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Fanfiction

Blickwinkel – Aussichtslos verliebt - Another little Drama

von -Roxanne-

Jaa, nach einer gefühlten Ewigkeit geht es endlich weiter. Sry das ich euch so lange hab warten lassen.

Tamina ist die Tochter von Oliver und Alicia Wood. Wie ihr Vater ist sie verrückt nach Quidditch, doch steht sie immer im Schatten ihrer großen Schwester, was sie mit der Zeit sehr rebellisch gemacht und abgehärtet hat.
Sie ist Jays älteste und beste Freundin, auch wenn sie ein Jahrgang unter ihr ist.


„Nein! Vergiss es! Du weißt genau, dass ich nicht zum Ball gehe. Und du solltest auch nicht einmal daran denken, dort hin zu gehen!“, schnauzte ich Luke an.
Was fiel ihm überhaupt ein? Es war Jays Geburtstag und Fred hatte über eine Stunde gebraucht um Launter und Collins zu überzeugen, dass sie im Gemeinschaftsraum feiern durfte und wir nicht zum Ball gehen mussten. Zum Schluss hatte er sogar auf das zu sprechen kommen müssen, worüber er nicht hatte sprechen wollen. Aber es war wohl die letzte Möglichkeit gewesen.
„Warum nicht? Wir können doch ruhig hingehen, Jay wird schon nichts dagegen haben.“ Warum konnte er es nicht verstehen? Ach ja, er hatte ja keine Ahnung, so wie der Rest der Schule. Es machte mich so fertig, ich konnte mit keinem darüber reden, Milina machte sofort dicht und Fred? Nein, dass konnte ich nicht, es quälte ihn so schon genug.
„Nein! Sie ist meine Beste Freundin. Außerdem kann ich ihr das nicht an tun, ich kann das Fred nicht...“ Schnell schlug ich mir die Hand vor den Mund, niemand außer Fred, Melina und mir wusste genau was vor der Ferien passiert war. Die meistens wussten nicht einmal, dass überhaupt etwas passiert war. Und Luke gehörte eben zu denen die nichts wussten, auch wenn er Freds Bester Freund war, auch James wusste nichts, auch wenn er immer wieder versuchte herauszubekommen, was los war.
„Weißt du was Luke? Mach was du willst. Geh zu dem Ball, wenn du meinst, dass du es musst, aber nicht mit mir.“ Ich ließ ihn einfach stehen und lief hinaus zum See, wo ich mich an einer abgelegenen Stelle nah ans Ufer setzte. Schon so oft hab ich hier gesessen. Eigentlich immer wenn ich meine Ruhe brauchte, nachdenken musste oder aufgewühlt war, wie jetzt gerade.
Ich konnte das Schloss sehen, das Quidditchfeld, eigentlich alles, aber mich konnte keiner sehen.
Lange blieb ich jedoch nicht allein. Er war doch so ein Trampel und er kannte mich einfach zu gut. „Was willst du James?“
„Wissen was los ist. Ihr benehmt euch schon seit Wochen so seltsam. Ganz besonders wenn es um Jay geht.
Milina will es mir nicht sagen und Fred? Nein, er meinte nur es geht mich nichts an. Er war nicht einmal mehr Fred, nicht der den ich kenne.“ Bittend, fast schon flehend sah er mich an. Er machte sich Sorgen, dass wusste ich.
Leise seufzte ich, zog meine Beine an und schlang die Arme darum. „Ich darf es dir nicht sagen. Das mussten wir versprechen. Je weniger davon wissen, um so besser.“
Auch wenn ich so gern darüber mit jemanden gesprochen hätte, es ging einfach nicht.
„Tam, warum? Du weißt, dass ich dicht halten kann.“
„Ich hab ja auch nicht gesagt, dass du es nicht kannst. Es ist nur besser, wenn du es nicht weißt. Für Jay, für Fred ist es besser.“
„Und für dich? Ist es besser für dich?“
„James das tut nichts zur Sache. Ich bin dabei völlig unwichtig.“ So wie ich es immer war. So ist es zu Hause, so ist es hier,
„Das ist doch totaler Müll!“ Wie oft hatte er mir das schon gesagt? Und wie oft hatte er sich darüber schon aufgeregt? Viel zu oft. „Tam, nur weil deine Eltern keine Ahnung haben... nur weil sie glauben deine Schwester... Verdammt Tamina! Du bist nicht unwichtig. Weder für Jay, Milina, Fred oder mich. Und schon gar nicht für Luke! Warum willst du das nicht verstehen?“
„Ach ja? Weißt du wann ich deine Freundin, das letzte Mal gesehen habe? So wirklich? Und Jay und Fred, kann ich sowieso vergessen! Die leben doch in ihrer eigenen Welt, in der kein anderer Platz hat. Und was hat bitte Luke damit zu tun?“ Wütend funkelte ich James an. Er hatte doch keine Ahnung. Von Nichts!
Er war ein Potter, da konnte man einfach nicht unwichtig sein. Er hatte immer Aufmerksamkeit von seine Eltern bekommen, außerdem hatte er Milina. Und Jay hatte Fred. Und ich?
Ich war wie immer über.
„Eine Menge. Aber du bist genau so blöd wie Jay und Fred, wenn nicht so gar noch blöder. Du weißt es. Du weißt, dass er dir seit Monaten hinterher läuft wie ein liebeskranker Hund und trotzdem benimmst du dich so stur!“
Warum konnte er nicht einfach die Klappe halten?
Wütend sprang ich auf. Ich war nicht wirklich wütend auf ihn, mehr auf mich und das mir die Tränen hoch kamen trug auch nicht gerade dazu bei, aus unserem Gezanke wieder ein vernünftiges Gespräch werden zu lassen. „Ich benehm mich stur? Gut, vielleicht.
Aber es bringt doch eh nichts! In nicht einmal mehr fünf Monaten seit ihr weg. Außerdem hast du vielleicht auch schon mal daran gedacht, dass ich nicht mehr als Freundschaft für ihn empfinde? Das ich ihm auch genau das schon mindestens 100 Mal gesagt habe?
Schalt doch mal dein Hirn an Potter!“
Ich war wirklich kurz davor loszuheulen. Aber sicher nicht vor ihm, die letzte die mich hatte weinen sehen war Jay und das war auch schon fast zwei Jahre her.
Ich hatte aufgehört mich darüber aufzuregen, mir darüber Gedanken zu machen. Es war einfach so. Ich war schon immer diejenige die über war. Damit musste ich mich abfinden.
Genauso wie ich mich damit abfinden musste, dass ich vieles was ich wollte einfach nicht haben konnte, dass mein Herz für den Falschen schlug. Für den, den ich nicht haben kann, weil er der Freund einer meiner besten Freundinnen war.
„Tam, ist ja gut. Ich bin schon ruhig.“,gab James nach, „Du solltest trotzdem mir irgendjemanden darüber reden, was los ist. Das macht dich doch sonst nur kaputt. Du musst nicht immer die Starke spielen.“
Das war alles, was er mir noch zu sagen hatte. Er drehte sich um und wollte gehen. Und das war wohl auch besser so, sonst würde er wirklich noch meine Tränen sehen. Etwas was ich nicht wollte.
Ich wollte einfach nicht schwach sein, ich wollte nicht, dass mich je wieder einer weinen sah. Und trotzdem, er hatte Recht.
„James warte!“
Scheiß auf die Tränen, scheiß darauf das er mich heulen sah, denn genau das tat ich. Die Tränen brannten mir in den Augen.
Er blieb stehen. Drehte sich jedoch nicht wieder zu mir um.
„Bitte. Du hast vielleicht Recht.“
„Nur vielleicht?“
Leicht schüttelte ich den Kopf, so ein Idiot. Das er immer darauf bestand Recht zu haben. „Gut, nicht nur vielleicht. Du hast Recht.“
„Mehr wollte ich gar nicht hören.“ Selbstverliebtes Arschloch. Und trotzdem hatte ich ihn viel zu gern.
James drehte sich nun doch zu mir um. „Also, was ist los?“
Verneinend schüttelte ich den Kopf. So schnell ging das aber auch nicht. Es war schon schwer genug, ihn überhaupt wieder zurückzurufen. Da konnte er nicht erwarten, dass ich ihm gleich alles so gerade heraus erzählen würde. „Bleib einfach hier.“
Ich ließ mich wieder auf den Boden fallen und sah hinüber zum Schloss. Irgendwo dort waren Jay und Fred. Leise seufzte ich und sah zu James, der immer noch dort stand, wo er stehen geblieben war.
Wo fing ich am besten an?
„Hast du dich nicht mal gefragt, wo Baker die letzten Monate war? Er war weder bei den Quidditchspielen, noch war er im Unterricht. Ist dir das nicht aufgefallen?“
Fragend sah James mich an und setzte sich neben mich. „Schon, aber was hat er mit euch zu tun?“
„Mehr als du denkst.“, murmelte ich. Mit ihm hat das alles angefangen, mit ihm und diesem dummen Vergessenszauber.
Ich legte meinen Kopf auf die Knie. Und begann langsam zu erzählen. Von dem Ball, von Jay und was Baker mit ihr getan hatte. Warum Fred sich so untypisch benahm, warum ich in letzter Zeit einfach nicht zur Ruhe kam. Nicht einmal unterbrach James mich, erhörte einfach nur zu.


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Als ich das erste Harry-Potter-Buch las, habe ich mir meinen Bademantel angezogen und so getan, als ob ich Harry wäre. Ich rannte im ganzen Haus herum uuund... kann nicht fassen, dass ich das gerade erzählt habe.
Matthew Lewis