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Fanfiction

Der Sommer des Phönix - Kapitel 12

von Jolie Black

Kapitel 12


Und plötzlich erzitterte die Luft von einem sanften, fast gespenstisch reinem Ton - dem Klang einer überirdisch schönen Musik. Sie schien aus dem Nichts zu kommen, aber sie tönte lauter und lauter, bis sie den ganzen Raum und jeden darin mit einem merkwürdigen Gefühl erfüllte, das aufkeimende Hoffnung und unbändige Freude zugleich war, stärker als alle Worte und stärker als jede Erinnerung. Fawkes, der Phönix, sang auf Dumbledores Schulter, und während er sang, fiel alle Traurigkeit und Verzagtheit von denen ab, die ihm zuhörten. Als der Gesang schließlich verstummte, hob Dumbledore den prächtigen Vogel von seiner Schulter und setzte ihn auf seinen Arm, wo der Phönix ebenso still verharrte wie zuvor.

„Wir haben Grund, Hoffnung zu schöpfen“, sagte Dumbledore und lächelte wieder. „Fawkes weiß es.“ Er schaute jeden Zauberer und jede Hexe im Raum der Reihe nach an. Einige lächelten zurück, andere schienen noch ganz versunken in die Musik, die in ihnen nachklang.

„Was können wir denn nun tun?“ fragte schließlich Sturgis Podmore in einem Flüsterton, in dem sich Eifer und Angst seltsam mischten.

„Alles, was in unserer Macht steht, Sturgis“, antwortete Dumbledore. „Jeder noch so kleine Beitrag ist willkommen. Aber niemand von euch wird eine größere Rolle spielen oder einen größeren Auftrag erhalten, als ihr euch selbst auswählt. Ich verspreche euch, dass alles, was ihr tun werdet, aus eurem eigenen Willen geschehen wird. Ich ermutige euch alle, so stark zu sein, wie ihr irgend sein könnt - aber mehr als das kann und will ich von niemandem erwarten. Ich verlange keine Selbstverleugnung und blinde Gefolgschaft. Ich verlange keine lebenslange Unterwerfung. Ich verlange keinen Schwur bedingungslosen Gehorsams.“ Dumbledores Blick schweifte über die versammelten Hexen und Zauberer, bis er bei der dunklen Gestalt von Severus Snape in der Ecke beim Kamin ankam und dort einen Moment verharrte. „Ich weiß zu gut“, sagte Dumbledore leise, „dass Gefolgschaft aufgekündigt, Gehorsam verweigert und Schwüre gebrochen werden können.“

Snapes Blick begegnete dem Dumbledores mit unerschütterlicher Ruhe.

„Aber seid euch dessen bewusst“, fuhr Dumbledore nach einem Augenblick angespannter Stille fort, „dass dies kein Spiel ist, das wir spielen. Ich gebe nicht vor, dass es einfach werden wird. Ich erwarte von niemandem, dass ihr mit euren Freunden oder eurer Familie brecht, oder dass ihr eure Position in der magischen Gesellschaft aufs Spiel setzt. Aber ich muss euch warnen, dass ihr damit rechnen müsst, in Loyalitätskonflikte zu geraten. Dies gilt besonders für die unter euch, die für das Ministerium arbeiten oder andere öffentliche Ämter innehaben. Sollte euer Engagement im Orden des Phönix bekannt werden, dann könnte dies gravierendere Konsequenzen haben als nur ein paar unangenehme Fragen oder den Spott eurer Kollegen. Ihr würdet euren Arbeitsplatz riskieren, und vielleicht noch mehr als das.“

„Dessen sind wir uns bewusst“, sagte Arthur Weasley ruhig.

„Danke, Arthur. Es ist enorm wichtig für uns, einige Ministeriumsleute im Orden zu haben. Ich beabsichtige nicht, gegen das Ministerium zu arbeiten, so lange wir nicht müssen, aber ich fürchte, wir sollten sichergehen, dass immer wir dem Ministerium einen Schritt voraus sind und nicht umgekehrt. Und eine Sache noch, ehe wir uns den praktischen Dingen zuwenden. Ich versichere euch, dass ich weiß, welch große Verantwortung ich euch allein dadurch aufgebürdet habe, dass ich euch heute hierher eingeladen habe. Diese Verantwortung wird wachsen mit jedem weiteren Schritt in den Orden des Phönix hinein, den ihr tut. Ich bitte euch daher, es euch in aller Ruhe gut zu überlegen, ob ihr solche Schritte wagen wollt. Und selbst, wenn ihr sie bereits gewagt habt - sollte einer von euch jemals fürchten, dass die Last für euch zu schwer geworden ist, dann habt keine Scheu, es mich wissen zu lassen.“

Sturgis Podmore errötete bis zu seinen strohfarbenen Haarwurzeln. Er und Hestia Jones nickten sichtlich erleichtert.

„Kommen wir nun zu den praktischen Dingen“, fuhr Dumbledore in munterem Ton fort. „Was unsere Kommunikation untereinander betrifft, so werden wir uns einstweilen an Eulenpost halten müssen. Ich nehme nicht an, dass die Eulen bereits systematisch abgefangen werden, aber seid gleichwohl vorsichtig in eurer Wortwahl. Keine Hinweise auf die Existenz des Ordens! Dieses Haus wird unser Hauptquartier sein. Mindestens ein Mitglied des Ordens wird immer hier zu finden sein. Der einzige Weg hinein und hinaus führt durch die Eingangstür. Und vergesst nicht, euch in der Eingangshalle ruhig zu verhalten.“

„Dieses Hauptquartier“, erhob Hestia Jones zum ersten Mal schüchtern ihre Stimme. „Es macht mir ein bisschen Angst. Was genau ist dieses Haus?“

Mehrere der Anwesenden nickten zustimmend, wie um sich der Frage anzuschließen.

„Ah“, erwiderte Dumbledore. „Das ist eine weitere Frage, auf die es, wie ich fürchte, keine einfache Antwort gibt.“ Er sah hinüber zu Lupin und dem Hund neben ihm, als ob er auf ihre Erlaubnis wartete, fortzufahren. Der Hund setzte sich kerzengerade auf seinem Stuhl auf. Lupin legte den Arm um ihn, ganz so wie er einem menschlichen Freund den Arm um die Schulter gelegt hätte, und nickte Dumbledore zu.

„Dies“, sagte Dumbledore, „ist das führnehme und gar alte Haus Black.“

Die Reaktion seiner Zuhörer fiel genau so aus, wie Sirius erwartet hatte.

„Black?“ jappste Hestia Jones und schlug sich vor Schreck die Hand vor den Mund.

„Black!“ rief Sturgis Podmore. „Aber - aber die Blacks sind schwarze Magier!“

„Das hier ist das Haus von Sirius Blacks Familie?“ fragte Emmeline Vance scharf, und sie sah sich um, als ob sie jeden Augenblick erwartete, dass ein ganzer Trupp Blacks die Küche stürmte.

„Du hast Nerven, Albus“, versuchte Elphias Doge seine Nervosität hinter Sarkasmus zu verstecken.

Diejenigen unter den Anwesenden, die dies hatten kommen sehen, schwiegen, aber sie tauschten beunruhigte Blicke.

„Dies war in der Tat das Haus der Familie Black”, sagte Dumbledore. „Und ihr habt recht, man könnte sie als schwarze Magier bezeichnen. Aber wie dem auch sei, kein Magier, welcher Farbe auch immer, wird ohne unsere Erlaubnis auch nur einen Fuß über die Schwelle dieses Hauses setzten, so lange es das Hauptquartier des Ordens des Phönix ist. Dafür hat der Eigentümer gesorgt.“

„Der Eigentümer?“ Emmeline Vance war nicht leicht zufrieden zu stellen.

„Ja, der Eigentümer“, bestätigte Dumbledore. „Dädalus hier bestätigte mir, dass das private Eigentum einer jeden Hexe und eines jeden Zauberers bei ihrem Tod stets an ihre nächsten Nachkommen weitergegeben wird, so weit kein Testament vorhanden ist, das etwas anderes verfügt. So lange noch ein Nachkomme am Leben ist, darf es unter keinen Umständen vom Ministerium beschlagnahmt oder von sonst einem Außenstehenden beansprucht werden. In dieser Frage verlasse ich mich voll und ganz auf die Kompetenz des Seniorpartners von Diggel, Diggel und Hopfkirch, Rechtsanwälte und Notare in der Winkelgasse seit 1679, höchstselbst.“

Dädalus Diggel bekräftigte dies durch nachdrückliches Nicken. Lupin konnte sehen, dass Moody hinter Dumbledores Rücken seine ungleichen Augen rollte, und er wünschte, Dumbledore würde zur Sache kommen, statt der Versammlung einen Vortrag über Magisches Erbrecht zu halten. Der Hund an seiner Seite saß so still wie eine Statue.

„Und wie es der Zufall will“, fuhr Dumbledore fort, „ist im Falle der Blacks der einzige noch lebende Nachkomme in der direkten Linie Sirius Black. Das Haus gehört ihm.“

„Aber Albus“, wandte Elphias Doge ein, „ist das nicht ein bisschen riskant? Black ist auf der Flucht - was ist, wenn er herkommt, um sich hier zu verstecken?“

„Das ist genau der Grund, weshalb auch wir hier sind, Elphias“, gab Dumbledore zurück. „Dieses Haus ist in der Tat ein exzellentes Versteck. Wir sind hier mit Sirius Blacks Erlaubnis. Genauer gesagt, auf seine herzliche Einladung hin.“

Das war zuviel. Sturgis Podmore öffnete den Mund, aber er brachte kein Wort hervor. Doge ließ sich in seinen Stuhl zurückfallen und schüttelte ungläubig den Kopf. Im Gegensatz dazu richtete sich Emmeline Vance noch gerader auf. „Er weiß - “

„Es mag unglaublich klingen“, fuhr Dumbledore mit fester Stimme fort, „aber ich muss darauf bestehen, dass ihr es mich erklären lasst. Dann werdet ihr es verstehen. Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich mit Sirius gesprochen, in Hogwarts, in der Nacht, als er gefangen wurde und dann erneut entkommen konnte. Und ich habe dabei Dinge erfahren, für die es an der Zeit ist, dass auch ihr, die ihr heute hier seid, sie erfahrt.“

Diesmal unterbrach ihn niemand. Jedermanns Augen waren fest auf Dumbledores altehrwürdiges Gesicht gerichtet. Die des Hundes glommen gelblich im Widerschein des Feuers.

„Ich erfuhr die Wahrheit über einen Tag vor beinahe vierzehn Jahren“, begann Dumbledore. „ Eine Wahrheit, die wir damals nicht sehen wollten, und die aufzudecken wir uns später nie mehr die Mühe gemacht haben. Wir waren blind“, erhob er seine Stimme, „zufrieden mit dem, was wir zu sehen meinten, obwohl doch unsere Herzen so anders sprachen. All diese Jahre haben wir Sirius Black für einen Verräter und einen Mörder gehalten. All diese Jahre haben wir Peter Pettigrews Andenken als das eines unschuldigen Opfers eines skrupellosen Killers bewahrt. Aber wir haben uns geirrt. Furchtbar geirrt.“

Er hielt inne. In jedem Gesicht, in das er blickte, las er Unglauben oder Besorgnis, oder beides. Die Spannung in der Luft war mit Händen zu greifen.

„Und deshalb muss ich euch jetzt bitten, euch von dieser vertrauten Version der Ereignisse zu verabschieden“, sprach Dumbledore mit der gleichen klaren Stimme wie zuvor, „und der Wahrheit, und Sirius Black, Gerechtigkeit anzutun. Ich bitte euch, ihn als den anzuerkennen, der er ist und der er immer war: ein mutiger, ein ehrlicher und ein unschuldiger Mann. Einer von uns.“

Niemand sprach.

„Absurd“, flüsterte Emmeline Vance schließlich.

Dädalus Diggel schüttelte den Kopf, und er war bei weitem nicht der einzige.

„Albus“, sagte Elphias Doge und beugte sich in seinem Stuhl vor, während sein Blick nervös in Richtung des Kamins wanderte, wo Severus Snape stand. „Genau das gleiche hast du schon einmal von einem, sagen wir, genauso unwahrscheinlichen Kandidaten behauptet.“

Snapes schwarze Augen trafen die Doges, und der alte Zauberer zuckte vor ihrem dunklen Feuer förmlich zurück. Schnell wandte er den Blick ab.

„Und ich hatte auch damals recht“, sagte Dumbledore mit großer Ruhe. „Daran zweifelst du doch sicherlich nicht immer noch?“

Doge wurde rot, aber er gab keine Antwort.

„Aber genau wie damals, Elphias“, fuhr Dumbledore fort, „erwarte ich nicht, dass ihr nur mein Wort, ohne Beweise, für die Wahrheit nehmt. Also lasst es mich erklären.“

Und wie versprochen berichtete er dem versammelten Orden des Phönix kurz und knapp von Peter Pettigrews Verrat vor vierzehn Jahren, von seiner Flucht in Gestalt einer Ratte, von Sirius' Ausbruch aus Azkaban viele Jahre später, und von Peters Enttarnung in der Heulenden Hütte am Rande von Hogsmeade im vergangenen Jahr. Er sprach schnell, als ob er fürchtete, dass die Aufmerksamkeit und das Vertrauen seiner Zuhörer ihm sonst entgleiten könnten. Und obgleich er sich auf den Kern dessen beschränkte, was sonst eine noch viel längere und noch unglaublichere Geschichte gewesen wäre, sprach er eine lange Zeit. Die Hexen und Zauberer im Raum lauschten ihm in vollkommener Stille.

Aber, so wurde Lupin mit wachsender Beunruhigung bewusst, es war keine wohlwollende Stille. Noch mochten sie zuhören, aber sie glaubten offensichtlich kein Wort von dem, was sie da hörten. Keines der Gesichter, starre, zweifelnde, ungläubige Masken, ließ sich erweichen, als Dumbledore in seiner Erzählung voranschritt. Also war es doch ein Fehler gewesen, sie so mit der Wahrheit zu überfallen, ohne jegliche Vorbereitung. Sie hatten sich doch zu sehr an die andere, die bequemere Wahrheit gewöhnt, und sie würden nicht ohne Widerstand davon ablassen. Minerva McGonagall hatte Recht behalten: Diesmal hatte Dumbledore die Macht der Wahrheit überschätzt. Oder die Macht seiner Rede. Es war nicht auszudenken, was geschehen würde, wenn Dumbledore zum Ende seiner Erzählung kam - aber nun war es zu spät, und es gab keinen Weg mehr zurück.

Lupin spürte, dass Sirius neben ihm seine Furcht teilte. Nirgends in seiner Erzählung hatte Dumbledore bisher einen großen schwarzen Hund erwähnt, aber Lupin fühlte den Hund unter seinem Arm jetzt nervös zucken. Er umarmte ihn noch fester und versuchte, Sirius weiterhin die Ruhe zu vermitteln, die ihn selbst längst verlassen hatte. Er hatte die Blicke der Versammelten in seinem Rücken gespürt, als Dumbledore von den Umständen von Peters erneutem Entkommen gesprochen hatte, und obwohl Dumbledore es Lupin wenigstens erspart hatte, von seiner Verwandlung zu sprechen, war die Erinnerung an diesen Augenblick mehr als schmerzhaft.

Als Dumbledore schließlich schwieg, trat eine kurze Stille ein, und alte und neue Fragen, alte und neue Zweifel waren in jedem Gesicht zu lesen. Und dann sprachen sie plötzlich alle auf einmal.

“Unglaublich!“

„Aber die Muggel - “

„Doch nicht Peter!“

„Aber wie - “

„Oh, James und Lily!“

„Warum hat denn niemand - “

„Und wir sollen so eine wilde Geschichte glauben?“ erhob sich Elphias Doges pfeifende Stimme über alle anderen, „ohne Beweise, aus zweiter oder dritter Hand, nur auf das Wort von drei Schulkindern hin, und eines - “ Er unterbrach sich mit einem schnellen Blick auf Lupin und hatte wenigstens den Anstand, wieder zu erröten.

Diesmal ließ der Hund wirklich ein tiefes Knurren hören. Er bleckte seine Zähne in Doges Richtung, und diesmal machte Lupin keinerlei Anstalten, ihn daran zu hindern.

„Bitte, Elphias“, sagte Dumbledore fest und hob die Hand, entschlossen, allem Zweifel ein Ende zu setzen. „Du fragst nach Beweisen aus erster Hand? Du kannst sie haben. Wenn mein Wort und das Wort von Remus Lupin nicht gut genug sind, dann wird dir zweifellos Sirius Black selbst alle übrigen Fragen gerne beantworten. Dafür ist er hier.“

Lupin fühlte, wie sich etwas in seiner Magengegend zusammenzog, das ihm fast den Atem nahm. Der Hund an seiner Seite starrte Dumbledore an, so wachsam, dass er zitterte. Dumbledore schenkte ihm ein aufmunterndes Lächeln.

“Sirius… bitte nimm deine gewöhnliche Gestalt an.”

Sirius ließ den anderen keine Zeit, die Bedeutung dieser Worte zu erfassen. Der schwarze Hund sprang mit einem Satz unter Lupins Arm hervor, und im Sprung verwandelte er sich zurück in seine menschliche Gestalt. Auf zwei Menschenfüßen landete Sirius Black neben Albus Dumbledore. Er trat dem versammelten Orden des Phönix mit verschränkten Armen und trotzigem Gesicht gegenüber, als wollte er sie alle herausfordern, die Wahrheit zu leugnen.

Aber niemand tat es. Die Gesichter, in die Sirius blickte, spiegelten nichts als völlige Verblüffung über so viele schockierende Enthüllungen innerhalb so kurzer Zeit. Der halbe Raum starrte ihn mit weit geöffneten Mündern an.

Und dann plötzlich verständigten sich der hochgewachsene schwarze Zauberer und die junge Hexe mit den Strubbelhaaren mit einem Blick und einem schnellen Nicken, und mit großen Schritten durchquerte der schwarze Zauberer den Raum und marschierte auf Sirius zu. Minerva McGongall und Arthur Weasley tauschten einen alarmierten Blick. Lupin sprang von seinem Stuhl auf. Moody zückte seinen Zauberstab. Aber der schwarze Zauberer erreichte Sirius als erster und - streckte ihm die Hand hin.

„Mein Name ist Shacklebolt, Kingsley Shacklebolt“, sagte er mit tiefer, klangvoller Stimme. „Auror und Einsatzleiter beim Zaubereiministerium. Ich bin Ihnen schon seit zwei Jahren auf den Fersen. Es ist mir eine Ehre, Sie endlich persönlich kennenzulernen.“


* * *


A/N: Frohe Weihnachten, allerseits. :-)


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