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Fanfiction

Die Geschichte einer Freundschaft - Kapitel 5 – Kleider machen Leute

von Vergile

@SiriusJames:
Dankeschön - ich mach weiter ^^
Ausserdem hab ich ja noch 2 Kapitel vorlauf....die Zeit nutze ich dazu schonmal alles durchzuplanen. Hab mir heute mehre tabellen mit SchĂŒlerlisten, StundenplĂ€nen, Mondphasen (^^) fĂŒr das erste Schuljahr gemacht.

@Schicksalsschwester:
Dann auch hier noch einmal Danke von mir ^^
Die meisten Kapitel sidn nur minimal verĂ€ndert worden - aber bald sollte auch fĂŒr dich was neues passieren.
Und da stimme ich dir zu: Die Rumtreiberzeit ist einfach toll! Ich liebe Rumtreiber-FFÂŽs.

@.ron_&_hermine_x3.:
Ja...ich werds ĂŒberleben...
Aber die Geschichte ist ja auch erst wenige Tage on - das kann noch kommen. Und weil ihr so nett wart gibt es jetzt gleich 2 Kapitel auf einmal.

@Dumbledore,Albus:
Auch an dich ein großes Dankeschön.
Mit der Zeit werde ich auch einmal ein bisschen variieren, was den Stil angeht....meistens schreibe ich jedes Kapitel, wie ich gerade Lust darauf habe ^^ Aber schön, dass es dir gefÀllt. Das Kapitel, an dem ich grad arbeite ist mehr aus Peters Sicht. Dann werden auch die anderen mal ein bisschen mehr beschrieben.

@Euphorbia:
Ich werde mir MĂŒhe geben...und dann lassen wir uns einfach ĂŒberraschen ^^ Ich verspreche auch an meinem Stil zu arbeiten. Ich freue michauf jeden Fall, dass du dich entschieden hast die Vier ein bisschen bei ihren Abenteuern zu begleiten. Danke!

So, und jetzt das nÀchste Kapitel!

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Kapitel 5 – Kleider machen Leute

Nur wenig spĂ€ter fuhr der Zug im Bahnhof von Hogsmeade ein und die Vier standen in ihren neuen Hogwarts-UmhĂ€ngen im Abteil. Selbst Peters Mutter hatte es irgendwie geschafft genug fĂŒr eine brandneue Garnitur UmhĂ€nge zurĂŒckzulegen. Sie war sehr krĂ€nklich und daher nicht in der Lage regelmĂ€ĂŸig zu arbeiten und seit dem frĂŒhen Tode seines Vaters bei einem Arbeitsunfall lebten sie von der Hinterbliebenenrente, die das Ministerium ihnen zahlte.
Peter schwÀrmte so stolz von seinen neuen UmhÀngen, dass er gar nicht richtig darauf achtete, wie viel er ihnen erzÀhlte.
Die anderen drei blickten ihn einen Moment mitleidig an, doch Peter zuckte nur die Schultern und betrachtete wieder mit strahlenden Augen seinen Umhang. Er kannte es ja nicht anders und an seinen Vater konnte er sich kaum erinnern.

GÀhnend streckte sich Sirius, wÀhrend sie darauf warteten, dass sich der Gang etwas leerte.
„Die sollen sich mal beeilen. Ich hab einen Mordshunger“
UnglÀubig drehten sie die anderen zu ihm um. James warf einen abschÀtzenden Blick auf den Haufen leerer Verpackungen, die sich neben seinem Sitzplatz stapelten, doch Sirius kratzte sich nur entschuldigend am Hals.
„Von dem bisschen SĂŒĂŸkram wird doch keiner satt.“
Lachend schob Remus sich an den anderen vorbei und stand bereits mit Peter auf dem Gang.
„Na dann sollten wir uns wohl etwas beeilen, damit du uns nicht vom Fleisch fĂ€llst.“
Wieder einmal, und weder Peter noch Remus waren wirklich ĂŒberrascht, beide grinsend folgten James und Sirius ihnen.
Das GedrÀnge auf dem Bahnsteig war einfach unglaublich.

SchĂŒler, die probierten zueinander zu kommen, SchĂŒler die nur möglichst viel Abstand zwischen sich bringen wollten, und die kleinen ErstklĂ€ssler, die krampfhaft versuchten gegen den Strom anzulaufen, der zu den Kutschen drĂ€ngte.
Vom anderen Ende des Bahnsteiges drang eine tiefe, rollende Stimme zu ihnen herĂŒber, die ohne Probleme das ganze GelĂ€rme am Bahnsteig ĂŒbertönte.
„ErstklĂ€ssler zu mir!“
Der Mann der zu der Stimme gehörte war einfach
..nun ja, riesig. Er war gut und gerne ĂŒber 3 Meter groß und mindestens einen Meter breit. Er sah aus wie ein pubertierender Junge, der es mit den WachstumsschĂŒben etwas ĂŒbertrieben hatte. Auf seinem Kinn sammelten sich gerade die ersten, schlecht rasierten, Bartstoppeln und er trug einen furchtbar aussehenden braunen Mantel, der nur aus Taschen zu bestehen schien.
„Na kommt schon her ihr Zwerge“

Die Vier stellten sich zu der Traube ErstklĂ€ssler, die sich um den Riesen gebildet hatte und nun staunend und mit offenen MĂŒndern zu ihm aufsah.
Remus musste bei diesem Anblick lachen. Aus der Position des Riesen mussten sie aussehen wie ein Teich voller Fische, die ihren Kopf aus dem Wasser steckten um unglÀubig blubbernd zu ihm aufzusehen.
„Wie die Karpfen“ machte er die anderen drei auf seinen Gedankengang aufmerksam, woraufhin sie alle losprusteten - selbst Peter, der bis eben noch etwas Ă€ngstlich hinter Remus versteckt hatte.

„Sind alle da? Ja? Gut, dann folgt mir mal“
Langsam trottete der Gigant voraus und die ErstklÀssler folgten ihm, da es bereits dunkel wurde, etwas stolpernd, wÀhrend sie seinem dröhnenden Bass lauschten.
„Ich bin Rubeus Hagrid, WildhĂŒter und SchlĂŒsselwahrer von Hogwarts und soll euch Knirpse zum Schloss bringen“

Scheinbar traute sich keiner der ErstklĂ€ssler allzu nahe an Hagrid heran, denn sie alle wahrten einen Sicherheitsabstand von mindestens drei bis vier Metern von ihm. Sirius jedoch packte James am Ärmel und schleppte ihn mit nach ganz vorne, so dass sie nun neben Hagrid herliefen. Sogleich offenbarte er den Grund dafĂŒr und James nickte ihm kurz zustimmend zu.

.gute Idee!
„Mister Hagrid. Geht man als WildhĂŒter eigentlich auch ab und zu in den Wald?“
Der Riese schaute einen Moment verwirrt herein, bis er Sirius und James neben sich entdeckte. Man sah ihm sofort an, dass es ihm nicht das Geringste ausmachte ĂŒber seinen Job zu reden. Ganz im Gegenteil: Strahlend fuhr er sich mit seiner Hand ĂŒber die Bartstoppeln und begann zu erzĂ€hlen.
„NatĂŒrlich. Ich kĂŒmmere mich um das gesamte SchulgelĂ€nde, vom verbotenen Wald bis zu den Quidditch-Feldern. Aber nennt mich doch einfach Hagrid. Machen alle, nicht?“
James Augen funkelten bei der ErwÀhnung von Quidditch einen Moment und er wollte schon den Mund öffnen um etwas zu sagen, doch Sirius kam ihm zuvor.
„Und warum ist der Wald fĂŒr SchĂŒler verboten?“
Hagrid schien den Unterton in seiner Stimme gar nicht zu hören, denn ansonsten hĂ€tte er es sich sicher zweimal ĂŒberlegt weiter davon zu erzĂ€hlen.
„Nun ja
.da drinnen leben allerlei Geschöpfe. Manche von denen sind halt ein bisschen eigen. Mögen halt keinen Besuch, nicht? Die Einhörner und Thestrale sind im Grunde ganz ungefĂ€hrlich, wenn du ihre Jungtiere in Ruhe lĂ€sst. Aber die Zentauren können schon mal etwas knatschig werden, wenn man ohne Erlaubnis ihr Revier betritt, nicht wahr?“

James und Sirius warfen sich vielsagende Blicke zu. Sie konnten förmlich die ZahnrÀder hinter der Stirn des jeweils anderen rattern sehen.

„Aber wenn ihr euch fĂŒr so was interessiert, dann schaut doch mal auf einen Tee und ein paar Kekse bei mir vorbei, wenn ihr mal keinen unterricht habt. So, sammelt euch bitte alle.“

Erst jetzt bemerkten die beiden, dass sie vor einem See standen. Die OberflĂ€che war tiefschwarz und soweit man das im Restlicht der untergehenden Sonne sehen konnte war er verdammt riesig. Etwas weiter war eine Art Steg, an dem viele Boote vertaut waren. Jedes von ihnen bot locker genug Platz fĂŒr 4 Personen. Sie hoben und senkten sich langsam und Hagrid schritt nun auf den Steg zu.
„Pro Boot vier Mann. Nu kommt schon, Professor McGonagall macht mir die Hölle heiß, wenn wir zu spĂ€t kommen.“

SĂ€mtliche Augen waren nun auf James und Sirius gerichtet. Scheinbar ehrfĂŒrchtig, weil die beiden einfach so den furchteinflĂ¶ĂŸenden Riesen angesprochen hatten.
Schulterzuckend und Sirius ein Grinsen zuwerfend machte sich James also auf zu den Booten, dicht gefolgt von Sirius. Das schien fĂŒr die anderen das Startsignal zu sein, denn nun schoben auch sie sich vorsichtig zu den Booten.
Die beiden saßen bereits im ersten Boot und Remus ging, Peter hinter sich her ziehend, auf die beiden zu.
Doch Hagrid, den das alles zu langsam zu gehen schien setzte bereits zwei andere Jungs zu James und Sirius ins Boot. Diese blickten etwas enttÀuscht zu ihren Freunden und warfen ihnen entschuldigende Blicke zu.
Remus deutete seufzend auf ein leeres Boot und Peter folgte ihm etwas enttĂ€uscht, als irgendetwas Remus am Ärmel zupfte.
Er drehte sich um und sah Lily in die Augen, die ihn breit anlĂ€chelte und mit der anderen Hand Severus hinter sich herzog, der ĂŒberraschenderweise mal wieder griesgrĂ€mig dreinblickte.
„Wollen wir Vier zusammen ein Boot nehmen?“
Zu ihrer Überraschung war es Peter, der etwas stotternd antwortete, jedoch langsam und verstĂ€ndlich sprach.
„Na klar, dda ist noch eines frei.“
Er schaute kurz zu Remus, der ihm nach einem kurzen Moment der Überraschung grinsend zunickte. Das musste der Einfluss von James und Sirius sein – oder die Garnitur neuer UmhĂ€nge. Remus grinste bei dem Gedanken fröhlich in sich hinein.


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