich so groß?“
„Ziemlich“ erwiderte Charlie nickend, lehnte sich zurĂŒck und verschrĂ€nkte die Arme hinter dem Kopf, „Meine Mutter hat zwei BrĂŒder, die im letzten Krieg gefallen sind, und Dad hat glaube ich auch zwei oder drei Geschwister. Aber wir nennen eigentlich alle Großonkel oder Tante. Und ich selbst habe fĂŒnf BrĂŒder und eine Schwester.“
Nicole nickte ĂŒberwĂ€ltigt: „Das ist ganz schön viel. Euer Haus muss ziemlich groß sein.“
Charlie lief ein wenig rot an und sofort bemerkte Nicole ihren Fehler: „Oh, tut mir Leid. So meinte ich das nicht. Mir ist das alles etwas unangenehm.“
„Kein Ding- mir ist egal, was andere ĂŒber uns sagen, vor allem dieser ganze Haufen an ReinblĂŒtern, die noch nie ihren werten Hintern aus ihrem Ledersessel bewegt haben. Viele von denen haben doch noch nie einen ehrlichen Knut verdient! Von Arbeit haben die keine Ahnung und da sind wir im Vorteil. Man kann doch gar nicht schĂ€tzen, was man hat, wenn man immer nur im Geld schwimmt.“
„Mein Vater kommt aus einer KrĂ€merfamilie. Er hatte vor der Hochzeit auch kein Geld und hat lange geschuftet. Er ist Halbblut und meine Eltern haben vielleicht nicht aus Liebe geheiratet, aber sie tun es jetzt. Er hat mir und meiner Familie gezeigt, dass wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen dĂŒrfen.“
„Stimmt es, dass du letztes Jahr ein kritisches Essay verfasst hast, das in Zauberkunst heute veröffentlich wurde?“ fragte Charlie vollkommen zusammenhangslos.
Nicole nickte: „Zauberkunst ist mein bestes Fach und ich interessiere mich dafĂŒr.“
„Seit Dumbledore wurden glaube ich nur wenige SchĂŒler von irgendwelchen Fachzeitschriften gedruckt. Erstaunlich.“
„Komplimente funktionieren bei mir nicht so einfach. Vor allem nicht, wenn sie so plump formuliert sind“ erlĂ€uterte Nicole mit hochgezogener Augenbraue.
„Du nennst mich plump?“ hakte Charlie nach, lehnte sich vor und Nicole konnte durch den Kragen seines Hemdes, das nach vorne fiel, seine Haut sehen.
„Mit Komplimenten, ja. Ansonsten? DafĂŒr fehlt mir ein wenig Hintergrundwissen.“
Kaum, dass dieser Satz ihre Lippen verlassen hatte, wurde Nicole klar, dass sie gerade dabei war, mit Charlie Weasley zu flirten. Rasch ĂŒberlegte sie sich einen Weg, der prekĂ€ren Situation zu entkommen.
„Aber wir mĂŒssen das Kennenlernen wohl verschieben“ leitete sie ĂŒber, denn Charlies Grinsen wurde immer breiter, „Cassandra wartet auf mich und wir haben einiges zu besprechen.“
Rasch erhob sie sich, dicht gefolgt von Charles, der sich vor ihr verbeugte und die TĂŒr des Abteils fĂŒr sie öffnete.
Rasch stolzierte Nicole in Richtung Cassandra davon, die im ĂŒblichen Abteil die Stellung hielt.

~*~

Da sind wir auch schon am Ende des ersten Kapitels. Diejenigen von euch, die mich aus anderen FFs kennen, wissen, was jetzt auf euch zukommt. Jays Fragenbombardement.
1.- Was haltet ihr von Nicole? Generell die Charaktergestaltung.
2.- Wurden euch genug ReinblĂŒter- Klischees erfĂŒllt? War das zu viel oder zu wenig.
3.- Wie fandet ihr das Aufeinandertreffen der Hauptcharaktere gestaltet?
4.- Was erwartet ihr, was als nĂ€chstes folgt. Was wĂŒnscht ihr euch?
Damit war's das fĂŒr heute einmal.
Danke fĂŒr Kommentare im Voraus.
Jede Meinung ist erwĂŒnscht,
LG,
Jay


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