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Fanfiction

The One I Love - Der Auftrag des dunklen Lords

von Dr. S

Der Auftrag des dunklen Lords

Draco hatte Angst. Wieso auch nicht? Er sollte den dunklen Lord treffen. Alleine.
Seine Mutter hatte ihn direkt in dieses Haus gebracht. Er wusste nicht, wo er war. Narzissa, die die letzten Tage so fröhlich gewesen war, hatte die Stirn in tiefe Falten gelegt.
Draco schluckte schwer und trat langsam ein. Die Tür fiel selbstständig wieder ins Schloß. Er konnte das Gesicht seiner Mutter durch den engen spalten sehen, bis es mitsamt dem Licht verschwand.
Draco sah sich um und versuchte ruhig zu bleiben. Lord Voldemort stand direkt vor ihm. Es war das erste Mal, das Draco ihn sah und er wünschte sich sofort, diesen Anblick aus seinem Gedächtnis löschen zu können. Es war nichts Menschliches an dem dunklen Lord. Draco fand nicht einmal den Begriff Gespenst passend, obwohl er es am ehesten traf.
„Draco, komm näher.“, sagte Voldemort. In der Dunkelheit konnte Draco nicht sehen, ob Voldemort seine Hände benutzte.
Narzissa hatte ihrem Sohn vorher erklärt, wie er sich verhalten sollte. Draco ging einen Schritt auf Voldemort zu und kniete sich auf den Boden.
„Meister?“, fragte er und konnte die Angst schlecht aus seiner Stimme vertreiben.
„Oh, noch bin ich nicht deine Meister.“, sagte Voldemort.
Draco starrte auf seine Knie.
„Aber bald. Wenn du ein Todesser sein wirst um den Fehler deines Vaters wieder gut zu machen.“, sagte Voldemort und klang amüsiert.
Draco dachte nicht nach. Er starrte weiter auf sein Knie und hörte zu. Alles was er im Moment wollte, war hier wieder raus zu kommen.
„Du willst hier raus, Draco? Du möchtest deinem zukünftigen Meister nicht noch ein wenig Gesellschaft leisten?“, sagte Voldemort.
Draco hörte raschelnde Geräusche, aber er wusste nicht, ob das Nagini war, oder der dunkle Lord selbst.
„Dein Aufgabe wird es sein Albus Dumbledore zu töten.“, fuhr Voldemort fort.
Dracos Kopf fuhr ruckartig nach oben. Entsetzt schaute er in ein Paar rote Augen und senkte den Blick schnell wieder.
„Hast du ein Problem damit, Draco?“, fragte Voldemort.
Draco antwortete nicht.
„Wenn du Erfolg hast, werde ich deinen Vater aus Askaban befreien und er wird rehabilitiert. Solltest du jedoch versagen werde ich zuerst alle töten die du liebst und dann dich. Deinen Vater, deine Mutter und, sag mir doch den Namen von dem Mädchen?“, sagte Voldemort.
Als er nicht weiter redete, glaubte Draco, das er wirklich erwartete eine Antwort zu bekommen. „Ich weiß nicht, von was für einem Mädchen Ihr sprecht…“, sagte Draco leise und er wusste es wirklich nicht.
„Lügst du deinen Meister an? Ich sehe sie in deinem Kopf. Sie ist überall. Braunes, lockiges Haar und ebenso braune Augen. Sie bedeutet dir etwas. Du empfindest das für sie, was Dumbledore so lobpreist. Liebe, Draco. Also, sag mir ihren Namen.“, sagte Voldemort und klang allmählich ungeduldig.
„Ich weiß nicht, von wem Ihr sprecht.“, sagte Draco. Seine Stimme zitterte stark.
„Du hast schöne Erinnerungen an sie, Draco. Ich sehe einen See, ein Klavier und das was man Feuerwerk nennt. Aber nicht nur schöne Dinge. Sie weint, ich sehe wie sie dir ein paar Ohrfeigen gibt. Weswegen? Oh, war das der Weihnachtsball? Sie sieht hübsch aus. Aber das bist nicht du an ihrer Seite.“, fuhr Voldemort fort.
„Ich…“, fing Draco an, aber seine Stimme wollte nicht mehr weiterreden.
„Ist dir eingefallen, von wem ich rede?“, fragte er und Draco konnte wieder das Rascheln hören.
„Hermine Granger. Aber sie bedeutet mir nichts! Sie ist ein dreckiges Schlammblut!“, sagte Draco und meinte jedes Wort ehrlich.
„Ein Schlammblut? Aha… Aber du sollst deinen Meister doch nicht belügen… Um zurück zu deinem Auftrag zu kommen, auch sie werde ich töten. Nach deinen Eltern und danach wirst du ihnen folgen, Draco. Jetzt streck deinen linken Arm aus.“, sagte Voldemort.
Draco tat wie ihm geheißen, sah aber immer noch nicht auf. Er spürte seinen Arm brennen und hätte am liebsten laut auf geschrien. Doch seine Stimme schien ihn verlassen zu haben.

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Ein bisschen kurz, aber die anderen werden bestimmt länger.
Hoffe, es hat euch gefallen.
Dr. S


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