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Fanfiction

Was der Tag mit sich bringt - Part 6: Zu Hause

von -Roxanne-

Mal wieder allem vorran ein ganz liebes Danke schön für eure Kommis :D *wehmütig Kekse anstarr**dann aber doch da lass*
*Klick und nach unten Scrollen*


Vorsichtig strich er Angelina eine Strähne aus dem Gesicht. Sie war irgendwie schön, wenn sie schlief. Selbst die Tränenspuren konnten dem nichts abtun.
Er zog die Decke über ihre Schultern. Sie war tatsächlich beim Essen eingeschlafen.
Sicher hätte er ihr noch so lange beim Schlafen zuschauen können, bis sie aufwachte, aber er hatte wohl noch einiges zu tun.
Wenn sie wirklich hier bleiben würde brauchte sie schließlich ein Zimmer für sich. Auf dem Sofa konnte sie ja schlecht schlafen und in seinem Bett... Nun er zweifelte, dass sie dort schlafen würde, wenn er auch mit drin lag. Auch wenn sie heute Morgen noch so etwas in der Art gesagt hatte.
Aber bevor er sich um das Zimmer für Angelina kümmerte, sollte er vorher überhaupt etwas sauber machen. So schlimm hatte es nicht einmal ausgesehen, als Fred der Kessel mit dem Liebestrank explodiert war und damals war alles rosarot gewesen.
Aufräumen war schon ziemlich scheiße, war es schon immer gewesen und würde es wohl auch immer bleiben. Da war es schon wirklich praktisch, wenn man zu Hause lebte.
„Oh Scheiße! Mum dreht bestimmt schon am Rad.“
Schnell kritzelte er Angelina einen Zettel, falls sie aufwachen sollte bevor er zurück war.
Kurz sah er sich um. „Wenigstens fegen.“, murmelte er und mit dem Schnippen seines Zauberstabs begann der Besen zu fegen.
Dann apperierte er zum Fuchsbau. Kaum stand er in der Küche fand er sich auch schon in der knochenbrecherischen Umarmung seiner Mutter wieder.
„George wo warst du? Ich hab mir...“ Molly stutzte. Roch sie da tatsächlich Alkohol? „Hast du etwa getrunken?“
„Mum, ganz ruhig. Ich...“ Weiter kam er jedoch nicht.
„Ich soll ruhig sein? Du warst die ganze Nacht über weg, kommst erst Mittags nach Hause und riechst, als hättest du in Feuerwhisky gebadet. Und da verlangst du ich soll ruhig bleiben?“
Seufzend schüttelte George den Kopf. Versteh da einer seine Mutter. Erst drängte – nein, nötigte – sie ihn auszugehen und jetzt?
„Mum mir geht’s gut, wirklich. Ich hab weder viel getrunken, noch daran gedacht mich vom nächstbesten Dach zu stürzen.“
Entsetzt sah Molly ihn an, doch dem Entsetzen wich Erleichterung, als sie sein schiefes Grinsen sah. Tränen traten ihr in die Augen.
„Nein Mum, du bitte nicht auch noch.“, murmelte George in komischer Verzweiflung, „Warum bring ich heute eigentlich alle zum Weinen?“
Erneut schüttelte er den Kopf. Fehlte nur noch, dass Fleur, Hermine und Ginny hier heulend auftauchten. Am besten auch noch Percy und Ron.
Schnell wischte Molly sich mit dem Handrücken über die Augen. „Na komm, iss erst mal was.“ Bestimmt drückte sie George an den Küchentisch, doch er stand gleich wieder auf. „Mum ich hab schon gegessen. Ich wollte nur ein paar Sachen holen und dann zurück, Lina wacht bestimmt bald auf.“
Verwirrt sah Molly ihrem verbliebenen Zwilling nach, wie er die Treppe hinauf lief. Wovon redete er? „Zurück?“
Sie ließ sich auf den Stuhl fallen, auf dem eben noch George gesessen hatte. Er wollte zurück? Wohin?
Und wer war Lina? Der Klang dieses Namens kam ihr bekannt vor, doch da fehlte etwas.

Eine halbe Stunde später stand George frisch geduscht und umgezogen in der Küche. Er hatte sich einen alten Rucksack über die Schulter geworfen, in dem sich nicht nur ein paar Sachen von ihm befanden, sondern auch ein paar von Ginny, die sie ihm mit einem anzüglichen Lächeln überlassen hatte.
„Ich komm morgen noch mal vorbei, vielleicht bring ich Lina dann auch mit.“, verabschiedete sich George von seiner Mutter mit einem Kuss auf die Wange, „Und danke.“
Dann war er weg.
Wie mechanisch schaute Molly auf die Uhr auf dem Kaminsims.
Freds Zeiger stand unbewegt auf tot Doch Georges sprang von Zu Hause auf Unterwegs von dort auf Arbeit und dann wieder auf Zu Hause.


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Selbst Muggel wie wir sollten diesen freudigen, freudigen Tag feiern! Jenen nämlich, da sich der Londoner Verlag Bloomsbury entschloss, die Manuskripte der britischen Autorin Joanne K. Rowling zum Druck anzunehmen und sie der breiten, nichtmagischen Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Susanne Gaschke, Die Zeit