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Fanfiction

Blickwinkel – Aussichtslos verliebt - It's so Stupid

von -Roxanne-

Jay ist die Tochter von Lee Jordan, ihre Mutter ist mit einem anderem durchgebrannt, als sie zwei Jahre alt war.
Seit der ersten Klasse sind sie und Fred beste Freunde, auch wenn es vorher nicht so war. Ständig haben sich die beiden geprüglet, wenn sie länger als 10 Minuten in einem Raum waren.
Doch jetzt sind sie unzertrennlich. Nichts kann ihre Freundschaft zerstören, außer vielleicht das Jay in ihren Besten Freund verliebt ist.


Es war dumm. So unendlich dumm.
Das DĂĽmmste was mir passieren konnte.
Verliebt in meinen besten Freund.
In meinen besten Freund, der dazu noch das Patenkind meines Vaters war, der wiederum der beste Freund seines Vaters war.
Meine beste Freundin, die Freundin seines Cousins. Und beide konnten einfach nicht die Klappe halten, also gab es keinen mit dem ich hätte reden können.
Es war die dĂĽmmste, bescheuerste und verfi**t noch mal aussichtsloseste Sache die mir passieren konnte.
Ich hätte heulen können, um mich schlagen, alles kurz und klein hauen und nach mehr heulen.
Heulen, weil es so verdammt dumm war.
Schreien, weil es so verdammt weh tat.
Um mich schlagen, weil es mich einfach nur verrĂĽckt machte.
Und noch mehr heulen, weil ich einfach nicht mehr konnte.
Doch was tat ich dumme Gans?
Ich lachte, tat so als ob nichts wäre und verkupple ihn obendrein auch noch mit dem dümmsten Mädchen der Schule.
Es war einfach alles so... so... so verdammt scheiĂźe!
„Jay? Alles in Ordnung?“
„Ja, alles bestens!“, fuhr ich ihn an, „Und jetzt verschwinde! Du hast ein Date, schon vergessen?!“
„Jay komm schon, nur weil ich jetzt mit...“
„Verdammt Fred! Warum glaubst du eigentlich, dass sich alles nur um dich dreht?“ Weil es stimmte. Weil sich bei mir alles nur um ihn drehte.
„Dann sag mir was los ist Jay. Seit Wochen benimmst du dich seltsam. Warum sagst du mir nicht was los ist? Verdammt! Ich dachte ich wäre dein bester Freund! Wir haben keine Geheimnisse voreinander, schon vergessen? Oder geht es wieder um >IHN Natürlich ging es um ihn, das tat es immer.
„Jay, sag mir einfach wer er ist. Damit ich ihm endlich eine rein hauen kann.“
„NEIN! Ich werde es dir nicht sagen. Es würde alles nur kaputt machen! Ich will dich nicht verlieren Fred!“ Ich konnte es ihm einfach nicht sagen. Er liebte mich nicht, das würde er nie tun.
„Das du es mir nicht sagst, dass macht alles kaputt!“
„Dann ist es so. Dann ist es doch egal, wenn beides alles kaputt macht, dann brauchst du es ja nicht wissen!“
„Woher willst du das wissen?“
„Weil es so ist! Darum! Und jetzt hau endlich ab.“
Ich hasste es ihn an zu schreien.
Ich hasste es mit ihm zu streiten.
Aber ich konnte es ihm einfach nicht sagen.
„Wie du willst, du sture Ziege! Dann geh ich eben!“
„Ja! Tschüss du Vollidiot!“, schrie ich ihm nach.
Krachend fiel das Portraitloch zu und ich war wieder allein.
Ich lehnte mich an die Wand und rutschte langsam an ihr zu Boden. Mein Kopf legte ich auf meine Knie und schlang die Arme um meine Beine.
Die Tränen konnte ich nicht mehr zurückhalten. Endlos rannen sie über meine Wangen.
Es war alles so verdammt dumm.
So bescheuert!
So gemein!
Es war einfach nur zum Heulen.
Ich hatte jegliches ZeitgefĂĽhl verloren. Es konnten Minuten gewesen sein, aber auch Stunden die vergangen waren.
Die anderen gingen an mir vorbei und taten so, als wäre ich nicht da.
Aber es störte mich nicht. Es war mir sogar ganz recht.
„Jay?“
Ich sah nicht auf. Ich ignorierte ihn einfach.
Was auch immer er wollte, es war mir egal.
Ich wollte weder seine Entschuldigung hören, noch mich weiter mit ihm streiten. Denn eins von beiden wäre es sicher gewesen.
Er ließ sich neben mir auf den Boden fallen. Ich konnte hören wie er den Kopf an die Wand lehnte.
„Jay, du schaffst es doch eh nicht länger als drei Tage nicht mit mir zu sprechen, also kannst du es auch gleich lassen.“
„Doch kann ich sehr wohl.“, grummelte ich und sah immer noch nicht auf.
„Oh ja, das höre ich. Und jetzt komm. Sonst gibt es nichts mehr zu Essen.“
„Hab keinen Hunger.“
„Du und keinen Hunger? Wer bist du? Und was hast du mit meiner Jay gemacht?“
Ich knuffte ihm meinen Ellenbogen in die Seite. „Deiner? Das ist ja mal was ganz neues. Was ist mit...“
„Sie hat Schluss gemacht.“
Jetzt sah ich auf. Irgendwie freute ich mich. Aber genau dafür schämte ich mich. Er war mein bester Freund, da freute man sich nicht, wenn seine Beziehung kaputt geht.
„Das war ganz schön blöd von ihr.“
„Na ja, wenn sie es nicht getan hätte, hätte ich es getan. Vielleicht nicht heute, aber bald.“
Erstaunt sah ich ihn an. „Du hättest auch...? Warum?“
Er zuckte mit den Schultern. „Weiß nicht. Es hat sich einfach nicht mehr Richtig angefühlt.“
„Trotzdem ist sie blös War sie schon immer.“
„Warum hast du dann...“
„Weil ich deine beste Freundin bin. Und vor allem nicht blöd. Ich hab doch gesehen, wie du ihr nach geschaut hast.“ Müde lehnte ich den Kopf an seine Schulter. „Ich wollte das du glücklich bist. Ist das denn so unverständlich?“
„Nein eigentlich nicht.“
„Na siehst du.“
Er stand auf und hielt mir seine Hand entgegen. „Lass uns was Essen gehen.“
Leicht schüttelte ich den Kopf. „Nein, ich hab wirklich keinen Hunger.“
Wieder zuckte er mit den Schultern. „Gut wenn du meinst.“
Kurz nickte ich, dann ging er.
Und wieder war ich allein.
Ich legte mein Kinn auf die Knie und starrte ins Feuer, das im Kamin gegenĂĽber von mir brannte.
Leise seufzte ich, In meinem Kopf schwirrten so viele Gedanken umher.
Einerseits freute ich mich, weil Fred wieder zu haben war. Hoffnung keimte in mir auf, dass ich vielleicht doch noch Chancen bei ihm hatte.
Andererseits war da aber auch die Gewissheit, dass er mich nie lieben wĂĽrde. Nie so sehr wie ich ihn.
Es war alles so verdammt dumm.
Es war einfach das DĂĽmmste was mir passieren konnte.
Verliebt in meinen besten Freund.
Verliebt in Fred Weasley.


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