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Fanfiction

It's not easy to be a Weasley - Just the beginnig...

von -Roxanne-

Vielen lieben Dank für die Kommis :D Und hier ist schon mal das nächste Kappi. Mal schaun, wann das nächste kommt, wahrscheinlich am Wochenende.

Wie schnell Ferien doch vorbei sein können.
Ich kann immer noch nicht fassen wie schnell die vier Wochen vergangen waren, nach dem Dad uns von Onkel Fred erzählt hatte.
Lange hatten wir danach in der Küche gesessen. Schweigend.
Irgendwann hatte Mam angefangen Essen zu machen und Dad war für die Zeit noch mal runter in den Laden gegangen.
Früh war ich an diesem Abend zu Bett gegangen. Und jetzt stand ich hier in London auf dem Bahnhof Kings Cross. Mit meiner ganzen Familie waren ich auf dem Weg zu Gleis neundreiviertel.
Was an sich ein wenig unlogisch war, da wir (also Mam, Dad, Fred und ich) in Hogsmeade wohnen. Schon vor ein paar Jahren waren wir von der Winkelgasse dorthin gezogen. Besser fürs Geschäft und meine Mam konnte mich besser im Auge behalten.
Den Laden in der Winkelgasse gibt es natürlich immer noch. Eine zweite Geschäftsstelle so zu sagen. Ein alter Freund von Dad, Lee Jordan, hatte dort die Leitung übernommen, auch wenn Dad mehrmals in der Woche dort vorbei schaute.
Es war doch recht auffällig, wie gut ein Dutzend Kinder beladen mit riesigen Koffern und teilweise auch Eulen auf dem Bahnsteig standen.
„Gut. Dom, Molly ihr zwei zu erst.“, rief Grandma und schob die beiden auf die Absperrung zu. „Hugo und Louis ihr zusammen mit Bill“ Auch die drei verschwanden. „Fleur du nimmst Angelina und Lucy.“ Und noch ein paar weg. „George du gehst mit Rose und Rox. Harry du danach mit Lily und James.“
Sie war ganz außer Atem, als ich mich mit Rose und Dad durch die Absperrung fallen ließ. Aber sie tat es gerne. Schon immer hatte sie es so getan und es würde mir auch fehlen, wenn Grandma uns nicht so rumscheuchen würde.
Auf der anderen Seite stand schon der große, rote Zug, der HogwartsExpress.
Nach dem die anderen, nach gut 20 Minuten auch alle drüben waren ging das große Abschiednehmen los.
Jeder wurde mindestens 10 mal gedrückt und es war schon zehn vor Elf, wirklich Zeit einzusteigen, als noch jemand durch die Absperrung trat.
Jeder von uns Kleinen lief auf ihn zu.
„Was...“, kam es von Lily.
„...machst du...“, sprach Molly weiter und ich beendete die Frage: „...hier?“
„Nun ich wollte mich verabschieden und meinem Patenkind viel Glück in ihrem 5 Schuljahr wünschen.“, erklärte Onkel Charlie und drückte uns alle gleichzeitig.
Danach versuchte er mich hoch zu heben. „Also vor vier Jahren warst du eindeutig noch leichter Rox.“ Er setzte mich wieder auf meine Füße.
„Ihr solltet nun wirklich einsteigen.“, sagte Grandma bestimmt und sah tadelnd zu Onkel Charlie, „Und du hättest auch ruhig ein bisschen eher kommen können..“
Danach ging alles recht schnell. Wir schnappten uns unsere Koffer und liefen in den Zug. Rose, Lucy und Dom machten sich auf den Weg ins Vertrauenschülerabteil bzw. Dom in Schulsprecherabteil.
Beide waren sehr stolz gewesen die Abzeichen in den Händen zu halten, wobei es mich wunderte das Lucy und Onkel Percy vor Stolz nicht geplatzt waren.
Ich machte mich auf die Suche nach Zoey, meiner besten Freundin. Allerdings fand ich sie nicht, nur ihren großen Bruder, der mit seiner Freundin in einem Abteil am Ende des Zuges saß.
„Hey Rox. Zoey kommt gleich, sie hat noch was zu erledigen, aber frag mich nicht was, dass wollte sie mir nicht verraten.“, begrüßte Aaron mich und verstaute meinen Koffer auf der Ablage.
Es dauerte eine ganze Weile bis Zoey endlich ihren blonden Lockenkopf durch die Abteiltür steckte. „Hey Rox, da bist du ja, ich hab dich eben schon gesucht.“
Sie ließ sich neben mir auf den Sitz fallen und grinste zufrieden. „Und wie waren deine Ferien?“, fragte sie auch gleich drauf los.
So kannte ich sie, ein Plappermaul durch und durch, aber sie war doch etwas ruhiger als ich und hatte mich schon vor so manchen Ärger bewahrt.
Doch bei ihrer Frage überzog ein kleiner Schatten meine Mine und wenn Zoey mich nicht so gut gekannt hätte, wäre es ihr auch nicht aufgefallen.
„Oh na ja, bei mir war es wie immer, wir haben meine Großmutter besucht. Sie war übrigens begeistert von deinem Geschenk. Wie macht dein Vater das überhaupt?
Ich mein der explodiert und 5 Minuten ist er wieder heil.
Und die Bonbons, oh sie hat sich kringelig gelacht.“, plapperte sie weiter drauf los. Sie wusste womit sie mich aufheitern konnte.
„Ich hoffe doch, dass ihr der Zauberstab und die Pupsbonbons gefallen haben. Aber die hat mein Vater nicht allein gemacht, ich hab ihm die ganzen Ferien über geholfen.“ Na ja fast die ganzen Ferien, immer hin war ich ja noch im Fuchsbau und bei den Potters. Und dann, dann hat Dad uns von Onkel Fred erzählt. Wie sie schon als kleine Kinder so viel Blödsinn angestellt hatten, wie sie nach Hogwarts gekommen sind, Onkel Harry kennen gelernt haben, ihre Quidditschspiele, von Umbridgt und ihrem Abgang aus Hogwarts. Und natürlich von dem Kampf gegen Voldmort.
Aaron, der genau so blond war wie Zoey und auch die gleichen blauen Augen hatte wie sie, hatte währenddessen begonnen seine Freundin abzuschlabbern, anders konnte man es nicht nennen.
Zoey verdrehte die Augen und stöhnte genervt. Wir begannen uns etwas lauter zu unterhalten und nicht allzu oft zu den Beiden zu schauen.
Irgendwann wurde es uns jedoch zu bunt, der konnte seine Freundin auch dann befummeln wenn wir nicht da waren. Ich zog meinen Schuh aus und Zoey tat es mir gleich. Kurz nickten wir uns zu, warfen zur gleichen Zeit die Schuhe auf die beiden. „Sucht euch ein Zimmer!“, riefen wir lachend, während unsere Schuhe zurück geflogen kamen. Immer noch lachend bückten wir uns und die unsere Schuhe flogen krachend gegen die Wand.
Schnell hoben wir sie auf, zogen sie wieder an und liefen auf den Gang.
„Und was hast du neues mit?“, fragte Zoey neugierig, „Dein Vater hat doch bestimmt wieder was neues in seinem Sortiment.“
„Ja schon, aber Mam hat mir alles abgenommen.“, antwortete ich leicht deprimiert. Seit meinem ersten Schuljahr tat sie das, kontrollierte meine Taschen nach sämtlichen Scherzartikeln aus Dad's Laden. Jetzt lag alles in seinem 'Labor', einem Hinterzimmer im Laden wo er an neuen Artikeln bastelte.
Spätestens beim ersten Besuch in Hogsmeade würde er wieder in meinem Besitz sein.
„Schade, wirklichen alles?“, bohrte Zoey nach, sie kannte mich einfach zu gut.
„Nicht ganz.“, grinste ich und zog ein Dutzend bunt verpackte Bonbons aus meiner Hosentasche, „Zwei davon sind schlichte Haarfärbedrops, drei Kotzpastillen, vier Pupsbonbons und drei Knister-Knall- Konfekte. Nichts spektakuläreres aber besser als nichts, oder?“
„Und was hast du damit vor?“, erklang eine mir recht bekannte Stimme hinter mir.
„Ähm, nichts...“, sagte ich scheinheilig und drehte mich zu dem noch blonderen Jungen als Zoey, mit den kristallklaren blauen Augen um,
„Nichts, soso... Weasley, erzähl das deiner Oma. Du heckst doch immer irgendetwas aus.“, meinte Scorpius mit ruhiger, gelassener Stimme. Seit letztem Jahr war er Vertrauensschüler der Slytherins, allerdings war er zu meinem Überraschen recht nett. Hat mir nicht einmal Punkte für einen meiner Streiche abgezogen, nur ermahnt und später mit Dom gesprochen, die mir dann wiederum eine Standpauke gehalten hatte.
„Ach komm schon Malfoy.“, mischte sich nun Zoey ein, „Das sind doch nur ein paar Süßigkeiten. Die hinterlassen doch keinen großen Schaden.“
„Trotzdem, Weasleys Zauberhafte Zauberscherze Artikel sind in Hogwarts verboten. Das müsstest du als Vertrauensschülerin eigentlich wissen.“, entgegnete Scorpius.
Wenn es möglich gewesen wäre, dann hätte mein Kinn jetzt auf dem Fußboden gelegen. „Vertrauensschülerin?!“ Erst jetzt viel mir der kleine Anstecker an ihrem Pullover auf. „Warum hast du nichts gesagt? Ich meine... Ich meine...“
„Rox, es ist gut. Es wusste bis vorhin ja noch nicht einmal mein Vater. Nur meine Mutter, weil sie neben mir stand, als ich den Brief bekommen hab.“, unterbrach sie mich, „Aaron weiß bis jetzt immer noch nichts davon, na gut der hätte es ja nicht mal gemerkt, wenn das Abzeichen glitzern, blinken und die Größe eines Hippogreifs hätte.“
Ein Kichern konnte ich mir nicht verkneifen, allerdings erstarb es sofort wieder., als ich die zierliche, kalt dreinschauende Person hinter Scorpius entdeckte.
„Macht Weasley wieder Ärger, Scorpius?“, fragte sie mit süßlicher Stimme und umschlich Malfoy wie eine Katze auf Beutezug.
Wie ich diese kleine Schnepfe doch hasste. Cecilia Rishmond war Vertrauensschülerin der Slytherins, überaus eingebildet, zum erbrechen doof und als hätte es sie nicht besser treffen können auch noch hübsch. Dunkle Augen, tiefschwarze Locken, helle Haut, schlank und genau die richtigen Proportionen.
„Nein, alles in Ordnung Cea. Ich regle das allein, du kannst ruhig wieder gehen.“ Oh in diesem Moment hätte ich Scorpius abknutschen können. Wie Cecilia geguckt hatte.
„Bist du sicher?“, hackte das schwarzhaarige Flitchen nach. Sie suchte auch wirklich jede Gelegenheit mir eins rein zu würgen.
„Komm Zoey. Wir gehen.“, sagte ich bestimmt und drückte Cecilia einen der Haarfärbedrops und zwei von den Pupsbonbons in die Hand, den Rest hatte ich vorher verschwinden lassen. „Hier, die wolltest du mir doch abnehmen oder?“
Noch bevor sie etwas erwidern konnte, hatte ich mir Zoey geschnappt und war mit ihr ins nächstbeste Abteil verschwunden, das zu unserem Glück bis auf drei Erstklässler leer war.
Wir ließen uns einfach auf die Sitze fallen. Eine ganze Weile schwiegen wir und auch die drei Jungen beachteten wir nicht sonderlich. Doch irgendwann platzte es einfach aus mir heraus. „Ich hasse sie! Sie ist so... so arrogant und selbstverliebt. Und wegen jeder Kleinigkeit zieht mir diese dumme Schnepfe Punkte ab.“
Zoey schwieg, wie immer wenn ich mich über Cecilia aufregte.
„Oh ich hoffe sie isst alles was ich ihr gegeben habe. Giftgrüne Haare mit Lila Strähnchen würden diesem Schleimmonster wirklich gut stehen. Und die Pupsbonbons würden ihr den Rest geben, die ganze Fahrt über wird sie sich im Klo einsperren müssen.“
Oh ja und wie sie das müsste, einer war ja okay, da würde die Wirkung nach deri, vier Stunden nach lassen, aber Zwei auf einmal da würde es schon sechs wenn nicht sogar sieben Stunden dauern. Und das beste war, sie würde davon fürchterlich Durchfall bekommen.
„Du glaubst doch nicht wirklich, dass sie so doof ist und die Dinger ist.“, brachte mich Zoey zurück auf den Boden der Tatsachen. Und sie hatte Recht, sie würde die niemals essen.
„Pupsbonbons?“, fragend schaute mich einer der Erstklässler an. Er hatte karamellfarbene Haare und stechend grüne Augen. „Was sind das?“
Erstaunt schaute ich ihn an. „Deine Eltern sind Muggel, oder?“
Verlegen nickte er.
„Ah, okay, also das sind Bonbons von denen man Blähungen bekommt, die stammen aus dem Sortiment an Scherzartikeln von Weasleys Zauberhafte Zauberscherze.“, erklärte ich ihm.
Begierig nach mehr, sah er mich an und auch die beiden anderen rückten näher.
Und so erzählte ich ihnen über eine Stunde lang über den Laden meines Vaters.
Zoey hatte ihr Buch hervorgeholt, wo auch immer sie das versteckt hatte und las darin.
„Das ist ja cool.“, riefen die drei begeistert.
„Und woher weißt du dass alles?“, fragte mich der Muggeljunge.
„Nun ihrem Vater gehört der Laden.“, sagte Zoey hinter ihrem Buch hervor. Die drei Jungen sahen mich mit großen Augen an. „Stimmt das?“
Knapp nickte ich und ihre Augen wurden noch größer.
„Dann bist du Roxanne Weasley?“, fragte mich einer Jungen, er hatte dunklere Haare, als die beiden anderen und blaue Augen, doch sie waren unnatürlich hell und trüb. Erst jetzt bemerkte ich das er blind war. Dann war er der kleine Bruder von den Williams Zwillingen. Valerie und Valentin. Sie waren ein Jahr über mir, Valentin ein Huffelpuff und Valerie eine Ravenclaw, genau wie ich. Und bis auf die Augenfarbe – Valentin hatte blaue und Valerie grüne Augen – und der Tatsache, dass sie Mädchen und Junge waren glichen sie sich bis aufs Haar.
„Ja bin ich. Und du musst der kleine Bruder von Valerie und Valentin sein.“, sprach ich meine Vermutung aus.
„Genau der bin ich. Vincent, falls Vali, dir es nicht schon gesagt hat. Ach ja, das sind übrigens Jacob Harrison.“ Er deutete auf den dritten Jungen. „Und Ryan Stone.“ Der Muggeljunge.
Woher wusste er eigentlich wo die beiden saßen? Er konnte sie doch gar nicht sehen.. Und als hätte er meine Gedanken gelesen sagte er: „Ich bin zwar blind und kann Dinge und Menschen nicht sehen, aber ich Spüre ihre Anwesenheit. Ihre Aura sozusagen.“
„Oh.“, mehr brachte ich nicht heraus, zu erstaunt war ich darüber.
Eine ganze Weile blieben wir noch bei den Jungen, erst als Valerie und Valentin kamen um ihre ursprünglichen Plätze wieder einzunehmen gingen wir zurück zu Aaron und dessen Freundin. Ihr Abgeschlabber hatten sie inzwischen beendet und schliefen nun aneinander gekuschelt auf ihren Sitzen.
Wir zogen unsere Umhänge an und kurz bevor der Zug hielt weckten wir die beiden.


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