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Fanfiction

Was der Tag mit sich bringt - Part 7: Zeitvertreib

von -Roxanne-

Danke wie immer für eure Lieben Kommis. ReKommis gibs beim Nächsten wieder, hab gerade etwas Stress und bin froh, dass ichs geschafft habe, das Chap endlich hochzuladen.

Nur widerwillig war Angelina aufgestanden. Aber sie konnte ja schlecht den ganzen Tag im Bett bleiben, das noch dazu nicht einmal ihrs war.
Gähnend trat sie auf den Flur und staunte nicht schlecht. Er war sauber, vielleicht etwas chaotisch, mit den ganzen Kisten, aber sauber. Nirgends war auch nur ein Staubkorn zu entdecken.
Zwei Türen weiter hörte sie etwas wie wild gegen die Wände schlagen und vor allem George fluchen.
Was er dort wohl machte?
Neugierig drückte sie die Klinke herunter.
„Lass die Tür zu.“, rief George von drinnen, doch sie hörte nicht auf ihn und öffnete die Tür.
Schnell zog sie den Kopf ein. „Was war das?“
Erstaunt und erschrocken sah sie zur gegenüberliegenden Wand, in der ein fingerkuppengroßer Ball steckte, der hin und her ruckte und versuchte sich frei zu kämpfen.
„Ein Mini-Klatscher.“, keuchte George außer Atem, ging an Angelina vorbei und holte den Ball aus der Wand. Fest schloss er die Finger darum, damit er nicht wieder entwischen konnte.
„Ah ja, rostest du ein oder warum macht dir so ein kleiner Klatscher Probleme.“, grinste Angelina herausfordernd.
„Von wegen. Ich war nur überrascht, dass sich der Schutzzauber plötzlich aufgelöst hat. Ich schlag dich immer noch alle mal.“
„Das glaubst auch nur du. Du vergisst wohl, dass ich die Erste war, die sich eins eurer Mini-Quidditchstadien gekauft hat.“
„Na dann.“ Mit funkelnden Augen packte George Angelina an der Hand und zog sie mit in das Zimmer. Dort sah es noch chaotischer aus, als auf dem Flur. Über all stapelten sich Kisten, lauter Krimskrams lag auf dem Boden und an der Decke zog ein kleiner Quidditchspieler seine Kreise.
„Du hast so eben einen der heiligsten Räume dieses Hauses betreten.“, erklärte George grinsend.
„Den Abstellraum?“, fragte Angelina mit hoch gezogener Augenbraue und schob mit dem Fuß einen Lappen zur Seite. Zu mindestens nahm sie an, dass es sich um einen Lappen handelte, bis dieser sie an knurrte und hinter dem nächsten Kistenstapel verschwand.
„Wenn du es so nennen willst.“, grinste George und schob sie zu dem Tisch, der so ziemlich in der Mitte des Raumes stand und auf dem ein Miniatur-Quidditchfeld aufgebaut war.
„Das ist ja Hogwarts!“, stellte sie entzückt fest und betrachtete das ihr nur allzu vertraute Spielfeld.
„Warte ab bis du die Spieler siehst. Aber nur damit das klar ist, ich nehm Gryffindor.“
„Oh nein. Tust du nicht!“
„Und ob.“
„Nein.“
„Doch!“
„Nein!“
„Doch!“
„Nein!“
„Doch!“
„NeinneinneinneinNEIN!“
„Oh doch.“
„Nein.“
Immer näher kamen sie sich, ohne es wirklich zu merken. Nur noch wenige Millimeter trennte sie.
George sah im wahrsten Sinne des Wortes auf sie herab. „Doch.“
„Pfff.“Beleidigt drehte Angelina sich weg. „Dann nehm ich eben Slytherin, selbst mit den Nieten mach ich dich platt.“
Mit festen Schritten ging sie auf die andere Seite des Tisches, wo sechs kleine Spieler in silber-grünen Umhängen standen. Also war der über ihren Köpfen der Siebte.
Erstaunt stellte sie fest, das die Figuren die Spieler aus ihrem fünftem Jahr waren. Nach einer genaueren Musterung wusste sie auch genau wer fehlte. Seufzend verdrehte sie die Augen und richtete ihren Zauberstab auf den Spieler an der Decke. „Accio Flint.“
Und schon sauste er auf sie zu und stoppte erst kurz vor ihrer Nase. „Wirklich gut getroffen.“
„Warte erst mal ab.“, grinste George und stellte sich ihr gegenüber.
Er errichtete einen neuen Schutzzauber, damit weder Bälle noch Spieler das Feld verlassen konnten.
Nun marschierten auch die Gryffidor-Spieler auf, allen voran die Miniaturausgabe von Oliver Wood, gefolgt von den Zwillingen, Harry, Katie, Alicia und ihr selbst.
Doch das Erstaunlichste kam aber erst dann.
„Meine Damen und Herren, herzlich willkommen zum Spiel dieses Tages. Der unglaubliche George Weasley gegen die Zauberhafte Angelina Johnson.“, erfüllte Lees Stimme den Raum und verbreitete die selbe Stimmung wie in einem echten Stadion.
„Lee?“ Fragend sah sie erst George an, bevor sie sich suchend auf dem Feld um sah und tatsächlich, auf der Tretbühne saß Lee mit seinem magisch verstärktem Megaphon und winkte ihr zu.
„Das ist echt unglaublich.“


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Susanne Gaschke, Die Zeit