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Fanfiction

It's not easy to be a Weasley - Like a bowl to your Head

von -Roxanne-

Mal wieder vielen lieben Dank fĂĽr die Kommis. Aber Cupcake_love, um ehrlich zu sein ich hab Scorpi gar ncht so wirklich mit ein gepant. Wobei er auch noch eine Ăśberlegung wert ist...

Nach all dem Reden, die die Lehrer meinten halten zu müssen, den Ermahnungen, die wohl zum größten Teil mir galten und dem Essen half ich Zoey und Jacen, der auch seit diesem Jahr Vertrauensschüler war die Erstklässler in ihre Schlafsäle zu bringen.
Warum genau, wusste ich auch nicht, aber einer der Gründe war wohl Vincent, der blinde Junge aus dem Zug. Den ganzen Weg zum Turm redeten und lachten wir. Die anderen Erstklässler sahen etwas verängstigt, aber auch neidisch zu ihm.
Danach gingen wir sofort in unseren Schlafsaal, die anderen waren noch alle im Gemeinschaftsraum, so dass wir ungestört reden konnten. Hin und wieder glitt mein Blick auf meinen Nachttisch auf dem zusammen gerollt und den Kopf halb unter einen der permuttfarbenen Flügel geschoben mein kleiner Opalauge schlief. Natürlich war er nicht echt, aber es war mein Drache. Onkel Charlie hatte ihn mir geschenkt, eine Miniaturversion, des wirklichen Drachen. Sie war der erste und bisher auch einzige Drache, den ich zu Gesicht bekommen hatte. Und trotzdem war sie mein Drache, schon seit ich fünf war.
Sechs Namen hatte sie, nach meinem Vater, meinen vier Onkeln und meinem Bruder und so mit auch nach meinem fĂĽnften Onkel benannt.

„Rox jetzt wach endlich auf!“, rief jemand, ich schätzte mal das es Zoey war.
Grummelnd zog ich die Decke höher, doch meine blond gelockte beste Freundin zog sie mir weg. „Los steh auf, sonst drück ich dir Nachsitzen auf.“, drohte sie.
Erschrocken fuhr ich hoch. Wäre ich wach gewesen hätte ich gewusst, dass sie es nicht ernst meinte. Aber so müde wie ich war, kaufte ich ihr das natürlich ab.
„Das wagst du nicht!“, rief ich und warf mein Kissen nach ihr.
„Nein, keine Sorge. Aber jetzt komm endlich, sonst kriegen wir kein Frühstück mehr.“, lachte sie und warf das Kissen zurück.
Zwanzig Minuten später saßen wir in der Halle und bekamen unsere Stundenpläne.
„Immerhin kein Zaubertränke am Montag.“ seufzte ich erleichtert und die anderen um mich herum lachten. Natürlich wussten sie, das ich beinahe das Klassenzimmer habe hoch gehen lassen. Tinte gehörte nun mal nicht in irgendeinen Zaubertrank.
Nun vielleicht hätte ich die Wirr-Warr-Kekse vor der Stunde nicht testen sollen. Aber was passiert ist, ist passiert.
„Dafür aber am Mittwoch.“, erklang eine Stimme hinter mir, bei der sich mir die Nackenhaare allesamt aufstellten, „Und ich hoffe, dass sie dieses Jahr auch zum Unterricht erscheinen, Miss Weasley.“
Langsam drehte ich mich um und sah in die spotterfĂĽllten Augen von Prof. Dewan.
Na toll. Und schon war mein Tag versaut.
„Oh doch, das hatte ich vor, schließlich muss ich doch mein Werk, das Sie letztes Jahr verhindert haben beenden.“, entgegnete ich mit zuckersüßer Stimme.
„Nur zu Miss Weasley. Das macht dann schon mal 20 Punkte Abzug für Ravenclaw.
Ach ja ihre Cousine wird ihnen Nachhilfe geben, damit sie den Stoff vom letzten Jahr nachholen können.“ Damit war unsere 'Unterhaltung' beendet, Prof. Dewan warf ihre dunklen Locken zurück und stolzierte mit erhobenem Haupt davon.
Sie konnte mich genau so wenig leiden wie Filch. Aber ich konnte die beiden ja auch nicht leiden, von daher beruhte das ganze ja auf Gegenseitigkeit.
„Dom? Wen hat Dewan gemeint? Dich oder Rose?“, fragte ich meine Veelacousine, die ein paar Plätze weiter mit ihren Freundinnen tuschelte und hin und wieder verstohlen zu einen der anderen Tische schaute.
„Keine von uns, Lucy wird das machen.“, antwortete Dom, die aufgeschaut hatte, als ich sie angesprochen hatte, „Wir haben genug mit der Schule zu tun. Und für Lucy ist es eine gute Wiederholung für die ZAG-Prüfung.“
„Lucy?!“, rief ich entsetzt, das war doch ein schlechter Witz. Ich mit dieser... dieser Miniaturversion Onkel Percy? Na Danke. Die konnten schon mal anfangen ein Grab auszuheben, weil entweder ich bringe Lucy zwischen durch um oder begehe Selbstmord.
Es war ja nicht so, dass ich Lucy nicht mochte, sie war echt nett und eine super Quidditchspielerin, aber sie war so regelversessen.
„Rox? HALLOHOO!“ Zoey fuchtelte mit einer Hand wild vor meinem Gesicht herum. „Wir müssen los. Sonst kommen wir zu spät.“
Die ersten beiden Stunden hatten wir Geschichte der Zauberei, dann Kräuterkunde, bei Neville. Ich sprach ihn ständig mit Neville an. Anfangs hatte er noch versucht mich zu korrigieren, doch Ende meines ersten Schuljahres gab er auf.
Danach hatten wir Verwandlung. Prof. Grath störte sich schon gar nicht mehr daran, dass ich das Nadelkissen nicht in einen Igel verwandelte sondern in einen Stachelbuckel. In Miniaturversion, wie mein Opalauge versteht sich.
Ein recht angenehmer und bis auf die paar Hausaufgaben sorgloser Tag.
Klar, jede Stunde hatten sie uns mit den ZAGs vollgelabert, aber sonst eben nichts weltbewegendes. Genau so wie Dienstag der einfach an mir vorbeizog.
Mittwoch dagegen. Oh wie ich sie hasse! Dewan und diese beiden hirnlosen Richmondschwestern.
Nicht das Cecilia reichte, nein, ihre dumme, bekloppte genauso arrogante Schwester unterrichte seit diesem Jahr Wahrsagen. Als ob die Ahnung davon hätte, was sie da überhaupt unterrichtete, nein, ständig prahlte sie damit wie toll sie und ihre dumme Familie doch sei. In Zwei Monaten könnte ich die ganze Geschichte der Familie Rishmond auswendig und wäre was das Wahrsagen anging auch nicht weite als letztes Jahr. Nicht, ob es irgendeinen Unterschied machte. Begriffen hatte ich diesen Schwachsinn noch nie.
Aber das Schlimmste blieb immer noch Dewan. Nicht nur das sie mich neben Lucy gesetzt hatte, nein, fast die ganze Stunde ĂĽber stand sie vor mir und gab dumme Kommentare von sich.
Hätte Lucy mich nicht aufgehalten und Zoey mir nicht leise von hinten etwas zu gezischt, ich hätte ihr meinen Kessel an den Kopf geschmissen.
„Rox, du handelst dir nur Ärger ein. Lass sie einfach.“, versuchte Zoey mich am Ende der Stunde zu beruhigen und zog mich aus dem Klassenzimmer, „Freu dich doch jetzt haben wir frei.
Komm wir schauen ob jemand auf dem Quidditchfeld ist, da kannst du ein paar Klatscher verprügeln.“
Ja, das war eine wirklich gute Idee. Zoey wusste einfach zu gut wie ich mich am besten beruhigen konnte.
Und wir hatten Glück, nur zwei Huffelpuffs waren da. Beide Sechstklässler, der eine Valentin Williams, der genauso dunkles Haar hatte wie sein blinder Bruder und mit längeren Haaren genauso aussehen würde wie seine Zwillingsschwester, nur hatte er im Gegensatz zu ihr blau und keine grünen Augen. Woher ich das alles wusste? Nun, ganz einfach Zoey war voll in ihn verknallt, da bekommt man so was nun mal zu hören.
Der andere war auch wieder so ein Fall, nur das Lucy mir in den Ferien von ihm erzählt hatte. Noah Michael, Kapitän der Huffelpuff Quidditchmannschaft und Vertrauensschüler.
Ständig laberte sie mich damit zu wie toll er doch aussah. Ehrlich gesagt, hatte ich gedacht sie übertrieb. Aber Lucy hatte Recht, ja ich gebe Lucy Recht, streicht euch das im Kalender an, so oft kommt das nicht vor.
In der Sonne schimmerte sein blondes Haar leicht golden und es war vom Flugwind zerstrubbelt. Seine Augen konnte ich von unter nicht erkennen, aber wenn sie wirklich so aussahen wie Lucy sie beschrieben hatte, dann hatten sie die Farbe einer stĂĽrmischen See, nicht ganz blau und nicht ganz grĂĽn, aber auch nicht wirklich etwas dazwischen.
„Hey ihr zwei.“, rief Valentin von ober herunter. Ich spürte wie Zoey neben mir leicht aufgeregt zitterte. „Es ist nur ein Junge.“, murmelte ich ihr zu, nie hatte ich wirklich verstanden, was dieser ganze Aufstand sollte, nur wegen einem Kerl.
„Lust auf ein Spiel? Wir zwei gegen euch?“
„Ist das nicht ein bisschen unfair?“, warf Noah ein.
Unfair? Also wenn er damit jetzt meinte, dass wir ihnen unterlegen wären, dann hat er Zoey und mich noch nicht zusammen spielen sehen.
„Angst zu verlieren?“, fragte ich herausfordernd und stieg auf meinen Feuerbiltz 5.R. Spezialanfertigung, nur für mich. Hab ich von Onkel Harry, Onkel Charlie, Dad, Mam und einen Mr. Ich-möchte-nicht-genannt-werden bekommen, als ich letztes Jahr in die Quidditchmannschaft aufgenommen wurde. Wobei ich den schweren Verdacht hebe das Mr. Ich-möchte-nicht-genannt-werden Onkel Percy ist. „Was? Nur der Quaffel? Kein Klatscher?“
„Wir spielen zwei gegen zwei. Wer soll da denn den Treiber machen?“, kam es verwirrt von Noah.
Grinsend schauten Zoey und ich uns an, während wir zu den beiden aufstiegen.
„Du hast noch nie mit einem der Weasleys außerhalb der Spiele oder im Training gespielt oder?“, fragte Zoey und warf mir einen der vier Schläger zu.
„Nein.“ Immer noch verwirrt schaute Noah uns an, während Valentin lachte und Zoey zwei der verbleibenden drei Schläger abnahm.
„Oh man Noah. Wir da haben wir schon eine Weasley in unserer Mannschaft und du hast keinen Plan.
Dann erklär ich es dir mal: Einer ist Hüter, bei den Mädchen ist das Zoey und einer Jäger, also in unserem Fall Roxanne.“
Stumm und langsam durchblickend nickte Noah, der angefangen hatte mich neugierig zu mustern, was mir aber ganz und gar nicht behagte.
„Den Part des Treibers übernehmen beide, wobei der Klatscher ebenfalls Punkte bringt, wenn er durch einen der Ringe geschlagen wird.“
„Doppelte Punktzahl.“, korrigierte ich ihn, „Aber Valerie hat es dir gut erklärt. Und was ist mit dem Schnatz?“
„Nun der Schnatz kommt erst bei zwei gegen zwei gegen einen oder drei gegen drei ins Spiel.“, antwortete Valentin, als hätte er es auswendig gelernt.
„Du weißt wirklich gut Bescheid, im Gegensatz zu manch anderen hier.“, grinste ich, sah dann zu Noah, der auf meine letzte kleine Anspielung von Unwissen doch etwas gereizt wirkte, „Alles verstanden?“ Er nickte. „Gut. Die Sonderregeln lassen wir erst mal weg. Da wir ja keinen Schnatz haben, machen wir ein Zeitspiel von Zwanzig Minuten. Einverstanden?“
Die Jungs nickten und Zoey nahm ihren Platz vor den Ringen ein, genauso wie Valentin.
„Ich lass den Klatscher los. Das Spiel beginnt so bald er eine Höhe von 1 ½ Metern erreicht habt.“, erklärte ich Noah grinsend, bevor ich wieder hinab stieg um einen der Klatscher raus zulassen, den anderen konnten wir später immer noch dazu nehmen.
Kaum hatte er die richtige Höhe erreicht, schlug ich den Klatscher mit voller Wucht, direkt auf Noah zu. Der wich um Haaresbreite aus und stürmte mit dem Quaffel auf Zoey zu. Den Klatscher immer noch dicht hinter sich.
Ich folgte ihm gut vier Meter weiter unten, erst kurz vor den Torstangen zog ich den Besen nach oben.
Den Quaffel, den Noah gerade auf den rechten Torring geworfen hatte schlug ich aus dem Flug. Zur gleichen Zeit rief Zoey: „Kopf runter!“
Automatisch zog Noah den Kopf ein und ich setzte unter ihm durch, den Quaffel nach, der langsam an Schwung und Höhe verlor.
Hinter mir hörte ich wie Zoey den Klatscher schlug, direkt auf mich zu. Schnell schnappte ich mir den Quaffel vor mir und feuerte ihn auf den rechten Torring der Jungs.
Valentin hielt ihn, vernachlässigte aber die anderen beiden Ringen. Anscheinend dachte er nicht mehr an den Klatscher, den Zoey mir auf den Hals gehetzt hatte. Ich wich ihm aus, in dem ich mich zur Seite rollte und dabei versetzte ich den Klatscher einen Schlag, so das er durch den linken Torring flog.
Danach ging es eine ganze Zeit lang so weiter, unser Zeitlimit hatten wir total aus den Augen verloren. Den Punktestand allerdings nicht. Zoey und ich fĂĽhrten 130 zu 120.
„Roxanne!“, rief unten auf dem Rasen jemand, ich drehte den Kopf und sah nach unten, dort stand Lucy, ihre rotblonden Locken zu einem Zopf gebunden, die Arme vor der Brust verschränkt, das hatte sie sich eindeutig von ihrem Vater abgeschaut, sah sie tadelnd zu mir herauf.
Doch dann weiteten sich ihre Augen, sie öffnete den Mund, um etwas zu rufen, aber ich hörte es nicht.
Ein dumpfer, harter Schlag traf mich am Hinterkopf. Meine Sicht verschwamm, wie schwerer Nebel, der plötzlich aufzog.
Blut rauschte in meinen Ohren und Wind peitschte mir ins Gesicht.
Mit einem Mal war der Nebel verschwunden, ich sah nur noch den Boden auf mich zu rasen. Fest kniff ich die Augen zusammen, doch der Aufprall, auf den ich wartete kam nicht. Es gab einen kleinen Ruck.
Irgendetwas musste mich gestoppt haben.
Vorsichtig öffnete ich die Augen. Ich hing gut 10 Zentimeter über dem Boden, meine Haare streiften den Boden und ihr Feuerrot biss sich mit dem sattem Grün des Rasens.
Behutsam setzte ich meine Beine und Hände auf. Langsam spürte ich, wie sich der Zauber aufhob und sich mein Gewicht auf meine Hände und Beine lud.
Kaum hatte die Schwerkraft mich zurĂĽck, rollte ich mich auf den RĂĽcken, schloss die Augen, streckte Arme und Beine aus und atmete tief ein und aus.
„Rox, alles okay?“
Ich hörte wie zwei Personen neben mir landeten und Lucy auf mich zu gerannt kam. Mühsam setzte ich mich auf und blinzelte in die Sonne.
„Rox, alles okay? Ist dir was passiert?“ Besorgt kniete Zoey sich neben mich.
„Außer das der Klatscher mich verprügelt hat und nicht ich ihn, ja. Alles okay, nur ein bisschen Kopfbrummen.“, meinte ich gelassen und schenkte den Umstehenden ein sorgloses Grinsen. „Wirklich alles halb so wild. Außer... Wo ist mein Besen?“
Hektisch sah ich mich um, was zwar nicht gut fĂĽr meine Kopfschmerzen war, aber das war egal.
„Dem geht’s gut. Noah hat ihn, nach dem er dich davor bewahrt hat, den Boden zu küssen, aufgefangen.“, berichtete Valentin.
Ein riesen Stein fiel mir vom Herzen.
Erneut sah ich mich um, dieses Mal aber nicht so hektisch. Dann entdeckte ich ihn, Noah war gerade damit beschäftigt den Klatscher wieder einzusperren und den Quaffel ebenfalls in der Kiste zu verstauen.
Lucy folgte argwöhnisch meinem Blick. Ihr schien das gar nicht zu gefallen, dass ich Noah regelrecht anstarrte. Irgendwo verständlich, ich wusste ja, dass sie was von ihm wollte.
Aber ich verstand selbst nicht warum ich ihn so ansah. Er war ein Junge nichts weiter, einer war wie der andere, da konnte ich genau so gut Valentin ansehen oder einen meiner Cousins. Es wäre doch vollkommen gleich.


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