
von Collin
Danke für eure kommis :D
Freut mich echt richtig, dass euch meine ff so gefällt. *uii*
Ich hoffe es macht euch nichts aus, das meine Kapitel so kurz sind….
Trotzdem viel spaß beim Lesen
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Ich wartete schon auf den Aufprall, aber er kam nicht. Das letzte was ich mitbekam waren starke Hand die mich wohl abgefangen haben mussten.
Als ich nach einer Gefühlten Ewigkeit wieder zu Bewusstsein komme, weiß ich erst nicht, wo ich bin.. Dann fällt mir wieder das Quidditch-Training ein. Aber weshalb hat mich der Dementor angriffen?? Was war das für ein helles Licht und vor allem,wer hat mich aufgefangen?Ich schaue mich in dem sonst so leeren Krankenflügel um, aber als mein Blick neben meinem Bett hängen bleibt, kann ich meinen Augen kaum trauen.. Neben meinem Bett sitzt Harry... Der Harry Potter, er schien neben meinem Bett eingeschlafen zu sein, da sein Kopf genau auf meiner Matratzeliegt,kann ich ihm genau in sein Gesicht sehen. Ich habe mir es so oft erträumt, dassich Harry so nah sein könnte. Ichschaueihm immer noch in sein wunderschönes Gesicht. Seine geschwungenen Lippen, seine Nase,einfach alles ist perfekt.
Ich will ihn spüren, seinen vertrauten Geruch riechen und wissen, dass ich nicht alleine bin.
Ich nehme seine Hand, die nicht weit von meiner liegt. Es ist herrlich. Es ist nicht mehr als eine Berührung, aberdennoch fühle ich mich besser als je zu vor. Als Harry langsam seine Augen öffnet, sehe ich in seine wunderschönen grünen Augen.
„Oh, Entschuldigung. Ich wollte dich nicht wecken, Harry.“ Er reckt sich ein bisschen und es sieht aus,als wolle er gerade aufstehen.
„Harry — bitte geh nicht weg!“, fleheich unter Tränen.
„Nein, ich gehe nicht weg“, versichert mir Harry mit unglaublich sanfter Stimme, „ich bleibe bei dir, solange du willst.“ Er küsst mich zärtlich auf die Haare.
„Danke dass du bei mir bist — danke — es war so schrecklich...“bringeich unter Schluchzen heraus.
„Schhhh“, hauchtHarry in mein Haar, „ganz ruhig, ich bin ja da...“ Sanft streichelt er mir über meine Hand.
Nach ein paar Minuten verebben meine Tränen und ich fange wieder an, vor Kälte zu zittern. „Mir ist so kalt — so kalt...“, flüstere ich.
Daraufhin nimmt Harry mich fest in den Arm und drückt mich an sich. „Harry — was ist passiert...?“, frage ich schließlich in einem seltsamen Ton (oder was auch immer, irgendein passendes Adjektiv muss da rein^^).
„Schon gut, schon gut, Ginny, du musst wissen , dass ...“
In diesem Moment fliegt die Tür auf, und Ron kommt wieder hereingestürzt, gefolgt von Professor McGonagall, die sich keuchend an die Brust greift.
„Da ist sie, Professor, sie wurde von einem Dementoren während des Quidditch-Training angeriffen. Wenn Harry nicht so schnell reagiert und ihn vertrieben hätte, dann wäre höchstwahrscheinlich noch mehr passiert."Mit wenigen Schritten ist unsere Hauslehrerin bei mir und kniet sich etwas ungelenk neben mich. „Miss Weasley, wie geht es Ihnen?“, fragtsie mit leicht bebender Stimme.
„Es geht so, ich habe nur leichte Schmerzen, dennochhabe ich auch noch eine Frage. Weshalb war eigentlich ein Dementor auf dem Schulgelände??"„Also zum einem wissen wir leider noch nicht, wie es ein Dementor geschafft hat, durch das Schutzschild zu kommen. Das wird Professor Dumbledore aber noch herausfinden. Zum anderen ist es noch unklar, weshalb genau Sie angriffen wurden." " Ah, und wieso bin ich eigentlich nicht auf dem harten Boden aufgekommen?“
Ähm, ich glaube das ist wieder Harrys Verdienst. Er hat wohl den Dementor verjagt und Sie gleichzeitig aufgefangen."
„Oh, wie kann ich dir nur danken Harry.“
„So, Mr Weasley und ich gehen dann noch mal zu Dumbledore." Und somit gehen die beiden aus dem Krankenflügel und nur noch Harry und ich bleiben übrig.
Harry sitzt immer noch links von mir, ich drehe mich zu ihm und umarme ihn. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit. Alswir uns wiederlösen, schaue ich ihm in seine grünen Augen und kriege kaum mit, dass ich ihm immer näher komme. Als ich seine Lippen auf meinen spüre, bin ich die glücklichste Person der Welt.Seine Lippen sind so unendlich weich und heiß. Ich genieße einfach den Augenblick und lege all meine Liebe für Harry in den einen Kuss. Nach einigen Minuten oder auch nach einigen sonnigen Tagen, vielleicht sogar Jahren, schaue ich zu Harry hoch, der ein wenig verschmitzt lächelt und küsse ihn erneut. Ich habe das Gefühl, dass das das Richtige ist, denn er erwidert meinen Kuss. " Ich liebe dich, Harry!", spreche ich es aus und ich küsse ihn zärtlich. Er schaut mir in die Augen und meint: "Ich liebe dich noch viel mehr."
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