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Fanfiction

Irony of fate - Der erste Tag

von Banlow

Mit schnellen Schritten lief Hermine auf die Tür ihrer Gemächer zu. Nachdem Snape sie geküsst hatte, war sie nicht mehr in die große Halle zurüchgekehrt. Sie konnte den anderen jetzt nicht begegnen. Was gerade im Kerker geschehen war, verstand Hermine nicht ganz. Sie wusste nur, dass sie es genossen hatte. Es hatte ihr nichts aus gemacht, als sie aus versehen ihre Hand um Snapes Penis gelegt hatte. Es hatte ihr nichts aus gemacht, als er gegen ihren Hals gestöhnt und sie seine Errektion in ihrer Hüfte gespürt hatte, und als er sie geküsst hatte war sie dahin geschmolzen. Das sie einen Kuss von Snape genossen hatte, schien unvorstellbar. Aber dieser Kuss war so schön gewesen...
'Hör auf, so zu denken! Leg dich schlafen und vergiss die Sache. Snape war betrunken. Und vielleicht hat er es ja morgen schon vergessen!', sagte sie sich. Aber im Inneren wünschte sie sich, dass Snape es nicht vergessen würde. Sie hätte gerne an den Kuss angeknöpft...
In ihrer ersten Nacht als Professorin schlief Hermine gut. Sie träumte von Snape, vom Kerker und von seinen kühlen Lippen. Und wie sie in seinen schwarzen Augen versunken war...

Langsam schien die Sonne in Hermines Schlafzimmer und weckte sie sanft. Zufrieden stieg sie aus dem Bett und machte sich fertig. Sie würde ihm wiedersehen! Schon beim Frühstück! Nicht mehr lange, dann war er wieder in ihrer Nähe! Heute würde sie - OH GOTT! Heute war der Tag, an dem die Schüler kommen würden. Hermines Herz blieb augenblicklich stehen. Heute würde sie zum ersten mal Lehrerín sein! Sie würde bald unterrichten und eine Professorin sein! Und da war es wieder, diese Gefühl, das ihre Knie in nichtsnutzzige Gummibälle verwandelte. Wie im Schlaf schlich Hermine in die große Halle und zuckte bei jedem Geräusch zusammen. Sie hatte Angst sich vor den Schülern zu blamieren und Angst davor, keine gute Professorin zu sein. Obwohl Ron sie so oft ermutigt hatte, fühlte sie sich mies. Als Professorin arbeiten, was hatte sie sich nur dabei gedacht? War sie vielleicht komplett verrückt geworden? Oder hatte sie einfach nur wieder Angst zu versagen? 'Dass muss es sein! So wie immer!!', dachte sie, als sie die große Halle betrat. Fast alle ihre Kollegen waren schon da. Nur Snapes Platz und ihr eigener waren noch leer. Zu Hermines Enttäuschung saß sie nicht neben ihm, sondern zwei Plätze entfernt. Aber immer noch nahe genug, um mit ihm reden zu können.
"Hermiene! Wie schön, dass sie endlich wach sind!", rief ihr Professor McGonagall von ihrem Platz in der Mitte des Tisches zu. Hermine lächelte nur schwach und lief zwischen den Haustischen hindurch ans andere Ende der großen Halle, setzte sich auf ihren Platz und nahm sich eine Scheibe Toast.
"Gut geschlafen?", fragte Professor McGonagall.
"Ja, sehr gut. Danke!", antwortete Hermine kaum hörbar.
Während sie ihren Toast anknabberte, waren ihre Gedanken ganz wo anders. Warum war er nicht hier? Wollte er sie nicht sehen, oder war er einfach nur zu verkatert? Hermine saß eine Weile lang so da, starrte ins Leere und knabberte den Rand des Toastes ab, bis nur noch sie und Professoer McGonagall da waren.
"Bist du aufgeregt?"
"Ziemlich!", gab Hermine zu.
"Aber mit dir stimmt irgendetwas nicht", stellte Minerva fest. "Du bis heute irgendwie so komisch!"
"Es ist nichts! Schon gut.", sagte Hermíne schnell und wand den Blick ab.
"Naja egal. Ich fand das nett von dir, dem armen Professor Snape zu helfen, aber das macht er leider jedes Jahr!"
"Wirklich? Nun, ich glaube, so wie dieses Jahr hat er es noch nie genossen!", meinte Hermine verrächtlich.
"Warum dass denn?", fragte Minerva, doch bevor sie eine antwort bekam, war Hermine aufgesprungen, hatte "Muss noch was machen! Tschuldigung, bis nacher." genuschelt und war aus der Halle gerannt. Schnurstracks in den Kerker. Sie musste es wissen. Sie musste wissen ob er es noch wusste. Und wenn, wie er darüber dachte. Zu ihrer Verblüffung hatte es Hermine nämlich sehr gut gefallen...
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Würdet ihr vielleicht einen kleinen Kommentar da lassen! Ich weiß, dass es kein spannendes Kapitel ist, aber sonst bin ich so entmutigt! BITTE! DankeschöN!


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