von Jolie Black
Kapitel 21
Aber als Sirius am nächsten Morgen aufwachte, musste er feststellen, dass “bald” jedenfalls nicht “gleich morgen früh” bedeutet hatte. Das Haus war so leer und so still wie am Tag zuvor. Kein Lupin, kein Brief, nichts und niemand außer Kreacher, der in der Vorratskammer nach etwas Essbarem herumwühlte, und einem einsamen einzelnen Sonnenstrahl, der sich einen Weg durch eines der hohen Küchenfenster in den Raum herab gebahnt hatte. Er fiel genau auf die kalte, leere Feuerstelle, wie um ganz sicherzustellen, dass Sirius es nicht übersah, dass jedenfalls von dort keine Neuigkeiten und kein Trost zu erwarten waren. Aber jetzt überraschte es ihn nicht mehr. Er hatte nichts Anderes mehr erwartet.
Sirius hatte mit dem Tag abgeschlossen, noch bevor er richtig begonnen hatte. Er verbrachte den größten Teil davon in der Form des schwarzen Hundes zusammengerollt auf seinem Sofa in der Bibliothek. Es war eine Erleichterung, keine komplizierten Gedanken denken zu müssen. Bald driftete Sirius in einen traumlosen Schlaf hinüber - ebenso traumlos und ereignislos wie seine wachen Momente.
Es war spät am Nachmittag, als seine scharfen Hundeohren endlich ein vertrautes Geräusch aufschnappten - das Geräusch des schmiedeeisernen Gartentores vor der Haustür, das in seinen Angeln quietschte. Sirius öffnete die Augen und hob den Kopf. Er konnte leichte Schritte hören, die die ausgetretenen Steinstufen heraufkamen. Sirius verwandelte sich in seine menschliche Gestalt zurück, aber er machte sich nicht die Mühe, aufzustehen und vom Fenster aus nachzusehen, ob es wirklich Lupin war. Lupin war schließlich in keiner sonderlichen Eile gewesen, hierher zurück zu kommen, also brauchte Sirius sich auch nicht zu beeilen, ihn zu begrüßen.
Die Haustür öffnete und schloss sich wieder, und er hörte die gleichen leisen Schritte in der Eingangshalle. Sie tappten zur Küche hinunter, aber nur eine oder zwei Minuten später waren sie zurück und kamen nun die Treppe heraufgestiegen. Sirius hörte sie näherkommen, erster Stock, zweiter Stock, und dann hielten sie genau vor seiner Tür an. Es klopfte leise.
Wenigstens hat er ein schlechtes Gewissen.
Sirius setzte an zu einem sehr vorwurfsvollen “Wo hast du denn gesteckt?”, aber die Tür öffnete sich nicht.
“Sirius?” fragte eine zögernde, fast ängstlich klingende Stimme. Es war eindeutig nicht Lupins.
Mit einem Ruck setzte Sirius sich auf. “Komm rein”, rief er, räusperte sich, und rief es noch einmal, dieses Mal hörbar.
Die Tür öffnete sich, und es war Tonks, die ins Zimmer schaute. “Tut mir leid, dass ich dich störe”, sagte sie und versuchte es mit einem kleinen Lächeln.
“Du störst gar nicht.” Sirius schwang seine Beine vom Sofa herunter und setzte sich ordentlich hin. Er hätte gerne noch etwas Bissiges hinzugefügt, etwas, das Tonks deutlich machen würde, dass er genau auf diese Art Störung seit drei Tagen verzweifelt wartete - aber die Worte blieben ihm in der Kehle stecken.
Tonks war nicht gerade in einer guten Verfassung. Ihr Haar war heute schwarz und gelockt, was ihr im Kontrast dazu unnatürlich bleich wirkendes Gesicht erklären mochte. Aber es war keine Erklärung für die tiefen Ringe unter ihren Augen.
Sie trat ins Zimmer und schloss die TĂĽr hinter sich.
“Also?” fragte Sirius lahm. “Was ist denn los?”
“Eine Menge ist los“, sagte Tonks. “Deswegen bin ich da. Remus Lupin hat mich darum gebeten, weil - “
“ - weil er sogar zu beschäftigt ist, um mich wenigstens wissen zu lassen, dass er noch am Leben ist?” fragte Sirius angriffslustig.
“Nein”, gab Tonks müde zurück und warf Sirius einen sehr bekümmerten Blick zu.
Sirius fühlte für eine Sekunde seinen Herzschlag aussetzen. “Was ist denn los mit ihm?” fragte er schnell.
“Nichts ist los, er war einfach nur zu erschöpft. Um ehrlich zu sein, war er kurz vor einem völligen Zusammenbruch, so dass Moody ihn am Ende zum Schlafen nach Hause geschickt hat.“
“Tonks”, sagte Sirius ungeduldig, “setz Dich hin und sag mir um Himmels Willen endlich, was hier vor sich geht!”
Tonks zögerte einen Augenblick, dann kam sie zum Sofa herüber und hockte sich auf die Kante des schweren Schreibtisches, der davor stand. “Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll”, seufzte sie. “Es ist verrückt. Völlig verrückt.”
“Was ist verrückt?”
“Wir halten Wache im Ministerium.”
“Was macht ihr?”
“Wir halten Wache im Ministerium.”
“Wer, die Auroren?”
“Nein, der Orden.”
“Das Ministerium lässt sich vom Orden bewachen?” Sirius' Gedanken rasten. Das Ministerium wusste doch nicht einmal von der Existenz des Ordens. Wie passte das zusammen mit Dumbledores Rede von äußerster Vorsicht und Verschwiegenheit? So schlimm konnten die Dinge doch noch nicht stehen, dass das Ministerium den Orden des Phönix um Hilfe gegen Voldemort bitten musste?
“Nein, die wissen gar nichts davon”, hörte er Tonks sagen.
“Was soll das heißen, ihr bewacht das Ministerium heimlich?” Das wurde ja von Minute zu Minute abwegiger. Seit wann konnte das Ministerium nicht mehr für die Sicherheit seiner eigenen Gebäude sorgen? Und selbst wenn es das nicht mehr konnte, warum durfte es dann nicht wissen, dass ihm jemand anderes diese Arbeit abnahm?
“Nur die Mysteriumsabteilung.“
“Aber warum?”
“Ich habe wirklich keine Ahnung.”
Sirius hatte Mühe, seine Ungeduld unter Konztolle zu bringen. Verwandelten sie sich alle vor seinen Augen in Arthur Weasleys, die nichts mehr auf Lager hatten außer Händeringen und Beteuerungen völliger Unkenntnis, sobald es interessant wurde? “Hör zu”, sagte er, “kannst Du nicht einfach noch mal von vorne anfangen? Dann bekomme ich vielleicht eine Chance, wenigstens ansatzweise zu verstehen, warum ein Ministeriumsauror eine Ministeriumsabteilung bewachen muss, ohne dass das Ministerium irgendwas davon weiß!” Er hatte verärgerter geklungen, als er wollte. Tonks zuckte sichtbar zusammen, und Sirius bereute seinen scharfen Ton.
“Das versuche ich doch gerade”, gab Tonks resigniert zurück. “Es ist eben alles völlig absurd.” Sie seufzte wieder, und Sirius wurde sich schlagartig bewusst, wie erledigt sie wirklich war. Sie sah selbst nicht weit entfernt von einem völligen Zusammenbruch aus.
“Komm her”, sagte er und machte ihr auf dem Sofa Platz. Tonks ließ sich neben ihm nieder, zog die Füße hoch und lehnte den Kopf in die Hand.
“Am Montag Morgen”, begann sie, “bin ich vor der Arbeit zuerst zu Moody nach Hause, so wie er es wollte. Kingsley und Arthur kamen auch. Moody erklärte uns, dass - dass Du-weißt-schon-wer und seine Anhänger sich für die Mysteriumsabteilung interessieren würden, und dass wir sie davon abhalten müssten, dort hineinzugelangen.”
“Und woher wusste er das?”
“Von Dumbledore.”
“Klar, aber woher wusste es Dumbledore?”
“Keine Ahnung. Moody konnte auch nicht mehr sagen, als uns Arthur schon am Sonntag Abend erzählt hatte. Dass Dumbledore es von beiden Seiten bestätigt bekommen hat, was auch immer er damit meinte.”
“Und was genau wollen die in der Mysteriumsabteilung?“
“Ich weiß es nicht, wirklich. Moody wusste es auch nicht.”
“Und wie genau sollt ihr etwas bewachen, wenn ihr nicht mal wisst, was es ist?”
“Darum bewachen wir ja die ganze Abteilung.”
“Nur ihr Ministeriumsleute?”
“Nein, Moody auch, und Lupin, und manchmal Professor McGonagall. Immer zu zweit, in Sechs-Stunden-Schichten.”
“Wie, Tag und Nacht?” Das erklärte jedenfalls die dunklen Ringe unter ihren Augen, und Lupins Beinahe-Zusammenbruch. Vier Tage in Folge ohne richtigen Schlaf so kurz nach Vollmond, das war nahezu unmenschlich.
“Also patrouilliert ihr die Mysteriumsabteilung?”
“Nein”, erklärte Tonks geduldig, “die Mysteriumsabteilung selbst ist allen verschlossen, die nicht dort arbeiten, sogar dem Minister. Es ist ein bisschen seltsam - niemand weiß wirklich, was da drin vor sich geht. Die Leute aus der Abteilung selbst dürfen nicht darüber sprechen - oder jedenfalls tun sie es nie. Wir nennen sie die Unsäglichen. Komische Typen. Jedenfalls weiß niemand außer ihnen, wie es in der Abteilung aussieht, was da eigentlich drinnen ist, und wie man hinein kommt. Also sitzen wir vor dem Eingang und halten Ausschau nach allem, was verdächtig aussieht.”
“Was, und das ganze Ministerium schwirrt um euch herum?” Tonks hatte Recht, es war absurd. Dumbledores Misstrauen gegenüber dem Ministerium musste noch viel tiefer gehen, als Sirius bisher gedacht hatte, wenn er es für nötig hielt, seine eigenen Wachen dort zu stationieren, sogar mitten am helllichten Tag.
“Wir sind natürlich unter Moodys Tarnumhang”, sagte Tonks. “Und die Abteilung ist im untersten Stockwerk, da ist nicht viel Betrieb. Wir sitzen einfach an der Wand im Flur und versuchen, mucksmäuschenstill zu sein und trotzdem nicht einzuschlafen.” Sie sagte es leichthin, aber ihr angespanntes, blasses Gesicht erzählte eine andere Geschichte.
“Aber bisher ist noch nichts passiert?”
“Überhaupt nichts.”
“Aber Dumbledore will trotzdem, dass Tag und Nacht zwei von euch da sitzen?”
“Er denkt, es besteht eine akute Gefahr, dass jemand versucht, in die Abteilung einzudringen, und dann müssen wir da sein, um sie zu stoppen.”
Sirius stand von seinem Platz auf und begann, unruhig im Raum auf und ab zu wandern. “Und was ist, wenn Voldemort - “ Tonks zuckte beim Klang des Namens zusammen. „ - mit einem Dutzend Todessern im Rücken mitten in der Nacht über euch herfällt?“ Sirius meinte es nicht witzig. Die Vorstellung verursachte ihm Übelkeit. Was konnten zwei Mitglieder des Ordens, selbst zwei Auroren, gegen solch eine Übermacht ausrichten? Warum musste Dumbledore sie in die Schusslinie stellen, wenn sie doch im Ernstfall sowieso keine Chance hatten?
“Dumbledore meint, dass sie das nicht wagen würden, direkt unter der Nase des Ministers. Er vermutet, dass sie eher versuchen werden, heimlich hereinzukommen, mit einem Trick.” Sirius fühlte sich etwas erleichtert, aber nur, bis Tonks fortfuhr. “Er sagt, die größte Gefahr liege darin, von jemandem aus dem Ministerium selbst erwischt zu werden.” Tonks sagte es, als ob sie von Todfeinden sprach und nicht von ihren eigenen Arbeitskollegen. “Die sind gnadenlos, wenn es um Hausfriedensbruch geht. Jetzt mehr als je zuvor, so paranoid wie Fudge inzwischen geworden ist. Das war der Grund, weswegen Moody uns gleich am Anfang alle zusammengetrommelt hat. Er wollte sichergehen, dass der Orden mit dem Gebäude und dem Arbeitsbetrieb im Ministerium vollkommen vertraut ist. Wir Ministeriumsleute versuchen auch, so viele Schichten wie möglich zu übernehmen. Wir könnten uns immer irgend eine Ausrede einfallen lassen, falls uns jemand dort unten sehen sollte.” Tonks erschauerte plötzlich, als sei ihr kalt, und sie gähnte.
“Und wie machst du das, Sechs-Stunden-Schichten und deine normale Arbeit?”
“Mit wenig Schlaf eben”, gab Tonks zu und wurde rot. “Letzte Nacht musste Remus mich zweimal wachrütteln. Und da hatte er, im Gegensatz zu mir, schon eine Schicht hinter sich, und noch eine dritte vor sich.”
Sirius blieb am Fenster stehen und starrte auf den stillen Platz hinaus. Keine Frage, es klang nicht beneidenswert, wie seine Freunde sich für den Orden aufrieben, aber Tonks' letzte Worte hatten ihm einen heftigen Stich von Eifersucht versetzt. Es schien ihm unglaublich ungerecht, dass Tonks zusammen mit Remus Lupin gemütlich unter einem Tarnumhang hockte, die Zauberstäbe gezückt und ein ausgewachsenes Duell in Aussicht, während er selbst hier am Grimmauldplatz festsaß und nichts zu tun hatte. Wenn die Welt gerecht wäre, dann wäre der Platz an Lupins Seite noch immer seiner.
“Und wie lange soll das noch so weitergehen?” fragte er, mehr verärgert als mitfühlend, und drehte sich wieder zu Tonks um.
“Hoffentlich nicht mehr lange. Dumbledore wird am Donnerstag alles dem Rest des Ordens erklären, und dann melden sich wahrscheinlich mehr Freiwillige.”
“Ich melde mich jetzt schon”, sagte Sirius schnell.
“Du - was?” Tonks wirkte überrascht. “Ich glaube nicht - “
“Du glaubst nicht, dass ich dazu in der Lage bin?”
Tonks runzelte die Stirn. “Natürlich wärst du das”, sagte sie gereizt. “Aber Dumbledore würde wohl kaum - “
“Natürlich würde er nicht”, unterbrach Sirius sie sarkastisch. “Er würde lieber dich und Remus und die anderen an Schlafmangel und Erschöpfung verenden sehen, stimmt's?”
“Red keinen Unsinn, so schlimm ist es nicht.” Tonks gab sich heldenhaft Mühe, überzeugend zu klingen.
“Sieht aber so aus, wenn Remus mir nicht mal eine einzige Zeile schreiben kann.”
“Das ist es doch nicht!“ rief Tonks ungeduldig. “Meinst du wirklich, Moody hätte Remus erlaubt, auch nur irgend etwas von dieser ganzen Geschichte in einen Brief zu schreiben, selbst wenn er mal einen ruhigen Moment zum Schreiben gehabt hätte?”
“Und warum hat er mich dann nicht auf irgend einem anderen Weg wissen lassen, was eigentlich los ist? Wenigstens, dass mit ihm alles in Ordnung ist?”
“Ich sag doch, deswegen bin ich ja hier!”
Eine unbehagliche Stille trat ein. Na prima, nach drei Tagen, dachte Sirius, aber er sprach es nicht aus.
“Es war wirklich eine unglaublich stressige Zeit“, sagte Tonks. “Für uns alle.”
Da konnte ihr Sirius nur zustimmen. Er kam zurück zum Sofa und ließ sich wieder darauf fallen. “Gut, aber warum kann ich nicht auch mit dabei sein?”
Tonks schaute ihn wieder mit unglĂĽcklichen Augen an, aber sie gab keine Antwort.
“Es würde mich doch niemand sehen”, sagte Sirius eifrig. “Unter dem Tarnumhang wüsste doch niemand, dass ich es bin. Klingt wie genau der richtige Job für mich. Im Verstecken bin ich inzwischen ein echter Profi.”
Aber Tonks schüttelte entschieden den Kopf. “Verstehst du das denn nicht? Es ist extrem gefährlich! Es geht hier nicht um einen netten Abendspaziergang in einer harmlosen Muggel-Wohngegend, Sirius. Wir sind im innersten Feindesland, in der Höhle des Löwen! Du brauchst nur zu niesen, und du bist geliefert!”
“Dann niese ich eben nicht.”
“Red doch keinen Stuss!” rief Tonks aufgebracht. “Was denkst du denn, was passiert, wenn sie dich im Ministerium erwischen, Sirius? Denkst du, du hättest auch nur die geringste Chance? Denkst du, sie würden dir überhaupt zuhören? Nicht einmal Kingsley Shacklebolt könnte dann noch etwas für dich tun. Du wärst augenblicklich tot, oder schlimmer.” Sie sah ihn fast flehentlich an, und plötzlich streckte sie ihre Hand aus und ergriff die seine. “Das wäre Selbstmord”, sagte sie mit sehr leiser Stimme. “Selbstmord.”
Na und? wollte Sirius antworten, aber etwas in ihrem Ton, etwas darin, wie ihre Stimme bei den letzten Worten fast versagt hatte, hielt ihn davon ab. Ihre müden Augen, heute meergrün, glitzerten. Sie sorgte sich um ihn, wurde ihm plötzlich klar. Es bedeutete ihr etwas, ob er am Leben blieb oder nicht. Nach so vielen Jahren, in denen Sirius immer gehört und schließlich selbst geglaubt hatte, dass die gesamte Zauberergemeinschaft ihm von ganzem Herzen nichts als einen schrecklichen Tod auf den Hals wünschte, war er von dieser neuen Erfahrung überwältigt. Er wusste nicht, was er sagen sollte.
Nach einem Augenblick wurde er sich dessen bewusst, dass Tonks noch immer seine Hand hielt, und dass diese Hand begonnen hatte, heftig zu zittern. Sehr langsam und vorsichtig zog er sie aus der ihren zurĂĽck.
“Ist schon in Ordnung'” sagte er versöhnlich. “Schon gut. Ihr findet bestimmt morgen genug Freiwillige.” Jetzt fiel es ihm leicht, es zu sagen. Denn jetzt sagte er es, damit Tonks wieder lächelte, damit sie sich keine Sorgen mehr um ihn machte, und nicht, weil er wusste, dass sie ihn ohnehin nicht mitnehmen würden. So fühlte es sich schon viel besser an.
“Alles okay?” fragte er unbeholfen nach einer weiteren Pause.
Tonks wischte sich mit dem Handrücken die Augen und versuchte zu lächeln. “Es ist nur der Stress“, sagte sie. “Es geht gleich wieder.“
Sie saĂźen noch eine Weile schweigend nebeneinander.
“Also”, schlug Sirius dann vorsichtig vor, “willst du jetzt vielleicht eine Runde schlafen, oder was essen, oder - ?“
“Was zu essen wäre gut”, sagte Tonks tapfer. “Ich muss um sechs zurück sein. Für meine nächste Schicht.”
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