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Fanfiction

Der Sommer des Phönix - Kapitel 29

von Jolie Black

Kapitel 29


Snape drehte sich sehr langsam zu Sirius um. Aber Sirius begegnete dem eisigen Blick aus tiefschwarzen Augen mit höchster Gleichgültigkeit und zuckte mit den Schultern.

“Ach du”, murmelte Mundungus Fletcher schlecht gelaunt in Snapes Richtung. “Ich nehm an, in dei'm Fall - “

“Also, wenn das hier ein Wettbewerb sein soll”, unterbrach Sirius ihn rücksichtslos, “dann macht ihr zwei euch mal keine Hoffnungen. Ich gewinne so oder so. Ich nehme an, ich toppe sogar euch beide zusammen.”

“Das ist nicht lustig”, sagte Minerva McGonagall scharf.

“Hat das jemand behauptet?” blaffte Sirius zurück.

“Dann sag so etwas nicht!”

“Es ist aber wahr!”

“Dessen sind wir uns bewusst, Sirius.”

“Vielleicht nicht bewusst genug für seinen Geschmack”, sagte Snape kalt. Die warnende Hand, die Minerva McGonagall auf seinen Arm legte, ignorierte er.

“Dein Mitleid brauche ich bestimmt nicht”, zischte Sirius ihn an.

“Aber das aller anderen dafür um so mehr?”

“Jetzt ist aber Schluss!” donnerte plötzlich eine tiefe Stimme durch den Raum. “Ihr zwei könnt von mir aus vor die Tür gehen und euch gegenseitig in Stücke hexen, aber ihr hört jetzt augenblicklich auf, hier unsere Zeit zu verschwenden!” Alastor Moody war von seinem Stuhl aufgesprungen, den Zauberstab in der Hand, und jedes seiner ungleichen Augen blitzte einen der Streithähne drohend an.

Eine angespannte Stille folgte seinen Worten. Dann wischte Snape mit einer verärgerten Geste Minerva McGonagalls Hand von seinem Arm, und seine blassen Lippen kräuselten sich verächtlich.

Sirius verschränkte die Arme, lehnte seinen Stuhl zurück auf die Hinterbeine und betrachtete den Schaden, den er angerichtet hatte, mit grimmigem Vergnügen.

Bill Weasley war ein Stück von ihm abgerückt und blickte ihn irritiert von der Seite an. Elphias Doge verdrehte die Augen zur Decke. Mrs Weasleys missbilligende Miene wurde nur noch von der Minerva McGonagalls übertroffen, die Sirius mit strengerem Blick musterte, als sie es je in sieben langen Jahren Verwandlungsunterricht getan hatte. Dädalus Diggel seufzte und schüttelte bekümmert den Kopf. Der Ausdruck auf Tonks' Gesicht war traurig, fast gequält. Nur Remus Lupin saß noch immer unbeweglich da und starrte stumm vor sich auf den Tisch. Er hatte die Arme um sich geschlungen, als ob er fröstelte, und schien den gesamten Schlagabtausch verpasst zu haben. Aber wenigstens war jetzt in keinem Gesicht mehr eine Spur von dieser herablassenden Anteilnahme, dieser widerwärtigen Sympathie zu sehen. Sirius fand ihren Ärger so viel leichter zu ertragen als ihr Mitleid.

“Vielen Dank, Alastor”, nahm Albus Dumbledore das Gespräch in ruhigem Ton wieder auf, ohne Sirius oder Snape auch nur eines Blickes zu würdigen. “Dann darf ich alle, die weiterhin an einer konstruktiven Diskussion interessiert sind, wieder um ihre Aufmerksamkeit bitten. Wir sprachen über die Gefahren, die mit unserer neuen Aufgabe verbunden sind, und ich muss euch noch einmal auf die Risiken hinweisen, die wir eingehen. Aber lasst mich auch noch einmal betonen, dass es für uns alle einfacher wird, je mehr von euch sich beteiligen - vor allem einfacher für die, auf deren Schultern die gesamte Verantwortung bisher geruht hat.”

“Wir haben bisher Sechs-Stunden-Schichten geschoben, immer zu zweit”, ergriff Kingsley Shacklebolt noch einmal das Wort. “Und dieses System sollten wir beibehalten. Zu Beginn sollte jeder neue Freiwillige sich mit jemandem von uns Ministeriumsleuten zusammentum, damit ihr euch mit den Örtlichkeiten vertraut machen und lernen könnt, den Ministeriumsalltag von einem außergewöhnlichen Vorkommnis zu unterscheiden.”

“Dann mache ich mich wohl besser gleich auf den Weg und leiste Dad Gesellschaft?” schlug Bill pragmatisch vor.

“Ja, tu das”, stimmte Shacklebolt zu. “Danke, Bill. Sonst noch Freiwillige?”

“Ich, gerne”, meldete Sturgis Podmore sich eifrig.

“Da möchte ich nicht zurückstehen”, ließ sich Dädalus Diggel würdevoll vernehmen, und Hestia Jones schloss sich ihm mit einem tapferen Nicken an.

“Ich denke, die eine oder andere Schicht könnte ich auch einschieben”, erbot sich Elphias Doge großzügig. “Für Emmeline kann ich allerdings keine Versprechungen machen. Ihre Gesundheit, ihr wisst ja.”

“Bitte frage sie trotzdem”, sagte Dumbledore. “Wir brauchen wirklich jede Hilfe, die wir bekommen können. Leider stehen nicht einmal alle zur Verfügung, die für diese Aufgabe theoretisch geeignet wären. Mein Bruder Aberforth zum Beispiel ist sich offensichtlich selbst dafür zu gut, meine Briefe zu beantworten.” Ein deutlich verärgerter Unterton hatte sich in seine Stimme geschlichen.

“Ach, richtig!” rief Sturgis Podmore. “Bill, wo stecken eigentlich all deine Brüder?”

Bill wechselte einen schnellen Blick mit seiner Mutter, die kaum merklich den Kopf schüttelte. “Die sind wohl schon im Bett”, erwiderte er diplomatisch.

“Ah, danke für den Hinweis, Bill”, schaltete sich Dumbledore mit einem beruhigenden Lächeln in Mrs Weasleys Richtung wieder in das Gespräch ein. “Ja, das hätte ich fast vergessen: Molly und Arthur Weasley sind bis auf weiteres ins Hauptquartier eingezogen und haben die jüngeren ihrer Kinder mitgebracht. Also wundert euch nicht, wenn euch von nun an im Haus der eine oder andere Rotschopf über den Weg läuft.”

“Dumbledore”, knurrte Moody, der als einer von wenigen im Raum bei dieser letzten Bemerkung nicht geschmunzelt hatte, “hältst du das nicht für ein Sicherheitsrisiko?”

“Praktisch alles, was wir tun, ist ein Sicherheitsrisiko, Alastor”, erwiderte Dumbledore. “Aber sei versichert, die Kinder werden in keinerlei Aktivitäten des Ordens einbezogen werden, natürlich nicht. Dafür sind sie zu jung. Sie wurden vielmehr gebeten, uns nicht in die Quere zu kommen und keine Fragen zu stellen. Und ich bin sicher, dass sie sich daran halten werden.”

“Aber sie werden trotzdem einiges mitbekommen”, widersprach Moody.

“Das werden sie sicherlich, das wird sich nicht vermeiden lassen. Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass besonders Ron Weasley und seine Freundin Hermine Granger sehr gut einschätzen können, wann sie den Mund aufmachen können und wann sie lieber schweigen sollten. Sie können Geheimnisse besser bewahren als so manche erwachsene Hexe und so mancher erwachsener Zauberer. Aber du hast recht, ich sollte ihnen dies noch einmal persönlich ans Herz legen, um sicherzugehen, dass sie den Ernst der Lage verstehen. Molly, wenn sie nicht tatsächlich schon im Bett sind, würde ich gerne nach dieser Versammlung noch ein paar Worte mit ihnen wechseln.”

Mrs Weasley nickte.

“Dann möchte ich jetzt alle unsere neuen Freiwilligen bitten, noch kurz dazubleiben. Kingsley Shacklebolt wird euch alle praktischen Einzelheiten eurer Aufgabe erläutern und einen Einsatzplan für den Wachdienst aufstellen. Das wäre alles. Vielen Dank für eure Geduld. Diese Versammlung ist geschlossen.”

Augenblicklich erklang das Scharren vieler Füße, als sich die Hexen und Zauberer von ihren Stühlen erhoben. Severus Snape war als erster an der Tür und rauschte wortlos aus der Küche hinaus. Minerva McGonagall folgte ihm einen Moment später, aber die Mehrzahl der Anwesenden blieb zurück. Die neuen Freiwilligen scharten sich um Kingsley Shacklebolt am Kopfende des Tisches. Sie redeten aufgeregt durcheinander oder studierten den Plan des Ministeriums.

Sirius dagegen blieb an seinem Platz sitzen. Er war sich dessen bewusst, dass er nicht gebraucht wurde, und er versuchte sich tapfer einzureden, dass ihm die Aufregung der anderen eigentlich auch völlig gleichgültig war. Er starrte auf die gegenüberliegende leere Wand und wünschte, sie würden alle so schnell wie möglich verschwinden.

“Sirius?” erklang plötzlich Remus Lupins Stimme ganz in seiner Nähe. Er hatte nicht gehört, dass sein Freund zu ihm herüber gekommen war und sich neben ihm niedergelassen hatte, aber da saß er. Sirius streifte ihn mit einem kurzen Blick und starrte dann wieder die Wand an.

“Hör mal”, sagte Lupin leise.

“Nein.” Die perverse Genugtuung, die Sirius vorhin nach seiner Konfrontation mit Snape verspürt hatte, hatte nicht lange angehalten. Im Gegenteil, sie hatte ein sehr schales Gefühl hinterlassen, wie einen unangenehmen Nachgeschmack in seinem Mund. Das letzte, was er jetzt brauchte, war eine Strafpredigt von Remus, dass er sich lächerlich benommen hatte. Denn das wusste er auch so.

“Bitte”, sagte Lupin.

“Ich will gar nichts hören.”

“Sirius, schau mich mal an.”

“Nö.”

“Ich kann das erklären.”

“Was erklären?”

“Eine Menge”, sagte Lupin müde. “Schau, vielleicht hat Tonks dir nicht genau - “

Jetzt wandte sich Sirius hastig seinem Freund zu. Schlagartig verstand er, dass sie vollkommen aneinander vorbeiredeten. Remus hatte keinerlei Absichten, ihm eine Predigt zu halten. Im Gegenteil - ihm selbst stand ein schlechtes Gewissen ins blasse Gesicht geschrieben. Er schien damit zu rechnen, dass Sirius jeden Moment in die Luft ging, und würde sich sofort selbst daran schuldig zu bekennen. Sirius kam sich plötzlich wie ein Idiot vor. Remus sah so kaputt aus, so erschöpft, und Sirius war nichts besseres eingefallen, als seinem Freund zu all den anderen Sorgen auch noch seine eigene egoistische Ungeduld aufzubürden, seine kindische Eifersucht. Und jetzt kam auch noch sturköpfige Blödheit dazu, dass er das nicht einmal gemerkt hatte. Und da wollte Remus sich bei ihm entschuldigen? Sirius wusste, dass er es nicht ertragen würde, das zu hören.

“Nein. Doch. Vergiss es”, kam er Lupin hastig zuvor. “Sag nichts. Bitte. Vergiss es. Vergiss es einfach.”

“Vergiss was?” fragte Tonks' gutgelaunte Stimme hinter ihnen. “Braucht hier jemand einen guten Vergessenszauber?”

“Braucht da jemand eine Lektion gegen Neugier?” blaffte Sirius zurück, aber insgeheim war er dankbar für die Ablenkung. “Wie sieht's aus?”

“Wir haben den Plan für die nächste Woche fertig.” Tonks nickte in die Richtung von Kingsley Shacklebolt, der gerade die Pergamentrollen zurück in seine Aktentasche packte, während der Rest des Ordens den Raum verließ. “Und Molly geht gerade ihre Kinder holen.”

“Und da sind sie schon”, sagte Dumbledores Stimme.

Mrs Weasley war zurück, und mit ihr ihre Schützlinge. Zögernd betraten sie die Küche und blieben nahe der Tür stehen, dicht aneinandergedrängt. Die Mädchen waren schon im Schlafanzug, barfuß unter ihren Morgenmänteln, aber Sirius war ziemlich sicher, dass niemand von ihnen bisher auch nur annähernd geschlafen hatte. Sie starrten die noch im Raum gebliebenen Hexen und Zauberer mit großen, wachen Augen an. Sogar die Zwillinge sahen einigermaßen eingeschüchtert aus, als sie den vielen unbekannten Gesichtern gegenübertraten, die sie ihrerseits interessiert musterten. Tonks machte keine Anstalten, ihre Neugier zu verbergen. Remus Lupin neben ihr lächelte. Hermine sah es und erwiderte sein Lächeln schüchtern. Moody saß noch immer in seinem Stuhl am Tisch, und seine ungleichen Augen flitzten von einem Weasley zum nächsten. Seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen war er wenig beeindruckt. Kingsley Shacklebolt musterte besonders Hermine mit gerunzelter Stirn, als ob er versuchte, sich an etwas zu erinnern.

“Guten Abend”, sprach Albus Dumbledore die jungen Weasleys an. “Ich will euch nicht lange aufhalten. Ich bin sicher, dass euer Gastgeber hier und eure Mutter euch schon mit den Eigenarten dieses Hauses vertraut gemacht haben. Ich muss euch daher sicherlich nicht daran erinnern, in der Eingangshalle ruhig zu sein, aufzupassen was ihr anfasst, und den hier ansässigen Hauselfen freundlich und respektvoll zu behandeln.” Er warf Sirius einen kurzen Blick zu, aber der tat so, als ob er es nicht bemerkte.

“Ihr habt bereits erfahren, dass das Leben in diesem Haus einigen besonderen Regeln gehorcht”, fuhr Dumbledore fort. “Und ich möchte, dass euch bewusst ist, dass diese Regeln nicht existieren, um das Leben langweilig und uninteressant zu machen, sondern um unsere Sicherheit hier zu gewährleisten, eure eigene eingeschlossen. Ich verlasse mich darauf, dass ihr das versteht und euch zu Herzen nehmt. Eure Eltern und euer Gastgeber sollten euch nicht allzu oft daran erinnern müssen. Ihr habt sicherlich bemerkt, dass eine der ganz wesentlichen Regeln Verschwiegenheit lautet. Allein in diesem Haus zu wohnen bedeutet, in ein großes Geheimnis eingeweiht zu sein, und das müsst ihr gut bewahren. Ihr wollt natürlich während der Ferien mit euren Freunden in Kontakt bleiben, und das sollt ihr auch. Aber ich muss euch dringend bitten, die Korrespondenz per Eulenpost mit euren Freunden und Kunden - “ Dies mit einem bedeutungsvollen Blick auf Fred und George über die Ränder seiner halbmondförmigen Brille hinweg. “ - auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken. Eulen erregen sehr viel Aufmerksamkeit.” Er lächelte, als er die Enttäuschung auf den Gesichtern der Zwillinge sah. “Ich erkläre mich hiermit in aller Form bereit, euch für jegliche finanzielle Einbußen, die ihr in Folge dieser Einschränkung erleiden werdet, angemessen zu entschädigen.” Seine Augen zwinkerten hinter den Brillengläsern.

Mrs Weasley schaute missbilligend drein, sagte aber nichts.

“Aber noch wichtiger als dies ist”, fuhr Dumbledore wieder ernst geworden fort, “dass ihr sehr vorsichtig sein müsst, was ihr in euren Briefen schreibt. Euch muss absolut klar sein, dass ihr niemandem - niemandem - schreiben dürft, wo ihr seid, warum ihr hier seid, was ihr hier macht, wer sonst noch hier ist, und was alle anderen hier tun. Ich weiß, dass das sehr schwer sein wird, aber es geht nicht anders. Keiner von uns darf riskieren, irgend etwas darüber zu Papier zu bringen. Und von dieser Regel wird es keine Ausnahmen geben.”

Ron und Hermine wechselten einen schnellen Blick.

“Ich möchte, dass ihr mir euer Wort gebt, dass ihr niemandem etwas in dieser Art schreiben werdet”, sagte Dumbledore. “Gebt mir euer Ehrenwort als Hexen und Zauberer, dass ihr niemandem etwas von diesem Ort verraten werdet, oder davon, was hier vor sich geht.”

“Aber Harry - ” murmelte Ron. “Können wir nicht nicht wenigstens Harry - “

Dumbledore runzelte die Stirn.

“Bitte”, sagte Hermine sehr leise. “Nur, dass wir - dass überhaupt jemand - es muss so schlimm für ihn sein, wenn er gar nicht hört, was los ist.” Aber ein Blick auf Dumbledores unnachgibiges Gesicht reichte aus, dass sie aufgab. Sie versuchte es noch mit einem verzweifelten stummen Appell in Sirius' Richtung, aber der schüttelte den Kopf.

“Ich sagte, es kann keine Ausnahmen geben”, wiederholte Dumbledore. “Und dabei bleibt es. Versprecht ihr mir das?” Er blickte sie alle der Reihe nach mit seinen klaren blauen Augen an.

“Gut, wir versprechen es”, sagte Hermine schließlich resigniert, und die anderen schlossen sich mit einem leisen Stimmenchor an.

“Ich danke euch”, sagte Dumbledore, und sein Lächeln kehrte zurück. “Ich wusste, dass ich mich auf euch verlassen kann. Ihr werdet dem Orden einen großen Dienst erweisen, wenn ihr euch an euer Wort haltet. Und jetzt ab ins Bett. Eine gute Nacht euch allen.”


* * *


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