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Fanfiction

Blickwinkel – Aussichtslos verliebt - A little Gift

von -Roxanne-

@ Elaina: Schön keine Blauen Flecken das freut mich^^ Und von diesen Chaps kommen wohl noch ein paar mehr^^
Und ja Liebe macht blö... ähm... Blind^^

@LiaMalfoy: Schön dass dir meine FF gefällt hört man doch gerne. Und das mit dem Sichtwechsel ist mir sehr wichtig, da ja jeder immer irgendwie anders denkt und fühlt.
Nun das mit dem Happy End, da kann ich leider nichts verprechen, aber ich werd mich bemühen ein schönes Ende hinzubekommen^^

@ALi: Nun du hast es vor dich hergeschoben das Chap zu lesen, ich hab es vor mich hergeschoben es zu schreiben und on zu stellen. Ich habs glaub ich 3 oder 4 Mal umgeschrieben. Aber schön das es dir doch so gut gefällt.
Ich muss dich aber leider ein wenig enttäuschen das ist nämlich nicht Molly gewesen sondern Angelinas Mutter^^ Aber trotzdem ja, dass ist eine meiner Lieblingsstellen in dem Chap.
Und jetzt ist ja das nächste da.


„Fred ich hab dir doch gesagt, ich geh mit Tom zum Ball. Du hättest eher fragen müssen.“
„Kann ich denn wissen, dass Baker dich fragt? Außerdem waren wir die letzten fünf Jahre auch zusammen hin.“
„Die letzten Sechs Jahre, Fred.“, verbesserte Jay mich, „ Du vergisst, dass wir uns in der vierten rein geschlichen haben, als wir eigentlich mit Fieber auf der Krankenstation liegen sollten.“
„Ja, bis Launter uns entdeckt hat und uns wieder zurück geschleppt hat. Wir waren nicht länger als 10 Minuten da.“
„Aber wir waren da. Und könntest du jetzt mal aufhören die Krawatte so zu misshandeln? Das kann ja kein Mensch mit ansehen.“
Ein wenig genervt stand sie von meinem Bett auf.
Eine Halbe Stunde hatte ich sie noch, dann wĂĽrde Baker kommen und sie abholen.
Jay hatte sich viel zu hĂĽbsch fĂĽr diesen Idioten gemacht. Naja eigentlich war Tom ja kein Idiot, aber seit er Jay gefragt hatte...
„Na los gib her.“ Ungeduldig wie sie war nahm jay mir die dumme Krawatte ab.
Ich verstand sowieso nicht warum sie darauf bestand, dass ich dieses dumme Ding trug.
„Warum kannst du das?“ Fragend schaute ich ihr dabei zu, wie sie die Krawatte um ihren Hals band.
„Weil deine Mutter es mir beigebracht hat. Darum. Kopf runter.“
„Und warum bringt sie dir so was bei und mir nicht?“
„Weil mein Dad das genauso wenig kann wie du oder George. Ganz einfach.“ Jay zog den Krawattenknoten fest und richtete meinen Kragen. Genauso wie Mum es immer bei Dad tat.
„So fertig. Und wehe du siehst nachher nicht genau so aus.“
„Wieso? Ich dachte du bleibst hier und passt auf.“
„Nein tu ich nicht. Ich muss jetzt erstmal zu Tamina, die hat nämlich auch ein paar Ansprüche auf mich. Und Milina auch.“
„Ach komm schon Jay, die kommen auch ohne dich aus.“
„Oh nein, das tun sie nicht. Wir sehen uns dann nachher.“
Noch bevor ich etwas sagen konnte war sie weg. Das hatte ich ja mal wieder super hin bekommen.
Seufzend ließ ich mich auf mein Bett fallen. Kurz spielte ich mit dem Gedanken die Krawa´tte zu lockern, aber ich ließ es doch. Jay würde mich umbringen.
Warum hatte ich sie eigentlich nicht eher gefragt? Warum bin ich davon aus gegangen, dass es selbstverständlich ist, dass sie mit mir zum Ball geht?
Warum hatte ich Baker nicht eine rein gehauen, gleich nach dem Jay mir davon erzählt hatte und er mich so doof angegrinst hatte?
Sie war viel zu hĂĽbsch fĂĽr ihn und ĂĽberhaupt.
Selbst das sie noch in Tennissocken rumlief, weil sie ihre Schuhe zu dem Kleid hasste, konnte nichts daran ändern, dass sie umwerfend aussah.
„Fred, langsam solltest du aufstehen, wenn du deine kleine 'Überraschung' noch fertig machen willst.
Außerdem hübsche Schuhe. Auch wenn ich nicht weiß was du damit willst.“ Grinsend hielt James mir Jays weiße mit Strasssteinen überzogene Schuhe vor die Nase.
„Ach du Scheiße! Wie spät ist es?“ Schnell sprang ich von meinem Bett und riss meinem Cousin im vorbei rennen die Schuhe aus der Hand.
Er rief mir noch irgendwas hinterher, aber ich hörte es schon gar nicht mehr. Jays Gefluche dagegen schon.
Ein Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen, nur zu schade, dass ich das nicht sehen konnte.
Doch plötzlich wurde es still. Sehr still. Ihr musste wohl eingefallen sein wo ihre Schuhe waren.
Noch breiter grinsend hielt ich ihr die Schuhe entgegen. „Ich glaube das sind deine.“
Stürmisch lief – nein eigentlich mehr fiel – Jay die Treppe hinunter.
Bevor sie jedoch Bekanntschaft mit dem Boden machen konnte fing ich sie auf.
„Danke. Was würde ich nur ohne dich machen?“
„Nun ich würde sagen du wärst eben schön auf die Fresse geflogen und du müsstest Barfuß zum Ball gehe, weil du immer noch meine Socken an hast.“, grinste ich Jay an und unterdrückte den Impuls ihr die Strähne, die sich beim Fallen aus dem Gewirr von Spangen, Klammern und Haaren auf ihrem Kopf gelöst hatte, hinters Ohr zu streichen.
„So langsam bekomm ich ein schlechtes Gewissen.“, lachte Jay. Sie war wirklich einfach viel zu hübsch für diesen Idioten. Er hatte sie nicht verdient. Und so schon gar nicht. Nicht wenn sie lachte und ihre Augen funkelten, als wären es Sterne. Hört sich total kitschig an, aber es war so, anders konnte man es nicht beschreiben.
„Warum solltest du ein schlechtes Gewissen haben?“ Fragend schaute ich Jay an, während sie sich die Schuhe anzog.
Wie schafften Mädchen es nur auf solchen Absätzen zu laufen? Das war doch reiner Selbstmord.
„Na du musst ganz alleine zum Ball gehen und das in deinem letzten Jahr.“
Leicht zuckte ich die Schultern. „Und sterben werd ich davon schon nicht.“
„Wollen wir's hoffen.
Und was sagst du? Wie seh ich aus?“, fragte Jay und drehte sich einmal im Kreis.
Unakzeptabel. Viel zu hĂĽbsch.
Leicht legte ich den Kopf schief. „Also ich weiß nicht.“
Entsetzt sah sie mich an.
„Da fehlt was. Ganz eindeutig. Allerdings...“ Neugierig sah sie mich an. „Ja gut. Dann musst du damit leben, dass du von mir nichts zu Weihnachten bekommst. Warte kurz.“
Ich sah die Ungeduld in ihren Augen, als ich kurz zurĂĽck in den Schlafsaal ging.
Eigentlich sollte sie es wirklich erst zu Weihnachten bekommen, aber irgendwie wollte ich, dass Baker sah, das Jay mir gehörte. Nur mir.
„Hier.“ Grinsend hielt ich ihr das kleine silberne Päckchen hin. Innerlich betete ich, dass es ihr auch gefiel. Es musste einfach.
Erstaunt sah Jay mich an. „Das ist ja wirklich ein Geschenk.“
„Klar, was dachtest du denn?“
„Keine Ahnung. Aber wehe da ist eine Stinkbombe drin.“
Das war meine erste Idee gewesen, bis ich bei meinem letzten Alleingang noch Hogsmeade über den kleinen Laden gestolpert bin, der mir vorher nie aufgefallen war. „Ich schwör's bei meinen Feuerdrachen-Knallern. Keine Stinkbombe. Und jetzt pack aus.
„Na dann.“ Neugierig betrachtete sie das Päckchen. „Und es fliegt auch nicht in die Luft?“
„Nein tut es nicht. Das klingt ja fast so als würdest du mir nicht vertrauen.“
„Nein, das klingt so, als würde ich dich gut genug kennen.“, widersprach Jay lächelnd und begann es vorsichtig, so wie sie es immer tat, zu öffnen. Nie hat sie irgendwelche Geschenke einfach aufgerissen, so wie Rox und ich. Sie war immer vorsichtig, als könnte es zerbrechen. Sie kostete jeden Moment voll aus.
Wieder blitzte Erstaunen in ihren Augen auf, als sie das kleine, schwarze Schmuckkästchen in der Hand hielt.
„Fred?“ Fragend schaute sie mich an. Aber ich konnte auch die Überraschung und das Misstrauen in ihren Augen sehen.
„Was? Das wird kein Heiratsantrag.“, lachte ich, „Na los jetzt mach schon auf. Du musst gleich los.“
Kurz nickte Jay und öffnete das Kästchen.
Ihre Augen weiteten sich leicht und ich war mir nicht sicher ob sie gleich umkippen, los schreien oder heulen wĂĽrde.
„Sagst du jetzt mal bitte was? Jay? Hallo?“ Leicht fuchtelte ich mit der Hand vor ihrem Gesicht herum. „So schrecklich?“


Ach du heilige, dreimal verfluchte Scheiße! Ich musste Träumen. Das konnte einfach nicht wahr sein.
„Kneif mich Fred.“, hauchte ich, „Kneif mich und sag mir das ich nicht träume.“
Vorsichtig strich ich über jedes einzelne Kettenglied des silbernen Armbandes. Sechs kleine Anhänger waren daran.
Ein Besen, wenn ich mich nicht irre ein Nimbus 3000, ein F für Fred, ein W für Weasleys Wizard Wheezes, ein Gänseblümchen, das war mein erstes Geburtstags- und Valentinsgeschenk von Fred gewesen. Ein Strauß Gänseblümchen.
Dann noch ein J, das stand fĂĽr meinen Namen. Jay. Und zum Schluss ein Megaphon. FĂĽr die sechs Jahre, die ich Spielkommentatorin von Hogwarts war. Und fĂĽr meine groĂźe Klappe.
Woher ich das wusste? Ich weiĂź es nicht, aber es war so.
„AU! Fred! Was sollte das?“
„Du hast doch gesagt ich soll dich kneifen.“, grinste er mich zufrieden an, während ich mir den Arm an der Stelle rieb, wo er mich gekniffen hatte, „Ach ja und du träumst nicht.“
„Ich weiß.“, murrte ich und schlug ihm leicht gegen die Schulter. „Hier.“
Ich hielt ihm das Kästchen mit der linken Hand entgegen und meinen Rechten Arm. Bei seinem Fragenden Blick konnte ich nur lachen. „Du sollst es mir um machen. Du Spinner.“
„Ich bin kein Spinner.“
„Doch bist du.“
Mit einem kleinem Lächeln sah ich ihm dabei zu wie er mir das Armband umlegte.
„Danke.“ Ich umarmte ihn und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. Und hätte ich nicht gewusst, dass es Fred war, hätte ich meinen können, dass er rot geworden ist. „Das ist wirklich wunderschön.“
Immer noch lächelnd sah ich zu ihm auf. „Jetzt hab ich wirklich ein schlechtes Gewissen.“
„Dann hat mein Plan ja funktioniert.“, lachte Fred, „Aber du solltest langsam mal los. Jemanden länger als zehn Minuten warten zu lassen ist unhöflich und du bist schon 15 zu spät.“
„Was?! Oh Scheiße! Wir sehen uns nachher.“
Schnell rannte ich zum Portraitloch, nicht ohne dabei mit diesen ScheiĂź-Schuhen umzuknicken.
Mit Freds unterdrĂĽcktem Lachen in den Ohren rannte ich raus.
Und tatsächlich da stand Tom lässig an die Wand gelehnt. Seine blonden Haare leicht verwuschelt. Eigentlich sah er wie immer aus, nur irgendwie noch besser.
Er war zwar nichts im Vergleich zu Fred, aber trotzdem...
„Entschuldige, aber ich hab meine Schuhe nicht gefunden und dann...“ Ich stoppte mitten im Satz, weil er mich nur angrinste.
„Schon okay, es ist gerade mal vier nach acht.“
„Bitte was?! Oh dieses...“ Leicht kniff ich die Augen zusammen. Der konnte was erleben.
„Alles in Ordnung Jay?“ Leicht besorgt sah Tom mich an. „Ja, alles bestens, nur das Fred es wohl furchtbar amüsant findet, wenn ich umknicke.“, murrte ich.
Sollte der doch mal auf solchen beschissenen Schuhen laufen.
Ich hätte auf Tamina hören sollen und in Freds Socken zum Ball gehen sollen. Milina hätte mich ja nicht mehr aufhalten können, die war ja schon weg gewesen. Zu irgendeinem 'geheimen' Treffpunkt von ihr und James.
Das die Beiden sich erst mal in einen der Geheimgänge verzogen hatten, war mir klar. Und was sie da taten auch.
„Wollen wir los oder willst du noch auf Fred warten?“
Erstaunt sah ich ihn an. Auf Fred warten? Ich dachte ICH geh mit ihm zum Ball und nicht Fred.
„Klar wir können los. Fred hat noch irgendwas vor. Hat was von Feuerwerk oder so gehabt.
Könnte also lustig werden heute Abend.“

Schaut doch mal in mein FF-Thread vorbei^^ Da hab ich jetzt eine Liste der Lehrer und die Stundenpläne von Jay, Fred und Melodie an gestellt^^


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