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Fanfiction

Only you, my life - 2.Kapitel

von Wellsie

Kapitel 2

Draco:

Ich konnte nicht glauben was die Mc Gonegall da vorne gerade gesagt hatte. Hat sie wirklich gesagt, das die Granger diejenige war, das konnte ich nun wirklich nicht glauben. Als ob mein Leben nicht schon ziemlich mies war nachdem mein Versuch Dumbledor zu töten, fehlgeschlagen war, kommen sie noch mit so was. Quälen sie mich etwa mit Absicht, das ist das was ich mich echt fragte. Vom Gryfindor Tisch bekam ich zu hören, das sie es nicht glauben konnte. Ich seufzte, was dachte sie denn, dachten sie etwa ich fand das gut wie es war. Dann sprach Mc Gonegall wieder „So ich denke das war das was ich zu erzählen hatte, lasst nun also das Essen beginnen“ ich sah zum Tisch und sah das diese sich wieder mit den besten Sachen füllten. Doch irgendwie hatte ich keinen Hunger, was sicherlich nicht nur damit zusammen hing, das ich mit diesem Schlammblut zusammen den Posten besetzte, doch viel mir jetzt ein das ich ja gar nicht mehr im Kerker hausen würde, sondern jetzt oben, da wo die Lehrer schliefen, na toll das konnte ja nur noch besser werden, motzte ich in Gedanken. Letztendlich jedoch nahm ich mir was vom Essen, wenn es auch nicht viel war, da ich nun wirklich keine Lust hatte, später hungrig ins Bett zu gehen. Nachdem dann alle fertig waren, und die Tisch wieder durch einen Finger schnippen von der Direktorin sauber waren, standen alle auf, ich seufzte, ich würde jetzt noch einmal in die Kerker gehen um meine Sachen zu holen, und dann nur noch zu Besuch da sein „Mister Malfoy, und Miss Granger“ ich sah mich um und sah das auch das Schlammblut stehen geblieben war. Ich könnte kotzen, wenn ich daran dachte, das ich jetzt mit ihr zusammen arbeiten musste. „Ja Professor“ sagte sie und ich seufzte „Sie werden mich gleich oben im vierten Stock treffen wo die Lehrerzimmer sind, dort werde ich ihnen dann ihre Zimmer zeigen“. Wir beide nickten und verließen dann auch die Halle. Ich ging mit den anderen aus Slytherin hinunter in die Kerker, obwohl ich gestehen muss, das ich nach meinem Versagen nicht mehr viel mit ihnen zu tun hatte, denn sie sahen mich jetzt eben als Versager. Ja so war die Welt, ich verstand bis heute nicht wieso ich meine Aufgabe nicht hatte erledigen können. An die Wut von meinem Vater wollte ich gar nicht denken, denn er war sehr wütend auf mich gewesen, aber ändern könnte ich es sowieso nicht mehr. Ich war mir sicher das wenn es nach ihm gegangen wäre, das er mich am liebsten verstoßen hätte, nur zum Glück das meine Mutter auch noch etwas zu sagen hatte.

Im Kerker angekommen musste ich ja meine Sachen zum Glück nicht mehr packen, denn ich hatte bei der Ankunft ja noch keine Gelegenheit gehabt, diese aus zu packen, weswegen ich meinen Koffer einfach nur nahm und die Kerker verließ ohne die anderen anzusehen, Pansy lief mir natürlich hinterher und egal ob sie anscheinend noch zu mir hielt oder nicht, auf sie konnte ich nun wirklich sehr verzichten, sie brauchte ich an meiner Seite schon gar nicht.


Hermine:

Ich konnte es einfach nicht glauben, da war doch wirklich Malfoy der andere, mit dem ich ab jetzt zusammen Wache schieben musste, und mit dem ich u. a. andere Sachen zu erledigen hatte. Was war nur mit Mc Gonegall geschehen, das sie gerade uns beide aussuchte, uns? Wir waren die schlimmsten Feinde seit der ersten Klasse, und sie nehmen uns und stecken uns zusammen, wie gut das wir jeder ein eigenes Zimmer haben, denn sonst, so glaube ich, wäre ich durchgedreht, das wäre wirklich schlimm gewesen für mich. Nachdem ich mit Harry und RON die Große Halle verlassen hatte, und versuchte meinen Schock zu verdauen, war ich mit ihnen zusammen in den Gryfindor Turm gegangen, doch kurz davor hatte Mc Gonegall gesagt das sie mich und dieses Frettchen im Vierten Stock erwarten würde. Nun stand ich hier mit Sack und Pack und wartete darauf, das sie endlich kommen würde. Endlich sah ich sie auch schon, doch wo war er, vielleicht würde Malfoy ja nicht kommen, damit hätte ich keine Probleme, weil er Ärger bekommen würde und sie dann denken, das er nicht gut ist und jemanden anderen suchen würden. „Miss Granger, schön das sie schon da sind“ begrüßte Mc Gonegall mich. Wenn wir ein Treffen des „Ordens des Phönix“ hatten, dann durften wir sogar „DU“ zu ihr sagen, doch jetzt jedoch war sie wieder meine Lehrerin und noch dazu meine Direktorin, weswegen das ja nun gar nicht angebracht war. „Professor, wieso Malfoy? Wieso tun sie mir das an?“ Plötzlich fing sie an zu lachen und ich vestand nicht was ich so komisches gesagt hatte, das sie lachen musste. „Hermine liebes, es wird alles seine Gründe haben das wissen sie doch“ meinte sie nur. Na klasse, sie ruinierte mir nicht nur das Schuljahr, nein sie sprach auch noch in Rätseln. Und da kam er dann auch, das Frettchen höchstpersönlich. „Mister Malfoy!“ begrüsste Mc Gonegall ihn „Sie kommen reichlich spät!“, meinte sie und ich musste mir ein lachen verkneifen. Es war zwar kein richtiges Ausschimpfen aber dennoch reichte es wie ich fand,
. Ich grinste einfach nur und das sah er natürlich, seine Augen, seine Eisgrauen Augen wurden so kalt, wie er, Eiskalt, doch das, dass interessierte mich nicht so wirklich. „Nun da sie beide jetzt da sind, werde ich ihnen kurz einiges erläutern, sie werden jeden Abend, und d. h. wirklich jeden Abend Runde laufen, es sind zwar nur wenig Schüler hier. Das ist eben auch der Grund weswegen sie beide die Stelle inne haben, aber dennoch sind welche da, was heißt das es auch welche geben könnte, die unerlaubt vom Gelände gehen oder anderes“ Wir sahen sie beide an und nickten, aber mehr gequält als alles andere „Sie werden beide Wache schieben bzw. Runde laufen gehen, wenn ich einmal erfahren sollte, das jemand das von ihnen alleine macht, weil der andere keine Lust hat oder sonst was, und es nichts schlimmes ist, so werde ich diesem Haus einen Batzen Punkte abziehen, ist das klar!?“ Wir beide nickten wieder, das sie so streng sein konnte, das hatte ich gar nicht mehr in Erinnerung, nur fragte ich mich, was sie damit bezweckte uns mehr oder weniger zusammen zu stecken.



Dann fuhr sie fort „Es werden Aufgaben auf sie warten, Aufgaben die nicht nur dazu beitragen werden, den Lord zu vernichten, sondern auch Aufgaben für die Schule, wie zum Beispiel die Bälle organisieren und anderes. Sie werden Ideen mit reinbringen, wie man das Leben für die Schüler auf Hogwarts verschönern kann, da sie ja kaum noch nach Hogsmead dürfen“ das störte mich eigentlich nicht, denn in Hogsmead gab es kaum noch Geschäfte die offen waren, es war wie in der Winkelgasse auch, da gab es nur noch sehr wenige Geschäfte die auf hatten, darunter zum Beispiel der Laden von den Zwillingen Fred und George, und halt der Laden, wo man die Unterrichtsmaterialien und das jeweilige Zubehör
bekam. Dennoch die meisten Geschäfte waren zu und wir sollten wirklich bei der Vernichtung des Dunklen Lords helfen. Ich verstand es noch weniger, wieso sie ihn, mein Blick glitt kurz zu Malfoy, ausgewählt hatten, er war ein Anhänger des Dunklen Lords oder hatte ich etwas nicht mitbekommen. „Aber ich bin sicher das sie ihre Aufgabe gut machen werden“ beendete sie nun Ihren Prolog. „Professor Mc Gonegall“ sie sah den blonden nun an „Ja, Mister Malfoy“ dieser sah aus, als ob er gleich Explodieren würde, dieser aber riss sich dermaßen zusammen. „Wieso haben sie uns beide gewählt? Ich meine Granger und ich, wir sind Feinde seit der ersten klasse“ ich wusste das er recht hatte, dennoch hatte ich sie das ja auch schon gefragt, aber trotzdem antwortete sie ihm „Mister Malfoy! Es gibt für alles einen Grund“ er knurrte leise, und doch hörte man es und ich musste lachen „Das ist das gleiche was sie zu mir gesagt hatte“ wieso ich ihm das sagte, wusste ich nicht, mein Lachen jedoch verstummte schnell wieder. „Okay, sie beide, hier sind ihre Zimmer, Runde laufen sie immer ab 20 Uhr, wehe, wenn nicht, ich meine das wirklich ernst“. Das sie das ernst meinte, das glaubte ich ihr aufs Wort, dafür kannte man sie gut genug. Sie lächelte nochmal und verschwand dann und ließ uns alleine. Doch er sagte nichts, betrat sein Zimmer und schlug die Tür zu, na großartig das fängt ja wirklich sehr gut an.Und das schlimmste war, das unsere Zimmer nebeneinander waren. Ich ging also auch nun in mein Zimmer und sah Zwei Türen die mir etwas spanisch vorkamen, doch eine davon ging plötzlich auf „Verdammt sie haben uns in Zimmer mit einer Verbindungstür gesteckt, und das Bad müssen wir auch teilen“. Dann kam ein schimpfender Malfoy in mein Zimmer gebraust.“Was?“ kam es nur von mir und ich ging sofort ins Bad. Das die eine Tür zu seinem Zimmer führte, das hatte ich ja schon gesehen. Verdammt er hatte recht das Bad ging auch in sein Zimmer, verdammt wieso taten die uns das an, aber wie gut das man diese Türen abschließen konnte. Ich ging aus dem Bad, sah jedoch zu meinem Entsetzen, das es mit der anderen Tür nicht so war. „Na Granger, Angst das ich dich nachts angreifen könnte“ ich sah ihn wütend an „Nein, vor dir habe ich keine Angst „ ich wusste genau, ab jetzt würde mein Zauberstab ganz nahe bei mir liegen, denn ihm, Vertrauen, das tat ich auf keinen Fall. „Ich habe vor dir keine Angst hörst du, du Frettchen und jetzt verschwinde aus meinem Zimmer, ich würde gerne auspacken, ich habe schließlich noch zwei Stunden Zeit bis ich diese mit dir zerstören muss“ er knurrte. Warte nur ab Granger“ dann schmiss er die Tür zu und verschwand in sein Zimmer. Ich sah zur Tür, verdammt was hatten die sich nur dabei gedacht, ich kapierte das einfach nicht. Ich widmete mich dann meinem Koffer und fing an auszupacken.


Draco:

Ich konnte es echt nicht glauben, was die da getan hatten, erst machten sie uns beide zu Vertrauensschülern bzw. Schulsprechern und dann steckten sie uns in Zimmer mit Verbindungstür die man nicht mal abschließen konnte. Dazu kam noch das ich mir mit diesem Schlammblut das Bad teilen musste, ich fragte mich echt, ob bei der Alten noch alles in Ordnung war. Ich schmiss mich voller Wut auf mein Bett, am liebsten würde ich los brüllen wollen, ich vestand das echt nicht. Früher da hätte ich noch sagen können, ja wenn mein Vater das wüsste, aber nun, nach meinem Versagen interessierte ihn das ja sowieso nicht mehr, wie es mir geht. Und meine Mutter, naja die würde es sicherlich mit einem Handschütteln abtun, schließlich war sie nie wirklich diejenige, die die Muggel hasste, sie war nur Todesser geworden, weil ihre Eltern welche waren, und ich wusste das es bei mir nicht anders war, am Anfang, ja, da war es toll, ich wusste was ich wollte. Ich krempelte meine Ärmel hoch und sah das Zeichen an, welches sich leicht bewegte. Doch jetzt war ich mir sicher das es alles ein Fehler war, doch ich wusste ich konnte nicht zurück, niemals zurück. Ich wusste genau das mein Versagen noch bestraft werden würde, aber wie, naja das würde ich sicherlich früh genug zu spüren bekommen. Nun musste ich mein Leben erstmal weiterleben. Ich stand auf und zog den Ärmel meines Hemdes herunter, das Zeichen musste ja nicht jeder sehen. Ich musste daran denken, wie ich es bekommen habe, wie stolz ich damals doch gewesen war, und ein solches Versagen machte alles kaputt. Ich sah zur Uhr, wie gut das ich noch knapp zwei Stunden Zeit hatte, ich musste einfach erstmal runterkommen und vor allem musste ich noch auspacken. Was ich auch gleich tat, ich nahm meinen Koffer, öffnete diesen und fing an auszupacken.


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