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Fanfiction

Das Diadem der Hera; der Hexenzirkel von New Salem - Cape Cod

von IsisSky

Disclaimer: Alles, was euch bekannt vorkommt, gehört J.K. Rowling. Ich verdiene, mit der Geschichte kein Geld.
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Kapitel 1 Cape Cod

Stand in New England in den USA-

Mia, lag auf ihrem Strandtuch. Die BĂ€ume, schaukelten leicht, in den sanften Briesen. Sie sah, leicht genervt aus. Mia versuchte verzweifelt, zum 10-Mal, sich auf einen Satz in Ihrem Buch zu Konzentrieren.

Mia hatte in einer Zeitschrift, auf dem Flug nach Boston, eine Kurzfassung von dem Kinofilm das Sakrileg gelesen.
Ihre Mutter erzÀhlte ihr beim Landeanflug, dass von Dan Brown, dieses Buch verfilmt worden war.
NatĂŒrlich, hatte sie sich das Buch kaufen mĂŒssen, als sie in Boston ankamen.

Nun hatte sie das Buch bereits seit 3 Wochen, und kam damit nicht weiter.
Da sie im Hotel, ihre SchulbĂŒcher las oder ihre Hausaufgaben machte. Aus diesem Grund hatte sie sich vorgenommen, am Strand das Buch zu lesen.

Dies klappte nicht so, wie sie sich es vorgenommen hatte. Ihre Blonde Nachbarin, quasselte Ununterbrochen und lĂ€sterte, bösartig ĂŒber die anderen BadegĂ€ste.

Da sie sich sowieso nicht, auf Ihr Buch konzentrieren konnte, schweiften Ihre Gedanken ab.

Am morgen, hatte sie bei einem Schaufensterbummel, ein tolles Geburtstagsgeschenk fĂŒr Harry gefunden.
Die Freundschaftsringe, waren wohl etwas Teuer, das war ihr allerdings egal.
Da Mia dieses Jahr, nicht bei Ron einen Großteil ihrer Ferien verbrachte, konnte sie Harry erst wieder auf dem Weg zur Schule sehen.
Deshalb hatte sie das BedĂŒrfnis, ihm etwas Besonderes zu schenken.
Als sie die Ringe, in dem AntiquitĂ€tenladen entdeckte, hatte sie sofort an Harry denken mĂŒssen. Nach einem Langen GesprĂ€ch, mit der Inhaberin, hat sich herausgestellt das diese eine Wicca- Hexe war.

Mia war sehr erstaunt, dass es Muggel gab, die sich mit Magie beschÀftigen, und die wie Angela erzÀhlte, die Muttergöttin anbeteten.
Angela erzĂ€hlte ihr, dass es in New England, seit lĂ€ngerer Zeit eine große Wicca Gemeinde gab, diese trafen sich regelmĂ€ĂŸig, bei wichtigen AnlĂ€ssen fĂŒhrten sie dabei Rituale durch.

Mia hatte lange mit Angela geredet, und mit ihr einen KrĂ€utertee getrunken. Angela merkte, dass Mia, ein großes Interesse an der Wicca - Gemeinde hatte. Aus diesem Grund lud sie Mia, zu einem Treffen ein. Mia hoffte das sie diese Einladung einmal annehmen könnte.
Bei dieser Unterhaltung, erzÀhlte Mia Angela auch den Grund, ihres Urlaubes in New England.

Ihre Mutter, hatte sie nach der Scheidung, die sie doch sehr ĂŒberraschte und mitnahm mit diesem Urlaub ĂŒberrascht.

Dies dachte, Mia jedenfalls. Kaum waren sie, im Hotel angekommen, kam der erste Anruf Ihrer Großmutter. Cassandra wohnte, zu Mia`s Überraschung, in den USA. Mia hatte immer angenommen, das ihre Großeltern tot seinen. Ihre Mutter erzĂ€hlte ihr, auch nach mehreren Nachfragen nicht, aus welchem Grund, sie keinen Kontakt zu ihrer Mutter, wĂ€hrend den letzten 16 Jahren hatte.

Ihre Mutter hatte sich seither, jeden Tag, mit Ihrer Großmutter am Telefon gestritten.
Bei diesen Telefonaten, wurde Mia immer, wie ein kleines Kind aus dem Zimmer geschickt.
Damit sie nicht mitbekam, um was es bei den Auseinandersetzungen ging.

Als ob sie in den letzten Jahren, nicht genug Streitereien mitbekommen hatte. In den Ferien, die Sie zuhause verbrachte, war das alltĂ€glich. So das sie regelrecht froh war, wenn sie von dort fliehen konnte. Die Weasleys boten ihr zum glĂŒck jedes Jahr an, einige Wochen bei ihnen zu verbringen. Die restlichen Ferien, verbrachte sie dann in Hogwarts.
Der Abschuss war die Scheidungsverhandlung, an der sie an Ihrem ersten Ferientag teilnehmen musste.

Flaschback: Gerichtssaal: London

Hermines Vernehmung:
Mia war gerade, mit ihren angaben zu Person fertig, als ihr Vater anfing zu schreien

“Der Bastard, ist nicht meine Tochter. Ich will sie, und ihre Mutter, nur noch loswerden. Mia, sei vorsichtig mit dem, was du sagst. Ich war mehr als großzĂŒgig, als ich dir ermöglichte, in das Nobelinternat in Schottland zu gehen. Eigentlich haben Bastarde wie du, dort nichts verloren. Es wĂ€re besser, fĂŒr deine Mutter und mich gewesen, wenn wir dich in ein Heim gegeben hĂ€tten.
Mutter, fing fast an zu weinen.

Mia Verstand die Welt nicht mehr, und schrie ihn an; “ Ich habe doch alles gemacht, um deine Erwartungen zu erfĂŒllen. Immer war und bin ich die Klassenbeste, ob in der Grundschule oder im Internat. Dadurch, habe ich extrem schwer freunde gefunden. Wer will denn schon, mit einem besserwisserischen BĂŒcherwurm, befreundet sein. HĂ€tte ich nicht im ersten Jahr, in meinem Internat, mit Harry und Ron ein Abenteuer erlebt. Ich hĂ€tte, bis jetzt keine Freunde. Ich bringe nur, super Zeugnisse nach Hause und bin VertrauensschĂŒlerin. Nichts kann ich dir recht machen, doch nach allem habe ich wenigstens gedacht dass du mich ein bisschen lieb hast. “
Mia stehen die TrÀnen in den Augen und ihre Stimme begann zu kippen.

Ihr Vater war davon nicht beeindruckt:” Halt endlich deine Schandklappe, du bist die grĂ¶ĂŸte EnttĂ€uschung fĂŒr mich.
Wenn ich gewusst hÀtte, dass du eine Hexe bist, du wÀrst als Baby ersÀuft worden. Da helfen, deine guten Zeugnisse nichts.

Nach dem letzten Kommentar, ihres Vaters, rastet die Richterin fast aus. Sie schreit ihn an. “In meinem Gerichtssaal, werden kein Kinder oder Jugendlichen beleidigt. Noch so einen Kommentar, Mr. Granger und sie bekommen eine saftige Strafe.”
“Haben die Parteien noch fragen an Hermine?”
Die Parteien verneinen.

Die Richterin wendet sich wieder Hermine zu.
“Gut, Mia am besten wartest du, vor dem Gerichtssaal. Dies wird wohl eine Schlammschlacht und die musst du nicht unbedingt mitbekommen.

Mia wurde erst wieder in den Gerichtssaal gerufen, um das Urteil der Richterin zu erfahren.

Urteil und Kommentar von Richterin Amy Gray:

Hiermit, wird das Ehepaar geschieden. Das Sorgerecht fĂŒr Hermine, geht an die Mutter. Da Ihr Stiefvater, diesbezĂŒglich kein Interesse zeigte, werden auch keine Besuchszeiten ausgemacht. Die Parteien, haben bei ihrer Eheschließung, eine GĂŒtertrennung vereinbart. Dies gilt nach wie vor.

Dann wendete sie sich an Mias Stiefvater.
Es ist mir immer noch ein RĂ€tsel, wie ihre Ersparnisse so gering sein können. Sie haben seit fast 16 Jahren, eine Gutgehende Praxis. Diese haben sie, durch die UnterstĂŒtzung ihrer Ehefrau aufgebaut.
Ihre Ehefrau, die ihre Finanzen verwaltete, hat glaubhaft versichert, dass bis vor kurzen noch ein betrÀchtliches Vermögen vorhanden war.
Auch wenn sie sich im Streit getrennt haben, war es unverantwortlich das sie das ganze Geld, verspekuliert haben und ihre Praxis dadurch hoch verschultet ist.
Sollte dem Gericht zu Ohren kommen, das ihre angaben ĂŒber ihre Finanzen falsch sind oder ihre Bilanz gefĂ€lscht ist, werden Sie das Bereuen.
Ebenso finde ich, das verhalten Ihrer Tochter gegenĂŒber scheußlich. Immerhin wussten sie als Sie Ihre Ehefrau heirateten, dass diese Hochschwanger war. DarĂŒber hinaus waren sie bei Mias Geburt dabei und haben diese als Ihre Tochter angenommen.

Nach der Verhandlung:
“Mum was wird den jetzt, da wir kein Geld mehr haben? Wo werden wir wohnen und was ist mit der Schule?”

“Mia macht dir darĂŒber keine Sorgen, wir fahren jetzt zum Flughafen. Das bisschen was wir haben ist bereits unterwegs nach Cap Code. Auch deine Schulsachen und unsere Möbel.”

“ Mum wieso Cap Code? Wo in England liegt den dass?

Ihre Mutter lachte und gab ihr zur antwort:
“Cap Code ist in den USA, dort machen wir als erstes in einem Luxushotel Urlaub.”

“USA??!! Was ist mit der Schule! Und wieso Luxushotel, ich dachte wir sind pleite? Muss ich die Schule wechseln? Wo soll ich denn dann in die Schule gehen? Nach Salem? Die ist nicht so gut wie meine jetzige!
Was ist mit Harry, wie soll ich ihm dann helfen!
Du weist doch, was er in den letzten Jahren durchgemacht hat.
Ich lieb in doch so!!”

“Mia, jetzt machen wir als erst Urlaub. Danach sehen wir weiter.
Ich hatte mit deinem Stiefvater eine GĂŒtertrennung, bei der Eheschließung ausgemacht. Wir sind also nicht Pleite. Harry schreibst Du einen Brief und erklĂ€rst Ihm alles. Schick ihm Geld mit und am besten kaufen wir noch ein Kartenhandy, dann könnt Ihr in Verbindung bleiben. Seine Verwandten wĂŒrden ihn ja sicherlich nicht Telefonieren lassen.
Weiß er ĂŒber deine GefĂŒhle ihm gegenĂŒber?”

“Mum, ich will doch nicht seine Freundschaft verlieren. Er sieht in mir doch, seine beste Freundin. Da kann ich nicht einfach so kommen und ihm sagen, dass ich Ihn seit unserem ersten Jahr liebe. Und da ist doch auch noch Gin, sie ist meine beste Freundin und liebt ihn doch auch!”

Sie wurde durch ein wĂŒtendes Gekreische von Jenny aus den Gedanken gerissen.

“Sag mal hörst du mir Überhaupt zu; ich habe gerade gesagt dass so ein Gesocks nicht `s am Stand verloren hat.
Sie dir den doch mal an, der sieht aus wie der letzte Penner, ich frage mich wie man so nur rumlaufen kann.
Hallooo, du sollt dir den mal ansehen, jetzt ist er weg. Wo bist du den mit deinen Gedanken. Bei deinem Freund? Hast du Überhaupt einen?” Dabei lachte sie hĂ€misch.

“ Mit deiner Krause, ĂŒbrigens Dauerwellen sind absolut nicht mehr modern, damit kannst Du ja keinen Abbekommen.
Und du solltest dich wirklich mal schminken, lernt Ihr den gar nichts auf deiner Schule, Ts du laufest dort bestimmt mit einem Tweedrock rum.
Habt Ihr auch noch Uniformen, ha das wĂŒrde zu dir passen.
Wenn ich dich nicht schon 3 Wochen kennen wĂŒrde, wĂŒrde ich meinen du bist auch so ein Freak.”

Mann die ist ja genauso schlimm wie einige von meinem Klassenkameraden. Dachte sich Mia und antwortete ihr WĂŒtend.

“Entschuldige mal, es geht dich wohl nichts an ob ich einen Freund habe. Und meine Frisur geht dich auch nichts an, mir gefĂ€llt sie. Ich geh jetzt schwimmen, da brauch ich keine Schminke.”

Wutentbrannt, rannte Mia leichtfĂŒĂŸig ĂŒber den Strand. Nicht beachtend dass die Jungs am Strand bewundernd dem schlanken MĂ€dchen hinterher schauten.
Mia genoss das warme Wasser und die angenehmen wellen. Und vergisst fĂŒr einige Zeit die Probleme die sie hatte.

Allerdings sah eine Person ihr eher EifersĂŒchtig hinterher. Und wendete sich an Ihre 2 Freundinnen die bei Ihr angekommen waren.

“Hy Nina, Brenda setzt euch doch, die ist wohl unglĂŒcklich verliebt. So wie sie gerade reagiert hat. Ich frag mich sowieso war die nicht im Kino.” Mit diesen Worten zeigte Jenny, auf das Buch das das MĂ€dchen auf Ihrer Decke liegengelassen hatte. Jenny kann endlich mit jemandem ausgiebig LĂ€stern.

Als die Braunhaarige aus dem Meer zurĂŒck kam sind die drei Grazien immer noch am lĂ€stern ĂŒber alle und die Welt.
Sie setzte sich wieder auf Ihre decke, genau wissend das sie nicht weiterlesen konnte, wenn die drei lÀstern. Wider schweifen Ihre Gedanken ab, zu dem Zeitpunkt an dem sie Jenny kennen gelernt hatte.

Mia lag gerade am Strand, und las die erste Seite Ihres neuen Buches, als ein Blondes MĂ€dchen sie ansprach.

“Hy ich bin Jenny, ich hab dich heute mit deiner Mutter beim FrĂŒhstĂŒck gesehen. Bist du neu in Cap Cod angekommen?
Ich bin mit meiner Mutter und meinen BrĂŒdern hier. Das Luxushotel ist einfach klasse. Es gibt alles was man sich wĂŒnschen kann.”
Jenny wirkte auf den ersten Blick nett, machte Witze und einmal mit jemandem zu lÀstern war auch ganz nett. Und sie wirkte Mia so vertraut.
Nicht so wie in der Schule. Wo sie immer nur mit Harry und Ron zusammen war.
Freundinnen hatte sie ja nicht. Außer Rons Schwester. Die Anderen MĂ€dchen, mit ihnen konnte sie nicht so viel anfangen, dazu hatte sie ja auch keine Zeit.
Entweder Lernte sie oder musste sich um Ron und Harry kĂŒmmern. Bei Harry fiel ihr das ja nicht schwer.
Aufregend war es, allerdings sehr anstrengend. Wenn sie die Streitereien die die beiden miteinander jedes Jahr hatten versucht zu schlichten oder irgendwelche Geheimnisse mit ihnen zu ergrĂŒnden. Ihre alljĂ€hrlichen Abendteuer zu bestehen und diese auch noch zu Überleben. Das letzte war ja nicht ohne.
Diesmal gab es wieder einen Toten, es war der Pate von Harry. Und nicht zu vergessen sie muss ja die Klassenbeste sein, wenn man von seinem (Vater) zu hören bekommt das Sie ja keine Schande der Familie bringen durfte und das er ein guter Zeugnisse erwartete. Sonst wĂŒrde sie Ärger bekommen.

Allerdings hielt die Abwechslung nicht lange an. Es stellte sich heraus dass Jenny immer nach dem gleichen Schema dachte und handelte. Außer lĂ€stern machte sie nichts. Sie war einfach nur sehr oberflĂ€chlich besonders wenn noch Nina und Brenda dabei waren.
Obwohl es so viel zu sehen gab, Unternahmen sie nichts außer am Stand zu liegen und sich zu Sonnen und Jungs anzumachen. Manchmal wirkte sie dabei einfach nur Boshaft, wenn sie die Jungs ausnutzten und Verarschten. Alles in allem war Jenny und ihre Freundinnen nach 3 Wochen nur noch lĂ€stig.

Das GegrĂŒbel macht langsam auch keinen Spaß. Da Jenny, Nina und Brenda immer noch ĂŒber den neusten Klatsch sich unterhielten beobachtet sie den Strand. Als erstes dachte sie die Drei Jungen Jagten sich aus spaß, dann erkannte sie die BrĂŒder von Jenny.

“Sag mal Jenny, sind das nicht deine BrĂŒder, die den Jungen Jagen?”

“Ja! Ich wusste doch dass der Typ nicht normal ist, vorher hast du ja nicht zugehört.
Meine BrĂŒder haben da so Ihre Erfahrungen mit solchen Typen”.

“Also ich weis nicht der sieht doch ganz Normal aus. Was meint Ihr, Brenda, Nina?
Vielleicht ist das ein MissverstĂ€ndnis?”

Jenny springt wĂŒtend auf und schreit:
“Du hast ja keine Ahnung! Das ist bestimmt so ein A-Normaler, so ein Freak!
Die sollten allesamt verbrannt werden!
FrĂŒher war das ja ganz Üblich, jetzt macht das keiner mehr und die vermehren sich wie die Karnickel!
Meine BrĂŒder, und unsere Leute machen was dagegen!
Leute wie Du kannst nur froh sein das es uns gibt.“
Sie wendete sich ihren zwei Freundinen zu;
"Kommt Nina, Brenda wir gehen.“
Ohne Mia anzusehen schrie sie diese nocheinmal an;
“Du solltest wirklich aus deinem Wolkenkukusheim herauskommen und sehen was so auf der Welt geschieht.”


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