The Serpent's Child - Miriam Slytherin - Männer und Gefühle
von Mina Slytherin
Miriam erwachte. Mühselig öffnete sie die Augen. Ihr Schädel brummte, als das Tageslicht sie blendete. Dennoch trieb sie ein unbändiger Durst dazu die Augen offen zu halten, um sich irgendwo nach Wasser um zu sehen. Ihr kam es so vor, als hätte sie eine Wanderung durch die Wüste hinter sich.
Sie spürte, wie sie feste Arme hielten. Sie hatte wohl auf der Brust ihres Freundes geschlafen.
„Lucius, könntest du mir bitte etwas zu trinken holen. Ich habe furchtbaren Durst“, stöhnte sie.
„Was willst du?“, fragte eine verschlafene Stimme. Und diese Stimme gehörte definitiv nicht Lucius. Erschrocken setzte Miriam sich auf. Konnte dabei aber nicht verhindern, dass ihr schwarz vor Augen wurde.
Sie trug einen langen Pullover, der ihr jedoch nur knapp den Hintern bedecken konnte, dafür hatte man ihr noch Boxershorts angezogen.
Aber das war weder Lucius’ Pullover noch seine Unterwäsche.
Und auf einmal kam die Erinnerung zurück. Die Drei Besen. Rod. Sein Feuerwhiskey. Jemand hatte sie nach Hause getragen.
Und mit diesem jemand hatte sie sich diese Nacht das Bett geteilt.
Als sie sich diesem jemand zuwandte starrte sie Sirius Black aus verschlafenen Augen an.
„Psst, sonst wachen noch die Anderen auf“, flüsterte er und reichte ihr wortlos eine Flasche sprudelnden Wassers.
Irgendeine Muggelmarke, doch das war Miriam egal. Sie hatte gerade einfach nur Durst und trank in gierigen Schlucken.
Durch die Kohlensäure wurde allerdings ihr Magen wieder ziemlich auf die Probe gestellt. Weshalb Miriam sogleich zu einer Tür stolperte, hinter der sie das Bad vermutete, obwohl ihr wieder schwarz vor Augen wurde. Als sie schließlich über der Kloschüssel hing, bemerkte sie, dass es Fehlalarm gewesen war und sich ihr Magen wieder beruhigte.
Sie richtete sich auf und hörte dabei, wie jemand hinter ihr die Badezimmertür zumachte.
Sie schloss die Augen und hoffte, dass das alles einfach gerade nicht wahr war.
„Und wie geht’s dir?“, fragte er.
Für Miriam klang seine Stimme betont unschuldig.
Wütend fuhr sie herum und funkelte ihn an, was ihr in ihrem Zustand nicht so richtig gelingen wollte, denn sie musste sich gleich wieder am nächsten Waschbecken festklammern, da sie zitterte.
„Warum hast du mich abgeschleppt?“, presste sie zwischen zusammen gebissenen Zähnen hervor.
„Also um eines klar zu stellen: Ich habe mich um dich gekümmert“, sagte Sirius ziemlich entrüstet. „Wer weiß wer dich sonst verschleppt hätte!“
„Schlimmer als dich hätte es mich allerdings gar nicht mehr treffen können“, giftete Miriam.
Sie wollte sich gerade wütend vom Waschbecken abstoßen, als sie ihre Kleidung am Boden liegen sah. Oben auf lag ihr BH...
„Was hast du mit mir getan?“, keuchte sie erschrocken auf. „Hast du mich vergewaltigt?!“
Sirius lachte leise auf. „Ohnein, ich wollte dich einfach in frischen Sachen schlafen lassen. Aber dann warst du so angetan von mir als ich mich ausgezogen habe...“
Miriam stockte der Atem. Das Zittern ihre Hände nahm zu, auch ihre Knie wurden weich.
„Du lügst doch!“
Doch Sirius nickte ziemlich ernst, was Miriam recht kleinlaut werden ließ.
„Was... was war heute Nacht?“
Nur schwer verließen diese Worte ihre Lippen.
Sirius grinste. Dafür hätte ihm Miriam in diesem Moment am liebsten geschlagen.
„Nur ein bisschen nackt gekuschelt. Ich hab dann aber gedacht, dass der Anblick die Anderen wohl ziemlich neidisch machen wird, deswegen hab ich erst dir und dann mir was übergezogen. Aber du warst ganz schön begeistert von mir...“
Viel sagend hob er die Augenbrauen.
Fassungslos schüttelte Miriam den Kopf. Das durfte nicht wahr sein...
„Du lügst!“
Dennoch fügte sie wieder ziemlich kleinlaut hinzu:
„Aber wir haben doch nicht... du weißt schon...“
Sie musste es einfach wissen.
Jetzt seufzte Sirius. „Nein, haben wir nicht. Nicht einmal stockbesoffen kann man dich von deiner Meinung abbringen... aber wir können das ja noch nachholen...“
„NEIN! Du Schwein!“
„Hey, ich wollte dich ursprünglich in deinen Gemeinschaftsraum bringen!“
Doch Miriam hörte ihn schon gar nicht mehr, sie packte schnell all ihre Sachen zusammen und stürzte aus dem Bad. Sie wollte nur noch weg von hier.
Draußen krachte sie natürlich erst einmal in John Maine, der sich schmerzend den Kopf rieb. Tja, wenn er auch einen halben Kopf kleiner sein musste.
„Gute Morgen, na ausgeschlafen?“, grinste jener, „Gehst du jetzt wieder mit Schlangen sprechen oder doch lieber kuscheln?“
„Leck mich“, fauchte Miriam und verließ rennend den Gryffindorturm.
Sirius lehnte lässig an der Badezimmertür.
„Irgendwann, werde ich den fauchenden Engel noch für mich gewinnen“, sagte er seufzend.
„Sirius, das hat sie nicht verdient...“, setzte John an und gähnte.
„Wenn sie diesen Schleimer nicht hätte, würde ich mich ja auch auf was Längeres einlassen“, seufzte er. „Für ein, zwei Wochen oder so... Und jetzt tu nicht so, als sei es eine Schande mit einer Slytherin das Bett zu teilen, immerhin hast du ihr genauso auf den Arsch geklotzt!“
John wurde rot.
„Das Schlimme ist ja gar nicht, dass du mit ihr im Bett warst, sondern dass du nicht weißt, was Liebe ist“, erwiderte er.
***
Wenigstens begegnete Miriam niemand. Es war noch reichlich früh am Morgen und die meisten schliefen nach de Partynacht noch tief und fest. Das Sonnenlicht drang erst langsam in das Schloss. Als Miriam einmal leise Schritte vernahm, versteckte sie sich erschrocken in einer Nische, doch es kam niemand.
Endlich erreichte sie den Gemeinschaftsraum der Slytherins. Am Kamin saß eine ziemlich blasse Bella, mit tiefen Ringen unter den Augen. Zwischen den Händen hielt sie eine dampfende Tasse Kaffee, den sie halb verschüttete als sie Miriam sah.
Miriam war noch so fertig, dass sie gar nicht danach fragte, woher Bella den Kaffee hatte.
„Miriam! Wo hast du denn bitte gesteckt? Und was hast du bitte an?!“
Bei so vielen Fragen musste Miriam sich erst einmal die Schläfen massieren.
Glücklicherweise rettete sie Rod aus der misslichen Lage. Der plötzlich stöhnend hinter der Lehne des Sofas auftauchte, dass er sich mit Bella wohl geteilt hatte. Seine wirren schwarzen Haare waren noch zerzauster als sonst und sein Hemd leicht geöffnet.
Ehe Miriam Bella jedoch fragen konnte, woher sie ihren Kaffee hatte, hörte sie plötzlich eine Stimme hinter sich.
„Ja, woher die Klamotten stammen wüsste ich auch gerne.“
Ein kalter Schauer lief Miriam den Rücken hinunter. Lucius.
„Ich, mir ging es gestern nicht gut...“
„Und das war Grund mit einem anderen Kerl in die Kiste zu steigen.“
Es war eine Feststellung. Eiskalt ausgesprochen. Zum ersten Mal wurde Miriam bewusst, dass Lucius nicht wütend wurde, wenn Andere ausflippten. Er wurde kalt. Eiskalt. Der Blick, den er ihr aus seinen grauen Augen zuwarf, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren. Keine Emotion sprach aus den Augen, die sie noch am Tag zuvor angestrahlt hatten.
Aalglatt und kalt blickte er auf sie herab.
„Hat der Kaffee geschmeckt, Bella?“, wandte er sich Bella zu. Schlagartig wurde seine Stimme wieder nett. Miriam ignorierte er jetzt vollkommen.
Achtlos schmiss Miriam ihre Kleidung auf den Boden und griff nach Lucius’ Arm.
„Bitte, ich... es tut mir so Leid...“
Wütend hob er den Arm. Jetzt funkelte er sie an.
„Rühr mich nicht an.“
Bella wusste ebenso wenig wie Rod, wie sie jetzt am Besten reagieren sollte.
„Naja, ich leg mich mal oben schlafen“, meinte jener und fuhr sich durch das Haar.
Seine Schritte waren das Einzige, das man für eine Weile hörte.
Die Stimmung schien eingefroren zu sein. Miriam fröstelte trotz des Pullovers. Sie war so geschockt, dass sie kaum wusste wie sie reagieren sollte.
„Lucius, ich habe nicht mit ihm geschlafen“, sagte sie matt.
Doch Lucius ignorierte sie.
„Bitte“
Sie wollte wieder nach seinem Arm greifen, doch er trat nur einen Schritt zurück.
„Wir haben uns nicht einmal geküsst!“, rief sie in ihrer Verzweiflung. Es war ja die Wahrheit; zum mindest von dem, was Miriam noch wusste.
„Lucius, Miriam und ich waren vollkommen betrunken, was nicht in Ordnung ist, ja, aber wir können froh sein, dass uns überhaupt jemand heimgebracht hat, wer weiß, wo wir sonst jetzt wären...“, mischte sich nun auch Bella ein.
„Halt dich da einfach raus, Bella“, entgegnete Lucius.
Dann stand er auf und verließ den Gemeinschaftsraum.
Miriam ließ sich neben Bella nieder und vergrub ihr Gesicht in den Händen. Hatte sie mit dieser Nacht alles zerstört? Würde sie denjenigen, den sie wahrhaftig liebte verlieren? Sie spürte, wie ihre Augen brannten und wie eine furchtbare Angst ihr Herz umklammerte.
Mit einem Schlag wurde ihr bewusst, was sie nun vielleicht alles verloren hatte. Ihr ganzes Leben war auf Lucius aufgebaut. Wenn er sie verließ... dann verlor sie einen Teil von sich selbst.
Miriam wurde schlecht, nicht wegen des Alkohols, sondern weil ihr Körper seelische Schmerzen wohl mit körperlichen auszugleichen versuchte. Dabei wusste Miriam, dass kein Schmerz der Welt gegen diese furchtbare Verlustangst ankommen würde, die sie gerade zerfraß.
Tränen strömten über ihre Wangen. Doch Miriam war das so was von egal. Es war unwichtig. Nichtig geworden im Angesicht dessen, was sie verlieren könnte.
„Glaubst du er wird mich verlassen?“, fragte sie mit tränenerstickter Stimme Bella.
„Ach, so ein Unsinn!“, meinte Bella und legte einen Arm um Miriam. „Sein Stolz ist einfach verletzt. Und es tut mir ja Leid, aber an Stolz hat dein Freund ziemlich viel, weshalb es jetzt natürlich sein kann, dass er tatsächlich für eine Weile sehr eingeschnappt sein wird.“
Miriam blickte nicht von den Flammen auf.
„Von mir aus kann er den ganzen Monat beleidigt bleiben. Hauptsache ich habe ihn irgendwann wieder...“
***
Der November zeigte sich dieses Jahr von seiner schönen Seite; es blieb zwar eisig kalt, doch die Sonne schien beinahe unentwegt. Die Schüler begannen so langsam wirklich zu stöhnen unter der Last der Hausaufgaben. Seit der Halloweennacht war Sirius noch unausstehlicher, da er mit seiner Freundin Schluss gemacht hatte und ebenso bemerkt hatte, dass Lucius Miriam mied wo er nur konnte und ihr höchstens einen kalten Blick schenkte. Für Miriam war es eine harte Zeit. Wenn plötzlich ein Teil von einem fehlte, dann tat das weh. Egal wo man war. Ob man hoch oben Runden beim Quidditchspiel gegen die Ravenclaws zog (dass sie nur knapp gewannen, wegen Unstimmigkeiten zwischen Miriam und Lucius), ob man im Unterricht saß und verzweifelt versuchte dem Lehrer zu folgen oder ob man nachts in seinem Bett lag. Immer war er da. Das einzige, das Miriam tröstete waren Bellas Beteuerungen, dass nicht Schluss zwischen ihnen war, Lucius würde sie dafür viel zu sehr lieben. Leider waren seit der Nacht auch Bella und Rod sozusagen zusammen, weshalb diese auch weniger Zeit für sie hatte. Bella hatte ihr von ihrer wilden Nacht erzählt, in der außer heftigem herum knutschen allerdings nichts gelaufen war. Dennoch hatte Miriam die ganze Zeit das Gefühl, das Bella nicht zu hundertprozentig glücklich war und ihr teilweise auch nur etwas vorspielte, aber Miriam war in dieser Zeit viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um nachzufragen.
So verbrachte Miriam viel Zeit mit Sev gemeinsam, der sie im Zaubertrankunterricht sogar noch verbessern konnte. Aber viel reden konnten sie nicht; meistens lasen sie gemeinsam in der Bibliothek oder schlenderten am See entlang.
Schlimm war es nur, dass Sirius sich meistens in ihrer Nähe aufhielt, wenn auch gerade Lucius zugegen war. Die kalten Augen ihres Freundes verletzten Miriam dann meisten zutiefst. Manchmal war auch John dabei. Und manchmal machten sie sich dann auch einen Spaß daraus Sev zu ärgern.
Doch da Miriam deswegen meist ziemlich kratzbürstig wurde, ließen die Beiden das schnell sein.
Zusammenfassend konnte man nicht sagen, dass der November besonders schön für Miriam war.
Wenigstens kam sie endlich dazu Sev zu fragen, was er an jenem sagenumwobenen Mittag getan hatte. Als Creek so brutal gequält worden war.
Seine Reaktion gefiel Miriam gar nicht. Ein zarter rosafarbener Schimmer legte sich auf Sevs Wangen und er meinte nur: „Im Unterricht wo denn sonst?“
Normalerweise war Sev ein perfekter Lügner. Was verunsicherte ihn so?
„Aber du hast nichts mit der Sache mit Creek zu tun oder?“, hakte Miriam misstrauisch nach.
Daraufhin schüttelte er wenigstens ziemlich kräftig den Kopf.
***
Als der November sich langsam dem Ende hin neigte, zeigte der Dezember sein schneereiches Gesicht. Es war der Abend nach einem ziemlich verkorksten Quidditchtrainings, als Miriam ziemlich traurig und frisch geduscht auf einem Sofa vor dem Kamin Platz genommen hatte. Lucius redete jetzt schon seit einem Monat nicht mehr mit ihr. Wo sollte das denn noch hinführen?
Auch Sirius schien seine ganz aufdringlichen Versuche erst einmal wieder zu unterlassen. Sein neuestes Opfer war Verena Abbott. Ein Muggel. Oder Schlammblüter wie Bella oder Lucius jetzt gesagt hätten.
Miriam seufzte. Sie würde inzwischen so gern es auf sich nehmen einen Freund zu haben, der ein Todesser werden wollte...
„Ach Miri, das kann man doch nicht mehr mit ansehen!“, ertönte plötzlich eine Stimme hinter ihr. Als Miriam sich umwandte erkannte sie eine frisch geduschte Bella, die gerade noch ihre dunkle Mähne trocken rubbelte.
Dann ließ sie sich ebenfalls auf dem Sofa nieder.
„Aber er redet nun schon so lange nicht mehr mit mir“, meinte Miriam traurig und spürte dabei wieder einen großen Kloß im Hals.
„Aber er hat auch keine anderen Mädchen angeschaut“, versuchte Bella Miriam aufzumuntern.
„Na toll“, meinte Miriam ziemlich unbegeistert.
„Redet er denn manchmal von mir?“, hakte sie bei Bella daraufhin nach, da diese durch ihren Freund auch ziemlich viel Zeit mit Lucius verbrachte.
Noch ehe Bella antwortete wusste Miriam, dass er es nicht getan hatte. Bellas Augen verrieten sie immer.
Traurig schüttelte sie ihren Kopf und bestärkte damit Miriams Verdacht.
Nun konnte sie ihre Tränen nicht mehr zurückhalten.
„Aber was soll ich denn noch tun?“, schniefte sie.
Bella strich sanft mit ihrer Hand über Miriams Rücken. Miriam weinte eigentlich nicht oft, aber wenn es um Lucius ging, hätte sie es ständig tun können...
„Vielleicht sollten wir zu Plan B übergehen...“, meinte Bella und zog die Stirn kraus, weil sie offenbar ziemlich nachdachte.
Miriam hob den Kopf.
„Plan B?“
„Gibt es irgendetwas, das Lucius immer haben wollte, aber nie bekommen hat? Am besten noch etwas von dir?“
Miriam musste daraufhin erst einmal überlegen. Sie waren alle stinkreich. Sie hatten alles. Es gab nichts, dass Lucius sich nicht hätte selbst kaufen können. Sie hatte nichts, das...
Erfreut sog Miriam die Luft ein und klatschte sich gegen die Stirn.
„Natürlich! Bella, du bist die Beste“, meinte sie und umarmte ihre Freundin.
Bella grinste.
„Ist dir etwas eingefallen?“
Miriam nickte. Ihr war etwas eingefallen, das Lucius immer gewollt, aber nie bekommen hatte: eine gemeinsame Nacht mit ihr.
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Tut mir Leid, dass es so lange gedauert hat, aber ich habe momentan echt viel um die Ohren. Aber auch wenn es einmal länger dauern sollte: still legen werde ich meine Beiden FFs sicher nicht! Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel.
@Vivi: Huch, du hast Recht. Ich werde den Fehler bei nächster Gelegenheit verbessern. Aber nicht mehr heute, bin zu müde. Trotzdem vielen Dank! :)
@Candra: Schön, dass es dir gefällt. Jaja, der gute Sirius immer für eine Überraschung gut.
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Wahrscheinlich haben sich darin irgendwann ein paar Eichhörnchen ein gemütliches Nest eingerichtet.
Jany Temime, Kostümbildnerin, über die Haare Prof. Trelawneys