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Fanfiction

Gestrandet - XVII

von Aereth

Nivi: Danke Nivi :) Ja ich fange jetzt ein mehr und mehr Sachen aufzuklären, die Geschichte neigt sich also langsam aber sicher dem Ende zu :)


XVII


Es waren bereits vier Monate vergangen, bis Halloween konnte es nicht mehr lange dauern. Sie konnten die Ladung in der Luft bereits spüren, die sich an diesem eigenartigen Ort sammelte und sie hatten noch immer keine Lösung für ihr Problem. Weder wie sie an dem gewaltigen Drachen vorbei kommen wollten, noch wie sie es schaffen sollten, diese vielen Menschen ebenfalls von der Insel zu bekommen. Ihr stetig wachsender Bauch machte Hermine ebenfalls zu schaffen. Lavender hatte sich diesen Umstand schon längst zu Nutze gemacht und lies sich von Ron nach Strich und Faden versorgen. Hermine blieb erschöpft stehen und stellte den vollen Wassereimer auf dem Boden ab, um ihrem schmerzendem Rücken eine kurze Pause zu gönnen.

Es gab keine genau Möglichkeit zu sagen, wie weit die Schwangerschaft tatsächlich fortgeschritten war, aber sie vermutete, dass sie wohl zwischen dem fünften und dem sechsten Monat sein musste. Hermine nahm den Eimer wieder hoch und trug ihn das letzte Stück bis zum Haus. Erst als sie sich sicher war, dass sie nicht mehr zu sehen war, holte sie ihren Zauberstab heraus und ließ den Eimer erleichtert hinein schweben. Die Küche war zu dieser Zeit wie immer leer und das Abendessen konnte auch noch eine Weile warten. Genau der richtige Zeitpunkt um sich auszuruhen, dachte sie sich und ging die Treppen hinauf.

Sie betrat das kleine Labor in dem Severus an seinem Schreibtisch über einem Haufen Unterlagen brütete. Er war so tief in Gedanken versunken, dass er sie gar nicht bemerkt hatte. Erst als sie ihm das Sonnenlicht versperrte, sah er auf. „Geht es dir gut?“, fragte er sie, was sie mit einem Nicken erwiderte. Ein wenig skeptisch sah er sie an, auf ihrer Stirn war ein deutlicher Schweißfilm zu sehen und sie hatte gerötete Wangen. „Du solltest dich nicht so sehr anstrengen“, sagte er streng und sah sie noch immer musternd an. „Mir geht es gut“, versicherte sie ihm erneut und ging nun um den breiten Schreibtisch herum, um besser sehen zu können. „Was machst du eigentlich?“, fragte sie und sah ihm neugierig über die Schulter.

„Ich plane wie wir den Drachen vor dem Portal beseitigen. Ich vermute das wir nicht mehr allzu viel Zeit haben, wir haben uns sowieso viel zu viel Zeit gelassen“, erklärte er. „Und wie genau stellen wir das an?“, fragte Hermine und lehnte sich gegen den Tisch. Severus sah sie mit einer hochgezogenen Augenbraue an, „Wir stellen das gar nicht an“, erklärte er ruhig, „Das mache Ich und vielleicht nehme ich mir noch ein bisschen Hilfe mit, aber bestimmt keine schwangere Frau.“

Entrüstet sah Hermine ihn an, „Du brauchst meine Hilfe“, entfuhr es ihr, „Außerdem habe ich nicht nach deiner Erlaubnis gefragt!“ Severus sah sie verärgert an, „Du bist mir eine weitaus größere Hilfe, wenn du hier bleibst und ich weiß, dass du in Sicherheit bist und ich nicht ständig Angst haben muss, dass du von einem Drachen oder Merlin weiß was sonst noch gefressen wirst“, sagte er streng. „Ach und was, wenn dir etwas passiert? Denkst du ich will hier rumsitzen und Angst haben müssen, dass dir etwas zustößt? Ich komme mit und das ist mein letztes Wort!“ Sie hatte das Ende des Satzes beinahe geschrieen, so sehr hatte sie sich in Rage geredet.

Severus stand auf und baute sich bedrohlich vor ihr auf. „Du bleibst hier und das ist mein letztes Wort“, sagte er mit leise bedrohlicher Stimme und sah sie kalt an. Es war ein Blick, der es ihr kalt den Rücken runter laufen ließ, ein Blick, den sie lange nicht mehr gesehen hatte und es tat weh, doch Severus wand sich ab und ging.

Er wusste, dass er sie damit verletzt hatte, aber es war nicht der richtige Zeitpunkt um mit ihr darüber zu diskutieren. Schon bald würde das Portal sich öffnen und wenn sie dann nicht an diesem Drachen vorbei kamen und diese eine einzige Minute verpassen würden, müssten sie ein ganzes weiteres Jahr auf dieser Insel verbringen. Nein, das konnte er einfach nicht riskieren und noch weniger konnte er es riskieren, ihr nachzugeben und sie mitzunehmen, sie in so eine Gefahr zu bringen.

Er wusste gar nicht wo er hinwollte, als er sich mitten im Dorf wieder fand. Er war einfach nur geradeaus gegangen, irgendwo hin, Hauptsache weg. Er hatte ihren verletzten Gesichtsausdruck gesehen. Seit wann bist du so weich geworden, fragte er sich selbst, versuchte jedoch den Gedanken wieder abzuschütteln und lieber an die bevorstehenden Aufgabe zu denken.

In einem hatte Hermine wohl recht, er konnte das unmöglich alleine schaffen, auch wenn es ausgeschlossen war, sie mitzunehmen. Wen sollte er mitnehmen? Er hatte gesehen wie sie sich mit ihren Zauberstäben anstellten, Weasley und Longbottom waren ausgeschlossen. Potter und Draco?, überlegte er. Na ja, es blieben ja sonst nicht mehr viele übrig. Ginny vielleicht, nein sie war eine Frau. Sicher, es war albern, er wusste genau, dass sie auch als Frau nicht schlechter mit ihrem Zauberstab umgehen konnte, sogar noch besser als Potter, gestand er sich ein, aber irgendetwas in ihm sträubte sich dagegen.

Es wäre das Beste wenn sie so früh wie möglich aufbrechen würden, vielleicht sogar schon heute. Severus ging zurück zum Haus und machte ihr Gepäck fertig. Er war froh, dass Hermine nicht hier unten war, vermutlich hatte sie sich oben kurz hingelegt, überlegte er, während er Proviant, Wasser und alles Nötige einpackte. Dann ging er in sein Labor und packte eine Reihe Tränke ein, die er extra dafür vorbereitet hatte.

Die Tür unten wurde aufgestoßen und jemand betrat die Küche. Es war Draco, wie Severus vestellte als er wieder unten angekommen war. Er drückte ihm die Tasche in die Hand und wies ihn an zu warten, dann ging er wieder noch oben und klopfte an einer der Türen, die von Harry geöffnet wurde.

„Mitkommen“, sagte er im üblichen Befehlston und war bereits auf dem Weg nach unten, so dass Harry ihm folgen musste um ihn wegen dem unverschämten Tonfall anzuschreien.

„Was denken sie eigen…“, begann er, hielt dann jedoch überrascht inne. „Wollt ihr verreisen?“ fragte er irritiert, als er das Gepäck sah. „Wir drei verreisen“, sagte Severus ruhig, „Wir werden uns um diesen Drachen kümmern, damit wir, wenn es soweit ist, rechtzeitig das Portal erreichen.“

„Jetzt sofort?“, fragte Harry ungläubig. „Wenn sie zu viel Angst haben Potter, können sie gerne hier bleiben. Ich denke, Mr. Malfoy und ich dürften das auch alleine hin bekommen“, sagte er süffisant und hatte damit Harrys wunden Punkt getroffen.

Harry riss Draco mit einer Mischung aus Wut und Entschlossenheit eine Tasche aus der Hand und hing sie sich um. „Ihr wartet hier. Ich schreibe nur schnell eine Notiz, wo wir sind. Ich vermute wir werden heute nicht zurück kommen“, sagte Severus und ging nach oben in sein Labor, wo er kurz etwas auf einen Zettel schrieb, den er unten auf den Tisch legen würde. Auf dem Rückweg, kam er an ihrem Schlafzimmer vorbei. Einen Moment zögerte er, doch dann öffnete er leise die Tür. Hermine lag auf dem Bett und schlief. Er ging zu ihr, setzte sich kurz neben sie und strich ihr sanft über das Gesicht, dann ging er wieder.

Als er weg war öffnete sie die Augen und sah auf die geschlossene Tür. Er war weg und sie spürte immer noch diese unglaubliche Wut in sich.


***


Eine ganze Weile waren sie bereits unterwegs und je weiter sie in diesen Wald vordrangen, desto schwieriger wurde der Weg. Die Bäume standen so nah beieinander, dass kaum noch ein Sonnenstrahl hindurch kam. Es war schwer zu sagen wie spät es war, ohne den Himmel zu sehen. War es schon Abend? War die Sonne bereits untergegangen? Severus blieb stehen. Ein kurzer Blick auf seine beiden Begleiter zeigte deutlich ihre Müdigkeit, doch noch hatte sich keiner von beiden beschwert, um nicht der Erste zu sein, der aufgab. Auch er spürte bereits deutlich den Tag in den Knochen. Ob nun Abend oder nicht, sie waren erschöpft und sollten eine Pause machen, doch wo?

Wieder sah er sich um. Es war schwer zu beschreiben was ihn so beunruhigte. Er konnte kaum hoffen eine bessere Stelle zu finden. Seit Stunden marschierten sie bereits durch dieses dichte Gestrüpp, doch seit sie diesen Wald betreten hatten, hatte er dieses Gefühl. Das Gefühl als würde ihnen jemand oder vielleicht etwas folgen — da war es wieder.

Severus drehte sich ruckartig um, doch es war nichts mehr zu hören. Er hatte seinen Zauberstab erhoben und ging auf die Stelle zu, aber wie zuvor, wenn er dachte etwas gehört zu haben, war da nichts.

„Wir bleiben über Nacht hier“, sagte er und nahm seine Tasche ab. Erschöpft setzten sie sich auf einige Decken, die wenn auch nicht die Kälte, so wenigsten die Feuchtigkeit des Bodens fern hielten. Sie hatten ein Feuer gemacht, das sie langsam wieder aufwärmte. Es war merkwürdig wie stark die Umgebung abkühlen konnte, wenn die Sonne fernblieb.

Da war es wieder, das Geräusch, dachte Severus, als er ein paar Brote aus einer der Taschen holte und sah sich lauernd um. Ein gluckerndes Knurren, war plötzlich in ihrer Nähe ganz deutlich zu hören, das diesmal auch Harry und Draco nicht entgangen war. Alle drei zogen ihre Zauberstäbe hervor und hielten auf die Stelle hin, aus der die eigenartigen Geräusche kamen. Was für ein Tier war das, fragte sich Severus. Er hatte noch nie ähnliche Geräusche gehört.

Sein Zeigefinger wanderte vor seine Lippen und machte Harry und Draco klar, dass sie leise sein sollten. Vorsichtig ging er einige Schritte weiter und zog mit einem plötzlichen Schwung das Gestrüpp zur Seite. Was er jedoch fand ließ ihn seinen Zauberstab verblüfft wieder sinken.

„Sie?“, fragten Severus, Harry und Draco gleichzeitig, wenn auch jeder in einem anderem Tonfall. Conner McCoys sonnengegerbtes Gesicht war etwas blass. Severus gab Conner die Hand um ihm aufzuhelfen, denn der Mann kniete noch immer in seinem Versteck.

Etwas zögerlich nahm er die Hand und richtet sich zu seiner vollen Größe auf. Was hatte er alles gesehen? Bei seinem Gesichtsausdruck, mehr als gut für ihn war und viel wichtiger, was in Merlins Namen machte er hier?

„Wer seid ihr?“, fragte Conner. Er wich Severus Blick nicht aus und wenn er Angst hatte, so zeigte er es zumindest nicht. „Wir sind Zauberer, genau wie sie“, antwortete Severus ernst. „Wie ich?“, fragte Conner verblüfft. Severus verdrehte die Augen, es hatte ja sowieso keinen Sinn ihm irgend etwas zu erklären. „Setzen sie sich“, sagt er, „Folgen sie uns schon den ganzen Tag? Was wollen sie überhaupt hier?“

Conner sah sich um, doch die beiden Jungen sahen ihn genauso verblüfft an, wie er sie, also beschloss er erst mal das zu tun, was man von ihm verlangte und setze sich an das angenehm warme Feuer. „Einige der Männer haben sie beobachtet“, erzählte er, „Sie sagten, sie hätten sich merkwürdig verhalten in letzter Zeit. Ich habe ihnen gesagt, dass sie sich irren und um es ihnen zu beweisen, bin ihnen gefolgt. Sagen sie mir Severus. Habe ich mir geirrt? War es falsch sie zu verteidigen? Was für Menschen sind sie?“

„Was fällt ihnen eigentlich ein uns hinterher zu spionieren?“, brauste Draco plötzlich auf. „Reg dich ab Malfoy“, sagte Harry, „dein Verhalten ist eben nicht gerade vertrauenserweckend.“ „Willst du irgendetwas sagen Potter?“, brüllte Draco ihn an. „Ruhe! Alle beide“, fuhr Severus sie wütend an. Wieder war das merkwürdige Knurren zu hören, doch diesmal war er sich sicher wo es her kam, nämlich von Conner der hungrig zu den Broten schaute.

„Ich hatte nicht damit gerechnet, so lange fortzubleiben“, sagte dieser entschuldigend. Severus schob ihm ein paar der Brote zu, die Conner danken entgegennahm. „Es ist zu spät und auch zu gefährlich sie allein zurückgehen zu lassen. Wir sind schon viel zu weit drin“, stellte Severus fest. Einen Moment sah er Conner überlegend an und fasste einen Einschluss. „Also schön“, sagte er, „sie werden mit uns kommen, aber sie tun genau das, was ich ihnen sage. Ich werde ihnen später alles klären. Das Einzige, das ich ihnen momentan sagen kann ist, dass es einen Weg gibt von dieser Insel runter zu kommen und der befindet sich in diesem Wald. Es gibt nur ein kleines Hindernis, um das wir uns vorher kümmern müssen.“

Conner sah ihn verwundert an, nickte jedoch. In der Zeit in der er ihnen durch diesen eigenartigen Wald gefolgt war, hatte er stets ein unbehagliches Gefühl gehabt und hatte einige Kreaturen gesehen, die er noch nie zu vor in seinem Leben gesehen hatte. Es war ein angenehmes Gefühl der Sicherheit, nicht mehr allein zu sein, auch wenn ihn alles, was er bisher erfahren hatte, misstrauisch gemacht hatte. Die Erwähnung einer Möglichkeit diese Insel zu verlassen, hatte ihn allerdings seine Vorsicht beiseite schieben lassen. Wie oft hatte er davon geträumt, hier endlich weg zu kommen. Er dachte an all die schönen Sachen, die es da draußen zu erleben gab, alles was seinen Kindern verwehrt blieb.

Es sah zu dem verschlossenen mürrischen Mann, den er mittlerweile einen Freund nannte. Konnte er sie wirklich von dieser Insel bringen? Sein Blick wanderte weiter zu Harry und Nguvumalis Worten klangen ihm wieder im Kopf. Der Mann mit dem Zeichen der Schlagen, wird kommen und sie von hier fortbringen, wiederholte er in Gedanken. Ganz egal wer oder was sie waren, er hatte ihm die letzten Monate vertraut und bisher wurde er nicht enttäuscht. Wenn sie wirklich wussten, wie man von dieser Insel runterkam, musste er es wohl einfach riskieren und ihm weiterhin vertrauen.

Gesättigt und aufgewärmt wich auch der letzte Rest Anspannung aus Conner und er legte sich auf eine der Decken mit dem Rücken zum Feuer, das ihn von hinten wärmte.

Der Schein der Flammen schaffte es nur die nähere Umgebung zu erhellen, doch sie konnten keine zwei Meter weit schauen, schon verschluckte die schwarze Dunkelheit jeden Lichtstrahl. Die Erschöpfung hatte schnell ihren Tribut gefordert, kaum, dass sie sich hingelegt hatten, waren sie bereits eingeschlafen und die lodernden Flammen erstarben im Laufe der Nacht zu einem schwachen Glühen, der heruntergebrannten Holzscheite.

Es begann gerade erst zu dämmern und hüllte die Gegend in sanfte Grautöne, als Severus aufwachte. Es war früh, stellte er fest, fast schon ein wenig zu früh, doch ein eigenartiges Gefühl in seiner Magengegend ließ ihn unruhig werden. Er brauchte nur einen kurzen Augenblick, dann war er hellwach und sah sich aufmerksam um. Alles war ruhig. Er setzte sich auf. Sicher, es war unheimlich und gefährlich in diesem Wald, aber wurde er jetzt schon paranoid? Ein ausgelassenes Gähnen entfloh ihm und als er wieder die Augen öffnete, sah er zwei rote Rubine im dunkeln Dickicht des Waldes funkeln.

Das gleiche Rot glitzerte jetzt auch an anderen Seiten, überall rings um sie herum. Severus ließ die Umgebung nicht aus den Augen während er mit einer Hand vorsichtig nach seinem Zauberstab tastete, als die morgendliche Stille von einem plötzlichen Rascheln gestört wurde und ein graues eigenartiges Wesen aus dem Gebüsch sprang, nach Harrys Arm packte ruckartig an ihm zog. Harry schreckte augenblicklich aus seinem Schlaf auf. Der Schock saß ihm noch immer in den Knochen und das ohrenbetäubende Hämmern seines Herzens hatte für einen Augenblick sämtliche Geräusche um ihn herum verdrängt. Erst als der Schock nachließ, wurde er sich der ganzen Situation bewusst. Der brennende Schmerz in seiner Schulter kam von den scharfen Krallen des Wesens, das sie tief in sein Fleisch bohrte und ihn aus funkelnden rubinroten Augen anstarrte. Es ging gebückt, so wie man es von Schimpansen kannte, mit grauer, ledriger Haut und kräftigen Beinen, die es mühelos über den Waldboden trugen, während seine langen Arme mit ihren scharfen Krallen am Boden entlang schleiften.

Es entblößte seine scharfen Zähne, als es fauchte und verströmte einen süßlichen Verwesungsgeruch. Erst jetzt bemerkte Harry, dass ihn irgendetwas an seinem Fuß festhielt und diese Kreatur davon abhielt ihn in den Wald zu schleifen. Bei seinem plötzlichen Erwachen hatte er vor Schreck ausgetreten und Draco, der am anderen Ende lang, getroffen. Fast in letzter Sekunde hatte Draco die Situation richtig eingeschätzt und nach Harrys Bein gegriffen.

Severus, der seinen Zauberstab gefunden hatte, starrte noch immer in die roten Augen. Die meisten Wesen, besaßen genug Intelligenz, sich einem Zauberer nicht in den Weg zu stellen und wenn sie es doch taten, dann weil sie sich nicht fürchten mussten. Das konnte nur eins bedeuten, entweder war diese Kreatur extrem dumm, oder extrem gefährlich und das galt es nun herauszufinden. Severus näherte sich Harry vorsichtig. Ein weiteres Fauchen, diesmal in Severus’ Richtung, blies Harry den fauligen Atem ins Gesicht, als plötzlich zwei weitere dieser eigenartigen Geschöpfte aus dem Dickicht auftauchten, mit eben so roten Augen und grauer, ledriger Haut, die sie im Dunst des Morgengrauens fast unsichtbar wirken ließ.

Draco hielt noch immer unerbittlich Harrys Bein fest, als nun eine der anderen Kreaturen fauchend nach seiner Hand schnappte. Eine klaffende Wunde zog sich über die Rückseite seiner Hand und ließ ihn erschrocken zurückfahren. Im selben Moment in dem er Harrys Bein losließ, wurde dieser in das dichte Gestrüpp gezogen und verschwand wie ein Schatten in der Dunkelheit, gefolgt von den anderen beiden Tieren.

„Um Merlins Willen!“, zischte Severus. Sowohl er, als auch Draco und Conner waren auf den Beinen und eilten in die Richtung in der Harry verschwunden war. Sie ließen alles liegen, Decken, Wasser, Proviant. Stattdessen klammerten sie sich an ihre Zauberstäbe. Conner hatte seine Hand auf einem langen Jagdmesser liegen und lief dicht hinter den beiden her. „Was in Gottes Namen war das?“, fragte er. Ein Zittern in der Stimme des sonst so selbstsicheren Mannes, war deutlich zu hören.

„Ich habe nicht die leiseste Ahnung“, gab Severus zu und suchte den Boden weiter nach Spuren ab. Conner ging an ihm vorbei und hielt geradewegs auf einen Baum zu. Der erfahrene Jäger deutete auf ein paar frische Kratzspuren. Das dickflüssige Harz floss noch aus der beschädigten Rinde heraus. Diese Kratzer mussten frisch sein, nur wenige Minuten alt. Einige Zeit gingen sie in diese Richtung, sie folgten den Spuren bis sie auf einen von Harrys Schuhe stießen und sich umsahen.

Die Landschaft war hier felsig und einer der großen grauen Felsen hatte ihnen Schutz geboten, während sie verstohlen zu einer Höhle nicht weit von ihnen spähten, vor deren Eingang zwei dieser Kreaturen saßen.

„Sie werden ihn bestimmt dort hin gebracht haben“, sagte Conner nachdenklich. „Und woher wollen sie das so genau wissen? Sagen sie bloß sie kennen sich mit diesen Wesen aus?“, fragte Draco spöttisch. „Nein“, antwortete Conner ruhig, ohne auf den Tonfall des jüngeren zu reagieren, „aber ich kenne mich mit Raubtieren aus. Diese hier“, er wies mit einer Handbewegung in Richtung Höhle, „jagen im Rudel und sie leben auch im Rudel. Vermutlich haben sie ihre Jungen in dieser Höhle, also bringen sie ihr Futter zu ihnen.“

„Wie viele sind es wohl?“, fragte Severus. „Vielleicht fünf“, überlegte Conner und zog sein Messer aus der ledernen Scheide, „wenn diese beiden hier nicht die selben sind wie die, die unser Lager überfallen haben.“

Vorsichtig schlichen die Männer näher zur Höhle. Conner hatte recht. Vier Jungtiere spielten am Höhleneingang und schenkten den Fremden keine Beachtung, die ausgewachsene Tiere waren wieder im Wald verschwunden. Zwar hatten auch die Jungtiere ein ungutes Gefühl in ihren Magengegend ausgelöst, aber sie konnten Harry nicht so lange warten lassen, und schließlich war es auch nur eine Frage der Zwei bis die zwei, die sie in den Wald laufen gesehen haben zurückkommen würden. Das Innere der Höhle war dunkel und von weiteren ausgewachsenen Kreaturen war keine Spur. Wo auch immer sie steckten, die drei Männer hatten keine Zeit sich lange umzusehen und auch keine Lust sich länger als nötig hier aufzuhalten. Vorsichtig betraten sie die finstere Höhle. „Lumos“, erhellte beide Zauberstäbe. Das schwache Licht bewahrte sie gerade so davor, über den unebenen Boden zu stolpern und ein unangenehmer Geruch nach Moos, feuchtem Stein und etwas Fauligem, das Severus noch nicht zuordnen konnte, wehte ihnen entgegen.

Conner, der hinter den beiden Zauberern und ihren schwachen Lichtern ging, tastete sich vorsichtig an der Wand entlang, als er über einen großen Stein stolperte und laut auf den dunklen Boden fiel. Für einen Augenblick hatten ihre Herzen ausgesetzt. Sie hielten den Atem an und lauschten nach einem verräterischen Geräusch. Ihre Lichter hatten sie gelöscht.

„Alles in Ordnung bei ihnen?“, flüsterte Severus nach einer Weile dem am Boden liegenden Conner zu. „Ja, aber ich bin hier in irgendetwas ekeligem gelandet“, antwortete dieser noch etwas verschreckt und hob seine Hand von dem schlammigen Untergrund. Severus entzündete seinen Zauberstab, der nun schwach Conners Gesicht erleuchtete. „Was ist das?“, murmelte er und zog seine Hand ins Licht. Er war von einer schleimigen, rotbraunen Flüssigkeit bedeckt, deren modriger, metallischer Geruch an geronnenes Blut erinnerte.

Severus leuchtete die Stelle am Boden an, als alle Umstehenden angewidert von dem verwesenden Tierkadaver zurückwichen. Conner rappelte sich auf und wischte seine Hand an seiner Hose ab. „Was zum...“, begann er, „Lasst uns schnell den Jungen finden und hier verschwinden.“ Ein kalter Schauer jagte ihm den Rücken runter.

Vorsichtig gingen sie weiter. In dieser Dunkelheit und den kleinen Schritten, mit denen sie sich fortbewegten, war es kaum möglich ein verlässliches Gefühl für Entfernung zu bekommen, aber diese Höhlen mussten groß sein. Nach einer Weile, die sie stetig geradeaus marschiert sind kamen sie schließlich zu einer Abzweigung in die sie abbogen. Es schien eine Sackgasse zu sein.

Severus und Draco suchten jeder ein Ende der Höhle ab. „Hier ist er“, flüsterte Draco als er auf einen bewusstlosen Harry am Boden stieß. Sofort kam Severus zu ihm geeilt und leuchtete den Jungen vorsichtig an. Bis auf die Wunden an seiner Schulter und seinem Arm, die die Krallen hinterlassen hatten, schien er unverletzt zu sein.

„Potter“, flüsterte Severus und schüttelte ihn durch, doch eine Reaktion blieb aus. Es holte seinen Zauberstab und richtet ihn auf Harry, dann murmelte er einen Spruch. Erschrocken riss Harry die Augen auf und schoss hoch. Sofort presste Severus seine Hand gegen Harry Mund und erstickte seinen überraschten Aufschrie.

Severus zog vorsichtig seine Hand zurück, als er spürte, dass sich Harrys Atem wieder beruhigt hatte. „Professor“, flüsterte Harry heiser. Die Erleichterung die seinen Körper durchfuhr, war ihm deutlich anzusehen. Er fing seinen Schuh auf, den Severus ihm zugeworfen hatte, und zog ihn dankbar an.

„Können sie gehen?“, fragte Severus. Harry rappelte sich auf. Seine Beine fühlten sich wackelig an, doch er nickte. „Also schön, ich möchte nicht herausfinden wo unsere Freunde gerade stecken, also lasst uns schnell von hier verschwinden“, sagte Severus und ging voraus, zurück in den schmalen, langen Höhlengang, der sie nach draußen führen würde.

Da war es wieder dieses rote Funkeln. Augen die ihn aus der Dunkelheit anstarrten. Er blieb stehen und spürte, wie die anderen drei in ihn hineinliefen. „Lauft!“, schrie er. Es war nicht mehr nötig sich leise und unauffällig zu verhalten, denn sie wurden bereits entdeckt. Weitere rote Augenpaare gesellten sich zu den ersten und drohten sie einzuholen.

Sie rannten so schnell ihre Beine sie trugen, vergessen war die anfängliche Benommenheit, die Harry zu Anfang gespürt hatte. Die Angst hatte sich in Adrenalin verwandelt, das durch ihre Venen rauschte und jeglichen Gedanken, abgesehen von Flucht, aus ihren Köpfen verbannte und sie immer weiter zu dem hellen Fleck am Ende des Ganges trieb.

Das Kratzen ihrer Krallen, die sie über den steinigen Boden zogen wurde mit jedem Meter den die Kreaturen ihnen näher kamen lauter. Severus drehte sich um. Severus wagte es nicht stehen zu bleiben und feuerte blind einen Stupor. Scheinbar hatte er einen von ihnen getroffen. Irgendetwas Schweres war gestürzt und hielt die Angreifer einen Moment lang auf.

Sie hatten den Ausgang erreicht und rannten jetzt auf den Wald, zu in der Hoffnung sie zwischen den Bäumen abhängen zu können. Wieder sah Severus hinter sich. „Ach du großer Merlin!“, fluchte er, „Fünf? Damit hätte ich leben können!“. Erneut schleuderte er einen Stupor nach hinten, dem die Wesen gekonnt auswichen. „Wie viele?“, fragte Draco schnaufend. Keiner der anderen hatte sich bisher getraut, sich umzusehen. „Ich weiß nicht genau, vielleicht zwanzig“, antwortete Severus und sah die drei Gesichter vor ihm erblassen.

Abrupt wurden die Männer zum Anhalten gezwungen, weil einige der Kreaturen sie überholt hatten und nun den Fluchtweg nach vorn versperrten. Von hinten kam der Rest der Gruppe und kesselte sie ein. Die Angreifer ließen ihre Beute nicht aus den Augen, während sie den Kreis immer enger zogen.

Ein lautes, ohrenbetäubendes Brüllen ließ sämtliches Blut in ihren Adern gefrieren, doch das Brüllen stammt ganz offensichtlich nicht von den Kreaturen, die sie gerade umkreist hatten. Die Nervosität, die diese Raubtiere plötzlich durchfuhr, war deutlich zu spüren. Sie kamen nicht näher, sondern blieben stehen wo sie waren und sahen sich vorsichtig um. Eine der Kreaturen machte schließlich kehrt und verschwand im Unterholz, worauf sich ihm immer mehr anschlossen, bis die Männer schließlich alleine zwischen den Bäumen standen.

Ein kurzer Augenblick der Erleichterung durchfuhr sie, bis der Grund für ihr Entkommen, der große Drache, der das Portal bewachte über ihren Köpfen auftauchte und nah bei ihnen zwischen den Bäumen landete. Conner stand noch immer wie angewurzelt da, seinen starren Blick mit weit aufgerissenen, ungläubigen Augen auf das große Tier gerichtet, bis ihn Severus packte und zu sich und den anderen hinter einen breiten Baumstamm zog.

„Beim Heiligen Hubertus, da haben wir noch mal Glück gehabt“, sagte Conner nach einer Weile erleichtert, „Lassen sie uns hier verschwinden, bevor wir noch mehr dieser bösartigen Dämonen begegnen.“ „Es tut mir leid sie enttäuschen zu müssen“, antwortete ihm Severus, „aber das da ist das kleine Hindernis, das wir beseitigen müssen, um von dieser Insel runterzukommen.“ Entsetzt spähte Conner wieder hinter dem Baum hervor. „Das kann nicht ihr Ernst sein?“, sagte er und zog seinen Kopf wieder zurück. „Ich hoffe sie haben einen Plan?“, fragte er etwas später, als er sich mit der Unabwendbarkeit dieser Tatsache abgefunden hatte.

Erst jetzt fiel Severus auf, dass sie in all der Hektik ihre Taschen hatten liegen lassen. Er hatte einen Monat lang auf genau diesen Moment hingearbeitet, alles bis ins kleinste Detail geplant. Nichts wollte er dem Zufall überlassen. Für jede nur denkbare Möglichkeit hatte er einen Trank vorbereitet. Jetzt blieb ihnen wohl nichts anders übrig, als zu improvisieren. „Ich hatte einen“, gestand er, „aber der liegt jetzt irgendwo zusammen mit unserem Proviant im Wald.“

„Es wäre besser, wenn sie sich hier verstecken. Ohne Zauberstab wäre das blanker Selbstmord“, erklärte Severus. Conner nickte zustimmen und blieb hinter dem dicken Baumstamm stehen, während Severus den beiden Jungen einige Anweisungen gab und dann hinter dem Baum hervor kam.

Der Drache schien ihn nicht zu beachten und stand noch immer seelenruhig auf seinem Platz. Severus murmelte einen Spruch, worauf ein goldenes, magisches Lasso aus seinem Zauberstab emporstieg und sich gekonnt um den Hals des Drachen legte. Seine Aufmerksamkeit hatte er damit. Der Drache bäumte sich wütend auf, als ein zweites Lasso sich von der anderen Seite um seinen Hals legte und ihn daran hinderte seinen Kopf zu drehen. Wütend stieß er einen Feuerschwall hervor und versengte alles vor ihm zu grauer, rauchender Asche.

Der Drache bäumte sich auf und riss Severus und Draco ein Stück vom Boden hoch. „Beeilung Potter“, schrie Severus ihn an. Harry hatte den Spruch schon zwei Mal gesprochen, doch sein Zauberstab zeigte noch immer keine Reaktion. „Petrificus Totalis“, schrie er erneut. Der große Drachenkörper erschlaffte und fiel mit einem lauten Rums, der die Erde unter ihren Füßen erbeben ließ, zu Boden.

Einzig und allein die großen, gelben Augen des Tieres wanderten unter den halbgeöffnete Liedern hin und her und fixierten die drei Zauberer. Ehrfürchtig kam Conner aus seinem Versteck hervor. „Ist er tot?“, fragte er. „Nein, nur gelähmt“, antwortete Severus und hielt noch immer einen respektvollen Abstand zu dem Tier. „Aber ich bezweifle, dass er es besonders lange bleiben wird“, fügte Severus nun mit einem Blick zu Harry hinzu. „Ich habe einen Zauberspruch vorbereitet, aber der muss eine Weile lang kanalisiert werden. Hoffen wir, dass die Ganzkörperklammer so lange hält“, fügte er hinzu und erhob seinen Zauberstab.

„Saxificus Totalus“, sagte er laut. Ein leuchtend blauer Strahl verließ seinen Zauberstab und strömte zu dem großen Tier vor ihm. Die ersten Minuten geschah gar nichts. Er stand noch genau so da, den Strahl auf den Drachen gerichtet, bis sich nach einiger Zeit graue Flecken auf der Haut des Tieres zeigten, die immer größer wurden. Eine der vorderen Pfoten war bereits vollkommen grau geworten. Erst jetzt fiel ihnen auf, dass das große Geschöpf sich an diesen Stellen in Stein verwandelte.

Verblüfft ging Conner näher an den Drachen heran. Er lag noch immer ruhig am Boden, nur seine Augen zeigten deutliche Angst. „Er stand immer am Ende der Nahrungskette und es gab nie etwas, wovor er sich fürchten musste“, sagte Conner ehrfürchtig und ging um das Tier herum. Mit seiner Hand strich er über die warmen, groben Schuppen und die glatten, spitzen Stachel, die aus dem kräftigen Schwanz ragten.

Severus sah wie ein Zucken durch den großen Körper ging. Der Zauber schien nachzulassen. Conner stand noch immer neben dem kräftigen Schwanz und bestaunte das große Tier. Er musste sich entscheiden, und das schnell, dachte er sich, als er schon im nächstenAugenblick seinen Zauberstab sinken ließ und zu Conner rannte. Gerade als der Zauber endgültig aufgehört hatte zu wirken stieß er den Schotten zur Seite. Der mächtige, mit Stacheln besetzte, Schwanz schoss in die Höhe und schleuderte Severus zur Seite. Er war gegen einen Baum geprallt, sein ganzer Körper schmerzte. Vorsichtig griff er sich an den Bauch und spürte eine klaffende Wunde, die in wenigen Augenblicken, seinen ganzen Schoß in warmes feuchtes Blut tränkte.

Harry hatte schnell reagiert. Er richtet auf den Drachen, der noch etwas benommen taumelte. „Saxificus Totalus“, schrie er. Erneut beute sich ein blauer Strahl auf. Die versteinerte Pfote hatte ihn schwerfällig gemacht und die teilweise versteinerten Flügel hinderten ihn am Davonfliegen. Draco sah noch immer erschrocken zu Severus, bevor er selbst nach seinem Zauberstab griff und sich neben Harry stellte. „Saxificus Totalus“, rief er ebenfalls. Beide Strahlen hatten sich am anderen Ende verbunden. Die Versteinerung ging schneller voran. Das Tier konnte seine Beine nicht mehr bewegen, die steinernen Flecken breiteten sich schnell am Bauch aus, bis sie auch den letzen Zentimeter des Drachen bedeckten und das Tier mit einem erstickten Schrei vollkommen zu grauem Stein erstarrte.

„Onkel“, sagte Draco erschrocken und eilte zu dem verletzen Mann. Conner hatte mit einem Tuch auf die Wunde gedrückt. Er konnte die Blutung stoppen, doch die Blutlache um Severus‘ herum machte deutlich, dass er bereits viel Blut verloren hatte. Vorsichtig hob Conner das Tuch an und entblößte die klaffende Wunde, ein richtiges Loch, das einer der Stacheln in seinem Bauch hinterlassen hatte.

„Professor!“ Auch Harry kniete sich zu ihm, doch es kam keine Reaktion, reglos lehnte ihr ehemaliger Professor gegen den Baum.

Fortsetzung folgt...


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