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Irony of fate - Badezimmer

von Banlow

Es war kalt. Dunkel und kalt. Aber das machte Hermine nicht das geringste aus. Hätte sie etwas an gehabt, wäre ihr wahrscheinlich nicht kalt gewesen, aber Snape hatte seine Arme um sie geschlungen und schlief, und Hermine wollte ihn auf keinen Fall wecken. Er sah so friedlich aus. Und schön. Ja, er war schön. Nicht auf eine normale Weise schön, nicht äußerlich, obwohl er auch seine Reize hatte. Nein, Snapes wahre Schönheit lag tief in ihm. In seiner Seele. Denn seine Seele war das schönste, was Hermine je gesehen hatte. Und sie hatte sie gespürt. Er war zärtlich und doch fordernd. Und unglaublich liebevoll.
Zugegeben, er war nicht der beste in Sachen Gefühle, aber Hermine war das egal. Sie kannte ihre Gefühle für ihn ganz genau, und sie hoffte, dass er das auch tat.

Er war wach, aber er hatte seine Augen nicht geöffnet. Er spürte, dass sie noch da war. Im Raum war es kalt, aber seine Arme waren fest um ihren warmen Körper geschlungen. Er hielt sie fest. So wie er es gestern die ganze Zeit gemacht hatte. So fest es nur ging. Er wollte sie nicht mehr loslassen, wollte nicht noch einmal erleben, sie drei Wochen nicht mehr berühren zu können. Sie gehörte zu ihm, und daran würde sich nichts mehr ändern. Und wenn, dann würde er dafür sorgen, dass es sich änderte. Er würde es nicht zulassen, dass man Sie ihm wegnahm. Ihre Haut war zart. Langsam strich er mit seiner Hand über ihren warmen Körper. Konnte das wirklich sein? Alles, was letzte Nacht geschehen war, kam ihm so unwirklich vor. Sie hatte ihm gehört. Die ganze Nacht lang war sie allein seins gewesen. Aber wieso? Hielt sie ihn nicht eigentlich für einen Widerling?
"Bist du wach?", fragte sie leise. Sofort hielt seine Hand an. Er öffnete die Augen und sah, dass sie dicht an ihn gedrückt neben ihm lag. Ihre Haare waren in die andere Richtung gestrichen und sie blickte ihn an. Er nickte nur, zog sich zu ihr und küsste sie.

Zuerst war es nur ein sehr vorsichtiger Kuss, doch mit jeder Sekunde spürte Hermine die Kälte weniger und mit jeder Sekunde wurde der Kuss leidenschaftlicher.
"Severus, sind sie wach?"
Sofort versteiften sich die beiden und keiner bewegte sich mehr, ohne dass sie ihre Lippen voneinander gelöst hatten. Von draußen drang ein Klopfen zu ihnen. Und dann drang erneut Minerva McGonagalls Stimme zu ihnen:
"Kann ich rein kommen?"
Snape sah ihr panisch in die Augen. "Versteckt dich im Bad!", flüsterte er.
Schnell folgte Hermine seiner Anweisung und schloss die Tür leise hinter sich. Kaum hatte sie sich versteckt, sagte Severus: "Warten sie bitte, Professor!"
Leise öffnete er die Badezimmertür, warf Hermine ihre Kleidung, welche eben noch im gesamten Zimmer verteilt gewesen war, in die Arme, grinste und schloss die Tür wieder. Dann hörte Hermine, wie die Tür aufging, während sie damit begann, sich anzuziehen.
"Haben sie heute unruhig geschlafen?", fragte Minerva misstrauig. Hermine musste unweigerlich grinsen. Wenn die wüsste...
"Was wollen sie denn?", entgegnete Severus.
"Ich - nun ja, offensichtichtlich störe ich sie. Ich wollte ihnen nur sagen, dass sie das Frühstück schon fast verpasst haben. Ich dachte, das interessiert sie."

Severus sah seine Kollegin ruhig an. Sie störte ihn. Seine Hose war auf Grund des Kusses immer noch ungewöhnlich ausgedehnt, und er hatte noch immer kein Hemd an, weil er Hermine ihre Sachen hatte geben müssen. "Danke für die Information. Vielleicht komme ich noch.", sagte er. Professor McGonagall schien ziemlich beleidigt zu sein. Mit wie immer verzogenen Lippen machte sie die Tür geräuschvoll hinter sich zu. Langsam entspannte sich Snape wieder.
"Das war knapp, oder?", sagte Hermine, die soeben aus dem Bad kam. Sie hatte bis jetzt erst ihre Unterwäsche wieder an, was Snapes ausgelasteter Hose keine Erleichterung verschaffte. Er wollte sie wieder. Es war fast wie eine Sucht. Der Sex mit seiner ehemaligen Schülerin war so unglaublich wie nie einer zuvor. Der Reisverschluss seiner Jeans ging langsam unter dem Druck auf, und allmählich wurde es so unangenahm, ja fast schmerzhaft wie sich sein Penis gegen den harten Stoff drückte, dass er schließlich seine Hose wieder öffnete und auszog, obwohl er Hermines wunderschönen Körper nur angesehen hatte. Aber das reichte schon aus. Er wollte sie - jetzt. Und er würde sie auch bekommen. Ihr Blick war bereits zum Verschluss seiner Hose gewandert, als er sie noch angehabt hatte. Langsam kam sie auf ihn zu. Er zog sie fest an sich und küsste sich, drang mit seiner Zunge in ihren Mund ein und begann mit ihren Brüsten zu spielen. Er öffnete ihren BH und sie zog ihm langsam die Shorts bis zu den Knöcheln, was angesichts von Snapes Errektion gar nicht so leicht war, welche sich jetzt unablässig gegen Hermines Becken drückte.
Doch dann löste sie sich plötzlich von ihm, starrte ihn ausdruckslos in die Augen, rannte zurück ins Bad und schlug die Tür hinter sich zu.
************************************************
Und? Krieg ich vielleicht ein par Kommis und vielleicht auch Vermutungen, was weiter passieren könnte??
Bitte Bitte Bitte! *ganz lieb guck*


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Zitat
Manchmal ist es auch sehr schade, dass eine Figur verschwindet und im nächsten Band nicht mehr vorkommt. Dazu zählt beispielsweise Gilderoy Lockhart, den ich sehr mochte, weil er so furchtbar eitel war und ich mir einen Spaß daraus machte Leute aus dem Showbusiness mit seiner Charakterisierung zu veralbern.
Rufus Beck