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Fanfiction

Irony of fate - Morgens

von Banlow

Danke für die Kommis, habe mich sehr gefreut! Und ich entschuldige mich nochmals für die kurze sperre und das es so lange gedauert hat. Ich werde den Fehler nicht noch einmal machen. Versprochen!!
************************************************
Hermine blinzelte schwach. Um sie herum war es hell, aber sie war einfach noch zu müde, um aufzuwachen. Sie fühlte sich zu entspannt, um sich anderst hinzulegen. Es war alles so warm und Hermine fühlte sich so zu Hause in diesen starken Armen, die sie festhielten...
'Starke Arme, die dich festhalten... du bist immer noch im Auto... es ist schon fast hell... überall liegen Klamotten herum... der Autositz ist runtergeklappt... du bist nackt... und hinter dir... Du hast letzte Nacht mit Severus Snape geschlafen! In deinem Auto auf einer öffentlichen Ladstraße!'
Tausend Gedanken schossen Hermine durch den Kopf. Es war schön gewesen, aber er war immer noch Severus Snape. Sie war es gewesen, die aus einem Kuss dieses atemberaubende Erlebnis gemacht hatte. Und sie liebte sich dafür. Und sie liebte ihn. Ja, sie musste es zugeben. Dieser Mann, der genauso unbekleidet wie sie in ihrem Auto lag und sie festhielt. Der Mann, der immer beleidigend zu ihr gewesen war. Der Mann, der gestern mit ihr geschlafen hatte. Genau dieser Mann war derjenige, für den sie sich entschieden hatte. Ob es schon in der Schule klar gewesen war? Sie wusste es nicht. Sie wusste nur, dass es mit Ron nie so gewesen war. Es war eine schöne Zeit gewesen, aber für Hermine war es am Ende doch nur eine sehr gute Freundschaft gewesen, die sie auf keinen Fall riskieren wollte. Dass sie mit Ron Schluss gemacht hatte, war schlimm für ihn gewesen, aber er hatte es akzeptiert. Er lebte weiter, und er war einer ihrer besten Freunde. Das war alles, was zählte.
Damals hätte Hermine nie gedacht, dass sie einmal in den Armen von Severus Snape einschlafen würde. In starken Armen. Schön und stark.
Vorsichtig drehte Hermine den Kopf und blickte in das schlafende Gesicht des Mannes, in den sie tatsächlich verliebt war. Konnte es wahr sein? Alles, was in der letzten Nacht geschehen war? Diese Leidenschaft und dieses ungeheuere Begehren? Es war die Wahrheit! Die reine Wahrheit! Und eine unglaublich Schöne!
Seine Augen waren fest geschlossen, und doch war er entspannt. Hermine lies den Blick über seinen muskulösen Körper wandern. Er war schön, das musste sie neidlos zugeben.
Ein leises Seufzen ging von Severus aus und Hermine zuckte zusammen. Er hatte seine schwarzen Augen auf sie gerichtet und er lächelte! Er tat es wirklich. Ohne eine Wort zu sagen zog er sie an sich und gab ihr einen Kuss. Dann sah er sie an und flüsterte: "Wir sollten zurückfahren. Das Frühstück werden wir wohl schon verpasst haben, Hermine."
Hermines Herz fing an zu klopfen. Er benutzte wirklich ihren Namen! Während sie ihre Kleidung von allen Ecken des Autos zusammensuchten, sagte keiner ein Wort. Hermine erwiderte jedoch des öfteren einen liebevollen Blick von Snape.
Auch auf der Rückfahrt nach Hogsmeade sagte keiner ein Wort, aber Hermine schwebte innerlich. Sie war glücklich.
Den Weg zum Schloss liefen sie mit verschrenkten Fingern entlang. Kurz vor dem Portal zog Snape sie nahe zu sich hin, strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht und sah sie an. Hermine blickte erwartungsvoll zurück.
"Hermine. - Das was letzte Nacht passiert ist war einfach unglaublich! Es war der beste- das beste was ich je getan habe. Aber ich glaube, wir sollten in der Schule lieber so tun, als wäre es nicht passiert. Ich meine nicht, dass ich mit dir Schluss machen will oder so!", meinte er schnell, als Hermine ihn angsterfüllt ansah, "Ich will nur nicht, dass es alle mitbekommen! Ich meine, wir sollten uns in der Schule vielleicht nicht duzen. Oder so tun, als ob wir nur Kollegen sind, wenn wir nicht alleine sind, so tun als wären wir nur Kollegen."
Aber an Hermines Blick gab es keinen Zweifel. Sie war schockiert und verletzt. Er wollte nicht, dass es jemand erfährt. War sie ihm peinlich? Langsam stiegen Tränen in ihre Augen, während sie ihn immer noch ansah. Dann konnte sie nicht mehr, drehte sich um und rannte heulend durch das Portal in ihre Gemächer. Snape stand da und starrte ihr hinterer.
'Ich will doch nur nicht, dass alle sie wegen mir verurteilen!', dachte er.
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Bitte, lasst mir doch trotz der Handlung einen Kommi da!
DankeschöN!!!!!


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