von Jolie Black
Kapitel 9
„Professor R. J. Lupin“, las Sirius die Aufschrift auf dem Koffer vor, der vor ihm her die Treppe hinaufschwebte. „Klingt ganz schön beeindruckend, muss ich sagen.“
„Fand ich auch“, sagte Lupin bedauernd. „Aber der Fairness halber muss ich zugeben, dass es mir im Ergebnis noch deutlich besser ergangen ist als sowohl meinem Vorgänger als auch meinem Nachfolger auf dieser Stelle. Im Gegensatz zu ihnen habe ich immerhin eine Handvoll Erinnerungen an mein Jahr als Lehrer in Hogwarts. Und zwar schöne Erinnerungen, größtenteils.“
„Ein ganzes Jahr mit Harry“, brummte Sirius, „während ich mich im Verbotenen Wald verkriechen und von Ratten leben musste, ohne jemals die zu erwischen, hinter der ich wirklich her war. Ich beneide dich immer noch. Und wo wir gerade von Harry sprechen“, fuhr er in einem deutlich unbeschwerteren Ton fort, „ich muss bald eine Eule finden, damit ich ihm schreiben kann.“
„Oh, darüber habe ich gerade heute morgen mit Albus Dumbledore gesprochen“, sagte Lupin.
Sirius sah in von der Seite an und runzelte die Stirn. „Darüber, ob ich Harry schreiben kann?“
„Nein, nur über Eulenpost allgemein“, beeilte sich Lupin zu erklären. „Aber er sagte, er hätte es nicht gern, dass allzu viele Eulen um das Haus hier herumflattern. Um keinen Verdacht zu erregen.“
Sirius sah plötzlich recht unglücklich aus.
„Aber das heißt ja nicht - du kannst ja jederzeit - ich meine, ich kann jederzeit für dich - “
„War er heute Morgen schon hier? Dumbledore, meine ich?“ unterbrach Sirius seinen Freund, erneut beschämt, dass ihm kein wertvollerer Beitrag zur Neugründung des Ordens eingefallen war, als oben in seinem Zimmer zu hocken und sich selbst zu bemitleiden. Er fragte sich, was er sonst noch verpasst haben mochte.
„Er ist noch in Hogwarts“, beantwortete Lupin seine Frage. „Er wird erst am Freitag wieder hier sein.“
„Wie hast du dann mit ihm gesprochen?“
„Flohpulver natürlich“, sagte Lupin leichthin.
Sirius blieb wie angewurzelt stehen. „Flohpulver?“ wiederholte er verblüfft. „Aber dieses Haus war nie mit dem Flohnetzwerk verbunden!“
„Der Kamin in der Küche schon. Hast du nicht den Pulvertopf auf dem Sims gesehen? Also, es ist keine Transportverbindung. Das hatte ich von meiner eigenen Wohnung aus schon probiert, und es hat nicht funktioniert. Es ist nur eine Kommunikationsverbindung, aber die funktioniert genauso gut wie alle anderen auch. Mach dir keine Gedanken“, fügte er hinzu, als er den erschrockenen Ausdruck in Sirius' Gesicht sah. „Niemand, der nicht in den Fidelius eingeweiht ist, könnte sie benutzen.“
„Aber das Flohnetzwerk wird vom Ministerium überwacht!“
Lupin zuckte mit den Schultern. „Nicht lückenlos. Sie registrieren vielleicht, wenn eine Person damit reist, aber sie können nicht jedes einzelne Feuer rund um die Uhr beobachten und jeden kleinen Schwatz mithören, den jemand dort hält. Dafür haben die gar nicht genug Leute.“
„Mir nützt es sowieso nichts“, sagte Sirius resigniert. „Zu Muggelkaminen gibt es ja ohnehin keine Verbindungen.“
„Außer für besondere Anlässe. Davon kann Arthur Weasley ein Lied singen. Ein ziemlich witziges Lied, übrigens. Und wo wir gerade von den Weasleys sprechen - danke, Sirius.“
Sie waren im zweiten Stock angekommen, und Sirius hatte die Tür zum ehemaligen Schlafzimmer seines Vaters aufgestoßen, das jetzt seinen Freund beherbergen würde. Lupin setzte seinen Koffer drinnen auf dem Bett ab und ignorierte die Staubwolke, die dabei aufstieg.
„Die Weasleys werden wohl schon am Freitagmorgen kommen, um uns ein bisschen im Haus zur Hand zu gehen und die erste Versammlung vorzubereiten. Mrs Weasley kommt auf jeden Fall.“
Sirius lächelte. Molly Weasley war schließlich eine der sehr wenigen Hexen und Zauberer, die seine wahre Geschichte kannten und glaubten. Einmal durch Dumbledore und ihren Sohn Ron davon überzeugt, dass Sirius nicht der war, für den ihn die Welt so lange gehalten hatte, hatte sie sich fast überschlagen, ihm ihre Hilfe und Unterstützung anzubieten. Sirius konnte nur vermuten, dass sie ihn ein klein wenig dafür entschädigen wollte, dass ihre Familie zwölf lange Jahre lang dieser Ratte von einem Verräter Unterschlupf gewährt hatte - dem Verräter, für dessen Verbrechen Sirius eben diese zwölf Jahre in Askaban gefangen gesessen hatte.
„Das ist wirklich nett von ihr“, sagte Sirius, und er meinte es auch so.
* * *
Den Rest des Tages verbrachten die Freunde tatsächlich mit, in Lupins Worten, „weniger anspruchsvollen Aufgaben“. Sirius erklärte diesen Ausdruck bald zu einer unverschämten Beschönigung.
„Ich hätte niemals gedacht, dass ich dir eines Tages Haushaltszauber beibringen würde“, sagte Lupin zu Sirius, als sie mehrere Arme voll Bettzeug und Bettwäsche in die Küche hinunter trugen, um sie dort zu waschen. „Aber irgend wann einmal mussten selbst wir beide wohl brav und häuslich werden.“
Sirius schnaubte nur zur Antwort, zu sehr damit beschäftigt, nicht über seine eigenen Füße zu stolpern, die er unter seiner Last nicht mehr sehen konnte. Er musste zugeben, dass er in häuslichen Dingen keine große Hilfe war. Selbst von den einfachsten magischen Wasch- und Putzzaubern hatte er im Grunde keine Ahnung. Lupin dagegen hatte darin nach langen Jahren des Alleinlebens einige Übung.
Unten in der Küche war Kreacher der Hauself mit der Wäsche beschäftigt - oder hatte jedenfalls begonnen vorzugeben, damit beschäftigt zu sein, sobald er ihre Schritte auf der Treppe hörte. Er stand auf einem Stuhl, über einen großen, dampfenden Waschzuber gebeugt, und wusch in sprudelndem Wasser die Bettwäsche aus, die sie bereits heruntergebracht hatten. Er murmelte dabei unablässig vor sich hin, und hin und wieder fuhr er mit seinen langen, dürren Fingern liebevoll über das Familienwappen der Blacks, das in alle Laken eingestickt war.
Schnell war es in der Küche sehr warm geworden. Sie hängten die Wäsche an einer improvisierten Leine neben dem Feuer auf, und der dampfende Stoff verwandelte den Kellerraum im Nu in ein Treibhaus. Sirius und Lupin flüchteten bald wieder nach oben, auch wenn sie dort nur staubige Zimmer erwarteten, die es auszuräumen und sauberzumachen galt. Dankenswerterweise tauchte wenigstens Phineas Nigellus den ganzen Tag nicht ein einziges Mal in seinem Porträt auf, um ihre Mühen mit höhnischen Kommentaren zu begleiten.
Der Salon im ersten Stock erwies sich als der schlimmste Raum von allen. Er war nicht nur vollgestellt mit hässlichen, dunklen, schweren Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen, die alle mit denselben Schlangenornamenten verziert waren wie die Eingangshalle. Sie fanden auch bald heraus, dass die Vorhänge vor den hohen Fenstern eine ganze Kolonie von Doxys beherbergten - bösartige, geflügelte Geschöpfe, die sehr schmerzhafte Bisse austeilten, wenn man sie nicht sofort tötete oder schockte.
Sie hatten soeben beschlossen, diesen Raum jedenfalls für heute aufzugeben, als die Türglocke einen neuen Besucher ankündigte. Sirius erinnerte sich, wie unangenehm ihr Krach für Lupins empfindliche Ohren um diese Zeit des Monats war, und erbot sich, sich um Mrs Black zu kümmern. Nachdem er mit einiger Anstrengung die Vorhänge wieder vor das schreiende Bild gezogen hatte, öffnete er die Haustür und fand draußen auf der Schwelle Mundungus Fletcher - mit einem Grinsen im unrasierten Gesicht und, allem Anschein nach, allein.
„Tag”, sagte Mundungus. „Hier is' jemand, der sich schon mächtich auf dich freut.“ Er trat ein, und die Luft hinter ihm schien zum Leben zu erwachen. Etwas Großes, erkennbar nur an der Bewegung und am Klappern seiner Hufe auf den Steinstufen, folgte ihm ins Haus.
„Seidenschnabel!“ rief Sirius, und Mundungus grinste noch breiter.
„So isses.“ Er gab der Luft hinter ihm einen kleinen Stupps mit seinem Zauberstab - und der Kopf eines gewaltigen Adlers erschien aus dem Nichts, dann ein Hals und der Körper eines Pferdes, und schließlich mit Klauen bewehrten Füße und ein prächtiger Schweif.
„Dumbledore meinte, du magst ihn vielleicht hier ham“, erklärte Mundungus, „also dacht ich, ich bring ihn mal her. Un' ganz ehrlich, Mad-Eye Moody war nich traurich, ihn wieder aus'm Hof wegzuham. Meckerte die ganze Zeit, er hätt` keine Nerven, sich auch noch um'n Viech zu kümmern, das sich nich mal von ihm anfass'n lässt.“
Aber Sirius hörte kaum zu. Er tätschelte den glänzenden Hals des Hippogreifs und streichelte seinen stahlfarbenen Schnabel. „Ich hab dich schon vermisst, Schnäbelchen“, sagte er. „Es kann nicht mehr lange dauern, und wir beide sind wieder unterwegs. Das verspreche ich dir. Wir fliegen über das ganze Land, und übers Meer, und besuchen Harry…“ Der Hippogreif rieb seine imposante Stirn an Sirius' Schulter und warf ihn dabei fast um, aber Sirius lachte nur. „Und bis dahin, bis wir wieder frei sind, bekommst du das größte Zimmer im ganzen Haus. Genug Platz, um deine Flügel auszubreiten, damit du mir das Fliegen nicht verlernst.“
Lupin, der die Szene von der Treppe aus verfolgt hatte, lächelte beim Anblick dieses ungleichen Paares, das so viel miteinander ausgestanden und so viel von der Welt gesehen hatte. Er kam hinunter in die Halle und verbeugte sich vor dem Hippogreif, der sofort seinerseits den Kopf neigte und Lupin erlaubte, ihn zu berühren.
„Hallo, Seidenschnabel.“ Er streichelte die Federn des mächtigen Kopfes. „Schön, dich endlich kennen zu lernen. Na, dann überlasse ich euch beide mal euch selbst, und mache mich auf ins St. Mungo und in die Winkelgasse für ein paar Besorgungen. Brauchst du irgendwas?“
Sirius schüttelte geistesabwesend den Kopf, und das gleiche tat Mundungus Fletcher, obwohl die Frage gar nicht an ihn gerichtet gewesen war.
„Dann bis später“, sagte Lupin, nahm seinen schäbigen Mantel von der Garderobe und verließ das Haus.
„Ich hoffe, Mad-Eye Moody hat dich anständig behandelt“, sagte Sirius zu Seidenschnabel.
„Keine Zwischenfälle“, berichtete Mundungus. „Aber er konnte das Biest trotzdem nich' schnell genug loswer'n. Un' mal ehrlich, der hier is' schon so'n bisschen eigen. Wollte mich gar nich' an sich ranlass'n, bis ich ihm verklickert hatte, dass ich ihn so schnell wie's ging zu dir bringen wollte. Na, un' dann konnt's plötzlich gar nich' schnell genug gehn. Hätte mein' Hals kost'n könn', so eilich war's ihm hierher.“
„So kenn ich dich, Schnäbelchen“, sagte Sirius zufrieden. „Na, dann komm mal mit nach oben. Ich zeige dir dein neues Zuhause.“ Und er begann, den Hippogreif die schmale Treppe hinaufzudirigieren.
„Eh, Sirius!“ rief Mundungus Fletcher ihm hinterher, nicht eben geschmeichelt, so einfach stehen gelassen zu werden. „Haste da unten wenigstens mal für Butterbier-Nachschub gesorgt?“
* * *
Als Lupin am Abend mit seinen Einkäufen - mehrere Tüten und ein kleiner Kessel mit Deckel - zurückkam, herrschte in der Küche Hochstimmung.
Mundungus Fletcher und Kreacher waren damit beschäftigt, gemeinsam die trockene Wäsche von der Leine zu nehmen und in schönster Harmonie das Bettzeug zusammenzulegen - eine Harmonie, die bei genauerem Hinsehen allerdings ausschließlich darauf beruhte, dass Mundungus sich gegenüber Kreachers missgelauntem Gemurmel völlig taub stellte. Sirius schnippelte Gemüse in einen Topf. Beide Zauberer hatten eine Flasche Butterbier in Reichweite stehen, und Lupin hörte sie schon auf der Treppe sehr munter miteinander plaudern.
„Da bist du ja“, begrüßte Sirius seinen Freund. Er sah völlig verwandelt aus. Er hatte sich rasiert und die Haare gewaschen und strahlte Lupin quer durch den Raum an. „Mundungus bringt mich gerade auf den neusten Stand mit Klatsch und Tratsch aus der Zaubererwelt. Erstaunlich, was man in vierzehn Jahren alles verpassen kann. Ich kann gar nicht glauben, dass Emmeline Vance und Elphias Doge immer noch so tun, als seien sie bloß gute Bekannte. Wie liefen deine Besorgungen?“
„Alles in Ordnung“, sagte Lupin und holte mehrere kleine schwarze Glasflaschen aus seinen Tüten hervor. „Doxyzid“, erklärte er. „Ich fürchte, der Salon ist ein Fall für drastische Maßnahmen. Und hier Mrs Skowers Allzweck-Magischer-Sauerei-Entferner, in rauen Mengen. Vielleicht erinnert sich Kreacher ja daran, wofür das Zeug gut ist.“
„Um unser Essen zu vergiften vielleicht?“ sagte Sirius, aber nicht in besonders boshaftem Ton, und er gab sich nicht einmal die Mühe, Kreacher dabei einen finsteren Blick zuzuwerfen.
„Ich war zuerst bei Gringotts“, fuhr Lupin fort. „Um meinen Scheck abzuholen. In der Halle dort traf ich Bill Weasley. Ich habe ihn erst gar nicht erkannt, so schick in Umhang und Krawatte. Nicht, dass er sich darin sonderlich wohl zu fühlen scheint. Er arbeitet jetzt hier in der Zentrale in London, ?um näher bei der Familie zu sein', sagte er mir mit einem enormen Augenzwinkern. ?Ich treffe sie alle am Freitag', meinte er dann noch. Das heißt, er kommt auch.“
„Bill Weasley ist ein prima Kerl“, sagte Sirius anerkennend. „Wie gut, dass er mit im Boot ist. Von seiner Sorte könnten wir mehr gebrauchen.“
„Willste auch'n Butterbier?“ fragte Mundungus Lupin vom anderen Ende des Raumes.
„Oh - nein, danke. Vielleicht später. Jetzt muss ich erst mal diesen Kessel irgendwo sicher unterbringen. Ich will nicht, dass jemand ihn versehentlich umstößt oder auskippt und dann die Folgen tragen muss. Und es ist sowieso Zeit für eine Portion.“
Lupin nahm den Deckel ab und stellte den Kessel auf den Herd, um den Trank darin aufzuwärmen. Als die Oberfläche zu brodeln begann, schöpfte er eine Portion in einen Becher, nahm einen Schluck und würgte ihn mit sichtbarer Anstrengung herunter. „Es ist und bleibt einfach scheußlich“, stellte er fest und schnitt eine Grimasse. „Besonders das Zeug hier aus der Massenproduktion vom St. Mungo. Snapes war so viel besser.“
Sirius, der sich wieder seinen Töpfen zugewandt hatte, verzog nun seinerseits das Gesicht. „Ich verstehe bis heute nicht, wie du ein Gebräu von dem überhaupt anrühren konntest“, sagte er.
„Entschuldige bitte“, erwiderte Lupin leicht gereizt, „Snape braut zufällig den mit Abstand besten Wolfsbanntrank, der auf dieser Seite des Kanals zu haben ist, also wirst du mir vielleicht verzeihen, wenn ich großzügig übersehe, dass er es ist, der ihn macht.“
Sirius schnaubte abfällig.
„Der große Unterschied zwischen seinem und diesem Zeug hier“, fuhr Lupin fort, „ist, dass ich mit Snapes wirklich vollständig bei Verstand bleibe. Dieser hier macht mich ganz stumpfsinnig und schläfrig. Entweder sie können es im St. Mungo einfach nicht besser, oder es sind die schmerzstillenden Zutaten.“
„Die Snape in seinem natürlich zufällig vergessen hatte?“ fragte Sirius böse. „Der alte - “
„Er hatte sie nicht vergessen“, verteidigte Lupin seinen einstigen Kollegen. „Im Gegenteil, er hat mir extra erklärt, dass beides zusammen nicht geht, dass ich mich entscheiden müsste, was ich lieber wollte, völlig klare Gedanken oder keine Schmerzen, und mir die Wahl gelassen. Ich habe ihm gesagt, ich wollte lieber klar denken, Denken und Fühlen gehören schließlich zusammen. Die Bemerkung hat Snape nicht gerade amüsiert, aber er hat einen Wolfsbann für mich gebraut, Monat für Monat, von dem andere Werwölfe in England nur träumen können.“
„Ihr träumt von diesem Zeug?“ fragte Mundungus ungläubig und deutete auf den dampfenden Kessel, aus dem noch immer unangenehm riechende Schwaden aufstiegen und sich in der Küche verbreiteten.
„Also“, schloss Lupin und setzte mit einer energischen Bewegung den Deckel zurück auf den Kessel, „werde ich ihn fragen, ob er wieder welchen für mich macht, wenn er am Freitag herkommt.“
„Meinst du, er kommt?“
„Der ganze Orden kommt, Sirius“, sagte Lupin ungeduldig. „Du könntest dich langsam an den Gedanken gewöhnen, dass er dazugehört.“
„Du magst ihn auch nicht mehr als ich.“
„Das ist wahr. Aber ich hasse ihn auch sehr viel weniger als du.“
* * *
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