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Emma Thompson

Professor Sibyll Trelawney

Vorname:Emma Emma Thompson
Name:Thompson
Geburtsdatum:15.04.1959
Geburtsort:Paddington, London, England, UK
Eltern:Phyllida Law, Schauspielerin
Eric Thompson, Theaterregisseur
Geschwister:Sophie Thompson
Familienstand:1989 - 1994 verheiratet mit Kenneth Branagh
seit 2003 verheiratet mit Greg Wise
Kinder:Gaia Romilly Wise (*04.12.1999)
Größe:1,74 m
Fotos:Harry Potter Xperts-Galerie

Filmografie:

Harry Potter and the Order of the Phoenix (2007) als Professor Sibyll Trelawney
Nanny McPhee (2005) als Nanny McPhee
Harry Potter and the Prisoner of Azkaban (2004) als Professor Sibyll Trelawney
Love Actually (2003) als Karen
Sense and Sensibility (1995) als Elinor Dashwood
Much Ado About Nothing (1993) als Beatrice
The Remains of the Day (1993) als Miss Kenton
Howards End (1992) als Margaret Schlegel

Vollständige Filmografie bei IMDb

Laufbahn:

Emma Thompson stammt aus London. Ihr Vater war der Theaterleiter Eric Thompson,
der auch die erfolgreiche Kinderserie „The Magic Roundabout“ (Das Zauberkarussell) entwickelt hat. Ihre Mutter ist die Schauspielerin Phyllida Law.

Thompson hat in Cambridge Englisch studiert. Während des Studiums gab sie ihr Debüt als Aladdin in der Pantomime „Footlights“, ging mit der „Footlights Revue“ auf Tournee, wurde Footlights-Vizechefin und trat im BBC-TV in „Friday Night, Saturday Morning“ auf.

Im Februar 1980 co-produzierte und inszenierte sie in Cambridge die erste Revue „Woman’s Hour“ ausschließlich mit Frauen (darunter sie selbst).

Im Sommer 1981 trat sie in der Footlights-Revue „The Cellar Tapes“ auf, für die sie in Edinburgh mit dem Perrier Pick ausgezeichnet wurde. Die Show wurde später auch auf BBC ausgestrahlt. Neben Griff Rhys Jones wirkte sie im BBCRundfunk in vier Staffeln der Comedy-Show „Injury Time“ mit.

1982 drehte sie eine neue Serie für Granada, und zwischendurch stand sie mit „A Sense of Nonsense“ auf der Bühne – die Show war auf dem Edinburgh Festival zu sehen und ging in England auf Tournee.

1983 löste Thompson mit ihren Auftritten in der Granada-TV-Serie „Alfresco“ Begeisterungsstürme aus. Es folgten Jasper Carrotts Wahlnacht-Special auf BBC, Stephen Frys und Hugh Lauries „The Crystal Cube“ auf BBC und „Celebration“ auf Channel 4. Außerdem trat sie mit ihrer eigenen Show „Short Vehicle“ unter der Regie von Humphrey Barclay beim Edinburgh Festival auf.

1984 lief die zweite Staffel von „Alfresco“ sowie eine HBO-Serie. Thompson gehörte neben Robert Lindsay zur Originalbesetzung des Musicals „Me and My Girl“ in Leicester und ab Februar 1985 im Londoner West End. Im Dezember 1985 lief ihr eigenes TV-Special „Up for Grabs“ auf Channel 4.

Im Januar 1986 verließ sie die Besetzung von „Me and My Girl“ und trat in zwei Folgen von „Saturday Live“ auf Channel 4 auf. Anschließend spielte sie in Schottland die Suzi Kettles in der John-Byrne-Serie „Tutti Frutti“ für BBC TV. Dann übernahm sie neben Kenneth Branagh die Rolle der Harriet Pringle in „The Fortunes of War“. Für diese Leistungen gewann sie ihren ersten Darstellerpreis der British Film Academy (BAFTA).

Für die BBC schrieb sie ihre eigene Serie „Thompson“ mit sich selbst in der Hauptrolle, sie wurde Ende 1988 ausgestrahlt. Dann drehte sie den BBC-Film „Knuckle“ unter der Regie von Moira Armstrong. Anschließend folgte Mel Smiths „The Tall Guy“ (Das große Elend) mit Jeff Goldblum und Rowan Atkinson für Working Title. Für die BBC trat sie dann in Michael Darlows „The Winslow Boy“ auf. Im Dezember 1988 drehte sie für Renaissance Film „Henry V“ (Henry V.) – Regie und Titelrolle Kenneth Branagh. Ein Jahr später spielte sie Alison Porter in „Look Back in Anger“ – das Stück wurde im Londoner Lyric Theatre, Shaftesbury Avenue, von Thames TV aufgezeichnet.

Im Herbst 1989 übernahm sie die Rolle der Herzogin in „Impromptu“ (Verliebt in Chopin), den James Lapine mit Judy Davis, Julian Sands und Mandy Patinkin in weiteren Rollen inszenierte.Thompson wurde dann Mitglied im Ensemble der Renaissance Theatre Company, spielte die Helena in „A Midsummer Night’s Dream“ (Ein Sommernachtstraum) und den Narr in „King Lear“ (König Lear).

Die Welttournee mit beiden Inszenierungen endete im August 1990 im Londoner Dominion Theatre. Ende 1990 drehte Thompson in Los Angeles „Dead Again“ (Schatten der Vergangenheit) – Regie und Hauptrolle Kenneth Branagh. Dann war sie als Margaret Schlegel in Merchant/Ivorys „Howards End“ (Wiedersehen in Howards End) zu sehen – Regie führte James Ivory. Im Dezember trat sie in einer Folge von „Cheers“ (Cheers) auf NBC auf.

1992 spielte sie Maggie in „Peter’s Friends“ (Peter’s Friends) – Kenneth Branagh inszenierte für Renaissance –, anschließend in Italien die Beatrice in „Much Ado About Nothing“ (Viel Lärm um nichts) ebenfalls für Renaissance. Nach England zurückgekehrt, begann sie sofort mit den Dreharbeiten zum Merchant/Ivory-Film „The Remains of the Day“ (Was vom Tage übrig blieb) mit Anthony Hopkins – sie spielte die Miss Kenton. Diese Leistung brachte ihr als Nebendarstellerin eine Oscar-Nominierung ein. Es folgte Jim Sheridans „In the Name of the Father“ (Im Namen des Vaters) mit Daniel Day Lewis – darin spielte sie die Verteidigerin Gareth Peirce – diesmal erhielt sie eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Beste Darstellerin.

1993 gewann sie mit „Howards End“ den Oscar als Beste Darstellerin, außerdem den Golden Globe, die Preise der Filmkritiker in New York, Los Angeles und der gesamten USA sowie den BAFTA. Golden-Globe-Nominierungen erhielt Emma Thompson für „Was vom Tage übrig blieb“ und „Im Namen des Vaters“. Eine Nominierung für den Spirit Award des Independent Feature Project West und den American Comedy Award bekam sie für „Viel Lärm um nichts“. Die Londoner Filmkritiker zeichneten sie als Beste Darstellerin für ihre Leistungen in „Was vom Tage übrig blieb“ und „Viel Lärm um nichts“ aus.

1994 drehte sie den in Schottland unabhängig für den öffentlichen US-Kanal produzierten „The Blue Boy“ und Ivan Reitmans Komödie „Junior“ (Junior) mit Arnold Schwarzenegger und Danny DeVito. 1995 übernahm sie die Titelrolle in „Carrington“ (Carrington), Christopher Hamptons Geschichte der seltsamen Liebe zwischen den Künstlern Dora Carrington (Thompson) und Lytton Strachey (Jonathan Pryce) – Hampton verfilmte sein eigenes Drehbuch an Schauplätzen in England. Für Regisseur Ang Lee schrieb sie die Filmfassung zu Jane Austens Roman „Sense and Sensibility“ (Sinn und Sinnlichkeit) und übernahm selbst eine Hauptrolle. Als Autorin dieses Films gewann sie den Oscar für das Beste Drehbuch nach einer Vorlage, außerdem den Golden Globe, den USC Scripter Award der University of Southern California und die Drehbuchpreise der Writers Guild (Gewerkschaft der Autoren) sowie der Kritiker in Boston, Chicago, Los Angeles, New York und der Rundfunkkritiker. Außerdem wurde sie von der BAFTA nominiert. Als Darstellerin in „Sinn und Sinnlichkeit“ gewann sie ihren dritten BAFTA sowie den Preis des National Board of Review (US-Pendant der FSK), außerdem wurde sie nominiert für den Oscar, den Golden Globe und den Preis der Screen Actors Guild (Gewerkschaft der USFilmschauspieler). Es folgten Hauptrollen in den Filmen „The Winter Guest“, den (Erstlings-)Regisseur Alan Rickman in Schottland drehte und in der auch Thompsons Mutter Phyllida Law mitwirkte, Mike Nichols’ „Primary Colors“ (Mit aller Macht) mit John Travolta, Billy Bob Thornton und Kathy Bates, und der Independent-Film „Judas Kiss“ (Judas Kiss), diesmal mit Alan Rickman als Partner vor der Kamera.

2001 erhielt Thompson begeisterte Kritiken für ihre Zusammenarbeit mit Mike Nichols an dem HBO-TV-Film „Wit“. Sie wurde als Darstellerin für den Preis der Screen Actors Guild, den Golden Globe und den Emmy nominiert. Als Co-Autorin erhielt sie den Humanitas Award sowie Nominierungen für den Emmy und den Golden Globe.

2003 wirkte Thompson in sehr unterschiedlichen Projekten mit: in Mike Nichols’ von der Kritik gefeierter, preisgekrönter TV-Fassung des Stücks „Angels in America“ mit Meryl Streep und Al Pacino für HBO – Thompson wurde für den Preis der Screen Actors Guild nominiert, in Autor/Regisseur Christopher Hamptons Filmversion von „Imagining Argentina“ mit Antonio Banderas, und in „Love, Actually“ (Tatsächlich Liebe), geschrieben und inszeniert von Richard Curtis – Thompson gewann den renommierten Darstellerpreis der Londoner Tageszeitung Evening Standard und den Empire Award sowie den Preis für die Beste Nebendarstellerin der Londoner Filmkritiker.

2005 ist Thompson in der Titelrolle von „Nanny McPhee“ zu sehen – sie steuerte auch das Drehbuch bei. Weitere Hauptrollen übernahmen Colin Firth und Angela Lansbury.

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Am schwierigsten fand ich, das Tauchen technisch zu bewältigen und dabei auch noch zu spielen. Ich durfte nie vergessen, dass Harry Kiemen hat, also gar nicht atmet. Also hatte ich sorgsam darauf zu achten, dass ich keine Luftblasen ausatmete. Um mich herum konnte ich überhaupt nichts erkennen, ich hörte nur Jamies völlig unwirkliche Stimme. Ein absolut bizarres Erlebnis, aber ich fand es echt toll.
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