
von Banlow
Bin gespannt, was ihr sagt!!
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"Wasn jets los?", lallte Snape, als Hermine mit ihm vor der Tür seiner Gemächer stand. Unsicher blickte sie sich um.
"Sie - sie schaffen es doch bestimmt alleine da rein, oder?", fragte sie verunsichert. Professoer Snape lächelte flach. Er machte sich von ihr los, stolperte und landete auf dem Rücken. Hermine wusste nicht warum, aber sobald Snape bemerkt hatte, das er auf dem Boden lag, find er an lauthals zu lachen.
"Was ist so lustig?", rief Hermine. Snape versuchte aufzustehen, während er immer noch amüsiert lachte, doch seine Beine knickten sofort wieder ab. Mühsam half ihm Hermine zu stehen.
"Warumm ham siee mich runnnder gebracht?", frage der wankende Snape.
"Ich weis nicht so recht.", gab Hermine zu. Vielleicht weil sie zu betrunken sind um gerade zu stehen!"
Wieder lächelte Snape. Seine Augen waren weit aufgerissen und von ihm ging ein beissender Alkoholgeruch aus.
"Da könnnntn sie recht ham!", sagte er und torkelte zwei Schritte auf Hermine zu. "Vielleichht bin ic wirklch betrunkn." Immer noch mit einem hämischen Ginsen auf dem Gesicht schloss er die Augen, machte einen unbeholfenen Schritt und hielt sich an Hermine fest, um nicht umzukippen. Entsetzt schob sie ihn von sich weg. Nicht nur, das er furchtbar stank. Als er sich an ihr abgestützt hatte, war seine kräftige Hand direkt an ihrer Brust gelandet. Und als ob das nicht schon schlimm genug gewesen wäre, hatte Snape seinen Griff nicht koriegiert, sondern ihn nur noch verstärkt, als ihm klar geworden war wo seine Hand lag.
Das Erschreckenste für Hermine war jedoch, das ihr diese unsittliche Berührung nicht das geringste ausmachte. In ihrer Schulzeit hätte sie wahrscheinlich geweint, aber jetzt hatte sie seine Hand an ihrer Brust genossen! Snapes Hand!!
"Wasn jezs los?", fragte er. Er hatte sich an der gegenüberliegenden Wand abgestützt, und ein undefinierbares Lächen umspielte seinen Mund. Diesen süßen, dunklen Mund mit den weichen Lippen und...
'Hermine was denkst du denn da? Was ist in dich gefahren? Bring ihn rein und dann verschwinde von hier!', sagte eine flehende Stimme in ihrem Kopf.
"Ist dir Tür offen?", fuhr sie ihn grob an. Snape schüttelte den Kopf und deutete mit seinem Finger auf die Tasche seiner Hose, die sich unter dem langen Schwarzen Mantel abzeichnete.
"Sie benutzen einen Schlüssel?", entgegnete Hermine verwundert. Snape lächelte verschmitzt.
"Men Gescheng ann disch!", sagte er.
"Sie!", schrie Hermine. "Es ist immer noch Sie! Aber egal. Geben sie mir den Schlüssel!"
Nichts geschah. Genervt zog Hermine ihrem Zauberstab und versuchte die Tür mit ihm zu öffnen, aber kein Spruch half.
"Andi Zauberspuch Fluch!", rief Snape mit fast kindlichem Vergnügen. Entnervt steckte Hermine ihren Zauberstab wieder weg und ging auf ihrem ehemaligen Lehrer zu.
"Würden sie mir bitte den Schlüssel geben, damit ich sie los bin und wieder in dir große Halle kann?" Aber Snape grinste nur. "Hohl sie ihhn sisch!", verkündete er. Hermine blickte an ihm hinab. Sein Umhang war an der Vorderseite zugeknöpft, und anderst kam sie nicht an den Schlüssel. Einen Moment war sie versucht, einfach abzuhauen, aber dann rang sie sich dazu durch, Snape doch zu helfen. Mir fahrigen Fingern Knöpfte sie die wenigen schwarzen Knöpfe auf und öffnete den Umhang. In ihrem Magen spürte sie etwas merkwürdiges aufkommen. Ihr war schlecht. 'Kein Wunder!', dachte sie. 'Du hast gerade Snape die Robe aufgeknöpft!'
Doch in der Hoffnung, entlich hier raus zu kommen, steckte Hermine ihre Hand in die Schwarze Hosentasche und tastete nach dem Schlüssel. Zu ihrer Verwunderung schein die Tasche riesig zu sein.´Sie Hermine musste immer tiefer hineingreifen. Uhrplötzlich hilt sie inne. Das war nicht normal, oder? Das gehörte nicht in eine Hosentasche. Hermines Hand war an etwas hartes gekommen, das sich allerdings nicht in der Tasche befand. Vorsichtig tastete Hermine den Stoff ab und hielt uhrplötzlich inne. 'Oh Gott! Bitte nicht!' Aber sie hatte recht. Das, was ihre Hand gerade umklammert hilt, und was nicht in diese rießige Hosentasche gehörte, war Snapes Penis! Erschrocken lies Hermine ihn los und stolperte einige Schritte rückwärts. Ihre Hans allerdings hatte sie nicht aus Snapes Hosentasche gezogen, und so zog sie ihn mit sich, und mit gehörigem Schwung stieß er sie an und die beiden fielen zu Boden. Hermine untern, Snape mit unglaublich zufriedenen Grinsen auf ihr. Verzweifelt versuchte sie ihre Hand aus der Tasche zu ziehen, aber Snapes Bein war einfach zu schwer. Hermine begann sich zu winden, doch sie bereute es sofort. Leises Stöhnen entrann Snapes Kehle und jetzt konnte Hermine seine harrte Erektion nur zu deutlich spüren. Mit viel Kraft zog Hermine ihre Hand und den Schlüssel aus Snapes Tasche und wand sie so weit, das sie ihn von sie wegdrücken konnte. Zerstreut stand sie auf und steckte den Schlüssel in die Tür. Diese sprang knarrend auf. In dem Raum war es stockdunkel. Hermine konnte nicht sehen was vor ihr lag. Immer noch stöhnen und mit unnatürlich ausgebäulter Hose hatte sich Snape an der Wand abgestützt und drückte sich jetzt an Hermine vorbei in seine Gemächer. Hermine war unfähig etwas zu sagen, zu denken oder etwas zu tun. Meschanisch nahm sie ihren Zauberstab aus der Tasche und lies die Spitze leuten. Snape stand etwas versetzt neben ihr und lächelte sie an.
"Ich gehe dann jetzt!", sagte sie leise, doch Snapes Hand umgriff fest ihr Handgelenk.
"Was wollen...?", fragte sie, doch sie konnte die Frage nicht zu Ende bringen. Snapes kühler Mund hatte sich gerade auf ihren gesenkt...
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Und?????
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