
von Franzi
Hallu Leuteee <3
Danke fĂŒr eure Kommis!!!
Cho17: Yepp und WIE recht der Spiegel hat! xD
Naja mitten in der Nacht durchs Schloss... macht doch schlieĂlich jeder, oder? *gg* Ja Siri und seine EifersuchtsanfĂ€lle... Chap 11 wird dir bestimmt gefallen *chrm* ^^
Ronja: Hmm du wirst es bald wissen, was passiert, deine Erwartungen nehmen wir mal gern entgegen^^ Jaaaah Reg, der ist sich da selbst nich so ganz sicher... Àhm... lies am besten das neue Kapitel =]
Freaky-Angel: Juhuu ein Monsterkommi! *freu* *megakeks schenk*
Noja wer weiĂ, vielleicht ist Sev ja auch in Wirklichkeit ein MoF und erzĂ€hlt es nur keinem? =D Hmm ja, vllt liegt das am Slytherin-Dasein^^
...Barty und Reg? *hust*
Ăhemm...^^ Also falls es je dazu kommen sollte, ich bin nicht schuld =P
Ne Fressattacke? Wie geiil xD Ich bin ĂŒbrigens Schuld, dass der Titel sone komische Zusammensetzung ist^^ Jup, Dumbledorchen war da schon Schulleiter...
Tjaa Avery ist eben so einer, der um jeden Preis die Ehre der Slytherins wahren will... oder son Quatsch^^
Ja, Mel is die vom Cover... und ich weià nicht so recht, ob sie anders ist, als die Zicken, aber lies mal selbst und mach dir ein Bild davon =P Wegen deiner Aussage zu Regs SucherfÀhigkeiten schweige ich mal, weil ich nicht das ganze neue Chap vorwegnehmen will^^
Nein, Reg hat echt nicht reingeschaut... Er kann sich in seiner eigenen PoV ja nicht selbst belĂŒgen xD
........genau, sag am besten gar nix mehr, du bist eh zu gut im Raten =D aber die Reg/Siri-Szene fand ich persönlich echt lustig^^
okay, dass soll als Monster-Antwort erstmal reichen... groĂes THX fĂŒr deinen Kommi <333
Nelly Potter: Seitdem ich diese Partner-FF schreibe, finde ich die Blacks auch ganz toll.... Und ich freue mich, dass du weiterlesen willst und hoffe einfach mal, dass wir dich nicht zu doll geschockt haben *beruhigungskeks in die hand drĂŒck* Es geht ja auch nicht von jetzt auf gleich los, die lassen sich schon noch ein bissel Zeit... naja wie auch immer... Hauptsache BlackÂČ ^^
Okay ich hab genug gelabert, wĂŒrd ich vermuten^^
Viel Spass beim Kapitel!
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Regulus saĂ inzwischen auf der Fensterbank und hatte seine Wange an die kĂŒhle Scheibe gelegt, wĂ€hrend er zum Mond hinaufblickte und krampfhaft versuchte, nicht an das eben Geschehene zu denken.
âGute Nacht, Melissa!â, hatte er gerufen. âGute Nachtâ, hatte sie völlig perplex geantwortet und ihn mit ihren schönen Augen angeschaut. Aber er hatte ihr nicht mal einen Kuss auf die Wange gegeben - verdammt, erwartete man das nicht von ihm? HĂ€tte er wenigstens ihre Hand nehmen sollen? Regulus hatte von solchen Dingen keine Ahnung, er wusste nur, dass er sie ziemlich dreist stehen gelassen hatte.
Das war allerdings auch kein Wunder, immerhin musste er den... Anblick, den sein Bruder geboten hatte erst mal verdauen. Himmel, wie konnte man nur in einer solch engen Hose so anmutig herumlaufen? Moment mal - was dachte er da?!
Regulus schĂŒttelte den Kopf und vergaĂ dabei, dass er ziemlich nah an der Scheibe saĂ. Stöhnend rieb er sich ĂŒber die nun schmerzende Stirn. So sehr er sich auch dagegen wehrte, ihm hatte durchaus gefallen was er da gesehen hatte. NatĂŒrlich, Sirius sah umwerfend aus, viel besser als er, was er schon oft zu hören bekommen hatte. Aber er hatte sich vorher nie nĂ€her mit dem Hinterteil seines Bruders beschĂ€ftigt und musste nun feststellen, dass das durchaus bedauerlich war.
Der Slytherin stellte das linke Bein auf die Fensterbank und lieĂ das andere galant herunterbaumeln, wĂ€hrend seine Hand auf seinen Oberschenkel rutschte und begann nervös darauf herumzutrommeln. Sirius sah ihn anders an als sonst, das hatte er schon mitgekriegt. Was wollte der Typ nur von ihm? Vermutlich war er so davon stolziert, weil er Melissa beeindrucken wollte! Dieser Mistkerl wollte ihm seine Freundin wegnehmen! Zornig patschte Regulus die HĂ€nde ineinander und glitt lautlos vom Sims. Das wĂŒrde er sich nicht gefallen lassen, Melissa sollte seine Freundin werden...
Ihn regte es ja schon immer auf, wenn Avery sich ĂŒber ihn lustig machte, dass er noch keine Freundin gehabt hatte. Nicht mal einen ersten Kuss hatte er gehabt... âVielleicht sind MĂ€dchen einfach nichts fĂŒr dich...â, hatte Avery ihn einmal geneckt und die anderen hatten gelacht. Regulus war rot geworden und hatte den Blick gesenkt.
Konnte Avery Recht haben? Denn sonst... sonst wĂŒrden ihm doch nicht Siriusâ lange Beine besser gefallen als die von Melissa, oder? Aber nein - ihm gefielen Melissas ja viel besser. Sirius hatte nur den hĂŒbscheren Hintern.
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Das Quidditchspiel Gryffindor gegen Slytherin nĂ€herte sich und einige Tage vor dem Spiel war die Spannung kaum noch auszuhalten. Die ĂŒblichen RivalitĂ€ten zwischen den HĂ€usern begannen wieder und so kam es, dass Avery anordnen lieĂ, jemand solle auf Reg aufpassen, damit ihm nichts geschah - James Potter lag einen Tag im KrankenflĂŒgel, weil er von gelben Pusteln ĂŒbersĂ€t war. Und so fand der jĂŒngste Black sich zwischen einem stĂ€ndig plappernden Bartemius Crouch junior und einer Ă€uĂerst anhĂ€nglichen Melissa Teach wieder.
Ăber Melissas Anwesenheit hĂ€tte er sich ja eigentlich freuen sollen, doch mit Barty, der ihnen dauernd dazwischenfunkte, ging alles ganz langsam den Bach runter... Er war gerade auf dem Weg zum Pausenhof und kurz davor sich beide HĂ€nde auf die Ohren zu pressen, weil Melissa offenbar beschlossen hatte, gegen Bartys Redeschwall mit ihrem eigenen BeiĂwerkzeug anzutreten. Stattdessen nickte er immer nur teilnahmslos und brummelte ein genervtes: âHmm...â
Sie lieĂen sich unter einem Baum am See nieder und Regulus beobachtete Sirius, der sich gerade mit Lupin ĂŒber Jamesâ Pusteln lustig machte. Das Sonnenlicht fing sich in den schwarzen Haaren seines Bruders und lieĂ sie noch weicher als sonst aussehen...
âReggielein!â, Melissa piekste ihm ungeduldig in die Seite.
âHmm?â, schreckte er auf und sah zur Seite, jedoch in Bartys Gesicht. Hastig drehte er sich und setzte eine Unschuldsmiene auf, die ihm nicht so recht gelingen wollte. Kein Wunder - Regulus war nicht der Typ, der einen perfekten Dackelblick drauf hatte.
âIch hab dich gefragt, was du am nĂ€chsten Hogsmeadewochenende machst, Reggie-Weggie!â, zwitscherte sie und griff nach seiner Hand.
Der jĂŒngste Black wurde sofort knallrot und die Tatsache, dass die umwerfende, wunderschöne und irgendwie auch nervige, Melissa Teach ihn gerade indirekt nach einem Date gefragt hatte, lieĂ ihn sogar vergessen, sich ĂŒber den fĂŒrchterlichen Spitznamen aufzuregen. âĂhm...ich weiĂ noch nicht... Also ich hab noch nicht...eh... Ich meine ich...Ă€hm...ich hab noch nichts vor...also...jemanden mit dem ich...Ă€h...gehen könnte...â, statt den Stammbaum seiner Familie auswendig zu lernen, hĂ€tte er lieber einen Sprachkurs belegen sollen!, dachte er, zornig auf sich selbst.
âOh, nun ja ich auch nichtâ, Melissa lĂ€chelte ihr eisbergeschmelzendes LĂ€cheln.
Jetzt war es so weit, jetzt musste er, Regulus Arcturus Black - wer hatte sich eigentlich diesen bescheuerten Namen ausgesucht? - all seinen nicht vorhandenen Mut zusammen nehmen und fragen: 'Willst du mit mir nach Hogsmeade gehen?' Aber Regulus Arcturus tat das DĂŒmmste, was er hĂ€tte tun können.
âDu könntest mit mir nach Hogsmeade gehen!â, meldete sich Barty begeistert zu Wort. âDas wĂ€re mein erstes Mal da und du könntest mir alles zeigen!â
âKlar, mach ich gerne!â, antwortete Regulus ĂŒberstĂŒrzt, weil er so nervös war. Melissa sprang schnaubend auf, warf sich dramatisch das lange blonde Haar ĂŒber die Schultern und stolzierte davon. Der ViertklĂ€ssler seufzte auf und verwĂŒnschte sich innerlich. Jetzt musste er eben besonders gut fliegen und Melissa beeindrucken...
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Regulus hatte seinen Besen geschultert und trottete zum Quidditchfeld. Es war gutes Wetter, eigentlich die perfekten Bedingungen. Als er bei den Umkleidekabinen angekommen war, sah er noch, wie Sirius James bekrĂ€ftigend auf den Arm klopfte und sich zum Gehen wandte, um seinen Platz auf der TribĂŒne einzunehmen. Sirius ging an ihm vorbei und schien ihn erst gar nicht wahrzunehmen, dann aber drehte er sich noch mal rum und grinste, wĂ€hrend ihm das schwarze Haar mit beilĂ€ufiger Eleganz ins Gesicht fiel: âViel GlĂŒck, Reg!â
âD-Dankeâ, machte der Slytherin ĂŒberrascht, freute sich aber irgendwie.
Er betrat die Kabine der Slytherins, wo schon alle auf ihn warteten - da hatte er Sirius wohl etwas zu lange nachgeschaut. âTut mir Leid, Leute.â
âWir verzeihen dir, wenn du den Schnatz gefangen hastâ, winkte Avery, der MannschaftskapitĂ€n, lĂ€ssig ab. âSo und nun werden wir den Gryffindors mal die Fresse polieren! Habt ihr gehört? Meinetwegen haut sie vom Besen, aber seht zu, dass wir gewinnen! Und alle Klatscher die ihr bekommtâ, wandte er sich an die beiden Treiber, âWerden auf Potter gelenkt, klar? Ich will, dass er sich am Ende die Glassplitter seiner bescheuerten Brille aus den Augen ziehen muss!â, die anderen schĂŒttelten nur den Kopf, wegen Averys blutrĂŒnstiger Rede, die sie eigentlich schon lĂ€ngst gewohnt waren, und zogen sich weiter um.
SchlieĂlich traten sie heraus aufs Feld und mittlerweile war Regulus schrecklich aufgeregt. Der Wind spielte angenehm mit seinem dunklen Haar und zupfte vorwitzig daran. Es war ein wunderschöner Tag und noch wunderschöner wĂŒrde er werden, wenn sie gewannen. Also Regulus - streng dich an!, mahnte er sich, als vierzehn Besen in die Höhe schossen.
Es wurde ein katastrophales Spiel.
Die Gryffindors schossen nach fĂŒnf Minuten schon sechs Tore und somit stand es sechzig zu null. Nicht nur das war erniedrigend, sondern auch die Tatsache, dass Avery Potter zornentbrannt foulte und sie somit einen Freiwurf bekamen. Siebzig zu null. Regulus war entsetzt, wie schlecht die Mannschaft spielte - oder waren die Löwen einfach zu gut? Er konnte nur in der Luft kreisen und beobachten. So sah er auch den Klatscher nicht kommen, den ein Treiber der Gryffindors in seine Richtung geschleudert hatte.
In der nĂ€chsten Sekunde spĂŒrte er einen sengenden Schmerz und hatte das GefĂŒhl, als wĂ€ren sĂ€mtliche Rippen an seiner linken KörperhĂ€lfte gebrochen. Seine Finger wurden klamm, Spucke bahnte sich einen Weg seine Kehle hinauf und röchelnd hing er da auf dem viel zu dĂŒnnen Besenstiel. Das Publikum stöhnte mit ihm schmerzerfĂŒllt auf, wĂ€hrend er langsam, wie in Zeitlupe, zur Seite kippte. Die anderen Teammitglieder schossen heran und fingen ihn auf - Madam Hooch pfiff zu einer kurzen Auszeit.
Unten auf dem Rasen angekommen untersuchte sie Regulusâ Seite, auf der sich ein schillernder Bluterguss bildete. âSchon gutâ, presste er mĂŒhsam hervor. Er wollte Melissa doch nicht enttĂ€uschen! âIch kann weiter spielen - nein, schon gutâ, fĂŒgte er unwirsch hinzu, als Madam Hooch etwas erwidern wollte und schwang sich kurzerhand zurĂŒck in die Luft. Die Slytherinkurve jubelte ausgelassen.
Es vergingen einige ruhige Minuten, in der nichts Nennenswertes geschah - dann schaffte Slytherin endlich sein erstes Tor. Ermutigt hielt Regulus nach dem Schnatz Ausschau: Das war kein Problem, sie konnten noch gewinnen.
Und plötzlich sah er ihn, den kleinen goldenen, geflĂŒgelten Ball.
Regulus legte sich eng an seinen Besenstiel und beschleunigte, einige Meter unter ihm tat Potter es ihm gleich. Die LautstĂ€rke im Stadion schien anzuschwellen, aber Regulus achtete kaum auf die Rufe. Er war nur noch wenige Meter entfernt, nahm erwartungsvoll die Hand vom Besen. Sie wĂŒrden gewinnen, sie wĂŒrden gewinnen...
Aber dann geschah etwas, was eigentlich vollkommen unmöglich war.
Ihm war, als hörte er einen Schrei. Seinen Namen, seinen Namen hörte er aus dem Tosen der ganzen Schule heraus. Und er konnte der Stimme nicht widerstehen, mitten in seinem Angriff wandte er den Kopf, sein Besen kam langsam zum Stillstand.
Die nĂ€chsten Augenblicke nahm der jĂŒngste Black nichts anderes wahr, als die Gestalt seines Bruders, die ihm genau in die Augen sah. Regs Augen verengten sich, verzweifelt versuchte er zu begreifen, was gerade passiert war. Sirius sah ihn an, er lĂ€chelte leicht. Er lĂ€chelte ein LĂ€cheln, dass Regulus völlig fremd war. Und genau das machte ihm Angst.
Erst ein Pfiff holte ihn zurĂŒck in die RealitĂ€t. MĂŒhsam riss er sich vom Anblick seines Bruders los und sah James Potter, der gerade eine Ehrenrunde flog, den Schnatz fest in seiner Faust eingeschlossen. âDanke Regulus!â, rief er zu ihm herĂŒber und die ĂŒbrige Gryffindormannschaft lachte hĂ€misch.
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âSag mal, willst du mich eigentlich verarschen?!â, brĂŒllte Avery völlig auĂer sich und stieĂ Regulus zurĂŒck, sodass der gegen eine Bank in der Umkleidekabine knallte. TrĂ€nen traten dem Black in die Augen, weil seine Seite immer noch schrecklich schmerzte. âWelcher Sucher bleibt mitten im Fang stehen und starrt Löcher in die Luft, kannst du mir das verraten?!â
Die anderen Teammitglieder verlieĂen den Raum rasch und Regulus kam es so vor, als wehten ihre UmhĂ€nge zorniger als sonst. Aber das war nichts gegen Averys Wut. Der FĂŒnftklĂ€ssler zog ihn auf die Beine, drĂŒckte ihn hart an die Wand und packte ihn unsanft am Kragen. âIch warte!â, knurrte er.
âIch...â, Regulusâ Worte lösten sich zwischen ihnen auf. Was sollte er sagen? Ich hab meinen Bruder angeschaut, mir kam es so vor, als hĂ€tte er mir zugejubelt und nicht seinem besten Freund... Das konnte er unmöglich sagen!
âIch...weiĂ nicht...â
âDann werde ich es dir verratenâ, Avery zog ihn noch nĂ€her an sich heran, sodass Regs graue Augen jetzt in seine blicken mussten. âKein Sucher macht das! Pack deine Sachen zusammen, du bist die lĂ€ngste Zeit in der Mannschaft gewesen! Verschwinde!â, er lieĂ ihn los und Regulus stolperte, konnte sich aber gerade noch fangen.
âAvery, warte bitte!â, bat er verzweifelt.
Sie konnten ihm doch nicht sein geliebtes Quidditch wegnehmen!
Ihn traf Averys Faust hart am Kinn, er taumelte zurĂŒck und fiel zu Boden. Der Andere verlieĂ die Kabine ohne ein weiteres Wort. Regulus schluchzte auf, zog die Knie an und schlang seine Arme darum. Was zur Hölle hatte er nur getan?
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Okay... das hat Reg wohl versiebt...
Kopf hoch, SchÀtzchen^^
Naja, ich wollte nur sagen, dass es das neue Chap schon Sonntagabend bzw. Montagmorgen gibt, weil ich am Montag fĂŒnf Tage nach Berlin fahre und deshalb nicht Mittwoch updaten kann...
Ich bitte um viele Kommis, weil es in letzter Zeit leider ziemlich wenige gewesen sind =(
Also, bitte klickt auf den Button da unten und schreibt uns was schönes, ja? Ich wĂŒrd mich sehr freuen <3
LG, Franzi
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