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Fanfiction

Das philosophische Café - Über die Vorurteile

von CathyWheeler

Die Schwüle drückte derart, dass alle sich mit Servietten Luft zufächelten. Mum huschte nur so von einem Ort zum anderen, denn die Gäste hielten sie auf Trab. Man könnte meinen, dass es irgendein besonderer Tag sein müsste. Aber nein, ich feierte nur meinen 23. Geburtstag. Unser Garten platzte aus allen Nähten und die Übersicht über das bunte Gedränge verlor ich schon bei der Begrüßung. Aus dem Händeschütteln, Geschenke abnehmen und Bedankungsfloskeln aufsagen kam ich nicht mehr raus. Es bildete sich am Ende sogar eine Schlange von Menschen, die mir gratulieren wollten!

Ich wusste natürlich, was hier vor sich ging.

Mum hatte geplaudert. Kein Zweifel, sie hatte es mir ja schon fröhlich berichtet. Und auch wie ich das Gemurmel und Getuschel so einschätzte, galt das rege Interesse nicht mir.

Nur zur Bestätigung schlich ich hinter Ron und Harrys Rücken und lauschte.

„Wetten, dass sie potthässlich aussieht?“

Harrys Schultern zuckten. „Hm, weiß nicht. Ging er nicht mal mit dieser Penelope Clearwater?“

„Die Versteinerte?“

Sie lachten kurz auf.

Ron schüttelte den Kopf. „Nein wirklich, wer verbringt mit Percy freiwillig Zeit? Eher trainiere ich mit Grawp Quidditch, da hätte ich mehr Spaß.“

Hastig ging ich einige Schritte rückwärts. Die Worte meines jüngsten Bruders lagen mir schwer im Magen. Nicht, dass ich nicht wusste, wie er über mich tratschte, aber es gleich so direkt präsentiert zu bekommen …

„Percy, alter Freund!“ Mit voller Wucht klopfte mir jemand so fest auf die Schultern, dass mir die Brille fast von der Nase rutschte.

„Oliver?“, krächzte ich zu der vertrauten Gestalt.

„Ja Mensch, lass dich ansehen. Ewig so mickrig? Liest du etwa immer noch so viel? Glaub mir, dass mit dem Quidditch klappt so nie.“

„Ich …“, setzte ich an, nur um unterbrochen zu werden.

„Aber ich wusste das ja und schenke dir deshalb Trainings-Gutscheine.“ Er drückte mir irgendwelche grellen neonfarbigen Papierschnipsel in die Hände. „Herzlichen Glückwunsch!“ Oliver Wood, ein ehemaliger Gryffindor-Mitschüler aus meinem alten Jahrgang, jetzt vielfach muskulöser und drahtiger, strahlte mich an.

In meinem Kopf blitzten zuerst bissige Kommentare auf, jedoch als ich hoch zu seinem Gesicht schaute, erkannte ich darin einen tapferen Kämpfer wieder. Ich verzieh ihm sofort.
„Danke, Oliver“

„Ist doch selbstverständlich. Ich schleiche mich mal zu deiner Schwester, denn ich fasse es nicht, wie sie in den unpassendsten Momenten die Faultierrolle anwenden kann.“

Ich sah ihm nach, wie er mit ernster Miene in der Menge verschwand. Wenigstens einer, der nicht nur hier war, um Philosopha zu begutachten.
Ich hatte einen starken Drang den Trubel zu entfliehen, einfach nur mit ihr einen schönen Tag zu verleben …

Philosopha kam mir hastig entgegen. Ich stopfte schnell die Papierschnipsel in eine meiner Umhangtaschen.
Sie streckte mir die Hände zu, doch ich wehrte die herannahende Umarmung sanft ab, indem ich ihre Hände in die meine nahm.
„Nicht. Auffallen. Sag. Einfach. Herzlichen Glückwunsch“, zischte ich ihr mit zusammengebissenen Zähnen zu.

Philosopha runzelte die Stirn. „Herzlichen Glückwunsch?“, sagte sie im verständnislosen Tonfall.

Ich nahm sie an die Hand und zog sie geschwind in die am weitesten von meinen Eltern entfernte Ecke.

„Percy, was soll das? Wir werden schon nicht gefressen.“ Sie lachte.

Ich sah verstohlen über ihren Kopf hinweg. Mum bestückte die Tafel mit Leckereien und Dad plauschte mit einem Kollegen von mir.
Philosophas Ankunft blieb vorerst unbemerkt. Zum Glück.

„Glaub mir, wenn die uns entdecken, verfügen wir über keine ruhige Minute mehr.“

Sie blinzelte zu mir hoch und nickte. „Wow!“ Mit beeindruckter Miene verfolgte sie das Schauspiel auf dem sattgrünen Rasen.

„Ach, die meisten wollen nur … einen Blick auf Harry Potter erhaschen.“
Man musste sie ja nicht jetzt schon beunruhigen.

„Sei nicht so bescheiden, gib doch zu, dass dich viele mögen.“ Sie nahm meine Hand und drückte sie sanft.

Ich schüttelte den Kopf, aber sie sah es nicht, da sie zum Gedrängel schaute. „Schau mal, deine Eltern! Willst du nicht zu ihnen?“ Philosopha sah mich fragend an.

„Nein“, antwortete ich prompt.

„Nein? Aber Percy, schau doch, wie deine Mutter sich abmüht. Ich sollte ihr lieber helfen.“

„Geh bitte nicht.“ Ich schluckte. „Weißt du, ich hab keine rechte Lust auf eine so große Feier, kann ich nicht einfach nur bei dir bleiben?“

Anstatt etwas zu erwidern, umarmte Philosopha mich stürmisch. Doch ich konnte mich nicht völlig darauf einlassen, denn mein, durch ihre Lockenpracht beeinträchtigtes, Sichtfeld erhaschte einen Blick auf Mum, die uns mit beiden Armen zum gedeckten Tisch herüberwinkte. Seufzend schloss ich die Augen.

Diesmal zog sie mich. Als wir näher kamen und ich das ganze Debakel hautnah erlebte, hörte ich vor Aufregung nur ein Rauschen in den Ohren.
Am Rande bemerkte ich überall gleichmäßig auf der Tafel verteilt kleine Teelichthalter, jeder mit einem eingeprägten rot funkelnden Namen. Als ich Percy entziffern konnte, schaute ich hoch.

Unbehaglicher als gedacht. Schlimmer als die Auswahlzeremonie vom Sprechenden Hut. Mehr als vierzig Gesichter starrten uns an. Erwartungsvoll.

Philosopha und ich waren die Einzigen, die noch standen. Jemand zischte unter mir etwas von Rede halten zu und mein Atem stockte. Jetzt, aus dem Stegreif?

Wie in Trance hob ich mein Glas und meine förmlichste Stimme sprach wie von selbst über die heiße Luft hinweg: „Meine sehr verehrten Verwandten, Freunde, Kollegen und Bekannte, ich begrüße sie, die so zahlreich erschienen sind, ganz herzlich zu meiner Geburtstagsfeier! Auch bedanke ich mich für die großzügigen Geschenke und ehrlichen Glückwünsche. Ich hoffe, sie werden sich hier im Garten der Familie Weasley wohl fühlen und am Mahl sich gütlich erfreuen können.“

Ein höflicher Applaus zollte meinen Worten Beifall. Die Augen der Versammelten wanderten von mir zu Philosopha.

Ich sprach einfach weiter: „Wie sie vielleicht schon unschwer bemerkt haben, stehe ich jetzt in diesem feierlichen Moment neben einer reizenden jungen Dame, die ich ihnen unbedingt vorstellen muss. Es handelt sich um meine liebenswürdige Freundin mit dem hörenswerten Namen-“

Mit einem Ruck, der meinen Hals knacken ließ, starrte ich sie an und sah in schreckensweite grünbraune Augen. Heilige Unterhose in Merlins Rauschebart! Ich wusste immer noch nicht, wie sie hieß!

Mit hochrotem Kopf erhob sie sich auf Zehenspitzen zu mir und nuschelte mir etwas ins Ohr, was wie Ordnralesli klang.

„Wie bitte?“, raunte ich ihr zu.

Doch zu spät. Die Menge johlte, feixte und klatschte, was das Zeug hielt.

Schließlich rief Philosopha selbst: „Audrey Noura Wellesley!“

Dieser verzweifelte Ausruf wurde mit einem schallenden Gelächter quittiert.

Mit zitternder Hand, die immer noch krampfhaft das Glas umfasste, schaute ich mich um und sah Ron neben George, die sich vor Lachen mit dem Champagner bekleckerten. Ginny und Hermine, die sich die Augenwinkel trocknen mussten. Oliver, der sich krümmte.

Nein, das konnte doch alles nicht wahr sein.

Schließlich platzte es aus George lauthals heraus: „Mein Bruder, mein Bruder Percy! Kennt all ihre Arbeitstermine auswendig, aber vergisst ihren Namen!“ Seine Stimme verfiel in eine gackernde Lachsalve.

Schwach blickte ich zu Philosopha, deren Mundwinkel zuckten.

„Die Rede des Jahrhunderts!“, brüllte Ron. „Kurz mit Pointe“

Das war zu viel. Ich sank auf meinen Stuhl und lachte, wie seit Jahren nicht mehr. Dieses Lachen, wo man keine Luft bekommt und der Bauch einen schmerzt.

Mum eröffnete schließlich mit verwirrter Stimme das Essen.

Die Stimmung war ausgelassen, man griff beherzt zu Pasteten und Kuchen. Jetzt wo ich saß, entdeckte ich auch den Teelichthalter mit der Aufschrift: Audrey. Nur fünf Zentimeter von meinem entfernt. Welch ein Hohn!

Ich schaute zu Philosopha, die mir dann im entschuldigenden Tonfall zuflüsterte: „Das mit dem Namen tut mir leid. Dass das so endet, hätte ich nie gedacht.“

Ich nahm ihre Hand. „Eben ein ungewöhnliches Geburtstagsgeschenk.“

Da sie immer noch unglücklich aussah, sagte ich zu ihr: „Ich habe viel unbrauchbarere Geschenke bekommen“, ich kramte in meiner Umhangtasche und fischte ein paar von Olivers Gutscheinen heraus.

„Oh je, für mich wäre das auch gar nichts“, bemerkte sie und wollte mir die Papierschnipsel gerade zurückgeben, als plötzlich Begeisterung in ihr Gesicht aufstieg. „Weißt du, wem du damit eine Freude bereiten kannst? Meiner Mutter!“

„Versteh mich nicht falsch, aber was habe ich denn mit deiner Mutter am Hut?“

„Oh, das habe ich dir ja noch gar nicht erzählt, du bist natürlich ganz herzlich zu ihrer Hochzeitsfeier eingeladen.“

Ich wollte mich gerade für die Einladung bedanken, als Mum zu mir wisperte: „Percy, ich verstehe ja, dass du an Audreys Lippen hängst, aber vielleicht kümmerst du dich bitte auch um deine anderen vierzig Gäste, ja?“ Sie drehte sich um und ging in Richtung Fuchsbau, wahrscheinlich Essensnachschub holen.

Ich wandte mich von Philosopha ab, die ganz verständnisvoll drein blickte und sah in das muntere Treiben. Bill, der neben seiner Frau Fleur und Ron saß, erhaschte meinen Blick und fragte: „Sagt mal, wo habt ihr euch denn eigentlich kennengelernt?“

„In der Winkelgasse“, antwortete ich knapp, man musste ja bei diesem Thema nicht ausschweifend werden.

Meine liebe Schwägerin dachte in diesem Punkt aber anders und forschte weiter nach: „Audrey, wir 'ören su wenig von dir, ersähle doch mal von dir.“

Philosopha schaute irritiert abwechselnd Fleur und mich an.

Bill spürte anscheinend ihre Unsicherheit, denn er schaltete sich ein: „Magst du Quidditch?“

Philosopha nahm einen Schluck vom Champagner, dann sagte sie: „Oh, ich fliege miserabel. Einmal schlug ich mir dabei die Zähne aus, das reicht für mein ganzes Leben. Ich denke nicht, dass ich nochmal auf einen Besen steigen werde.“ Sie schaute Bill freundlich an. Der wusste anscheinend nicht recht, was er dazu sagen sollte und schwieg.

Ron fragte weiter: „Und deine Lieblingsmannschaft? Ich meine, man kann ja Fan sein, auch ohne selbst zu spielen!“ Er blickte in die Runde, als ob er Zustimmung erwartete.

Sie schüttelte den Kopf. „Ich interessiere mich nicht so für Quidditch. Man kann ja unter Umständen die Weltmeisterschaft verfolgen, der Rest ist mir aber zu langweilig.“

Ihr Tonfall beunruhigte mich.

Olivers Augen vergrößerten sich vor Schock. Ron schien belustigt.

Ich musste irgendetwas unternehmen.
„Sie ist beruflich übrigens im Ministerium tätig“, rief ich überlaut ins Gespräch.

Ron ließ sich davon leider nicht ablenken.
„Du spielst dafür aber Schach oder Koboldstein?“

Philosopha lachte: „Koboldstein ist ein einziges Rätsel für mich und im Zauberschach weiß ich zwar, wie sich jede Figur bewegt, allerdings eine ganze Strategie zu entwickeln, die zum Sieg führt, das schaffe ich nicht.“

Ron grinste schief.

Langsam merkte ich, dass das alles in eine Richtung lief, die mir absolut nicht gefiel.

Fleur mischte sich erneut ein, bevor ich auch nur imstande war darüber nachzudenken, wie ich die Situation entschärfen könnte.

„Mal abgese'en von deinem nischt vor'andenem Interesse, wie 'älst du es über'aupt mit Persy aus?“
Dafür erntete sie mehrere verärgerte Blicke, doch die Frage blieb im Raum stehen und eine bedrückende Stille ließ die Stimmung noch weiter sinken.

Philosopha sah sie schockiert an, brachte im ersten Moment keinen Ton heraus. Auch ich fühlte mich, als ob ich einen Ganzkörperklammer-Fluch abgekommen hätte. Fleur?

„Isch meinte nischts Schlimmes, er 'ält nur oft so langatmige Reden“, wehrte sie ab.

„Langatmige Reden?“, sagte Philosopha verdutzt.

George versuchte, die Lage zu retten. „Weißt du, Percy ist ein netter Typ, aber einer, der einen immer stundenlang volllabert über jeden oberflächlichen Murks im Ministerium.“

Ich war wohl gerade für alle Luft, oder so?

Ron fand seine Sprache wieder: „Deshalb sind wir ja auch hier, um die Frau zu sehen mit der Engelsgeduld …“

„Die, der nie der Kragen platzt“, sagte George.

Ron darauf: „Wo die Hutschnur niemals reißt“

„Einfach die Frau, mit dem längsten Geduldsfaden der Welt“, beendete George mit missmutigem Blick, denn der Witz verlor sich in der angespannten Atmosphäre.

Ich schluckte und sah gebannt zu Philosopha.

Die sah aus, als ob sie gleich explodieren wolle und tatsächlich, sie stand kurz davor, bebte, bis sie schließlich das Wort ergriff und das in einem Tempo und Tonfall, der einem Heuler alle Ehre machte.

„Ich weiß nicht, was für Beziehungen Percy mit anderen Menschen unterhält, aber mit mir gab es noch keine ellenlangen Vorträge, jedenfalls habe ich noch keine langweilige Minute mit ihm erlebt! Außerdem habe ich nicht mal die leiseste Ahnung, in welcher Abteilung er arbeitet!“

Betretene Gesichter.

„Falls das hier nicht ein abgekartetes Spiel ist, kann ich mir einzig vorstellen, dass ich den wahren Percy kenne bzw. den interessanteren Teil von ihm. Wobei ich unter interessant übrigens weder Quidditch, noch den oberflächlichen Murks vom Ministerium meine. Man sollte sich auch bemühen, jemanden richtig kennenzulernen. Wenn man es nicht versucht und dann nur ödes Geschwafel bekommt, finde ich das absolut verständlich!

Lange Gesichter.

„Ich verstehe auch gar nicht, weshalb ich mich überhaupt rechtfertigen müsste? Und man von Percy spricht, als wäre er nicht da? An seinem Geburtstag! Da macht man doch keine Verse über die dumme Freundin, die mit dem langweiligen Bruder zusammen ist!“

Nach diesen Worten stand sie auf und ich erhob mich ebenfalls.

„Herzlichen Glückwunsch, Percy!“, erschallte es zweistimmig hinter uns. Philosopha und ich schnellten herum.

Mum mit ihrem schönsten Hut und Dad mit schiefer Brille strahlten uns an. In Dads Händen lag ein Buchständer mit einem dicken Wälzer.

„Dein Geburtstagsgeschenk von uns.“

Ich trat näher und las den Titel: Kleine Farbenlehre.
„Oh, äh… danke“, stotterte ich.

„Ach Percy…“, meinte Mum und lächelte.

Dad sagte: „Ihr müsste es gleichzeitig anfassen!“

Irritiert schaute ich zu Philosopha, die ein wenig… ja tatsächlich, angriffslustig aussah? Stark gerötete Wangen, wilde Locken und in den Augen ein fiebriger Glanz.
Ich fragte sie: „Nun, wie sollen-?“

„Bei drei“, antwortete sie knapp.

Anscheinend war sie immer noch wütend.

„Eins“

Sollte ich mit Ron und George mal ein ernstes Wörtchen reden?

„Zwei“

Aber so schlimm war es nun auch wieder nicht gewesen.

„Drei“

Das Buch leuchtete auf und wir flogen Schulter an Schulter fort. Wozu eigentlich dieser ganze Aufwand?








Ja, das war die erste Hälfte von Percys Geburtstag! Hoffe, es hat euch allen gefallen. Ich dachte ja, dass nach der langen Pause eh keiner lesen will, aber da habe ich mich ja ganz schön getäuscht. Was für eine positive Überraschung!

Dieses Kapitel ist übrigens auch der Grund für die lange Pause. Ich dachte, ich würde es nie schaffen, eine ganze Party mit vielen unterschiedlichen Charakteren zu beschreiben.


@ MIR: Danke, ohne dein Kommentar hätte ich vielleicht gar nicht wieder angefangen zu schreiben! Ich hoffe, dir haben die Reaktionen der Weasley-Brüder gefallen.

@ °Moony°: Ich liebe Percys leicht abgehobene Sprache. Es macht so ein Spaß ihn zu beschreiben!

@ Reila7: Ich habe Percy auch von Anfang an vergöttert. Aber der Brief, in dem er Ron schrieb, dass er besser nicht mehr mit Harry befreundet sein soll, hatte meine Begeisterung dann doch ein wenig gedämpft. Aber als er im 7. Band ganz der Alte war, war ich wieder ein Fan von Percy.

Meine Ideen habe ich von meinem Leben, von der Beziehung mit meinem Freund, meinem Philosophie-Unterricht und den Büchern von Neale D. Walsh, wobei der Autor christlich ist und dadurch in seiner Perspektive ziemlich eingenommen ist (hat Angst in die Hölle zu kommen etc.). Da muss man schon einiges herausfiltern.

@Schwesterherz: Danke für dein Kompliment über meinen Schreibstil. Ich finde ihn ja manchmal etwas zu aufgebauscht und langatmig, aber wenn er dir gefällt, bin ich glücklich. Ich hoffe, du magst die Fortsetzung!

So, ich bin ja gespannt, ob jemand Percys Geburtstagsgeschenk errät!


Ganz liebe Grüße

Cathy Wheeler


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