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Fanfiction

9 ähmm... 7 Mounth - Ein unerträglicher Geruch

von -Roxanne-

„Hi, Mum.“, murmelte George ohne sein übliches Grinsen im Gesicht, während Angelina geradezu strahlte. „Hallo Molly. Tut mir wirklich leid, dass wir letzte Woche nicht kommen konnten. Aber mir ging wirklich nicht gut.“
„Schon gut Liebes. Das Haus war auch ohne euch voll genug. Harry hat Teddy mit gebracht und Victoire auch eine Freundin.“, winkte Molly mit einem herzlichem Lächeln ab, „Und jetzt kommt mal rein.“
Beide schob Molly ins Wohnzimmer, wo schon Ron, Hermine, Harry, Ginny und Percy mit Audrey saßen. Fehlten also nur noch Bill und seine beiden Frauen.
„Hallo zusammen.“, begrüßte Anglina diese. George beließ es bei einem weitem gemurmeltem „Hi.“ und ließ sich mit einer ziemlichen untypischen Miene für ihn auf einen der Sessel fallen.
Sie wusste gar nicht warum, aber seine miesepetrige Laune belustigte sie.
Seit drei Tagen konnte sie sowieso nichts davon abhalten zu strahlen wie ein Honigkuchenpferd. Nicht mal dass sie auf ihren Guten-Morgen Sonntagssex verzichten musste. Was George dagegen doch ziemlich aufs Gemüt schlug.
„Was ist den mit dem los? Hast du ihm seine Abstellkammer abgeschlossen?“ Fragend sah Percy sie an, als sie sich neben ihn aufs Sofa setzte.
„Nein.“, grinste sie breit. Als ob sie das jemals schaffen würde.
„Ihr hattet doch nicht etwa Streit gehabt?“ Nun war es Audrey die sie besorgt fragend ansah.
„Quatsch. Sonst wäre ich ja wohl kaum so gut drauf.“
„Er musste einsehen, dass du Recht hattest?“
„Nein. Ich weiß nur was, was er nicht weiß.“ Ein verschmitztes Grinsen schlich sich auf ihre Lippen, doch bevor Audrey weiter fragen konnte, ging die Tür auf und ein kleines blondgelocktes Mädchen stürmte hinein von dessen Eltern.
Nach dem Victoire alle begrüßt und ihr neues Kleid gezeigt hatte, ließ sie sich zwischen Angelina und Percy. Neugierig und gleichzeitig vorwurfsvoll sah die Kleine sie an.
„Was is mit Onkel George? Er lacht ga nischt. Wast du nicht liep zu ihm?“
Mit einem Grinsen sah Angelina sie an. „Doch war ich. Aber du magst es doch auch nicht, wenn du nicht bekommst was du willst, oder?“
„Und was hatta nischt bekommen? Vielleischt kann ich es ihm ja geben.“
Sie konnte nicht anders und prustete los. „Ich glaube nicht, Vic.“
„Warum nischt?“
„Erklär ich dir, wenn du älter bist.“, kicherte sie, was ihr einen weiteren fragenden Blick von Percy einbrachte.
Sie grinste jedoch nur und sprach nicht weiter darüber. „Ich geh mal schauen, ob ich Molly helfen kann.“ Damit stand sie auf und ging zu Molly in die Küche.
Ein weiterer fragender Blick. „Ist etwas nicht in Ordnung, Liebes?“
„Nein, alles bestens. Ich wollte nur fragen, ob ich dir helfen kann.“
„Du weißt doch, dass du das nicht brauchst. Und trotzdem fragst du jedes Mal wieder.“
„Ich werd auch so lange fragen bis du ja sagst.“, erwiderte und setzte sich auf einen der Stühle, die am Tisch standen.
Schon oft hatte sie hier gesessen, auch schon bevor sie mit George zusammen war. Sie redete mit Molly über dies und jenes, während sie zuschaute, wie Molly das Essen machte.
„Kaffee?“ Eine weitere übliche Frage zwischen den beiden. Doch dieses Mal bejahte Angelina sie nicht. „Nein, aber Tee, wenn du welchen da hast.“
Kurz stutzte Molly und nickte. „Natürlich.“
Langsam gewöhnte sie sich daran, wirklich fast nur Tee, anstelle von Kaffee zutrinken und dabei gab es sonst kaum etwas anderes was sie den ganzen Tag über trank.
Dankend nahm sie die Tasse zwischen ihre Hände. Da war schon wieder dieses flaue Gefühl in ihrem Magen. Schrecklich. Hieß das nicht eigentlich morgendliche Übelkeit?
„Alles in Ordnung?“ Besorgt sah Molly sie an.
„Ja, hab nur ein wenig Hunger. Mein Frühstück ist heute etwas mager ausgefallen.“, erklärte Angelina, was zwar nicht ganz der Wahrheit entsprach, da sie zwar schon genug gegessen hatte, sich ihr Frühstück dann aber auch fast gleich wieder verabschiedet hatte.
„Gibt ja gleich was. Du kannst den Jungs sagen, dass sie den Tisch decken können.“, meinte Molly darauf und rührte weiter in einem der Töpfe.
Anglina nickte und ging zurück ins Wohnzimmer, wo George inzwischen mit Victoire spielte. Und auch die anderen in ein Gespräch vertieft war. „Ich will ja nicht stören, aber ihr sollt den Tisch decken Jungs.“, grinste sie breit, während sie sich an den Türrahmen lehnte.
„Schon wieder dabei deine Sucht zu befriedigen?“, fragte Bill lachend, als er die Tasse in ihrer Hand sah. Jeder hier kannte es schon gar nicht mehr anders von ihr, als mit einer Tasse Kaffee herum zu laufen und besonders Bill fand es wahnsinnig komisch, sie mit ihrer 'Sucht' aufzuziehen.
„Nein, ist kein Kaffee, nur Tee.“
Erstaunte Blicke lagen auf ihr, nur George zog die Stirn in Falten. Natürlich wusste er, warum sie Tee trank. Zu mindestens glaubte er zu wissen warum.
Er stand auf und setzte seine kleine Nichte auf den Sessel. Dann kam er zu ihr, legte die Arme um sie. „Ist dir schon wieder übel?“, fragte er flüsternd, „Langsam solltest du damit wirklich zum Arzt.“
„War ich schon, der sagt es ist alles in Ordnung, das legt sich wieder.“, erwiderte sie nur. Noch würde sie ihm nicht sagen was los war. Erst heute Abend zu Hause, wo sie ihre Ruhe hatten. „Und jetzt geh den Tisch decken.“
„Und wenn ich nicht will?“
„Tja, dann wirst du verhungern müssen.“, grinste sie und drückte ihm einen kurzen Kuss auf. Leicht verzog sie das Gesicht, irgendwas an seinem Geruch löste wieder dieses Übelkeitsgefühl in ihr aus. Heute Morgen war es noch nicht so gewesen, da war sie sich sicher.
„Was ist?“
„Nichts. Nur stinkst du.“
„Na wenn das so ist, dann geh ich jetzt, bevor das Prinzesschen noch ihren Geruchssinn verliert.“ Er wirkte leicht genervt, was ihr auch irgendwo leid tat. Und dennoch grinste sie.
Sie ließ sich wieder bei Percy und Audrey auf dem Sofa nieder, während Ron und Harry, samt Victoire George hinterher trotteten.
Fest umschloss sie die Finger um ihre Tasse und trank einen tiefen Schluck.
Das eben mit George, was war das? Das war doch die letzten Tage nicht so gewesen. Betrübt sah sie in die Tasse und betrachtete die Flüssigkeit darin.
Sie mochte wie er roch, sie liebte es. Aber eben, das war reinster Ekel.
„Angelina? Alles in Ordnung?“ Sie hob den Blick und traf auf den besorgten von Percy. Warum sahen sie alle in letzter Zeit alle so an?
Gut, keiner wusste bis jetzt, dass sie schwanger war, aber war es wirklich so auffällig, dass jeder fragen musste?
„Ja, alles okay.“, erwiderte sie. Aber irgendwie hatte sie das Gefühl, dass es doch eine Lüge war.
„Sicher? Du siehst ein wenig blass aus und das eben bei George sah auch nicht nach alles Okay aus.“
Leise seufzte sie. „Ja, es ist alles Okay. Wirklich. Es ist nur...“
Sie brach ab. Wäre es nicht irgendwie unfair, Percy davon zu erzählen und George nicht?
„Kommt ihr esschen?“, rief Victoire ins Wohnzimmer.
Angelina nutzte es. Schnell stand sie auf und ging in den Garten, wo George und die anderen den Tisch aufgestellt und gedeckt hatten. Denn auch wenn es erst März und noch recht kühl war, so war hier am meisten Platz für alle.
Mit leichtem Widerwillen setzte sie sich auf den Stuhl neben George, ihre Tasse immer noch fest in den Händen. Doch hier draußen war es nicht mal halb so schlimm wie im Haus.
Erleichtert atmete sie auf. Dann konnte sie wenigstens etwas Essen, ohne danach gleich wieder aufs Klo zu stürzen.


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