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Fanfiction

Blickwinkel – Aussichtslos verliebt - It was so absurd

von -Roxanne-

Leut wisst ihr was? Ich hab jetzt meine 400 Klicks ^^ Ach ja und einen FF-Theard den findet ihr HIER

@ALi Wie du siehst hab ich mir deinen Vorschlag zu Herzen genommen. Die Idee war wirklich nicht schlecht. Und Tada, ich hab sie gleich mal umgesetzt. So was ähnlich hatte ich zwar auch so geplant, aber nun so fand ich es auch nicht schlecht.
Und schön das dir mein FF gefällt^^

@klothhilde Ja Rox ist fĂĽr mich eine Ravenclaw ^^ Und wie und ob die beiden zusammen finden, nun das wird sich zeigen.

It was so absurd


Melodie Hilson ist nun die Ex-Freundin von Fred Weasley.
Sie geht wie Fred und Jay in die siebte Klasse, allerdings ist sie nicht wie die anderen beiden in Gryffindor, sondern in Ravenclaw zu Hause.
Eigentlich ist sie ein sehr nettes und hilfsbereites Mädchen. Sie wird aber zur absoluten Zicke wenn ihr etwas nicht passt.
Jay ist Mels persönliches rotes Tuch, sie kann Jay absolut nicht leiden. Schon seit der ersten Klasse nicht, weil sie damals schon immer mit Fred zusammen rum gehangen hatte und Melodie schon damals in Fred verliebt war.


Es war so lächerlich. So dämlich. Und einfach nur blöd von mir zu glauben, das wir wirklich eine Zukunft hätten.
Ich hätte es doch von Anfang an wissen müssen. Ich hätte auf die anderen hören sollen.
Aber nein ich war ja so naiv zu glauben, dass ich Janina Jordan aus seinem Herzen verdrängen könnte. Das ich dieses kleine Miststück irgendwie los werden würde.
Doch ich hatte mich geirrt. NatĂĽrlich hatte ich das. Es war ja auch einfach zu absurd zu glauben, dass ich oder sonst irgendjemand die beiden trennen konnten.
Wütend ballte ich meine Hände zu Fäusten. Wie konnte sie es nur wagen. Mir MEINEN Freund weg zu nehmen?!
Was konnte sie schon groĂź? Sie war doch ĂĽberall eine absolute Niete im Gegensatz zu mir.
Weder konnte sie vernĂĽnftig auf einem Besen sitzen, noch konnte sie auch nur irgendeinen Fluch. Mal ganz abgesehen davon, dass sie absolut keine Ahnung von Geschichte hatte.
Sie hatte ja nicht einmal Ahnung ĂĽber die Schlacht hier in Hogwarts. Und das obwohl ihr Vater dabei war.
Gut sie konnte jeden einzelnen Quidditchspieler in der britischen Liga aufzählen, aber wozu sollte das denn bitte schön gut sein?
FĂĽr gar nichts!
„Melodie ich weiß ja nicht was die Wand dir getan hat, dass du sie anstarrst, als würdest du sie am liebsten umbringen. Aber Prof. Lupin ist da. Wir sollten rein gehen.“, riss Sarah mich aus meinen Gedanken, „Und entspann dich mal ein bisschen. Ich weiß zwar immer noch nicht was da gestern zwischen dir und Fred vorgefallen ist, aber das legt sich bestimmt wieder. Wo ist er überhaupt?“
„Ist doch egal wo er ist.“, fuhr ich sie. Ich weiß es war nicht unbedingt nett von mir meine beste Freundin so anzufahren, aber momentan tat das einfach nur gut.
„Würden die Damen jetzt vielleicht auch einmal Platz nehmen? Ich würde gerne mit dem Unterricht anfangen.“ Erschrocken sah ich auf. Prof. Lupin stand vor uns. Groß, muskulös, aber nicht zu übertrieben und er hatte nach Fred die schönsten und interessantesten Augen die ich je gesehen hatte.
„Oh. Entschuldigen Sie Professor.“, lächelte ich. Auch wenn es nur Heuchelei war. Ich würde sicher keinen großen Aufstand um die Sache machen. Ich wollte deren Mitleid nicht. Denn das war noch unechter als mein Lächeln.
Kaum hatte die Klasse Platz genommen und Prof. Lupin den Mund geöffnet um das Thema der nächsten Stunden bekannt zu geben wurde die Tür aufgerissen.
Ich musste nicht hin sehen um zu wissen wer da zu spät gekommen ist.
„Entschuldige Teddy! Aber ich und Jay...“, begann Fred zu erklären - mein Herz zog sich leicht zusammen – doch Prof. Lupin unterbrach ihn: „Jay und ich, Fred und es heißt während der Unterrichtzeit Prof. Lupin.“
„Entschuldigen Sie Professor, aber Fred konnte sein Buch nicht finden.“
Warum verdammt noch mal konnte sie nicht ihre verfluchte Drecksklappe halten? Es stimmte doch eh nicht, was sie sagte.
Sie und Fred hatten doch nur wieder irgendwelchen hirnrissigen Blödsinn angestellt.
„Schon gut, schon gut. Setzt euch einfach, damit wir anfangen können. Und Fred die Kotzpastillen kannst du gleich wieder weg stecken. Wenn ihr sie schluckt müsst ihr trotzdem hier bleiben und dürft auch hinter her hier sauber machen.“
Kotzpastillen? Die beiden wollten allen ernstes Kotzpastillen schlucken?
Gut von Jordan war das nicht anders zu erwarten. Ihrem primitiven Hirn entsprangen nun mal keinen kreativeren Ideen, aber Fred?
In den ganzen fünf Monaten in den wir zusammen waren, war er nicht einmal auf die Idee gekommen, den Unterricht zu schwänzen. Immerhin wollte er in der Zukunft etwas werden und nicht wie Jordan und ihr dummer Vater bei einem billigem Radiosender arbeiten, den sowieso keiner hört.
„Mel, verrat mir doch mal bitte was dir das Stück Pergament getan hat, dass du es so misshandeln musst?“
Verwirrt sah ich Sarah an. Was meinte sie?
Ich sah auf mein Pult. Es war übersät mit zusammengeknüllten Pergamentfetzen.
„Nichts!“, fuhr ich sie wieder an, während Prof. Lupin weiter hin erklärte, dass wir uns die nächsten Unterrichtsstunden mit dem Desillusionierungszauber beschäftigen würden.
Ich konnte zwar nicht sehen was Fred und Jordan hinten in der letzten Reihe taten, aber ich konnte es hören und das reichte schon wieder aus um mich zur Weißglut zu treiben.
Was fiel dem Miststück denn bitte schön ein? Fred und ich waren nicht mal 24 Stunden getrennt und sie machte sich schon gleich an ihn ran. Aber selbst das wir zusammen waren hatte sie nicht gestört.
Kurz warf ich einen Blick ĂĽber die Schulter, nur um zu sehen wie Jordan irgendetwas auf ein StĂĽckchen Pergament kritzelte.
Fred schaute auf und für einen Moment schauten wir uns in die Augen. Ich war schockiert was ich darin sah. Es war pure Freude. Nicht einmal ein Hauch von Verletztheit oder gekränktem Stolz.
War ich ihm wirklich so egal? Dass er einfach so wieder lachen konnte? Ohne auch nur einen Gedanken an mich zu verschwenden? Ohne sich schlecht zu fĂĽhlen?
Schnell wand ich meinen Blick ab und biss mir auf die Lippe . Ich wĂĽrde jetzt nicht anfangen zu heulen. Nicht jetzt. Nicht hier. Und vor allem nicht wenn mein halber Jahrgang mir dabei zusah.
Ich atmete ein paar Mal tief durch. Allerdings scheiterte mein Versuch mich auf den Unterricht zu konzentrieren kläglich.
Egal wie sehr ich mich anstrengte, es ging einfach nicht.
Nur noch 20 Minuten Mel., redete ich mir zu, als ich schon wieder dieses dämlich Kichern von hinten hörte.
„Noch irgendwelche Fragen?“
Darf ich sie umbringen?
„Nein Fred, du darfst nicht gehen. Und Jay nein, du brauchst auch nicht fragen ob Fred gehen kann. Gut, dann holt jetzt eure Zauberstäbe raus. Wir haben noch genug Zeit um uns ein wenig in die Praxis einzuarbeiten.“
Was auch immer wir jetzt tun sollten. Ich hatte absolut keine Ahnung. Fragend schaute ich zu Sarah. Diese seufzte leise. „Bleib einfach still stehen. Den Rest mach ich.“
Ich tat was meine Freundin von mir verlangte und stand still, während ich in Gedanken dazu übergegangen war Jordan auf schmerzvolle Art und Weise den Gar aus zu machen.
Ich konnte sie noch nie leiden. Was fanden alle an ihr nur so toll?
Ein brĂĽllendes Lachen und ein erschrockenes Quieken lieĂź mich zusammen zucken und herum fahren. Viel sehen konnte ich nicht. Eigentlich nur einen lachenden Fred und ein Haufen gaffender Jungen die versuchten an ihm vorbei zu schauen.
„Fred jetzt mach den Zauber rückgängig!“ Ich konnte das Lachen in ihrer Stimme hören, die eigentlich empört und wütend klingen sollte.
„Ist ja gut, Jay. Aber dazu muss ich mich nun mal umdrehen.“, lachte Fred.
„Nein!“, schrie Jordan nun auf.
Was bei Merlins Sonntagssocken war da los? Fragend schaute ich zu Sarah, die zuckte nur mit den Schultern.
„Lass uns nach sehen.“ Schnell packte ich sie am Handgelenk und zog sie quer durchs Klassenzimmer. So das ich sehen konnte was da los war.
Sarah begann zu kichern, doch mir fiel nur der Mund auf. Das war jetzt wirklich ein schlechter Scherz. Das konnte einfach nicht war sein.
„Jay, entweder ich dreh mich jetzt um und heb den Zauber auf oder du musst halbnackt durch die Schule laufen.“, erklärte Fred breit grinsend, „Außerdem hab ich dich schon mit weit aus weniger Klamotten am Leib gesehen.“
„Da waren wir 4! Fred. VIER! In den letzten dreizehn Jahren hat sich da einiges geändert, falls du es nicht bemerkt haben solltest.“
Die Worte hallten in meinem Kopf wieder. Natürlich hatte er es bemerkt, denn wäre es nicht so, hätte er mich doch nicht verlassen. Er wäre jetzt noch mit mir zusammen. Und er hätte eben nicht Jordans hässliche Klamotten desillusioniert, sondern meine.
Ich wĂĽrde jetzt da stehen, die Arme um meine Brust geschlungen und nur noch in eine einfache Jeans und BH gehĂĽllt, die so langsam anfingen auch zu desillusionieren.
Ich wusste ehrlich gesagt nicht ob ich sie verspotten oder bemitleiden sollte.
Doch fĂĽr das, was Fred tat verachtete ich sie.
„Wärt ihr jetzt mal so freundlich wo anders hin zu gucken? Ich meine wenn ihr n nacktes Mädchen sehen wollt, dann kauft euch irgendwelche Schmuddelheftchen.“, fuhr er die Jungen an, die auch sofort den Kopf einzogen und weg drehten.
Aber das war noch nicht mal das Schlimmste. Das war sogar noch verständlich.
Ein leises Pfeifen entwich Sarahs Lippen, als Fred seinen Umhang auszog und so einen Teil seiner Bauchmuskeln freilegte.
„Du hast da wirklich ein schönes Schnittchen.“, murmelte Sarah mir zu. Ich warf ihr einen tödlichen Blick zu, bevor ich weiter wie gebannt zu Fred und Jordan starrte.
Diese kleine, miese... wie konnte sie nur?
Er hatte mir nie irgendetwas zu Anziehen gegeben, auĂźer ein verschmuddeltes T-Shirt von den Chudley Cannons, das ich zum Schlafen anziehen sollte, als ich in den Sommerferien zwei Tage bei ihm war.
War es denn zu glauben, wie selbst verständlich er sich für sie auszog?
„Ich an deiner Stelle, wäre ja tierisch eifersüchtig.“, gab Sarah nun von sich. Konnte sie nicht einmal die Klappe halten.
Aber sie hatte Recht ich war eifersĂĽchtig. Nicht nur jetzt, sondern schon die ganze Zeit ĂĽber. Warum bekam dieses dumme MiststĂĽck immer alles?
Wie selbstverständlich sie seinen Umhang überzog, als hätte sie das schon tausend mal gemacht, wenn nicht öfter. Und bestimmt hatte sie das auch.
„Es gibt keinen Grund warum ich eifersüchtig sein sollte.“
„Warum?“ Wie – bei Merlin – konnte man nur so dumm sein?! Was hatte sich der olle Filzlappen nur dabei gedacht diese dumme Gans nach Ravenclaw zu schicken?
„Ganz einfach. Wir sind nicht mehr zusammen. Darum.“ Meine Stimme klang erstaunlich kühl und gelassen.
„Wie nicht mehr...? Seit wann?“ Neugierig sah Sarah mich an. Unglaublich, sie war fast schlimmer als Jordan.
Nein eigentlich war sie es nicht. Sie war auch keine dumme Gans. „Seit gestern. Den Rest erzähl ich dir später, okay? Erstmal will ich hier raus.“
Suchend sah ich mich nach Prof. Lupin um, als ich ihn entdeckte ging ich schnellen Schrittes auf ihn zu. „Professor? Könnte ich vielleicht schon gehen. Mir geht es nicht besonders gut.“
Erstaunt sah er mich an, nickte dann aber: „Gut, wir sind sowieso für heute fertig.“
Erleichtert atmete ich auf. „Danke schön.“
Mit zwei ungesagten Zaubern ließ ich meine Sachen zusammen packen und zu mir schweben, während ich zur Tür ging.
Kaum hatte ich den Klassenraum verlassen begann ich zu laufen. Weg von ihm, so wie gestern.
Es war einfach zu lächerlich zu glauben, dass er mich lieben würde.
Es war so lächerlich, zu denken Jordan aus seinem Herzen vertreiben zu können
Es war einfach so lächerlich, all diesen Träumen nach zu hängen, die sowieso nie wahr geworden wären.


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