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Fanfiction

Irony of fate - Betrunken

von Banlow

Ist nur ein Durchgangskapitel, aber vielleicht gefällt es euch ja trotzdem!
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"Gefällt es dir?", fragte Professor McGonagall, als Hermine staunend durch den Raum lief.
"Ja Minerva, es ist einfach fantastisch!", antwortete sie. Es fiel ihr schwer sich von den Möbeln loszureißen, die so genau ihren Vorstellungen entsprachen, das sie aus einem ihrer Träume hätte stammen können.
"Das freut mich.", meinte Professor McGonagall erleichtert, "Ich habe ziemlich lange drüber nachgedacht, bevor ich es eingerichtet habe." Stolz blickte sie sich im Raum um.
"Sie haben das gemacht?", fragte Hermine verwundert.
"Natürlich! Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, dass es dir gefällt, um den Anfang etwas zu lockern.Schließlich musst du ab morgen jeden Tag unterrichten, und da sollte es doch hier schön und entspannend sein!", sagte sie. Hermine rutschte das Herz in die Hose. Dass Morgen die Schüler kamen, hatte sie bis eben erfolgreich verdrängt. Sie wusste nicht, warum sie Angst davor hatte. Aber bei dem Gedanken jetzt am Lehrertisch statt am Gryffindortisch zu sitzen machte sie so nervös, das ihre Knie wie Gummi anfühlten.
Professor McGonagall, der Hermines Reaktion nicht entgangen war, legte ihr die Hand auf die Schulter.
"Das wird schon. So schlimm ist es nicht, ich weiß das!", sagte sie in liebevollem Ton. "Jetzt zieh dich um und komm dann in die große Halle. Es gibt eine Party für alle Lehrer. Natürlich auch um dich willkommen zu heißen."
Hermine nickte stumm. Mit einem mutmachenden Lächeln wand sich Minerva zum gehen, doch Hermine fragte schnell:"Haben sie sich bei ihrem ersten Essen als Lehrerin an den Gryffindortisch gesetzt?"
Professor McGonagall lächelte. "Nein.", sagte sie,"Aber ich war so hibbelig, das meine Gabel auf den Boden fiel, während der Direktor seine Rede hielt. Es war so laut, dass mich alle angestarrt haben. Ich glaube, ich bin so rot wie Weasleys Haare geworden!"
"Danke.", flüsterte Hermine. Professor McGonagall verließ den Raum und Hermine suchte in ihren Koffern nach etwas, dass sie zu einer Party tragen konnte.
Sie entschied sich kurzer Hand für ein schönes rotes Kleid, zog ihre Jeans aus und streifte es über. Für ihre Haare und Ähnliches brauchte sie nicht lange und so war sie schon eine Virtelstunde später auf dem Weg zur großen Halle. Eigentlich wollte sie gar nicht feiern. Sie wollte in ihrem Bett sitzen und auf die Ankunft ihrer Schüler warten, ohne von anderen ständig noch nervöser gemacht zu werden. Aber als sie in die große Halle kam staunt sie nicht schlecht. Der rießige Raum war wunderschön dekoriert. Überall standen die köstlichsten Häppchen herum und die Stimmung unter ihren Kollegen schien doch nicht sonderlich schlecht zu sein, wie sie erwartet hatte. Alle unterhielten sich angeregt.
Nur Professor Snape saß alleine in einer Ecke und starrte ins Leere. Er war also immer noch der selbe Idiot wie damals. Nur dass sie jetzt seine Kollegin war, und sie wollte sich mit allen Professoren verstehen, selbst wenn sie dazu mit Snape reden musste. Dass er ihr kurz zuvor auf die Brüste geschaut hatte, nahm sie als etwas merkwürdige Geste der Zuneigung hin, auch wenn sie ihm normalerweise eine Ohrfeige dafür verpasst hätte.
Als Ron es das erste mal getan hatte, waren seine Ohren feuerrot geworden. Hermine hoffte, das Snape sich auf eben so gut erkennbare Weise verraten würde.
Darauf bedacht, nicht angesprochen zu werden, schon sie sich durch die Tische auf Snape zu. Mit jedem Schritt wünschte sie sich mehr, einfach ind ie andere Richtung zu gehen, aber sie drehte sich nicht um. Und so stand sie schließlich vor Snape, der den Blick zu Boden gewand hatte.
"Was wollln siehh, Herminne?", fragte er. Seine Stimme war schwach, er schien ziemlich betrunken zu sein.
"Für Sie immer noch Professor Granger oder Miss!", sagte sie und setzte sich neben ihn.
"Enschulligung Misss!", lallte er,"Was will 'n die faíeen Dame?" Angewiedert nahm Hermine die Flasche Feuerwiskey an sich, die Snape fest umklammert gehalten hatte.
"Sie sollten wirklich nicht so viel trinken!", ermahnte sie ihn. Snape zuckte mit den Schultern und griff nach seinem Wiskey, doch Hermine zog sie geschickt weg.
"Ich brauue dass!", protestierte er und hickste leise.
"Wenn Morgen die Schüler kommen, sollten sie wieder einigermaßen nüchtern sein.", entgegnete Hermine. Snape ließ seine Hand sinken und wand seinen Blick wieder zu seinen Füßen.
"oh, ein Lehrer der seinen Beruf liebt!" Von Severus war nur ein Grunzen zu hören, dass Hermine nicht recht verstand.
"Vielleicht sollte´ich sie besser ins Bett bringen? Ich bezweifle, dass sie selbst laufen können." Wiederwillig ließ sich Snape von Hermine auf die Beine hiefen. Ihn stützend machte sie sich auf den Weg zu den Kerkern. Von einige Professoren, die ihre Unterhaltung skeptisch beäugt hatten, folgten ihnen stechende Blicke, aber dass war Hermine egal. Sie wollte in ihrem ersten Jahr keinen
Kollegen haben, mit dem sie sich ständig stritt. Und schon gar nicht einen, der am ersten Tag als Professorin den Lehrertisch vollkotzte!
Unter Snapes Gewicht ziemlich gebückt gehend, schleppte ihn Hermine die Stufen zum Kerker hintunter bis vor die Tür seiner Gemächer. Als sie dann mit ihm davor stand, blickte sie ihn verunsichert an.
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Wenn jemand einen Vorschlag hat, wie es weiter gehen könnte, bitte schreiben! Ich würde mich über eure Mitarbeit wirklich freuen!


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