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Fanfiction

9 ähmm... 7 Mounth - Nicht so

von -Roxanne-

Terveisiä Suomen, rakas lukija.
Toivotan teille paljon hauskaa uusi luku

zu Deutsch:
Liebe Grüße aus Finnland, liebe leser
ich wüsche euch viel Spaß mit dem neuem Kapitel.


Wie lange sie bei Katie geblieben waren wusste sie nicht. Aber es war lange, es wurde so gar schon langsam wieder hell, als sie endlich im Bett lag. Und die einzigen Gründe warum sie überhaupt wieder aufgestanden war, waren Hunger und dass sie zur Toilette musste.
Außerdem war Molly da gewesen, wollte irgendwas wegen Georges Geburtstag, doch wirklich zu gehört hatte sie auch nicht. Nur dass sie zum Fuchsbau kommen sollten, damit sie sich nicht mit dem Aufräumen abringen müsste. Das passt ihr wirklich ganz gut, nicht dass sie es die anderen Jahre anders gemacht hätten, aber an diesen Morgen musste sie zum Arzt. Vorsorgeuntersuchung.
Ein bescheuertes Datum dafür, aber an einem anderem Tag ging es nicht. Und genau darum kam sie auch alleine aus dem St. Mungo. Eigentlich hatte George mitkommen wollen, aber eben nur eigentlich. Stattdessen war er im Bett geblieben und hatte die Decke angestarrt. Der Laden blieb heute geschlossen, so wie jedes Jahr.
Ob er inzwischen aufgestanden war, wusste sie nicht, aber sie hoffte es.
„Dann wollen wir doch mal schauen, ob Daddy ansprechbar ist.“, murmelte sie und strich über die leichte, kaum sichtbareWölbung ihres Bauches. Mit einem Seufzen öffnete sie die Wohnungstür.
Sie war recht erstaunt, dass die Wohnung nicht bis auf George vollkommen leer war. Auf dem Boden ihm Flur lagen zwei Jacken und die Schlafzimmertür stand weit offen stand.
Lees Lachen schwang ihr entgegen und ein weiteres das sie nicht zuordnen konnte. Eine Frau?
Leicht runzelte sie die Stirn. Was sollte der Mist jetzt schon wieder?
Mit schnellen Schritten ging sie auf die Tür zu und stellte sich in den Rahmen.
George lag immer noch im Bett, grinste jedoch breit und hatte sich aufgesetzt. Neben ihm saß eine dunkelhaarige Frau. Hübsch, schlank und mit strahlendem, goldenem Taint.
Lee duckte sich gerade, als die Frau mit einem Kissen nach ihm warf.
Leicht zog Angelina ihre Augen zu Schlitzen. Wirklich sehr nett der Anblick. „Hallo, ich hoffe doch ich störe nicht. Aber wenn du noch zu Fred willst, solltest du deinen Arsch langsam mal aus dem Bett bewegen. Na ja, es sei den deine aktuelle Gesellschaft hier gefällt dir besser.“ Auch wenn sie es nicht wollte, klang sie zickig und verärgert. Aber das war sie ja wohl auch zu Recht.
Sie drehte sich auf dem Absatz um, rauschte die Treppe runter.
Er war so ein Idiot. Ein verdammter Vollidiot.
Knallend fiel die Tür hinter ihr zu. Ihre Augen brannten, hart wischte sie sich darüber. Sollte er sich doch mit Lee und dieser dummen Kuh doch amüsieren. Egal ob sie nun Lees Freundin war oder nicht. War ja auch egal, dass sie sich Sorgen um ihn machte, dass sie das Jahr für Jahr ertrug und versuchte ihn abzulenken und für ihn da war.
Sie war ja nur seine Freundin, seine schwangere Freundin, die vielleicht auch mal ein bisschen Aufmerksamkeit brauchte.
Ohne wirklich darüber nachzudenken apperierte sie vor das kleine, eiserne Tor , riss es auf und rannte über die Wege.
Auch wenn es kalt war und der Boden nass, ließ sie sich vor einem der Gräber auf die Knie fallen. Ein paar Blumen lagen dort schon, ebenso wie ein kleines, von Kinderhänden ungeschickt eingepacktes Geschenk.
Der weiße, leicht rötlich schimmernde Stein war immer noch so blank wie vor sechs Jahren. Auf dem ersten Blick wirkte er recht schlicht, nicht auffällig und so gar nicht zu passend zu dem Namen der darauf stand.
Erst wenn man genau hinsah erkannte man wie einzigartig und besonders er war. Die feine Maserung, die leichte Prägung des Löwen auf der oberen Ecke und die Schattierung des Feuerwerks.

“Nur der Mensch fürchtet den Tod, der nicht glücklich genug war.“

Er passte eben doch zu Fred. Er war glücklich genug, um zu sterben und doch war es viel zu früh. Mit ihm wäre es so viel einfacher, aber ändern konnte sie es nicht.
„Dein Bruder ist ein Idiot, genauso wie Lee.“, schniefte sie, „Nicht einmal an dein Geschenk hab ich gedacht.“
Müde wischte sie sich über die Augen, als sich ein Arm um ihre Schultern legte und ihr jemand ein Taschentuch vor die Nase hielt.
Etwas verwundert sah sie auf. Audrey saß neben ihr und musterte sie besorgt. Dankbar nahm Angelina das Taschentuch, wischte sich sich damit die Tränen weg und putzte sich die Nase. „Danke.“
„Schon okay.“ Audrey stand auf, zog sie wieder mit auf ihre Beine und wand sich dann an Percy, der etwas abseits von ihnen stand. „Wir gehen schon mal, okay?“
Percy nickte nur.
Ohne Widerstand ließ Angelina sich mitziehen und von Audrey zum Fuchsbau bringen. Auch wenn sie dort gerade wirklich nicht hin wollte. Sie wollte lieber in ihr Bett und sich dort verkriechen, wobei nein. Nicht in ihr Bett, lieber zu ihren Eltern oder irgendwohin, wo sie nicht an George oder irgendjemanden anderen denken musste.
Verwundert sah Molly sie an. Ihre Verwunderung wurde aber schnell zu Besorgnis, als sie Angelinas Tränen sah. „Was ist passiert? Wo sind George und...“
„Weiß ich nicht. Ist mir gerade auch ziemlich egal wo der Idiot steckt.“ Damit drängte sie sich an den beiden Frauen vorbei und lief ohne auf irgendjemanden zu achten durchs Wohnzimmer, die Treppen hinauf und verzog sich in Fred und George altes Zimmer. Wo sie sich nicht wie sonst in George sondern in Freds Bett warf.
Sie zog die Beine an, doch sie war keine zehn Minuten war sie allein, da ging die Tür auch schon wieder auf. „Verschwinde.“, grummelte sie, ohne aufzusehen. Sie wollte einfach ihre Ruhe haben und niemanden sehen.
Doch George war das egal, er setzte sich seitlich zu ihr aufs Bett und zog sie in seine Arme. Erst wollte sie ihn wegstoßen, doch dann ließ sie es bleiben. Reglos blieb sie sitzen, während er seinen Kopf auf ihren legte und einfach nichts sagte. Er hielt sie einfach nur fest. Mehr wollte sie auch gar nicht.
Sie war zwar immer noch ein wenig sauer auf ihn, aber trotzdem, er war jetzt hier bei ihr und nicht irgendwo bei den anderen. Das reichte vollkommen.
„Tut mir leid, dass ich nicht...“
„Halt einfach die Klappe.“, murmelte sie, während sie sich ein wenig an ihn kuschelte, „Halt einfach die Klappe.“
Leicht nickte er und drückte ihr erst einen Kuss auf den Ansatz und hob dann ihr Kinn an um sie richtig zu küssen. Doch kaum hatte er seine Lippen auf ihre gelegt, wurde die Tür aufgerissen. Ein kleiner Blondschopf, gefolgt von einem etwas abgehetztem Bill. „Vic. Ich hab doch gesagt, dass du die zwei in Ruhe lassen sollst.“
Doch die Kleine schien das so gar nicht zu interessieren, sie quetschte sich zwischen Angelina und George und hielt ihrem Onkel ein Päckchen, ganz ähnlich dem, was auf Freds Grab lag entgegen. „Hier. Alles Gute.“
Kurz warf George Angelina einen entschuldigenden Blick zu, bevor er sich an Vic wandte. „Danke Kleine. Ich pack es nachher aus, okay?“
Blonde Locken flogen umher. „Nein, jetzt!“
Leise lachte Angelina auf. War ja klar, dass sie hier nicht wirklich ihre Ruhe haben würden. Aber so war es eben und anders wollte sie es auch gar nicht haben. Mit einem schmalen und schiefen Lächeln sah sie zu Bill, der im Türrahmen stand. Er erwiderte ihr Lächeln, trat dann auf sie zu und nahm seine Tochter auf den Arm, die sich zwar dagegen wehrte, aber trotzdem keine Chance hatte. „Mum sagt in zehn Minuten gibt’s Essen.“, meinte er noch und verschwand dann mit seiner quengelnden Tochter aus dem Zimmer.
„Vielleicht ein blöder Zeitpunkt.“, begann George und haderte ein wenig mit sich weiterzusprechen, tat es dann aber doch, „Aber vielleicht muss ich dann ja nicht auf dem Sofa schlafen.“
Etwas verwundert sah sie ihn an. Aber er hatte recht, er würde mit Sicherheit auf dem Sofa schlafen müssen. Nachdem, was er da zu Hause angestellt hatte. „Das wirst du mit Sicherheit.“, erwiderte sie grinsend. Gut vielleicht doch nicht.
„Sei dir da mal nicht so sicher.“ Die Nervosität stand ihm ins Gesicht geschrieben, doch auch er grinste sie an. „Das ist mein Geburtstagsgeschenk an mich, also sag bitte nicht nein.“
Wozu sollte sie denn nein sagen? Jetzt war sie wirklich ein wenig verwirrt. Sie beobachtete ihn, wie er in seinen Taschen herumwühlte und ein kleines, mit schwarzem Samt überzogenes Kästchen hervor holte.
Sie hielt den Atem an. Er wollte doch nicht wirklich... Das sollte doch nicht...
Ein Poltern hinter der Tür ließ sie beide aufsehen. Getuschel war zu hören. „Jetzt seit doch mal leise.“ Das war eindeutig Lee. „Du machst hier doch den ganzen Krach.“ Ginny. Definitiv.
„Wir können euch hören.“ Sie konnte nicht anders, dass hatte einfach sein müssen. Doch dann sah sie wieder zu George. Er brauchte nichts mehr sagen, doch er tat es. „Angelina... Lina. Ich... Ach verdammt!“
„Hey! Nicht fluchen. Das gehört sich nicht!“ Wieder war es Lee.
„Jordan halt die Klappe! Schlimm genug das ihr da vor der Tür steht und lauscht.“
„Würdest du doch nicht anders machen.“
Leicht schüttelte Angelina den Kopf. Das war so typisch. Selbst jetzt mussten sie so eine kindische Diskussion führen. „Willst du jetzt ihn fragen oder mich?“
„Wie?“ Nun war es George, der verwirrt aussah. „Dich natürlich. Also gut. Angelina Johnson...“
„Quidditchdiktatorin der Güteklasse eins...“
„Du warst tausend Mal schlimmer Olli-Lolli.“
„Klappe ihr beiden!“
„Bevor die da draußen noch weiter stören. Willst du mich heiraten?“
Sie wusste gar nicht wieso, aber ihr traten wieder Tränen in die Augen. Auch wenn es nicht so war wie sie es sich vorgestellt hatte, es war einfach perfekt. Es passte einfach zu George. So wie es war. Sie presste die Lippen aufeinander und nickte heftig. „Ja. Verdammt noch mal.“ Damit fiel sie ihm um den Hals und küsste ihn. Nicht mal das die Tür aufging und die anderen ins Zimmer kamen störte sie dabei.
„Also der muss heute nicht auf dem Sofa schlafen.“
„Halt die Klappe Lee!“


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