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Fanfiction

Irony of fate - Ankunft

von Banlow

Wenn jemand noch Rechtschreibfehler findet, bitte melden, damit ich verbessern kann! Sonst bleibst mir nur zu sagen: Hoffentlich gefällt es euch!
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Sie war so unglaublich aufgeregt! Sie konnte es kaum erwarten endlich dort anzukommen und ihre alte Schule wiederzusehen.
'Aber du fährst noch zehn Minuten', ermahnte sie sich, 'Wenn du jetzt wegen deiner Vorfreude einen Herzinfakt bekommst würde das keinen guten Eindruck machen!'
Trotzdem war sie so aufgeregt, dass ihr die glatte Straße wie eine Schotterpiste vorkam. Sie doppste auf dem Sitz herum wie ein Flummiball. Mit dem Auto nach Hogwarts zu fahren war ungewöhnlich, das wusste sie, aber als Professorin für Muggelkunde fand sie es passend. Außerdem konnte sie so aufgeregt nicht Apparieren. Harry und Ron hatten sie deswegen aufgezogen, aber Professor McGonagallhatte ihr sofort einen Stellplatz in Hogsmeat besorgt. Als Direktorin hatte sie Hermine sehr unterstützt. Ohne sie würde Hermine wahrscheinlich nicht gerade mit einem Auto nach Hogwarts fahren, um im nächsten Jahr zu unterrichten.
Am meisten freute sie sich, dass sie Ron nicht mehr jeden Tag sehen musste. Seit sie sich getrennt hatten, waren sie Freunde, aber er war immer noch unglaublich eifersüchtig! Egal was sie tat, Ron wollte es wissen.
Von ihrem neuen Leben im Schloss Hogwarts erwartete sie vor allem Freiheit. Die ganzen Jahre über hatte es immer Leute gegeben, die gedacht hatten sie müssten auf sie aufpassen. So wie auf ein kleines Kind. Aber Hermine war inzwischen eine erwachsene Frau geworden. Sie konnte sehr wohl für sich sprechen! Vorsichtig fuhr sie durch das fast leere Hogsmeat. Die wenigen Leute die auf der Straße waren, sahen ihr verwundert und ab und zu erschrocken nach. Der Abstellplatz für ihren kleinen roten Renault war in einer Seitenstaße, in der Hermine vorher noch nie gewesen war. Sie stellte ihn ab und machte sich auf den Weg zum Schloss.
Morgen schon würde sie Lehrerin für Muggelkunde in Hogwarts sein! Diese Forstellung machte Hermine noch nervöser. 'Was wenn ich versage?... Hör auf dich selbst verrückt zu machen! Du bist eine gute Lehrerin, das weißt du! Und wenn deine Schüler dir was anderes sagen, lässt du sie kurz mit dem Auto fahren.', dachte sie. Den Weg bis bis zum Eichenportal versuchte sie nicht über das nachzudenken, was dahinter auf sie warten würde, aber jetzt war ihre Nervösität fast unerträglich. Langsam öffnete Hermine die schwere Tür.
Sie atmete einmal tief ein und schloss die Augen. Sie war wieder hier! Wie lange hatte sie darauf gewartet?...Zu lange, das stand fest! Aber jetzt hatte sie doch ein wenig Angst, obwohl sie sich so gut fühlte wie schon lange nicht mehr.
"Es ist ein wunderbares Gefühl, oder?", fragte eine alzu bekannte Stimme von der Treppe her.
"Professor McGonagall!", rief Hermine. "Ja, es ist ein fantastisches Gefühl! Ich bin so froh wieder hier zu sein!"
"Das glaube ich dir! Aber bitte sag doch Minerva. Wir sind doch jetzt Kollginnen!", sagte McGonagall. "Also ich fand es darmals auch sehr schön, als ich das erste Mal als Lehrerin hier war. Am ersten Abend bin ich aus versehen in den Gemeindschaftsraum gegangen!"
Die beiden mussten herzhaft darüber lachen. Bis ein großer schwarzhaariger Mann mit zugeknöpfter Robe aus dem Kerker zu ihnen kam.
"Was ist den so lustig, das sie mich am letzten Tag ohne Schüler stören müsst?" Snapes kallte, wütende Stimme hallte von den Wänden wieder.
"Die Ankunft einer neuen Kollegin, Severus!", entgegnete Professor McGonagall. Snapes dunkle Augen mussterten Hermine von Kopf bis Füß und sie hätte schwören können, dass er einige Sekunden auf ihrem Ausschnitt verweilte. Als er sich wieder Professor McGonagall zuwand, schloss sie empört zwei Knöpfe ihrer Bluse.
"Das nennen sie lustig?", fragte er leicht erheitert.
"Wir haben uns gerade nett unterhalten. Etwas von dem SIE offensichtlich nichts verstehen!", polterte sie.
"Kommen sie, Professor Granger. Ich zeige ihnen ihre Räumlichkeiten. " Damit schritt sie stolz vorraus. Hermine schnappte sich schnell ihr Gepäck und folgte ihr. Als sie an Snape vorbeiging, hatte sie wieder das gleiche Gefühl wie früher, als er noch ihr Lehrer gewesen war. Schnell und unglaublich neugierig folgte sie Minerva.
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Bitte hinterlasst mir doch eine kleine Kritik, ob gut oder schlecht, damit ich mich verbessern kann! :-) Danke!!


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