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Fanfiction

Partners in Crime - Nachher ist man immer schlauer

von Kraehenfeder

Tut mir leid, dass es momentan mit dem Posten nicht so ganz regelmäßig klappt. Irgendetwas überfordert mich gerade und ich weiß unfortunately nicht einmal was es ist.
Vielen Dank für eure Kommentare. :) Freut uns jedesmal sehr.
Wie man merkt, lässt der Fluff in PiC langsam nach... Ich glaube, heute kommt ein entscheidender Wendepunkt, auch für die vielen, vielen Kapitel die noch kommen werden. *g*


Kapitel 15 - Nachher ist man immer schlauer

Kapitel 15 – Nachher ist man immer schlauer

Sirius lag ausgestreckt auf der Couch, aber selbst Archie nahm Abstand von ihm. Der Fisch schwamm in sicherer Entfernung von seinem Herrchen am Grund seines Gefängnisses umher.
Draco hat es herausgefordert. - Du hast ihn vergewaltigt. - Er hat sich nicht gewehrt. - Er hat geschrien und geweint. - Es war das beste für ihn. - Dieser junge, enge Körper unter seinen Händen.
Sirius zwang sich die Augen zu öffnen, bevor diese Sache in seinem Kopf zu einer Massenkarambolage führte. Er hätte kotzen können über sich selbst. Wann war er zu einem notgeilen Pädophilen geworden?
Er starrte ins Dunkel seiner Wohnung. Er konnte doch nichts dafür. Er hatte Draco gewarnt. Vielleicht war das eine scheiß Idee gewesen, aber es war die einzige, die er noch gehabt hatte.
Er war so müde. Das alles machte ihn müde. Dieses ganze, beschissene Leben. Ihm fielen die Augen zu, noch während er darüber nachdachte, was eigentlich dagegen sprach mit Archie auszuwandern, nach Alaska vielleicht...
Aber Archie war gar nicht mehr da. Das Meer hatte eine eisgraue Farbe. Wie verchromter Stahl. Wie Silber. Wie Dracos Augen... Und Archie schwamm darin fort. Immer weiter weg vom Ufer an dem Sirius stand. Er überhörte seine Rufe. Sirius drehte sich herum sobald Archie aus seinem Blickfeld verschwunden war und sah, dass hinter ihm eine Reihe Sträucher stand. Sträucher, die so aussahen wie seine pinke Pflanze und sie alle wichen vor ihm zurück. Er wollte sich bewegen, wollte sie festhalten, aber er fühlte sich verkatert. Seine Zunge klebte plötzlich an seinem Gaumen. Das Meer kam näher, er konnte es fühlen. Und plötzlich brach eine Welle über ihm... Er wurde unter Abermillionen Pillen begraben, die das Weasley-Zeichen trugen.

Mit einem unterdrückten Schrei fuhr Sirius aus dem Schlaf hoch und brauchte einen Moment, um sich in seiner noch immer dunklen Wohnung zurecht zu finden. Ein Geräusch hatte ihn geweckt. Vorne, an seiner Tür, im Licht des pink leuchteten, stand ein leichenblasser Draco, seinen Besen unter dem Arm.
„Draco...“, krächzte Sirius. Egal was für ein Traum das gewesen war, schon als er aufwachte, hatte er eines gewusst: Er hatte Scheiße gebaut. Ziemlich große Scheiße. Und es war mehr als nur eine Verpflichtung der Ehre, alles zu tun, um es wieder gut zu machen.
Sirius strampelte sich hoch und stolperte in Richtung Draco, der seinen Zauberstab auf die Brust des Schwarzhaarigen richtete.
„Ich gehe, Black“, meinte Draco mit vom Weinen heiserer Stimme. „Ich wusste nicht, dass ich dir wirklich... so wenig bedeute, aber das haben wir ja jetzt geklärt.“
„Nein!“
„Hör auf damit, du Arschloch“, brüllte Draco plötzlich und brach erneut in Tränen aus. „Immer tust du so... so nett und dann tust du mir doch wieder weh! Ich... das war mein erstes Mal, Black und du hast dafür gesorgt, dass ich nie wieder in meinem Leben Sex haben will!“
Wenn nicht der Blonde selbst scheinbar vor Schmerzen kaum hätte stehen können, wäre Sirius wahrscheinlich jetzt einfach in die Knie gebrochen. Er war ein Versager. Er hatte es endgültig versaut. Trotzdem...
„Draco, du kannst nirgendwo hin. Bleib' hier, nur heute Nacht und lass mich dir helfen. Morgen früh steht es dir frei, zu gehen, wohin du willst. Morgen früh kannst du mich anzeigen.“ Sirius selbst hatte sich seit Voldemorts Tod nicht mehr so ernst reden hören. Vielleicht bemerkte das auch Draco.
„Anzeigen?“, echote dieser plötzlich und sah mit aufgequollenen Augen zu Sirius hoch.
„Ich habe dir etwas Schlimmes angetan, etwas was nicht wieder gut zu machen ist...“ Sirius atmete ruckartig aus. „Aber ich schwöre dir, auf mein Leben, dass ich dir nicht mehr weh tun werde. Du kannst dich rächen, Merlin, es ist dein gutes Recht, aber lass mich... lass mich erst gucken, dass ich dir – physisch – nicht... Vertrau mir einfach noch einmal, bitte.“
Draco ließ seinen Besen zu Boden fallen und betätigte den Lichtschalter. Er sah wirklich herzzerreißend aus. Sein aufgedunsenes Gesicht, die groben – Merlin, er war so ein himmelweiter Idiot – Biss- und Kussspuren auf seinem Hals, der beinahe o-beinige Gang.
„Draco“, meinte Sirius und diesmal war er es, der erstickt klang. „Komm mit.“
Zögerlich gab ihm der Blonde seine Hand und ließ sich von ihm ins Bad führen. Er schien wirklich gar nicht verstanden zu haben, was vorhin passiert war. Außer dass es in seinen Augen eine neuerliche Zurückweisung gewesen war.
Sirius blickte starr gerade aus, als er die Tür geschlossen hatte. Mit einer Handbewegung ließ er Wasser in die Kokosnuss-Artige Badewanne laufen und fügte von Hand klare Flüssigkeiten hinzu, die einen seltsam beruhigenden Geruch im Raum verströmten. Dann ließ sich Sirius auf den Rand der Wanne sinken und blickte zu Draco der ihn skeptisch beobachtete.
„Zieh dich aus?“
Graue Augen wurden groß.
„Zum Baden. Ich habe dir was versprochen. Möchtest du das ich raus gehe?“
Langsam schüttelte Draco den Kopf. „Hast du ja eh alles schon gesehen“, meinte er mit einem schiefen Grinsen, das Sirius nicht einmal im Ansatz erwiderte.
Während sich der Blonde seiner Klamotten entledigte, richtete Sirius den Blick an die Decke. Warum war der Junge so nett? So verrückt konnte doch nicht einmal ein Draco Malfoy sein. So verliebt konnte niemand sein. Die Malfoys waren ja bekannt dafür, dass sie, wenn sie etwas anpackten, es mit Herzblut taten – man siehe Lucius' Karriere als Todesser – aber...
Aus den Augenwinkeln sah er Draco vor Schmerz zusammen zucken und wandte ihm seine Augen zu. Am liebsten hätte er es gleich wieder gelassen. Diese schöne, blasse Haut und überall dunkle Flecken und lauter verschmiertes Blut zwischen seinen Beinen.
Tiefrot vor Scham strauchelte Draco auf die Wanne zu, Sirius sprang auf und packte ihm am Oberarm. Der Blonde zuckte kaum merklich zusammen, doch Sirius hätte ihn schon fast losgelassen, hätte Draco nicht geistesgegenwärtig seine Hand auf die des Schwarzhaarigen gelegt.
„Hör auf damit, Sirius.“
„Ich würde dich ja loslassen, es tut mir leid, aber...“
„Das meine ich nicht. Ich meine, du sollst aufhören, dich zu benehmen als hättest du ein Verbrechen begangen.“
Sirius schwieg einen Moment und half Draco in die Wanne, der erleichtert aufseufzte und sich in das Wasser sinken ließ.
„Ich habe ein Verbrechen begangen“, meinte Sirius plötzlich.
„Nicht, dass ich wüsste...“
„Doch! Ich habe dich ver-“
„Sag es nicht“, keifte Draco plötzlich und schoss in eine aufrechte Position, wobei Wasser durch die Kokosnuss schwappte. „Du laberst Müll, Sirius. Ich habe dich tausendmal aufgefordert mit mir... mich zu vögeln.“ Ob sich der Rotton auf Dracos Wangen noch vertiefen konnte, war zweifelhaft. „Schließlich hast du es getan, wenn auch nicht so sanft, wie ich es gewollt hätte. Ich versteh' dich nicht, Black. Ich glaub nicht mal, dass man dich verstehen kann. Du magst mich nicht, und ich weiß nicht warum... Aber... Du hast mir nichts angetan.“
Sirius Augen trafen auf die von Draco und er schüttelte den Kopf. „Du bist verrückt, Draco. Du müsstest mich hassen, mich in der Luft zerreißen, mich...“
„Eigentlich wollte ich nur hören, dass du mich doch magst...“, murmelte Draco, dann tauchte ein blonder Haarschopf in das aufgeschäumte Wasser hinein und Sirius zog sich in eine Ecke des Zimmers zurück, wo er sich auf den Boden fallen ließ.
Einige Minuten war es ruhig, ehe Dracos Stimme aus den Tiefen der Kokosnuss erklang. „Was ist in diesem Badeschaum drin?“
„Ich weiß nicht. Zaubertränke war nie meine Stärke. Er hat eine heilende Wirkung, lindert Schmerz... Also bestimmt Lavendel und Ringelblumen.“
„Hm.“
„Mh.“
...
„Black?“
„Hm?“
„Hör auf dir Vorwürfe zu machen.“
„Mh.“
„Wirklich, ich hab' das doch gewollt. Und am Ende, da...“
„Chrm!“
„Spiel nicht das Opfer, du Idiot.“
„Mphf. Tut mir leid.“
Man konnte Dracos Augen förmlich rollen hören, dann wurde es wieder still.
„Black?!“
„Was denn?“
„Ich brauche ein Handtuch.“
„Oh.“ Der Schwarzhaarige sprang auf und zog ein flauschiges, grellgelbes Handtuch aus einem Schrank, der Ähnlichkeit mit einem Baumhaus im Kleinformat hatte.
Draco stieg mit Sirius' Hilfe aus der Wanne, trocknete sich schon ab und wollte nach seinen Klamotten greifen, doch Sirius' Hand hielt ihn davon ab.
„Was denn noch?“, fragte der Blonde. Wortlos beschwor Sirius einen Sessel mit gekippter Lehne herauf, und bedeutete Draco sich hinzusetzen.
„Was hast du vor, Black?“ Dracos Augen huschte zwischen dem Älteren und dem Sessel hin und her.
„Ich muss mich versichern, dass ich dir nichts... zugefügt habe, was Folgen hat.“
„Ich soll... Du... Nein“, stotterte Draco hochrot. „Nein!“
„Die andere Alternative wäre, dass ich dich ins St. Mungos schleppe und du dir von fremden Heilern...“
Draco quietschte auf. „Aber ich komme mir ja vor wie bei diesen Muggelärzten, diese... Urgh, Black!“
„Setz dich, Draco, bitte“, war Sirius' einzige Antwort, der immer noch in düsteren Gedanken gefangen war.
Langsamer als nötig bewegte sich Draco auf den Sessel zu und ließ sich darauf fallen. Sirius schob ihn ein Stück nach oben, so dass er fast lag und drückte vorsichtig seine Beine auseinander, worauf hin Draco erneut zusammen zuckte. Mit vor Reue dunklen Augen warf Sirius einen Blick zu dem Blonden. „Ich werde ganz vorsichtig sein, okay?“
Draco nickte und blickte stur an die Decke, als Sirius vorsichtig mit dem Finger um den geröteten Eingang fuhr. Mit der Fingerspitze tastete der Ältere die Haut ab und drückte gelegentlich dagegen. „Tut das weh?“
Draco schüttelte mit zusammengepressten Lippen den Kopf.
„Sehr gut.“
Sirius griff neben sich und tauchte seinen Finger in eine hellgrüne Salbe. „Das ist jetzt ein bisschen kalt...“, murmelte er und begann, Draco einzureiben. Dieser verspannte sich und Sirius seufzte innerlich.
Natürlich kam Draco nicht einfach so darüber hin weg, egal, was er erzählte. Doch als Sirius nach oben in das rot leuchtende Gesicht des Jungen blickte, sah er, dass es – unglaublicherweise – scheinbar einen anderen Grund für dessen Angespanntheit gab. Erregung nämlich.
Draco keuchte auf. „Black...“
Diesmal war es an Sirius, die Augen aufzureißen.
„Wie war das mit nie mehr Sex?“ Das war das erste Mal in dieser Nacht, dass Sirius einen Scherz machte.
Draco brachte ein zittriges Lachen hervor. „Ich... Ich seh' doch gar nicht so schlimm aus, oder Black?“
Weil die Hoffnung in diesen grauen Augen keinen kalt lassen konnte, gab ihm Sirius eine Antwort. „Nein, tust du nicht.“
Ein Tausend-Watt-Lächeln leuchtete auf dem blassen Gesicht auf. „Ich würde gern wissen, wie es ist... wenn man Spaß daran hat.“
Sirius wandte den Blick ab. Das hatte ja kommen müssen.
„Auf keinen Fall.“ Oh Merlin, hatte der Junge irgendeine Ahnung, wie viel Überwindung es einen gesunden Mann kostete, den Blick von der sich langsam aufrichteten Erregung des Jüngeren zu nehmen?
„Bitte…“, hauchte Draco und richtete sich auf. Ehe Sirius sich versah hing der Blonde an seinem Hals und drückte seine Lippen auf die von Sirius. Irgendwie hatten sie hier die Rollen getauscht.
„Draco, Merlin, Draco, hör auf… Nicht…“
Doch je mehr Draco seine Bemühung intensivierte, desto leiser wurde Sirius’ Protest. Was aber möglicherweise auch an der Zunge liegen konnte, die sich immer tiefer in seinen Mund schob. Schließlich fasste der Schwarzhaarige einen Entschluss, schob einen Arm unter Dracos Kniekehlen und trug ihn hinüber in sein Schlafzimmer. Er überlegte einen Moment.
„Es macht mir nichts aus.“
Überrascht zuckte Sirius bei diesen Worten zusammen. Er hatte wirklich darüber nachgedacht, ob es für Draco ein Problem darstellte, auf den Kissen zu liegen – wo doch schließlich da vorhin… Vielleicht hatte der Junge ja irgendeine Art Trauma davon getragen. Aber wenn das so war. Vorsichtig ließ Sirius den schlanken Körper auf den Boden sinken, nur um sich einen Moment später über ihn zu beugen. Er verteilte Küsse auf Dracos bebender Brust, saugte sanft an den Brustwarzen die steil aufgerichtet waren, ehe er zum Mund des Blonden zurückkehrte.
Sanft, ganz zärtlich umfuhr er die weichen Lippen, mit mehr Hingabe als er von sich selbst erwartet hatte, dass er sie aufbringen würde.
Draco stöhnte in diesen Kuss, die grauen Augen geschlossen, während seine Hände unruhig über Sirius’ Rücken fuhren und sich an den Knöpfen seines Hemdes zu schaffen machen wollten.
„Nein“, meinte dieser kopfschüttelnd und hielt ihn zurück. Er nahm die Handgelenke des Jungen und pinnte sie je an einer Seite seines Körpers an den Boden.
„It’s your turn tonight“, murmelte er leise und leckte langsam über den blassen Hals. Draco wollte etwas entgegnen, doch Sirius stoppte ihn mit einem Kuss.
Er würde es nicht ertragen, wenn Draco ihn noch mal so in Ekstase versetzen würde. Wie musste sich der Junge fühlen wenn… Er wollte gar nicht daran denken. Natürlich erregte ihn das hier, aber er würde einen Teufel tun, auch nur den kleinsten Fetzen Stoff von seinem ursprünglichen Platz zu nehmen.
Er atmete so leise wie möglich, wobei sein Luftholen ohnehin in den Geräuschen untergegangen wäre, die der Blonde von sich gab. Ziemlich erotisch. Und er hatte ihn beim letzten Mal wimmern lassen. Sirius rutschte weiter nach unten und warf einen Blick zu Draco, der die Augen aufriss, als ein warmer Mund die Spitze seiner Erregung umschloss.
„Sirius“, stöhnte er lang gezogen. Lächelnd ließ eben dieser die Zunge an Dracos Glied auf und ab gleiten, umschloss es und zog seinen Mund wieder zurück. Dieses Spiel trieb er weiter und löste irgendwann seinen Griff um Dracos Handgelenke, als er sicher war, dass der Junge nicht mehr versuchen würde ihn auszuziehen.
Mit federleichten Bewegungen strich er über die Innenseite von Dracos Oberschenkeln, streichelte ihn und saugte fest an der empfindlichen Haut. Wie er schon erwartet hatte, dauerte es nicht lange, bis Draco kam und sich mit einem lang gezogenen Seufzen in seinen Mund hinein ergoss.
Erschöpft blieb der blonde Junge liegen, während Sirius sich für einen Moment entschuldigte.
Ein paar Minuten und Zaubersprüche später war sein Platzproblem gelöst und Sirius ließ sich zögernd neben Draco auf den Boden fallen. Er griff nach einer Decke, die er über ihre Körper zog und stellte überrascht – naja, eigentlich nicht ganz so überrascht – fest, dass der Jüngere sich an ihn schmiegte. Er legte einen Arm um ihn und fuhr ihm vorsichtig durchs Haar.
„War das nur eine Wiedergutmachung?“, murmelte Draco verschlafen.
Sirius ließ die blonden Haare durch seine Fingerspitzen gleiten. „Es war mehr, aber ich glaube nicht, dass das besonders gut ist“, antwortete er leise, den Blick auf den hellen Haarschopf gerichtet, von dem er nicht einmal mehr sicher war, ob er das überhaupt noch gehört hatte. Draco war in Morpheus Arme hinüber geglitten und Sirius stellte fest, dass er ein gewaltiges Problem hatte.


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